Star Trek: Discovery
    Deutsche Online-Premiere: 25.09.2017 Netflix
    Original-Erstausstrahlung: 24.09.2017 CBS (Englisch)

    Wir schreiben das Jahr 2256 – hundert Jahre nach den Abenteuern von Captain Archer und zehn Jahre vor denen von Captain Kirk. Sternenflottenoffizier Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) wird in die Ereignisse um den Ausbruch eines interstellaren Krieges zwischen dem innerlich zersplitterten klingonischen Imperium und der Föderation verwickelt.

    Burnhams Lebensweg ist sehr ungewöhnlich verlaufen: Bei einem vorherigen Angriff der Klingonen auf eine irdisch-vulkanische Forschungseinrichtung kamen ihre Eltern ums Leben, der vulkanische Diplomat Sarek – der Vater von Spock – rettete ihr dabei im Kindesalter das Leben und wurde zu ihrem Ziehvater. Als erster Mensch besuchte Michael daher vulkanische Ausbildungseinrichtungen, sie wuchs mit einer weitgehend vulkanischen Sichtweise des Universums auf. Ende der 2240er Jahre trat Burnham dann in die Sternenflotte ein.

    Den Großteil der Ereignisse, in denen sie eine entscheidende Rolle spielt, erlebt Burnham an Bord des Sternenflottenschiffs U.S.S. Discovery unter dem Kommando des ungewöhnlichen Captain Gabriel Lorca (Jason Isaacs). (Text: bmk)

    Star Trek: Discovery – Kauftipps

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    DERECK1990 (geb. 1992) am 12.02.2018 14:01: Korrektur meinte Nicht die 5 Folge
    Sondern die letzte Folge 15!!
    Peter123 am 01.02.2018 22:40: Spannend ist das, aber die Story wird ja jetzt recht absurd...was man am Ende von Folge 9 vermutete ist in Folge 10 eingetreten und gifelte in Folge 11/12.

    Kann mir bei besten Willen nicht vorstellen das das so geplant war! (aus Sicht Folge 1)

    Ist die Frage wann die Staffel verlängert wurde, war da schon das Ende von Folge 9 geplant oder hat man es danach geschrieben um Stoff für die letzten 6 Folgen zu haben!?

    Denke eher 2teres, da man die Geschichte für manche Dinge schon erzählt hatte...im Bezug auf Lorca!

    Mal sehen was die letzten beiden Folgen noch erzählen!
    Falcinho (geb. 1967) am 01.02.2018 14:39: Eines muss man Star Trek Discovery lassen: Die Serie hatte bisher (Folge 13) doch einiges an Überraschungsmomenten auf Lager. Als Kenner hätte man das nicht unbedingt erwartet, da bisherige Serien eher nicht mit Warp gestartet sind. Dass Folgen aufeinander aufbauen und einen Handlungsbogen über mehrere Folgen ziehen, nahm auch erst mit jeder weiteren Serie zu. Dass es bei DIS gleich von Anfang an raucht, ist sicherlich begrüßenswert. Das Ausscheiden von vermeintlichen Hauptcharakteren schon zu so frühen Zeitpunkten ist zumindest .......... ungewohnt. Charaktere in ST - zumindest bisher - starben halt in der Regel eher selten, zumindest nicht gleich zu Beginn der Serie.
    Mich persönlich nerven - wie wohl andere auch - insbesondere die "neuen" Klingonen. Aussehen höchst gewöhnungsbedürftig, Kleidung eher wie Faschingskostüme oder Christbaumschmuck und die Sprache ..... es ist ja toll, dass das "echtes" Klingonisch sein soll, aber wer braucht schon 10-Minuten-Dialoge mit Untertiteln? Ich zumindest schaue ST nicht an, weil ich sprachwissenschaftlich interessiert bin.
    Dass es viele Ungereimtheiten hinsichtlich Einbindung zwischen ENT und TOS gibt, finde ich bedauerlich (Wurde ja auch schon von anderen beschrieben).
    Die Identifikation ist für Alt-Trekkies wahrscheinlich schwieriger als für Serienneulinge. Für mich ist StarTrek Discovery eher eine ganz andere Sciencefiction-Serie, die aber in puncto Spannung und Neuheiten ordentlich draufgesattelt hat. Etwas mehr Identifikationsmöglichkeiten und Kontinuität wäre für eingefleischte Trekkies vielleicht wünschenswert gewesen.
    LionelFusco am 22.01.2018 09:48: Danke! Du sprichst mir aus dem Herzen. Kann Dir nur zustimmen.
    Markus (geb. 1970) am 21.01.2018 17:56: Auch ich bin Star Trek Fan der ersten Stunde und bisher habe ich bei jeder neuen Serie zunächst nicht so richtig gewußt, was ich damit anfangen soll. Ich erinnere mich noch sehr genau, was für eine Enttäuschung ich damals empfand, als ich den Pilot zu The Next Generation sah. Ich dachte, das kann doch wohl nicht sein...für so einen Pilotfilm fällt den Machern nicht Besseres einen, als ein allmächtiger Typ, der mit nem Fingerschnipp ALLES machen kann...wie armselig, dachte ich. Aber dann...na ja...was soll ich sagen...ich bin dann doch Fan geblieben und habe jeder der folgenden Serien treu die Stange gehalten.
    Jede Star Trek Serie lebt davon, dass man sich in dieses "Star Trek Universum" hineinbegeben kann und sich dort mit den Charakteren wohl fühlt. Und das DAUERT ein wenig, bis man entsprechende Sympatien für die neuen "Trek-ler" einer neuen Serie entwickelt.
    Und so ist es auch mit ST Discovery. Ich freue mich inzwischen jedesmal auf die nächste Folge und das ist für MICH zumindest ein gutes Zeichen.
    Aber es stimmt schon...es gibt einiges, was man hätte "überlegter" machen können. Die Darstellung der Klingonen z.B. ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, warum werden die so sehr anders dargestellt, als man sie erwartet?! Viel zu archaisch dafür, dass wir "kompatiblere" Klingonen in ST Enterprise gesehen haben, was ja 100 Jahre zuvor spielt. Man fragt sich zwangsläufig, "Was ist mit den Kerlen nur passiert in 100 Jahren?"
    Und der Sporenantrieb...na ja...die Idee selbst ist für SICH genommen ja nicht schlecht, mal was Anderes. Aber nun denke ich dabei an die arme Voyager, die es 200 Jahre später (ohne es jetzt nachgeschaut zu haben ;-)) ans andere Ende der Galaxis schleudert und man da verzweifelt nach Wegen sucht, schneller zur Erde zurück zu kommen. Warum weiß man da "plötzlich" nichts mehr von dem Pilz-Myzel, dass einen Schwupp-di-wupp überall hin "zaubern" kann?! Seven-of-Nine hätte da sicher was basteln können... ;-)
    Ansonsten jedoch halte ich ST Discovery für durchaus gelungen. Und o.g. Unstimmigkeiten könnten durchaus im weiteren Verlauf noch korrigiert werden. Man bedenke nur, wie man in ST Enterprise "erklärt" bekam, wie es zu den menschlich aussehenden Klingonen von TOS kam...einfach köstlich :-)
    In diesem Sinne...ich bleibe Fan...da muss schon etwas mehr passieren, bevor ich neue Star Trek Serien verteufele :-)

    Star Trek: Discovery – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    „Star Trek: Discovery“ wird in den USA für den Streaming-Dienst CBS All Access hergestellt und außerhalb der USA – so auch in Deutschland – exklusiv bei Netflix gezeigt.

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