Paul Schott (Tim Wilde) schaut sich wehmütig Fotos von seiner Ehefrau an. Er weiß, er muss seine Probleme endlich angehen.
Bild: ARD / Laurent Trümper
Schreie alarmieren Nele und Julia an Bord der „Bodan“, als sie gerade das Urweltmuseum in Bodman passieren. Line Felber ist verzweifelt. Die Tochter des Museumsleiters Manfred Felber hat gerade den Wachmann Tom Geissler gefunden – tot unter einer schweren Steinplatte, deren Haltegurte extra durchtrennt wurden, wie Nele schnell feststellt. Trauriger Höhepunkt von vielen Anschlägen auf das Museum, hinter denen Professor Felber die Grundstücksbesitzerin Inge Salzmann vermutet. Denn seit Landvermesser und Sammler Philipp Lux das Fossil eines Besanosaurier-Babys auf ihrem Grundstück entdeckte, steht die hoch verschuldete Frau mit dem Rücken zur Wand.
Der Verkauf des Grundstücks an eine Hotelgruppe ist auf unbestimmte Zeit unmöglich geworden, weil ein
Gericht der Ausgrabung der Fossilien Vorrang gibt. Völlig mittellos muss Inge Salzmann auf einem Motorboot übernachten. Auf dem Boot eines Freundes im Hafen findet Nele auch ihren Kollegen Paul, der krankgeschrieben ist und an der Trennung von seiner Frau Christina leidet.
Die Diagnose von Dr. Shahyar will er einfach nicht akzeptieren. Völlig fertig nimmt Paul dankend Neles Angebot an, vorübergehend in die Villa Fehrenbach zu ziehen. Dort entpuppt sich Mechthild als lebenskluge Helferin. Im Urweltmuseum wird aber wieder eingebrochen. Diesmal ist das wichtigste Fossil verschwunden und Line Felber verletzt. Julia fällt auf, dass im Rettungswagen Lines Bauch geschallt wird. Line ist schwanger. Und das bringt die WaPo auf eine neue Spur … (Text: ARD)
Deutsche Streaming-PremiereDi. 24.02.2026ARD MediathekDeutsche TV-PremiereDi. 10.03.2026Das Erste
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Reviews & Kommentare
bafibo (geb. 1958) am
Geologie: lausig. Der Name Besanosaurus ist natürlich erfunden, weil man die Schauspieler mit einem Zungenbrecher wie Stenopterygius quadriscissus nicht belasten wollte – so weit, so legitim. Aber der Rest ... 1. Fischsaurier finden sich im süddeutschen Raum praktisch nur im unteren Jura (Schwarzjura), nicht in der mittleren Trias (Muschelkalk). Dazu passt auch das Substrat, auf dem sich das Fossil befindet, nämlich eine dunkelgraue Schieferplatte, die dem Schwarzjura den Namen gegeben hat (im bodenfeuchten Zustand ist das Material praktisch schwarz). 2. Damit ist das Fossil auch deutlich jünger, wenn auch immer noch älter als die 100 Millionen Jahre, die ihm von der Polizei zugeschrieben werden. Aber was weiß schon die Polizei ... 3. Ob eine der beiden Schichten im Bodenseeraum ansteht, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Ich kenne die Schichten vom Nordrand der Schwäbischen Alb (Jura) bzw. aus Tübingen (Trias). 4. Dass ein leidenschaftlicher Fossiliensammler ein derartiges Fundstück einfach so aufgibt, ist völlig unglaubwürdig. 5. Wie schwer ist überhaupt die Schieferplatte mit dem Fossil? Der Schiefer ist zwar schwer, aber nicht aus Blei. Ich würde sie, so klein wie sie ist, auf maximal 5kg schätzen; damit ist sie völlig ungeeignet, um jemand, der schwimmen kann, unter Wasser zu ziehen und zu halten. Was auch dem Fossiliensammler klar sein müsste ...
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