Die SerienChecker diskutieren heute weiter über die Auftaktstaffel von „Star Trek: Starfleet Academy“
Bild: fernsehserien.de
Jeden Donnerstag veröffentlichen wir von fernsehserien.de eine neue Ausgabe unseres Podcasts „SerienChecker“. Chris Weidner und Michael Schlinge checken darin für uns und euch wöchentlich die neuesten Serien ab: Was lohnt sich anzusehen und was nicht? Natürlich zu 100 Prozent subjektiv, aber in jedem Fall unterhaltsam!
In Ausgabe 38 setzen die SerienChecker ihre Besprechung von „Star Trek: Starfleet Academy“ fort, das aktuell bei Paramount+ veröffentlicht wird. Nachdem die ersten beiden Episoden der neuen Serie in Ausgabe 36 besprochen wurden, geht es heute – inklusive massiver Spoiler – um Episode 3 (Titel: „Vitus Reflux“) und Episode 4 (Titel: „Vox in Excelsio“); letztere wurde gerade erst heute veröffentlicht.
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Was taugt die Serie wirklich nach dem durchwachsenen Start? Die SerienChecker sprechen über Prank-Kriege, moralische Dilemmata, klingonische Identitätskrisen und den „Geist von Star Trek“.
Ausblick: Am kommenden Donnerstag werden in der 39. Folge der SerienChecker die Episoden 2 und 3 von „A Knight of the Seven Kingdoms“ besprochen. Am 12. Februar steht dann wieder „Star Trek: Starfleet Academy“ mit den Folgen 5 und 6 auf dem Programm.
Während der „SerienChecker Podcast“ sich so langsam etabliert, sind Chris und Michael Podcast-Veteranen: Schon seit 2015 betreiben die beiden zusammen den „Nerdizismus“-Podcast, von dem inzwischen über 400 Episoden veröffentlicht wurden.
Wir wünschen viel Spaß beim Hören unseres neuen Podcasts und freuen uns über jedes Abo und jede Weiterempfehlung! Fragen, Kritik und Anmerkungen könnt ihr gerne im Kommentarbereich loswerden.
Kommentare zu dieser Newsmeldung
Phantomias am
Was ist nur aus den Menschen geworden? Ein Hauen und Stechen, als ginge es um das nackte Überleben. Leute... Hier geht es nur um eine fuck*** Serie, um einen weiteren Ableger eines Franchise. Ob der nun gut oder schlecht ist, möge bitte jeder für sich entscheiden. Aber verdammt noch mal, macht doch nicht die Leute nieder, die jeweils anderer Meinung sind. Egal ob ihr Oldschool-Trekkies oder New-Trek-Fans seid. Den jeweils anderen für seine Meinung nieder zu machen, ist ganz und gar nicht im Sinne von Star Trek! In diesem Sinne: LLAP
Marcus Cyron (geb. 1976) am
Als ob ihr entscheiden würdet, was der "Geist von Star Trek" ist. Diese Anmaßung. Diese Arroganz. Kleine Fanboys, die sauer darüber sind, dass ihr Spielzeug sich anders entwickelt hat, als sie es wollten. Wie abgewiesene Liebhaber, die danach erzählen, wie sehr die Angebetete doch mittlerweile eine Bitch ist. Nur weil eure Köpfe die 90er nicht verlassen haben, muss der Rest dort nicht zurück bleiben.
Mimimat (geb. 1967) am
Hungersnöte in Zeiten von Nahrungsreplikatoren, Mütter, die als Opfer dargestellt werden, weil sie nach Raub mit Todesfolge bestraft werden. Ein Sohn, der als Schwerkrimineller Kadett der Sternenflotte werden darf - natürlich ohne Prüfung, einfach so (und schon auf dem Flug dorthin großen Mist baut). Das ist keine Entwicklung, das ist grober Unfug. Hast du auch andere Argumente als "kleine Fanboys"?