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Nach seinem kurzzeitigen Einsatz auf der U.S.S. Discovery kehrt Captain Christopher Pike (Anson Mount) auf die U.S.S. Enterprise zurück. Unterstützt von Erste Offizierin Una Chin-Riley (Rebecca Romijn) und Wissenschaftsoffizier Spock (Ethan Peck) will der Captain eine ausgedehnte Mission bewältigen: Die Vertreter der Sternenflotte sollen den Weltraum erkunden, mit anderen Lebensformen in Kontakt treten und die Sicherheit der Föderation wahren.
Dr. M’Benga (Babs Olusanmokun) und seine Mitarbeiterin Christine Chapel (Jess Bush) bringen beachtliche Leistungen in- und außerhalb der Krankenstation. Sicherheitschefin La’an Noonien-Singh (Christina Chong) leidet unter ihrer Verwandtschaft mit dem bekannten Terroristen Khan Noonien Singh. Die wagemutige Pilotin Erica Ortegas (Melissa Navia) beherrscht die Steuerung im Schlaf. Sprachgenie Nyota Uhura (Celia Rose Gooding) besetzt die Kommunikationsstation und schließt viele Freundschaften.
Leider sind Todesopfer wie Chefingenieur Hemmer (Bruce Horak) zu beklagen. Andererseits heuern neue Kolleginnen und Kollegen wie Commander Pelia (Carol Kane) und der findige Ingenieur Montgomery Scott (Martin Quinn) auf der Enterprise an. Zudem erobert Marie Batel das Herz von Christopher Pike, der ein schreckliches Schicksal erwartet. Ohnehin könnten einschneidende Ereignisse die Beziehung beenden. James T. Kirk von der U.S.S. Farragut staunt, wie sich seine Karriere entwickelt.
Oft gerät die Besatzung mit den erschreckenden Gorn aneinander. Mitunter bereiten Klingonen erheblichen Ärger. Manchmal stolpert die Föderation sowohl über ihre guten Vorsätze als auch ihren Drang zur Expansion. Das bislang unbekannte Volk der Vezda bedroht den gesamten Quadranten. Vielleicht warten künftige Verbündete irgendwo im Weltall auf die Angehörigen der Sternenflotte. (Text: SGE/bmk)
Es war wohl einer der gemeinsten Cliffhanger der neueren Seriengeschichte, mit dem sich "Star Trek: Strange New Worlds" am Ende seiner zweiten Staffel im August 2023 in die Pause verabschiedete: Während ihrer Auseinandersetzung mit den Gorn, einer bösartigen saurierhaften Spezies, über die bisher wenig bekannt war, war die Crew der U.S.S. Enterprise in eine scheinbar ausweglose Situation geraten. Ganz alleine stand das Föderationsschiff einer Flotte der Gorn gegenüber. Während Schilde und …
Star Trek: Strange New Worlds – Staffel-Desaster? Was hier alles schiefläuft!
Die aktuelle Strange New Worlds-Staffel steht auf dem Prüfstand: Chris & Michael nehmen kein Blatt vor den Mund und zeigen, warum Trek-Fans jetzt enttäuscht sind. Ist die Serie nur ein laues Sci-Fi-Remix oder steckt mehr dahinter? Welche Gags zünden wirklich und wo wird’s cringe?
Wenn in Startrek Strange New Worlds auch Frauen Frauen küssen muss ich wohl nun abschalten müssen. ... :I
Kavuron (geb. 1966) am
Ich kann dir nur zustimmen. Die Enterprise 'vor Kirk' kann kaum im 60er Retro-Stil daher kommen, aber das akzeptiere ich gerne. Die Kelvin-Filme sind an sich nicht schlecht, zwar teilweise überdreht, und das Universum ist ein Anderes. Hmmm... das dritte ST-Universum, so gesehen. Dumm nur, dass knapp 1000 Jahre (Zeitsprung der Discovery) nichts passieren darf, was der Continuity widerspricht. Und der dümmliche Film 'Section 31' verhindert wohl alle Ideen, diesen Plot auszubauen.
Cliffhanger zu den Serienenden und anderen Detais gibts ja inzwischen mehrere, z.B. Qs Begegnung mit Jack Crusher jr. Also wenn die Produzenten daraus nichts machen, bin ich Darmok! :) DS9: wie geht es mit Bajor weiter, wie fand Ro Laren wieder zur Sternenflotte? Was wurde aus Cmdr. Nella Darren oder Elizabeth Shelby? Wie wurde Khan Noonien Singh zum Ausgestoßenen, wie kam es zur Namensänderung zu Soong? Was wurde aus dem Abgesandten bei den Proheten? (ich vermisse Avery Brooks!)
Ach, da sind noch so viele Episoden, die man weiter erzählen könnte...
Qapla'!
Dj Diddi (geb. 1964) am
Nachdem die 8. Folge mal wieder Normalismus darstellte, gehts wieder in ein Trauma. Was rauchen diese Leute? Märchenstunde??? Ist das euer Ernst? Also was da noch gutes kommen soll......... Ich bin gespannt.
DerGlotzer am
Ja, da gehe ich mit! Stimmt, gerade bei DS9 und VOY erinnere ich mich noch gut daran, dass die bis zur dritten Staffel recht zäh waren. Die dritte Staffel PIC war Spitzenklasse. Mit den Ani-Serien kann ich auch nix anfangen, kein Vergleich zu denen von Star Wars, zumindest einigen. Das Problem bei SNW dürfte halt die begrenzte Staffelanzahl und vor allem Folgenumfang sein. Die Klassiker hatten da halt auch mehr Zeit um sich zu entwickeln. Und irgendwie scheint man hier immer wieder skurrile Ideen umsetzen zu müssen. Das kannst bei über 20 Folgen pro Staffel machen, aber bei grad mal 10 zerreisen die den "Flow". Dabei atmet SNW durch das Look and Feel deutlich mehr TOS-Vibes als die früheren Kinofilme aus der Kelvinlinie. Und einige Folgen gefallen mir auch. Na ja, mal sehen, wie das dann in der Abschlussstaffel wird und man den Anschluss an TOS findet. Ich warte ja auf eine Serie mit der Enterprise G unter Seven. Das war mein erster Gedanke beim PIC-Finale und tatsächlich steht das ja zur Auswahl möglicher kommender ST-Serien.
Kavuron (geb. 1966) am
Erinnere dich an TNG, DS9, VOY, usw... Die klassischen Serien kamen erst so ab der dritten bis vierten Staffel so richtig in Fahrt. ENT wurde leider vorher trotz des zunehmenden Potenzials abgesetzt, PIC wurde auch immer besser, DSC hatte durch den hektischen Stil schon zum Ende von Staffel 2 das Potenzial verbraucht (Anson Mount als Cpt. Pike war sowieso ein Highlight) und wird - nebenbei - die 'Coninuity' noch vor große Probleme stellen. Den Zeichentrick-Teenie-Quatsch kannst du eh vergessen. Alle, wirklich ALLE Serien müssen sich an den legendären Vorgängern messen. Dass darunter auch die 'schlechtesten Episodenaller Zeiten' sind, interessiert niemanden.
Strange New Worlds ist nicht schlecht. Ja, es gibt unnötige Tiefpunkte, aber die Highlights kommen noch.