Star Trek: Starfleet Academy
USA 2026–
Deutsche Streaming-Premiere Paramount+Original-Streaming-Premiere Paramount+ (Englisch)
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In der Serie „Star Trek: Starfleet Academy“ wird nach 120 Jahren Pause im 32. Jahrhundert die Sternenflottenakademie im irdischen San Francisco neu eröffnet. Nach einer Periode eingeschränkter interstellarer Kommunikation und Reisemöglichkeiten gilt es für den ersten neuen Jahrgang, die Galaxis erneut zu entdecken, alte Freunde wiederzufinden und sich vor alten Feinden zu schützen. (Text: bmk)

DVD-Tipps von Star Trek: Starfleet Academy-Fans

fernsehserien.de-Kritik

Bild: Paramount+
„Star Trek: Starfleet Academy“: Captain Nahla Ake und ihr Kindergarten

Review von Bernd Krannich

Bei Paramount+ ist heute die neue "Star Trek"-Serie "Star Trek: Starfleet Academy" an den Start gegangen. Die womöglich letzte neue Serie der Ära Alex Kurtzman zeigt im 32. Jahrhundert noch dem Ende von "Star Trek: Discovery", wie eine junge Generation angehender Offiziere der Sternenflotte geformt wird und sich aufmacht, eine durch eine interstellare Katastrophe zerschlagene Föderation zu alter Stärke als Forscher und Friedensstifter zurückzubringen.Für "Star Trek" ist "Starfleet Academy" …

Star Trek: Starfleet Academy – Streaming

Unser Podcast zur Serie

Review Starfleet Academy Staffelfinale (Spoiler!) – Einfach nur LAHM?
In SerienChecker Podcast #45 wird es nostalgisch und nerdig: Michael berichtet frisch aus der Vorpremiere von „Zurück in die Zukunft – Das Musical“ in Hamburg – mit abgefahrenen Effekten, einem herrlich schrägen Doc Brown und vielen Easter Eggs für echte Back-to-the-Future-Fans. Danach geht es zurück ins All: Chris und Michael sezieren das Finale der aktuellen Star-Trek-Serie (Folgen 9 und 10) – inklusive Omega-Partikel, Föderationsprozess und jeder Menge verschenktem Potenzial. Warum fühlt sich das große Weltuntergangsszenario so beliebig an, wieso verpufft die Beziehung zwischen Caleb und seiner Mutter emotional, und was läuft schief, wenn eine Akademie-Serie ständig auf „Galaxy-Threat“ statt auf kleinere, persönliche Geschichten setzt? Am Ende gibt’s ein ehrliches Fazit: solide 6⁠–⁠7/​10, aber weit entfernt von einem modernen Star-Trek-Highlight – mit Hoffnung auf eine fokussiertere Staffel 2.

Star Trek: Starfleet Academy – Community

  • am

    Ja, aber sollte man jungen Leuten wirklich vorspielen, dass egal was man macht, keine Konsequenzen zu befürchten hat?
  • am

    Liste von Microsoft Copilot (KI):
    1. Starke Fokussierung auf sehr junge Kadetten als Hauptfiguren
    2. Mehrere Figuren mit klar hervorgehobener sexueller Orientierung
    3. Nicht-heterosexuelle Beziehungen als zentraler Plotpunkt
    4. Ausdrücklich thematisierte Identitätsfragen einzelner Charaktere
    5. Dialoge, die moralische oder gesellschaftliche Botschaften betonen
    6. Konflikte, die auf strukturelle Ungerechtigkeit oder Diskriminierung anspielen
    7. Sehr diverse Crew-Zusammensetzung als bewusstes Stilmittel
    8. Figuren, deren Hintergrund stärker politisch als wissenschaftlich oder militärisch geprägt ist
    9. Erzählstrukturen, die persönliche Traumata oder soziale Themen in den Vordergrund stellen
    10. Didaktische Untertöne in einigen Episoden, die nicht typisch für klassische Trek-Serien sind

    Neutrale "KI-Liste"...

    Es fällt aber schon einiges auf, Unlogik von Anfang an. Caleb's Mutter hat um "Essen zu besorgen" einen Sternenflottenoffizier getötet, muss dafür nicht ins Gefängnis, sondern nur in eine "Besserungsanstalt mit Besuchsrecht"... trotzdem flieht Caleb und kann so seine Mutter nicht besuchen... Viele Jahre später holt Nahla ihn zur Sternenflotte und weiß, dass er "super intelligent ist" ... das Caleb viele Straftaten begangen hat, egal...

    Generell haben die Kadetten, egal was für Sch***e sie bauen, nie mit Konsequenzen zu rechnen und wirken wie verwöhnte, verzogene Woker reicher Eltern.... viele von ihnen hätten längst von der Akademie fliegen müssen, aber dann wäre schon nach 4. oder 5. Episode Schluss...

    Ich sehe es mir "trotzdem" an, weil einiges schon so schlecht ist, dass es schon wieder witzig ist. Klingone der gerne Vögel beobachtet und Kleider trägt ...

    Der Brand an sich ist schon fragwürdig. Ein Kleiner Junge schreit aus Trauer so laut (Schall/Luftleerer Raum... egal, Physik mal kurz außer Acht lassen) und trifft die Frequenz der Warp-Antriebe die damit alle zerstört werden... Echt jetzt?

    Oder "Sporen-Antrieb"...

    Da ist schon viel Unsinn dabei...

    Auch beginnend bei TOS hat man, aus der Not heraus, einiges eingeführt, was nicht sehr "real ist" (Schwerkraft auf den Raumschiffen, Beamen, ...)... Auch nerven die Explosionen und Geräusche im luftleeren Raum... Darüber kann und sieht man hinweg, aber man kann den Bogen auch überspannen, was man hier bzw. auch schon bei Discovery und spätestens bei Section 31 gemacht hat. "Primarch*innen"....

    Da man "Roddenberry-Star Trek" kaum verbessern konnte, hat man es mit "Kurtzman-Star Trek" eben in die andere Richtung betrieben.

    Auf IMDb 4,4 von 10 Punkten. Sooo gut ist das nicht....
  • (geb. 1975) am

    Die Serie ist äußerst schwierig zu beurteilen, denn an sich könnte man sie als Teenie-Drama im Star Trek-Mantel bezeichnen. Ja, es wird etwas geboten, und am Ende wird endlich der Hass des Antagonisten erklärt, der dauernd auftaucht und keiner weiß, warum. Easter Eggs an VOY und DS9 bringen etwas Nostalgie. Doch eine Föderation, die sich mit Verbrechern verbündet? Eine Betazoidin mit übermenschlichen Kräften, deren Ursache nie erklärt wird? Und eine Holo-Lebensform, die an der Akademie aufgenommen wird, obwohl sie erst 3 Tage alt ist? Untermalt wird das ganze von den Beziehungs- und Familienproblemen junger Erwachsener. Neue Rassen, alte Rassen ganz anders als gewohnt, das ist gewöhnungsbedürftig. Ja, die Zeiten haben sich geändert, und wenn Star Trek weiter Geld scheffeln will, dann muß es wohl auch zeitgemäß sein. Ich werde weiter schauen in der Hoffnung, daß noch Fragen geklärt werden. Müßte ich benoten, so bekäme die Serie zumindest eine 3.
  • (geb. 1971) am

    Staffel 1 nun auch abgeschlossen, nachdem ich Folge 9 über eine Woche von mir hergeschoben hatte. Folge 9 war erstaunlicherweise richtig gut...endlich viel vom Star Trek zu sehen, wie man es kennt., Folge 10, das direkt anschliessende Staffelfinale war auch Ok, fiel aber schon wieder etwas gegenüber Folkge 9 ab. Fazit: 1-2 gute Folgen sind für mich einfahc zu wenig, mum bei einer Serie dranzubleiben... zumal es oftmals so ist, dass eine Serien zum Staffelfinale sich steigert, vermutlich um die zweifelnden Zuschauer doch noch rumzukriegen, dranzubleiben ;) Ich bin ein Star Tek -Fan der seit den 70er Jahren, wuchs mit der Classic auf und habe alle darauffoilgenden Realserien (und sogar die Animated der Classic) gesehen und fand durch die Bank durch alle Serien klasse...sogar Discovery  nach leichten Anlaufschwierigkeiten. Aber mit dieser Serie werde ich einfach nicht warm...extrem woke was auch viel zu überzogen wurde, viel Teeny-Weeny-Kram und Beziehungsdramalama. Der Holo Doc und Reno waren meine Pluspunkte bei den Charakteren . Mir ist klar, das man mit dieser Serie eine neue Generation an Fans aufziehen will, das sie ein neues, jüngeres Publikum ansprechen will. Soll sie meinetwegen auch...aber ich verabschiede mich erstmals bei einer Star Trek Serie nach der 1. Staffel und schaue SMW weiter und hoffe das das darauffolgende wieder mehr meinem Geschmack entspricht.
  • am

    So, habe jetzt die erste Staffel angeschaut. Wie einige bereits vor mir geschrieben haben, hat das eigentlich nur sehr wenig mit Star Trek zu tun. Die Besetzung der Serie ist mir zu woke und zu 2026. Alle Ausbilder der Akademie sind Frauen, natürlich auch eine Frau, die sich wie ein Mann fühlt und kleidet. Keiner traut man zu, die in einer militärischen Akademie auszubildenden jungen Menschen militärisch auszubilden. In einer Folge gibt es einen Debatierkurs, in einer anderen eine Theaterklasse. So wird kein Korpsgeist erreicht. Wenn Kampftraining erfolgt, dann ist alles wie bei einem Videospiel. In den ersten zwei Folgen hatte ich den Eindruck, es wurden Elemente von Starship Troopers beim Anheizen der jungen Menschen, übernommen, wobei das Original "realistischer" ist. Die mitspielenden Charaktere begeistern wohl auch nur extrem treue Fans. Ein schwuler schüchterner Klingone, der Röckchen trägt... ernsthaft? Tarima und die Kanzlerin sind erheblich untergewichtig, dafür ist SAM ein Moppelchen, was ständig den Mund offenstehen hat, oder infantil grinst, was mich an Kamala Harris im Präsidentschaftswahlkampf erinnert hat. In der ersten Staffel dann z.B. ein Wettkampf mit der Konkurrenzklasse, wobei die Asiatin penetrant wie vor einem Dancebattle vor den Hauptdarstellern rumwedelt. Die Gestik und Mimik mehrerer Darsteller ist einfach total schlecht. Da ist zu viel, was man reingepackt hat, was mich davon abhält, das weiter anzuschauen. 1,5 von 5.

Star Trek: Starfleet Academy – News

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