Weihnachten, Silvester und Neujahr 2025/26: Was zeigen RTL, Sat.1, ProSieben und Co.? (Seite 3)
Weihnachten, Silvester und Neujahr 2025/26: Was zeigen RTL, Sat.1, ProSieben und Co.?
Wann und wo laufen „Kevin – Allein zu Haus“, „Schöne Bescherung“ und Co.?
Glenn Riedmeier – 23.12.2025, 16:12 Uhr (erstmals veröffentlicht am 16.12.2025)
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RTL Zwei
RTL Zwei schaltet während der Weihnachtswoche vollständig in den Film-Modus und zeigt ab dem 20. Dezember 24/7 nonstop ältere und neuere Filmproduktionen. Am 20. Dezember ist un 20:15 Uhr die preisgekrönte Verfilmung „Der Name der Rose“ mit Sean Connery und Christian Slater aus dem Jahr 1986 zu sehen. Der Klassiker „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von 2005 wird am 21. Dezember um 18:00 Uhr sowie noch mal am 24. Dezember um 16:10 Uhr ausgestrahlt.
„Das letzte Einhorn“ RTL Zwei
Nicht fehlen darf der Zeichentrickklassiker „Das letzte Einhorn“, den RTL Zwei an Heiligabend um 18:25 Uhr zeigt (und noch mal am 1. Weihnachtstag um 11:05 Uhr). Ebenfalls ein Filmklassiker, der mittlerweile traditionell zu Weihnachten läuft, ist „Stirb langsam“ mit Bruce Willis aus dem Jahr 1987 um 20:15 Uhr, gefolgt vom ersten Teil von „Blade“ mit Wesley Snipes als Vampir-Jäger um 22:55 Uhr. Auch am 25. Dezember setzt RTL Zwei auf das Doppel und zeigt um 20:15 Uhr „Stirb langsam 2“ und um 22:35 Uhr „Blade II“.
Auch Kabel Eins, der Sender, der für „Die besten Filme aller Zeiten“ steht, bestückt sein Feiertagsprogramm natürlich wieder nonstop mit Filmklassikern. Zur Einstimmung auf das Fest der Liebe zeigt der Sender am 23. Dezember um 20:15 Uhr den ultimativen Romantic-Comedy-Klassiker „Tatsächlich Liebe“ von 2003, gefolgt von der Romanze „Ghost – Nachricht von Sam“ mit Patrick Swayze und Demi Moore von 1990 um 23:05 Uhr.
Den Neujahrstag begeht Kabel Eins unter anderem mit zwei Klassikern mit Robin Williams und zeigt die Komödie „Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen“ (15:55 Uhr) und das Fantasyabenteuer „Jumanji“ (18:15 Uhr). Zur Primetime um 20:15 Uhr präsentiert der Sender am ersten Tag im neuen Jahr dann einen echten Meilenstein der Filmgeschichte: „Forrest Gump“ mit Tom Hanks aus dem Jahr 1994.
… und sonst so?
Bei Super RTL steht das Abendprogramm schon seit dem 5. November unter dem Motto „Fröhliche Dreihnachten“. Bis zum 26. Dezember werden täglich ab 20:15 Uhr drei weihnachtliche Filme hintereinander gezeigt. Insgesamt werden so über 150 Sendeplätze gefüllt. An Silvester können sich dann „Mr. Bean“-Fans wieder auf Super RTL verlassen. Die letzten Stunden des Jahres verbringt der Familiensender traditionell mit dem Comedyklassiker und zeigt von 18:45 Uhr bis 1:05 Uhr nonstop die Serie mit Rowan Atkinson am Stück.
Rowan Atkinson ist „Mr. Bean“ Super RTL
Bei Nitro gibt es eine andere Tradition: Seit 2015 schaltet der Sender an den Weihnachtstagen in den Schwarzweiß-Modus und zeigt Klassiker der ganz alten Filmgeschichte. Der dreitägige Marathon vom 24. bis 26. Dezember besteht aus frühen „Sherlock Holmes“-Verfilmungen und Edgar-Wallace-Filmklassikern. Die Serie „Die Munsters“ ist hingegen diesmal nicht im Programm. An Silvester sorgt Nitro dagegen für die volle Dosis „SchleFaZ“ und zeigt von 17:30 Uhr bis 1:25 Uhr drei Ausgaben der Trashfilmreihe mit Oliver Kalkofe und Peter Rütten am Stück.
Freunde der klassischen Sat.1-Krimiserien werden von Sat.1 Gold bedient: Am 24. Dezember werden 24 Stunden lang Folgen von „Kommissar Rex“ gezeigt. Am 25. Dezember übernimmt „Der Bulle von Tölz“ ab 18:25 Uhr bis tief in die Nacht mit fünf Folgen in Spielfilmlänge am Stück. Weitere sechs Folgen der Serie mit Ottfried Fischer werden am 26. Dezember ab 7:40 Uhr wiederholt.
Glenn Riedmeier ist seit Anfang 2013 als Journalist bei fernsehserien.de tätig und dort vorrangig für den nationalen Bereich zuständig. Er schreibt News rund um das aktuelle Fernsehgeschehen und verfasst Kritiken, vor allem zu relevanten Starts aus der TV-Unterhaltung. Darüber hinaus führt er Interviews mit bekannten TV-Persönlichkeiten. Unter anderem sprach er bereits mit Bastian Pastewka, Jürgen Domian, Stephanie Stumph, Fritz Egner, Jochen Bendel, Beatrice Egli, Collien Ulmen-Fernandes, Carolin Kebekus und Torsten Sträter. Des Weiteren verfasst er zu besonderen Anlässen wie Jubiläen von TV-Sendern oder -Formaten ausführliche Rückblicke und Specials – aus einem nostalgischen und zugleich kritisch-informierten Blickwinkel.
Schon seit frühester Kindheit war der 1985 geborene Münchner vom Fernsehen fasziniert. Am Wochenende stand er freiwillig früh auf, um stundenlang die Cartoonblöcke der Privatsender zu gucken. „Bim Bam Bino“, „Vampy“ und der „Li-La-Launebär“ waren ständige Begleiter zwischen den „Schlümpfen“, „Familie Feuerstein“ und „Bugs Bunny“. Seine Leidenschaft für animierte Serien ist bis heute erhalten geblieben. Darüber hinaus begeistert er sich für Gameshows wie „Ruck Zuck“ oder „Kaum zu glauben!“ und ist mit hoher Expertise gleichzeitig Fan und kritischer Beobachter der deutschen Schlagerwelt. Auch für Realityformate wie „Big Brother“ und „Die Verräter“ hat er eine Ader – auf rein krawalliges Trash-TV kann er dagegen verzichten. Im Comedy-Bereich begeistert er sich vor allem für Sitcoms, Stand-up-Comedy und Late-Night und hält diesbezüglich auch die Augen in Österreich, Großbritannien und den USA offen.
Keinerlei Überraschungen und wie jedes Jahr der selbe Käse. Doch was sich diesmal Pro7 leistet ist an Frechheit kaum noch zu überbieten. Das natürlich einen Joko & Klaas wieder mal vorgesetzt wird, war zu erwarten. Aber das der Sender einen Harry Potter Marathon so kurz nach der x-ten Wiederholung von Sat.1 bringt, ist nicht zu fassen. Was bilden die sich eigentlich ein. Der Beweis, dass der Sender wirklich total am Ende ist.