Was liest du?

    zurückStaffel 7, Folge 1–4weiter

    • Staffel 7, Folge 1 (30 Min.)

      Alexandre Dumas: Gefährliche Reise durch den wilden Kaukasus 1858 bis 1859.

      Attik Kargar: Zeltene Tiere.

      Teddy Skittler: Die Zeichensprache der Indianer.

      Mark Benecke: Lachende Wissenschaft.

      Deutsche Erstausstrahlung: So 06.07.2008 WDR
    • Staffel 7, Folge 2 (30 Min.)

      Harald Martenstein: Männer sind wie Pfirsiche.

      Wilfried Ahrens: Der Geschädigte liegt dem Vorgang bei.

      Hanswilhelm Haefs: Handbuch des nutzlosen Wissens.

      Jonathan Tropper: Mein fast perfektes Leben.

      Mit Ina Müller ist ein echtes Multitalent zu Gast: Kabarettistin, Musikerin, Moderatorin und Autorin – kaum vorstellbar, dass sie noch Zeit zum Lesen hat. Hat sie aber. Und bei Jürgen von der Lippe stellt sie eines ihrer „komischen“ Lieblingsbücher vor: Harald Martensteins Kolumnensammlung „Männer sind wie Pfirsiche“, veredelt mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. ZEIT-Kolumnist, Journalist, Romanautor, stolzer Besitzer des Egon-Erwin-Kisch- und des Henri-Nannen-Preises – muss man noch mehr über Harald Martenstein sagen? Vielleicht das: In „Männer sind wie Pfirsiche“ reflektiert er unter anderem über die wachsende Rinderlosigkeit in Deutschland, gibt todsichere Tipps, wie man selbst hartgesottene Finanzbeamte in den Wahnsinn treiben kann, beschäftigt sich mit den literarischen Vorbildern von Serienkillern vor der Erfindung des Computerspiels und analysiert messerscharf die allgemeine deutsche Empfindlichkeit. Alice Schwarzer lobt in ihrem Vorwort zudem die „durchgängige Sensibilität für Pornografisches und Menschenfeindliches“ im Werk des Autors. Und das ist ja wohl ein Empfehlungsschreiben für „Was liest Du?“, wie man es sich schöner nicht wünschen kann. Der Ausgangspunkt von Jonathan Troppers Roman „Mein fast perfektes Leben“, vorgestellt von Jürgen von der Lippe, ist ein ausgesprochen trauriger: Bei einem Flugzeugunglück kommt Doug Parkers große Liebe Hailey ums Leben. Das Haus im Grünen, die gefeierte Zeitungskolumne: Auf einmal ist all das nichts mehr wert. Ein Jahr lang verspürt Doug nichts als Trauer und Schmerz, doch der Alltag geht weiter – und das unter verschärften Bedingungen. Haileys pubertierender Sohn aus erster Ehe entwickelt eine verhängnisvolle Vorliebe für illegale Rauschmittel, Dougs Vater verliert langsam den Verstand, seine scharfzüngige Schwester nistet sich bei ihm ein und entwickelt ein Anti-Lethargie-Programm. Außerdem gibt es da noch die Hausfrauen aus der Nachbarschaft, die den attraktiven Witwer umschwärmen wie Motten das Licht. Und so bleibt Doug kaum etwas anderes übrig, als in sein fast perfektes Leben zurückzukehren … (Text: NDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 13.07.2008 WDR
    • Staffel 7, Folge 3 (30 Min.)
      Bild: WDR
      Frank Goosen (Staffel 7, Folge 3) – © WDR

      David Nicholls: Keine weiteren Fragen.

      Peter Köhler: Donnerwetter! Da hab’ ich mich umsonst besoffen.

      Ben Redelings: Ein Tor würde dem Spiel gut tun.

      Horst Evers: Mein Leben als Suchmaschine.

      Deutsche Erstausstrahlung: So 20.07.2008 WDR
    • Staffel 7, Folge 4 (30 Min.)

      Radek Knapp: Herrn Kukas Empfehlungen.

      Enno Hansing: Hier liegen meine Gebeine, ich wollt’ es wären Deine.

      Stephen Arnott: Du sollst nicht Deine Tante aufessen.

      Lily Brett: Chuzpe.

      Deutsche Erstausstrahlung: So 27.07.2008 WDR

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