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Arbeitstitel: A Knight of the Seven Kingdoms: The Hedge Knight
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Ein Jahrhundert vor den Ereignissen von „Game of Thrones“ durchstreifen zwei unwahrscheinliche Helden durch Westeros … ein junger, naiver, aber mutiger Ritter, Ser Duncan der Große, und sein kleiner Knappe Ei.
Die Handlung spielt in einer Zeit, in der die Targaryen immer noch auf dem Eisernen Thron sitzen und die Erinnerung an die letzten lebenden Drachen noch nicht verblasst ist. Ein großes Schicksal, machtvolle Gegner und gefährliche Erlebnisse erwarten diese unwahrscheinlichen und unvergleichlichen Freunde.
Das radikale Finale von „A Knight of the Seven Kingdoms“ (Spoiler) // SerienChecker Podcast #42
In Folge 42 des SerienChecker-Podcasts besprechen Chris und Michael ausführlich das Finale von A Knight of the Seven Kingdoms, dem neuesten Spin-off aus dem Kosmos von Game of Thrones.
Ser Duncan (Dank) liegt schwer verletzt am Boden, während mit Ser Lionel Baratheon eine der charismatischsten Figuren der Staffel nochmals glänzt. Besonders hervorgehoben wird dessen Mischung aus Charme, Respektlosigkeit und Lebemann-Attitüde. Der Tod von Baelor überschattet die Episode, und Fürst Maekar gibt Duncan indirekt die Schuld an der Tragödie – obwohl dieser moralisch korrekt gehandelt habe.
Ein zentrales Thema ist Danks innere Zerrissenheit: Er zweifelt an seiner Rolle als Ritter und fühlt sich fehl am Platz in der adeligen Welt. Gleichzeitig wird die emotionale Entwicklung von Egg (Aegon) betont. In einer eindringlichen Szene will dieser seinen verletzten Bruder Arion töten, wird jedoch von seinem Vater aufgehalten. Diese Szene markiert einen entscheidenden Punkt für Eggs Charakterentwicklung.
Die Podcaster vergleichen Buchvorlage und Serienumsetzung und diskutieren Änderungen, insbesondere hinsichtlich Eggs Zukunft als Danks Knappe. Während die Serie hier vom Buch abweicht, bewerten sie die Anpassungen als dramaturgisch gelungen.
Gelobt werden zudem Inszenierung, Musik – darunter ein überraschender Jazz-Auftakt – sowie die bewusste Reduktion von Fantasy-Elementen. Anders als in House of the Dragon oder der Hauptserie steht hier keine epische Schlacht im Zentrum, sondern eine intime, menschliche Geschichte. Gerade diese Bodenständigkeit mache den Reiz aus.
Abschließend zeigen sich die Hosts begeistert von der Qualität der Serie und hoffen auf weitere Staffeln. Sie sehen in „A Knight of the Seven Kingdoms“ den Beweis, dass das Franchise auch ohne Drachenepos und Weltuntergangsszenarien hervorragend funktionieren kann.
Die Serie hat ihren eigenen Charakter und Charme. Doch ich finde, dass die Vorbereitung auf das Turnier zu viel Raum einnimmt und es zu viele eher belanglose Szenen, Diaologe und erzählte Geschichten gibt - inklusive die vom verstorbenen Ser Arlan. Dadurch, und weil es zu wenig echte und gute Action- und Spannungs-Szenen gibt, wirkte die 1. Staffel der Serie auf mich etwas "lahm". Man merkt zudem das begrenzte finazielle Budget.
((Spoiler!)) Was mich gestört hat: Die ritterlichen Kampfkünste von Ser Duncan sind sehr begrenzt. Er ist eher Zuschauer, als Kämpfer. Deshalb hätte ihn Prince Aerion im Zweikampf, meiner Einschätzung nach, locker besiegt. Dass der dann stattdessen einen "Prozess der Sieben" fordert, wirkt an den Haaren herbeigezogen - zumal es sich um einen alten, selten angewandten Brauch handelt, und der Prinz selbst noch sehr jung ist und eher ungebildet wirkt. Diese "Wendung" fand ich genauso an den Haaren herbeigezogen, wie der König, der plötzlich auf der Seite der Gegner kämpft und letztlich durch die Hand seines Bruders stirbt.
BigApple am
Keine Action? Bei nur 2 Folgen hat man fast nix gesehen.
BigApple am
6 auf einen Streich... was für ein Gemetzel. Staffel 2 kann kommen. :)
BigApple am
Ich hab erstmal mit Folge 1 angefangen. Ein angehender Ritter macht sich auf den Weg, die bekannte Musik setzt ein ... und dann geht der Shit richtig los. :-) GOT hin oder her (90 Jahre entfernt!) - ich fand es gut und werde weiter schauen.
Peter123 am
Naja obs was mit GOT ist ja egal, ist es halbwegs sehenswert?
Die Serie basiert auf den drei „Der Heckenritter von Westeros“-Novellen „The Hedge Knight“ (1998), „The Sworn Sword“ (2003) und „The Mystery Knight“ (2010) aus dem „Game of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“-Franchise von Buchautor George R. R. Martin.