Star Trek: Discovery
    • Star Trek: Discovery

      Deutsche Online-Premiere: 25.09.2017 Netflix
      Original-Erstausstrahlung: 24.09.2017 CBS (Englisch)

      Wir schreiben das Jahr 2256 – hundert Jahre nach den Abenteuern von Captain Archer und zehn Jahre vor denen von Captain Kirk. Sternenflottenoffizier Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) wird in die Ereignisse um den Ausbruch eines interstellaren Krieges zwischen dem innerlich zersplitterten klingonischen Imperium und der Föderation verwickelt.

      Burnhams Lebensweg ist sehr ungewöhnlich verlaufen: Bei einem vorherigen Angriff der Klingonen auf eine irdisch-vulkanische Forschungseinrichtung kamen ihre Eltern ums Leben, der vulkanische Diplomat Sarek – der Vater von Spock – rettete ihr dabei im Kindesalter das Leben und wurde zu ihrem Ziehvater. Als erster Mensch besuchte Michael daher vulkanische Ausbildungseinrichtungen, sie wuchs mit einer weitgehend vulkanischen Sichtweise des Universums auf. Ende der 2240er Jahre trat Burnham dann in die Sternenflotte ein.

      Den Großteil der Ereignisse, in denen sie eine entscheidende Rolle spielt, erlebt Burnham an Bord des Sternenflottenschiffs U.S.S. Discovery unter dem Kommando des ungewöhnlichen Captain Gabriel Lorca (Jason Isaacs). (Text: bmk)

      Star Trek: Discovery – Kauftipps

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      Star Trek: Discovery – Community

      Peter123 am 22.04.2019 14:29: Alternativen gibts, schau dir mal The Expanse an!

      Klar im Star Trek Universum nicht...mal schauen was die 2 Short Treks zeigen. (aber nix wichtiges wie man aus den letzten 4 weiß)

      Picards Serie soll Ende des Jahres kommen, Staffel 3 hier offen...vielleicht auch Ende des Jahres.

      Die Zeitsprüngen waren fast noch schlechter als das Spiegeluniversum aus Staffel 1...weiß nicht was die Discovery in der weit weit entfernten Zukunft machen soll!
      Hulk1605 am 21.04.2019 15:08: Zu 2-14:

      Unendlich viele Effekte, wie ein Feuerwerk. Und das
      war es auch nur. Eine Raumschlacht 2 Raumschiffe gegen 34 feindliche Kreuzer
      und die ENTERPRISE und die DISCOVERY überstehen das mit wenig Schäden? Endloses
      „Geballere“ von kleinen Schuttlen. All das ist mehr als unrealistisch und  langweilt fast zum Schluss. Auch die visuell
      vollkommen überzogene Zeitreise von Burnham, nicht zu fassen. 

      Frauen waren: Die Königin, die plötzlich im Shuttle
      saß und einen Korridor öffnete, die Kanzlerin der Klingonen und die Schwester
      von Saru als Retter, Nummer 1 und die Admiralin als Truppe zum Ausschalten des
      Torpedos und Cpt Gorgio und eine Brückenoffizierin die einen lächerlichen Kampf
      gegen Control durchführen.  Auch das
      „Ende“ von Control kleinlich gelöst (Ich will deinen Schrei hören??) Scheinbar
      haben die Drehbuchschreiber keine Rollen für Männer??

      Cpt Pike wie gewohnt gut, Spock schwächelt als er
      fast weint (ein Vulkanier??). Ich dachte schon, mal eine Folge in der Burnham
      nicht weint, aber doch nicht. Vielleicht bleibt die DISCOVERY verschollen und
      die ENTERPRISE übernimmt. Die letzten 5 Minuten mit Pike, Spock und dem
      weiblichen Nummer 1 (durchaus cool) haben wenigstens etwas STAR TREK Feeling
      aufkommen lassen.

      Insgesamt eine schlechte Folge, durch das unrealistische
      Gefecht mit einem überzogenen Feuerwerk, die emotionalen Hänger zwischen
      Burnham und Spock und der endlosen gekünstelten Handlung auf der DISCOVERY, bis
      diese endliche verschwindet.
      chris40 am 20.04.2019 13:41: ich kann dieses ganze Gemecker hier nicht verstehen. Seien wir doch mal ehrlich, es gibt doch zu dieser Serie momentan keine Alternative. Ich finde sie gut, mache aber auch keine Religion daraus. Mir wird nicht langweilig, ich kann die alte Enterprise wiedersehen und bis auf das tatsächlich zu oft gezeigte Tränenmeer der MB, ist es toll. Ach ja, und ICH find Tilly super!!!!!!
      Hulk1605 am 13.04.2019 11:53:  

      Zu 2-13:

      Es war eine eigentlich gute
      Story. Der Kampf gegen das Unmögliche. Vielleicht eine Drehung zu viel um das
      übermächtige Kristall. Aber eine gute Geschichte über Zeitreisen mit vielen
      Möglichkeiten. Cpt. Pike ist eine der wenigen herausragenden Charakteren, der
      mit STAR TREK zu identifizieren ist. Auch mal wieder eine Besprechung im
      Gruppenrahmen. Aber da ist wieder Burnham: „Ich mache das“, richtig wäre: „Cpt,
      ich möchte das machen, weil es nur so geht…“. Entscheidungen trifft der Cpt.
      Die Brücke mal fest in der Hand der Hand von Cpt. Pike. Wenn da nicht wieder
      die alberne Tilly wäre. Was hat die auf einem STAR TREK Schiff verloren, die
      soll in einen Kindergarten. Und dann die „Hoheit“, natürlich eine Frau, die
      genauso albern ist wie Tilly. Und dann noch der Jammerlappen, Lt Tyler, der mit
      Frauen nicht fertig wird. Cpt. Pike immer gut, wenn er Kommandos gibt und der
      Cpt sein darf, weil ja Burnham das „Zentrum“ der Geschichte ist. Auch Cpt
      Georgiou ist ein guter, wenn auch „böse“ Charakter. Aber nein, dann muss sich
      Burnham wieder tränenreich von der Familie verabschieden, zum Glück kann man
      auch vorspulen. STAR TREK sollte keine ständige Emotonsseifenoper sein.
      Abenteuer, Humor, gute Ideen, die Gemeinschaft der Brückenoffiziere, ein
      starker Cpt (durchaus auch weiblich) und ab und zu auch Emotionen.

      Gute Gemeinschaftsleistung, dass
      die Offiziere bei Burnham bleiben wollen. Mutig und entschlossen. Und Burnham
      weint fast schon wieder. Tyler verabschiedet sich è vorspulen. Wo ist mein STAR
      TREK?? Burnham weint schon wieder. Wurde die Schauspielerin nach Ihrer
      Tränenleistung ausgesucht. Alle Offiziere verabschieden sich von ihren
      Angehörigen ?, na ja. Mäßig, wie oft wollen die das machen? Ansprache von Cpt
      Pike zum Abschied auf der Brücke: so macht man das: Ruhig, entschlossen und
      ohne Tränen. Aber wieder zu viel Burnham, schmeißt diesen erzählerischen Schwerpunkt
      aus der Geschichte raus!! Und dann wird die Crew der DISCOVERY verstärkt:
      natürlich eine Frau. Das mit den Shuttle eine unsinnige Idee  (eher Kamikazeauftrag): Shuttle gegen
      Kreuzer???. Ich kann den neuen (weiblichen) Technikoffizier auch nicht leiden
      (Scotty, Jordi oder Belana waren besser). Wenigstens Saru zum Schluss als Cpt,
      auch wenn er führungsschwach ist.

      Aber insgesamt eine Folge mit
      STAR TREK Feeling, dank an Cpt. Pike und die Crew. Aber die Einzelcharakteren
      der Crew werden gar nicht behandelt. Früher wussten wir, wie Jordi, Belana,
      Sveen usw. „ticken“. Also weniger Burnham!!

      Wie immer Burnham rumgeweint wie
      ein kleines Mädchen und es gibt auch auf der ENTERPRISE zu viele Frauen. Ist
      Discovery eigentlich  ein Frauen-STAR
      TREK? Bisher gab es immer einen vernünftigen und realistischen Proporz zwischen
      Männer und Frauen. Soviel weibliche „Kriegerinnen“ die schwere Klingonen
      herumwirbeln, sich wie Pseudokrieger benehmen usw. sind zu viel und nicht
      glaubwürdig. Bitte einmal eine Folge, in der eine Frau nicht weint und die
      Männerdominant ist. Sternenoffizier = Soldat = weinerlich oder albern?? Für
      einen Teil der Männer gilt die Weinerlichkeit auch. Wo ist der Coole Riker,
      Jordi, wo ist Pille, Seven of Nine oder Jakotay?  

      DISCOVERY krankt daran, das
      typische STAR TREK Formen und Handlungsmuster nicht gewahrt werden. 

      Insgesamt entwickelt sich
      DISCOVERY zum „Nischenprodukt“, was schade ist. STAR-TREK stellen Cpt Pike,
      Spock, Cpt Georgiou  und selbst der
      „Böse“ Controle dar, der Rest ist emotionaler Unsinn, teilweise wirre Stories die
      eher in eine Seifenoper passen.
      Peter123 am 15.03.2019 23:19: Das war die mit Abstand schlechteste Folge der Serie!

      Aber mit der Suche nach Spock wird es etwas besser!

      Letzten 2 Folgen (8 und 9) waren ganz nett...die Rückblende zur Original Enterprise Folge aber nicht!

      Star Trek: Discovery – News

      Cast & Crew

      Dies und das

      „Star Trek: Discovery“ wird in den USA für den Streaming-Dienst CBS All Access hergestellt und außerhalb der USA – so auch in Deutschland – exklusiv bei Netflix gezeigt.

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