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In der Serie „Star Trek: Starfleet Academy“ wird nach 120 Jahren Pause im 32. Jahrhundert die Sternenflottenakademie im irdischen San Francisco neu eröffnet. Nach einer Periode eingeschränkter interstellarer Kommunikation und Reisemöglichkeiten gilt es für den ersten neuen Jahrgang, die Galaxis erneut zu entdecken, alte Freunde wiederzufinden und sich vor alten Feinden zu schützen. (Text: bmk)
Bei Paramount+ ist heute die neue "Star Trek"-Serie "Star Trek: Starfleet Academy" an den Start gegangen. Die womöglich letzte neue Serie der Ära Alex Kurtzman zeigt im 32. Jahrhundert noch dem Ende von "Star Trek: Discovery", wie eine junge Generation angehender Offiziere der Sternenflotte geformt wird und sich aufmacht, eine durch eine interstellare Katastrophe zerschlagene Föderation zu alter Stärke als Forscher und Friedensstifter zurückzubringen.Für "Star Trek" ist "Starfleet Academy" …
Toxisches Fandom: Was läuft SCHIEF bei „Starfleet Academy“?
In Folge 46 vom SerienChecker Podcast kehren Chris und Michael zu „Star Trek: Starfleet Academy“ zurück – und sprechen offen über das zerrissene Stimmungsbild im Fandom. Zwischen nostalgischen Handy-Throwbacks (Nokia N95, altes Samsung Galaxy) und der Frage „Für wen ist diese Serie eigentlich gemacht?“ geht es um Vertrauen, Erwartungshaltungen und die Zukunft von Star Trek.
Warum sind die Reaktionen so extrem? Ist wirklich das Fandom „toxisch“ – oder fehlt es „Starfleet Academy“ schlicht an starken, neuen Ideen jenseits von Nostalgie und Young-Adult-Vibes? Chris und Michael diskutieren die zweite und letzte Staffel, kritisieren austauschbares Storytelling, aber würdigen auch die Zuschauer, die die Serie einfach als unterhaltsam abhaken.
Außerdem: Was bedeutet es, „zurück zu den Wurzeln“ zu gehen? Die beiden fordern wieder mehr wissenschaftliche Konzepte, moralische Dilemmata und echte Charakterentwicklung statt Fanservice‑Feuerwerk – und erklären, wie man scharfe Kritik üben kann, ohne ins Shitstorm-Level abzurutschen.
Ihr seid echt alle altbacken, die Serie versucht auch junges Publikum anzuziehen. Ich habe bisher ALLE Star Trek Serien gesehen, sowie alle Filme. Wer es nicht mag sollte es nicht anschauen, stattdessen wird es schlecht geredet. Es geht bei Star Trek um die Erforschung des Weltalls, nun mit den jüngsten Serien wird gezeigt, dass es nicht nur allte Knacker können, nur die Jugend mussst ausgebildet werden. Und Tilly ist the best. Sie verkörpert den Unsicheren und emotionalen Typ. Keinen kaltschnäuzigen Roboter
Harvey (geb. 1977) am
Ich wurde auf X vier Mal blockiert, weil skeptisch gewesen bin wegen Starfleet Academy und/oder weil ich einen harmlosen Witz darüber gemacht habe. Diese "Fans" sind keine Trekkies. Sie tolerieren keine anderen Meinungen. Ich bin fertig mit Kurtzman Trek und seinen Möchtegern Fans.
Hoschi68er (geb. 1968) am
Ich gebe dir vollkommen Recht. Der absolute Tiefpunkt war für mich Folge 9 als Tilly plötzlich auftaucht. Die hat mich bei Discovery schon total genervt. Der Ausdruck "Burnham Show" ist wirklich passend. Ist dir aufgefallen, dass sie in fast jeder Folge heult? Echt erbärmlich.
Hoschi68er (geb. 1968) am
Ich bin seit den 70ern Trekkie, aber diese Serie ist nicht Star Trek. Es erinnert mich eher an eine High School Serie, obwohl ich noch nie eine gesehen habe. Irgendwie Beverly Hills 90210 für SciFi-Fans. Ein paar Folgen der ersten Staffel sind ganz nett, aber bei Weitem nicht Star Trek. Eine Staffel reicht mir und ich werde mir definitiv keine einzige weitere Folge antun. Da hilft es noch nicht einmal, dass der Doctor mitspielt.
Harvey (geb. 1977) am
Ich bin offen für neue Ideen. Aber Kurtzman hat keine neuen Ideen. Er bastelt sich was zusammen und pappt Star Trek drauf. Die unsägliche Burnham Show war das erste Warnsignal. Spätestens da hätte man intervenieren sollen. Leider tat das niemand. Starfleet Academy hätte super werden können mit guten Autoren. Aber sie haben es wieder einmal verbockt. Hoffentlich ist Staffel zwei etwas besser.