Star Trek: Discovery
USA 2017–2024
Deutsche Streaming-Premiere NetflixDeutsche TV-Premiere Pluto TV Star TrekOriginal-TV-Premiere CBS (Englisch)
Erhalte Neuigkeiten zu Star Trek: Discovery direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Star Trek: Discovery und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.
Im Jahr 2256 sind bereits hundert Jahre seit den Abenteuern von Captain Archer vergangen. James T. Kirk sammelt erste Erfahrungen, bevor er in zehn Jahren mit der Enterprise Ruhm ernten wird. Derzeit naht ein Krieg zwischen der Föderation und Fraktionen des klingonischen Imperiums. In dieser Krise dient Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) als Erster Offizier auf einem Raumschiff der Sternenflotte – und meutert gegen eine Entscheidung ihres geschätzten Captains Philippa Georgiou (Michelle Yeoh). Zumal ihre Kommandantin im Raumgefecht stirbt, wandert die Aufrührerin ins Gefängnis.
Schon zuvor haben ungewöhnliche Ereignisse Michael Burnhams Leben geprägt. Als Klingonen eine Forschungseinrichtung angriffen, starben die Eltern des kleinen Mädchens. Dann wuchs es zusammen mit Spock bei dessen Vater auf, dem vulkanischen Diplomaten Sarek. Als erster Mensch meisterte Michael eine vulkanische Ausbildung. Mit ihrem Aufstand scheint sie ihre Karriere ruiniert zu haben. Doch Turbulenzen während eines Häftlingstransports wenden das Schicksal.
Die USS Discovery rettet die Personen im Shuttle. Captain Gabriel Lorca versteht Michaels Verhalten und schätzt ihre Fähigkeiten. Deshalb übernimmt er die Straftäterin als Hilfswissenschaftlerin. Mit Hintergedanken erklärt er den experimentellen Sporenantrieb, mit dem ein Raumschiff Lichtjahre in wenigen Sekunden überwindet. Nach einem ungeplanten Abstecher ins Spiegeluniversum hilft die Discovery, den Krieg mit den Klingonen zu beenden.
Die Sternenflotte revidiert ihr Urteil über Michael Burnham und übernimmt sie in den regulären Dienst auf der Discovery. Christopher Pike und seine Leute suchen eine geheimnisvolle Sphäre und bekämpfen eine Künstliche Intelligenz, die nach Allmacht hungert. Nur wenn die Discovery 950 Jahre in die Zukunft reist und niemals zurückkehrt, kann das Universum mit all den Lebewesen weiter bestehen.
Die Mannschaft baut an einer neuen Existenz unter veränderten Umständen. Sie hilft der heruntergekommenen Föderation, denn die meisten Raumschiffe mit Warp-Antrieb sind bei einer Katastrophe explodiert. Michael Burnham wird später zum Captain der Discovery befördert. Ihr eingeschworenes Team folgt einer zerstörerischen Gravitationsanomalie und sucht die Hinterlassenschaft mächtiger Wesen. (Text: SGE/bmk)

Star Trek: Discovery auf DVD & Blu-ray

fernsehserien.de-Kritik

Bild: CBS All Access
„Star Trek: Discovery“: Die Galaxis retten im Schweinsgalopp

Review von Bernd Krannich

Zum Wochenende ist die dritte Staffel von "Star Trek: Discovery" zu Ende gegangen - am Donnerstag hatte die finale Folge in den USA bei CBS All Access ihre Premiere, am Freitag ist sie nun durch Netflix auch in Deutschland angekommen. Mit ihr geht quasi auch ein "Star Trek"-Jahr zu Ende, das mit "Star Trek: Picard" begann und das in den USA auch das animierte "Star Trek: Lower Decks" hervorgebracht hat - das in Deutschland am 22. Januar zu Prime Video kommt (TV Wunschliste berichtete). Wie schon …

Star Trek: Discovery – Streaming

Star Trek: Discovery – Community

  • (geb. 1966) am

    Staffel 5 ist durch, das Leben an sich besteht weiter, und ich kann diese ST-Serie als überstanden abhaken.
    Fazit: ST DSC kann ich als weiteren Grund angeben, weshalb ich KEIN Pay TV oder Streaming-Abo habe.

    Die Ansätze sind insgesamt nicht schlecht, z.B. wirkt die Handlung um "Control" inzwischen - seit der Produktion - erschreckend real, die Darsteller der tragenden Rollen sind sehr gut bis brillant, aber zu den meisten Charakteren finde ich einfach keinen richtigen Draht. Das neue Design der Klingonen war absolut unnötig und sinnlos.

    In dem ganzen, hektischen Schweinsgalopp zur Rettung des Universums, der Galaxis oder der Sternenflotte gehen die Nebenhandlungen fast völlig unter, die persönlichen Dialoge zwischen den Protagonisten sind aus irgendwelchen Klischeeschubladen zusammengewürfelt und der Ausgang ist meist schon nach den ersten beiden Sätzen klar. Wenn selbst Vulkanier rührselige Ansprachen halten, hört es bei mir auf. Verwässert wird der ganze Dialogschlamassel noch durch unnötige, weil deplazierte Kalauer. Burnhams "Lasst uns fliegen..." soll wohl an den legendären Befehl "Energie!" von Captain Picard erinnern, wirkt aber eher, als wolle ein kleines Kind Abenteuer erleben.

    Während in der zweiten Staffel die Episodenrätsel noch halbwegs schlüssig erschienen, flacht dieses Konzept in Staffel 4 zunehmend und in Staffel 5 endgültig auf das Niveau eines mäßigen Videospiels ab. Jede Lösung ergibt den Hinweis auf die nächste Aufgabe. Langweilig und dümmlich... Und der Doppelepisoden lange Epilog ist auch alles andere als interessant.
    Viele Handlungsansätze werden als hoch wichtig aufgeschäumt und wenig später in einem Nebensatz abgehakt.

    Aber genug gemeckert, ein paar gute Abschnitte sind doch dabei.
    Die Schlussphase von Staffel 2 ist zwar nicht gerade typisch Star Trek, aber von der Spannung her einigermaßen durchdacht.

    Während ein gewisser Harcourt „Harry“ Fenton Mudd, der in der Originalserie noch als halbwegs sympathischer Gauner, Heiratsschwindler und Betrüger charakterisiert wurde, trotz der von Kirk aufgelisteten Vergehen, erweist sich hier als hoch gefährlicher Schwerverbrecher, dem jede Skrupel fremd ist. Vermutlich wird sich Captain Pike auch noch einmal mit ihm beschäftigen müssen.
    Ach ja... Christopher Pike (Anson Mount) ... zusammen mit Jett Reno (Tig Notaro) und "Ihrer kaiserlichsten Majestät, Mutter des Vaterlandes, Oberherrin von Vulkan, Dominus von Qo'noS, Regina Andor, Philippa Georgiou Augustus Iaponius Centarius" (Michelle Yeoh) einer der glaubwürdigsten Charaktere der gesamten Serie, macht Hoffnung auf "Strange New Worlds".


    Neue positive Maßstäbe hat die Discovery nicht gesetzt, der visuelle und erzählerische Stil will einfach kein "Star Trek Feeling" aufkommen lassen. Der hirnrissig-diletantistische Spin-Off-Film um 'Section 31', in dem so ziemlich gar nichts stimmt, ist sog...
  • am

    Und die deutsche Synchro setzt noch einen drauf: "Primarch:innen". Herr, lass Hirn regnen!
  • (geb. 1972) am

    Ja, da hatte man gedacht, Hauptsache "woke" und dann werden schon alle klatschen... nein, woke-sein allein reicht nicht. Furchtbare Serie...
  • (geb. 1984) am

    Achtung: Antwort enthält Andeutungen zu Spoiler die man erst durch ansehen versteht aber ich habe hier auch manches direkt geschrieben. Lesen auf eigenes Risiko besonders wenn man nicht alles gesehen hat.


    Ich denke man hat her aber vieles verbinden und abgeschlossen und sollte es mit einer neuen Crew auf der Discovery weiter gehen sollte man das sich offen halten. Und man hat diese Serie mit allen anderen Verbunden. Denn mit Spok und auch die Erklärung wegen dem Schiff was die im Spiegeluniversum gefunden haben und wo in dessen folge de Ereignisse in der Originalserie erklärt wurden. Durch die Begegnung mit dem Zukunftskristall wird The Cage mit Pike wird das erklärt, dann warum Kirk es mit einem klingonischen Imperium zu tun hatte, Archer aber mit den einzelnen Häusern, dann Q wurde gelegentlich erwähnt und durch die letzte Staffel wurde auch das nächste Jahrhundert eingebunden, die Selbstschließenden Schaftbolzen, Trill und so weiter schaffen die Verbindung zu DS9, USS Janeway und USS Voyager zur entsprechenden Serie, durch de Romulaner und deren Tradition dadurch hat man besonders in Star Trek Picard schon einiges erfahren und nicht zu vergessen es wurden zum Ende nicht nur Denobulaner erwähnt sondern wenn Sie aufgepasst haben dann wissen Sie dass die wahre Identität von Doktor Kovich und Archer sich direkt begegnet sind denn er ist ein Agent auf der Enterprise J.

    Ich finde man hat hier viel aufgelöst und erklärt und das schnelle lösen bot Zeit für die restliche Handlung statt daraus 2 Episoden zu machen oder wäre eine Episode nur Hochzeit und Gerede ohne viel Raumschiff besser gewesen? Ich denke nein.
  • am

    Seit Kurzem läuft die Wiederholung auf Tele5. Und obwohl ich die Serie schon durch hatte, schau ich grad nebenher dennoch wieder rein. 
    Und ja, die neunmalkluge Burnham mit ihrer Streberfrisur mag ich immer noch ned. 😁Und ja, die Discovery ist für diese Epoche völlig unpassend überdesigned, allerdings gefällt mir das Schiff dennoch. Und die später auftretende Spiegel-Georgiou ist für mich das Highlight. Auch Tilly gefällt mir gut, vor allem, wenn sie ihre Spiegelversion imitiert, ist das dort nicht ne Schlächterin von irgendwo? 
    Also ein Highlight im ST-Universum ist die Serie vielleicht nicht, aber ganz so übel finde ich sie nicht, auch wenn sie ihre Schwächen hat, die Burnham als Retterin des Universums nervt und der spätere Diliziumbrand safe lächerlich in seiner Ursache ist. 😁🖖

Star Trek: Discovery – News

Cast & Crew

Auch interessant…

Hol dir jetzt die fernsehserien.de App