Deutsche Online-Premiere: Netflix
    Original-Erstausstrahlung: CBS (Englisch)

    Wir schreiben das Jahr 2256 – hundert Jahre nach den Abenteuern von Captain Archer und zehn Jahre vor denen von Captain Kirk. Sternenflottenoffizier Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) wird in die Ereignisse um den Ausbruch eines interstellaren Krieges zwischen dem innerlich zersplitterten klingonischen Imperium und der Föderation verwickelt.

    Burnhams Lebensweg ist sehr ungewöhnlich verlaufen: Bei einem vorherigen Angriff der Klingonen auf eine irdisch-vulkanische Forschungseinrichtung kamen ihre Eltern ums Leben, der vulkanische Diplomat Sarek – der Vater von Spock – rettete ihr dabei im Kindesalter das Leben und wurde zu ihrem Ziehvater. Als erster Mensch besuchte Michael daher vulkanische Ausbildungseinrichtungen, sie wuchs mit einer weitgehend vulkanischen Sichtweise des Universums auf. Ende der 2240er Jahre trat Burnham dann in die Sternenflotte ein.

    Den Großteil der Ereignisse, in denen sie eine entscheidende Rolle spielt, erlebt Burnham an Bord des Sternenflottenschiffs U.S.S. Discovery unter dem Kommando des ungewöhnlichen Captain Gabriel Lorca (Jason Isaacs). (Text: bmk)

    Star Trek: Discovery – Kauftipps

    Star Trek: Discovery – Streams

    Star Trek: Discovery – Community

    am : Allein durch den Sporenantrieb disqualifiziert sich die Serie für Star Trek!

    Hätte in Folge 1 der vulkanische Nackengriff besser funktioniert (unlogisch das sie schnell wie bei Bewusstsein war), was hätte das für eine Serie werden können!

    Das Paralleluniversum tat den Rest! (ohne groß zu spoilern, die Person aus dem Universum war ein Witz und meiner Meinung nach nachträglich ausgedacht im 2ten Teil der 1. Staffel)

    Voyager war schon besser als TNG, weil eine Story erzählt wurde...diese Idee gabs dann auch mit dem Dominion bei DS9 (klar die beste Serie).

    Enterprise fand ich auch ganz gut, leider hat es nicht für weitere Staffeln gereicht.
    (geb. 1965) am : Ich fand die Serie gar nicht so schlecht und verstehe daher die Aufregung einiger Kommentatoren nicht.
    Mir war es auch star-trekisch genug.


    Viele haben wohl auch einige grottenschlechte Folgen der alten Serien vergessen oder erfolgreich verdrängt. Und für mich war Voyager die schlechteste Serie überhaupt und obwohl ich ein eingefleischter Trekki seit meiner Kindheit bin, kann ich Voyager kaum ertragen.


    Die beste Serie: DS9 - aber auch hier gibts einige Folgen, die einfach nur schlecht sind.
    am : Teenager - Serie, genau das ist es und was so nervt! Was haben die nur aus der ernsthaften, sehr interessanten wie erkenntnisreichen Star Trek - Produktion da nur gemacht? Ja, eine verkindlichte wie nervende Serie!
    am : "Star Trek Discovery" ist für mich die schlechteste Star Trek-Serie, die je gedreht wurde - mit Abstand. Dies liegt einerseits an den völlig nervenden Schauspielern und andererseits an der wirklich miserablen Geschichte. Schauspieler, die ständig nerven, wenn sie auftauchen, wie diese rothaarige kindliche Quasselstrippe, dann diese Hauptdarstellerin Michael, rechthaberisch und arrogant, was jeden normalen Betrachter auf die Palme bringt. Und das Verhalten vieler Darsteller ist kindisch nervig und jeder nach dem "Let's hug a round" (Lass uns umarmen) -Modus. Unerträgliches ideologiebehaftetes Gutmenschensyndrom. Und das im 23. Jahrhundert? Wenn ich diese authentischen, glaubwürdigen und seriösen Schauspieler von "Star Trek Next Generation" zum Vergleich nehme, kommen diese Discovery - Amateure nicht einmal mit 1% in die Aufführung mit. Und dann die Geschichte? Welcher unerfahrene Autor hat diese Geschichte geschrieben? Bitte nie wieder! Langweilige Pilze - Sporen? Von Ort zu Ort im All, ähm, vor Kirk / Picard - Enterprise (warum konnten sie das dann nicht?) Und dann die Klingonen! Auweia! Zum Weglaufen. So peinlich. Warum lässt man die Klingonen nicht einfach mit ihren Haaren, ihrem Hautton so wie sie waren, nämlich perfekt!, wie in Next Generation? Ich verstehe das nicht Ändere nie etwas, was gut ist. Aber Star Trek meidet selbst dieser ewig weise Satz. Es hat nichts mehr mit Star Trek - Serie zuvor zu tun, Kirk, Picard, Archer etc... Und dann taucht die Geschichte einer Schwester von Spock auf. Als geplanter Story - Impuls, um das Ganze irgendwie erträglich zu machen. Nur warum hat man in all den Jahrzehnten zuvor kein Wort von einer vermeintlichen Schwester gehört? Commander Pike, der in Staffel 2 auftaucht und zumindest irgendwie an das alte Flair erinnert, kann einem unter diesen katastrophalen nervenden wie kindischen Schauspieler leid tun ("Komm, ich umarme dich!") Oder fünfmal heldenhaft peinlich "Wir sind die Sternenflotte!" Warum nicht einfach abgeschlossene Episoden der Planetenforschung mit Krieg am Rande mit neuen / alten Gegnern, das Bewährte, was so geliebt wurde? Könnte so viel kritisieren, aber lassen wir das. Picard kommt zurück - was für ein Glück!
    am : Seit wann hat Humor nichts mehr in Star Trek zu suchen? Ohne Humor wäre es irgendwann trist und grau. Bereits in TOS war Humor angesagt, auch in TNG gab es immer wieder humorvolle Einlagen. Erst ab DS9 und Voyager wurde es zunehmend ernster, was diesen Serien hierdurch aber auch etwas an Charisma nahm. Der Star Trek Klon "The Orville" macht es in bester alter Manier vor, dass es auch mit Humor geht.

    Star Trek: Discovery – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    „Star Trek: Discovery“ wird in den USA für den Streaming-Dienst CBS All Access hergestellt und außerhalb der USA – so auch in Deutschland – exklusiv bei Netflix gezeigt.

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