Neues aus Uhlenbusch
    Deutsche Erstausstrahlung: 24.12.1977 ZDF

    Das norddeutsche Dorf Uhlenbusch hat alles, was es braucht: eine Post, einen Tante-Emma-Laden und viele Bauernhöfe. Briefträger Onkel Heini erzählt fröhliche, spannende und besinnliche Geschichten aus der Welt der Kinder, die hier prägende Erlebnisse für ihr Leben sammeln. Ein echtes TV-Erlebnis nicht nur für Menschen, die auf dem Lande aufgewachsen sind. Und das Titellied vom Gockel Konstantin, für den Schlafen keinen Sinn macht, ist längst ein wahrer Evergreen … (Text: Universal Family Entertainment)

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    User 1363068 am 11.05.2018 22:14: Das müsste ja auch da in Loccum gewesen sein, denn immerhin war Bierlisa auch in Oma Piepenbrinks Laden und Oma Piepenbrink hat am Schluss der Sendung den Säufer, Lisas Vater, auf ein Bier eingeladen. Wobei sie aber ihm das Glas Milch und für sich das Bier bestellt hatte. Da habe ich mich ja weggeworfen vor Lachen.
    Wäre mal interessant, wie die damaligen Schauspieler einschließlich Oma Piepenbrink und Tante Apelboom zur "Umvolkung" und zur Islamisierung der ganzen Welt stehen, die wir seit 2014 erleben müssen. Heute gibt es nur noch Yildirim, Mohammed, und Muhamed usw., die solch einen Laden betreiben, und es wird nur noch Kauderwelsch und gebrochen Deutsch gesprochen. Im Supermarkt, musste ich mich mit einer Türkin sogar STREITEN, die mir einen Euro zu wenig Wechselgeld zurück gab. Die hat sich nicht entschuldigt, NEIN, ich fühlte mich als Gast im eigenen Land, und sollte mich doch auch wie ein Gast benehmen, meinte sie. Eine Deutsche, die Pfandbons findet und einlöst, wurde entlassen, die Emily aus Berlin, eine Verkäuferin bei Rewe die Türkin ist, braucht sich für den einen Euro nicht mal zu entschuldigen. Ich habe ihn nach der Streiterei dann zwar gekriegt. Aber wenn Deutsche den Ausländern gegenüber benachteiligt werden, werde ich wütend, und wähle eben AFD. Und die ist noch milde. Andere wählen NPD!
    Außerdem ist Horst Seehofer auch der Meinung, dass der Islam NICHT zu Deutschland gehört.
    Ich werde mir die CDs mal bestellen. Das ist ja wirklich eine gute Sendung gewesen, da gab es noch deutsche Geschäfte. Ob es in Rostock noch Deutsch zugeht? Früher war ich mal in Rostock, und da waren sogar Döner Buden mit deutschen Besitzern bestückt. Das fand ich damals sogar noch zum Lachen. Da sind ja die meisten NPD und AFD Wähler.
    Heute ist es im ehemaligen Ostpreußen auch noch so wie in der Sendung. Vor allem die vorsintflutlichen Busse. Nur die russischen Fahrkartenomis die während der Fahrt kassieren, gibt es allerdings nur in Russland, und ist schon nervig. Überlandfahrten können aber in größeren Orten am Schalter gelöst werden, und man muß das Ticket den Fahrkarten-Omis dann nur noch zeigen und hat kein Ärger mit Wechselgeld, dass durch den ganzen Bus kullert.
    User 1269345 (geb. 1971) am 26.08.2017 10:40: Vielleicht war das ja genau so gemeint vom Autor, eben völlig Zusammenhangslos ;o) So wie dies seinerzeit die Alten stets riefen und so wie wir Alten dies heute gelegentlich rufen.
    User 1269345 (geb. 1971) am 26.08.2017 10:34: Michael; da hast Du damals wahrlich klasse gespielt. Ich finde diese (und eigentlich alle Folgen) von "Neues aus Uhlenbusch" für sehr wichtig. Deine Folge bearbeitete ein sehr wichtiges Thema mit einem sehr tollen Ausgang der Geschichte, so wie es ja eben auch ist. Ein leiblicher Vater sein kann jeder, ein richtiger Vater nur der, der das Kind liebt und groß zieht. Ich selbst bin ein Adoptivkind und mir hat Deine Folge damals sehr geholfen, ich begriff worum es wirklich geht und habe die wunderbarsten nun richtigen Eltern (immer gehabt), die man sich als Kind nur wünschen kann und konnte. Heute versuche ich dieses zu sein, oft zum Leidwesen des Mutterteiles ;o) Da meine Kinder und ich oft gemeinsam zu spät nach Hause kommen, mit zerrissenen Hosen und voll mit Dreck *hihihi* Aber ich liebes es ! Und meine Kinder auch; keines hängt nur in PC Spielen oder am Computer rum. Ständig sind wir auf Achse und entdecken die Welt ! Tausend Dank nochmal für Deine Folge damals !
    Kunigunde am 14.12.2016 12:40: Ich möchte hier gerne mal fragen, ob jeman weiß, wer das Titellied der Sendung denn wohl gesungen hat?
    heini_uhlenbusch (geb. 1956) am 07.10.2016 21:00: Einfach prima diese Serie.....da lohnt es sich..die DVD zu haben......ich schau die einfach immer wieder so gern an....

    Cast & Crew

    Dies und das

    Titellied:

    Für Gockel Konstantin hat fliegen keinen Sinn.

    Er muss am Boden bleiben und uns die Zeit vertreiben.

    Auh weia, auh weia, der Hahn legt keine Eier.

    Auh weia, auh weia, der Hahn legt keine Eier.

    Für Gockel Konstantin hat schlafen keinen Sinn.

    Wer soll uns sonst im Leben von Uhlenbusch erzählen?

    Auh weia, auh weia, der Hahn legt keine Eier.

    Auh weia, auh weia, der Hahn legt keine Eier.

    Für Gockel Konstantin hat weinen keinen Sinn.

    Wir sind in deiner Nähe und machen dein Gekrähe.

    Auh weia, auh weia, kiki-riki-kiki.

    Auh weia, auh weia, kiki-riki-kiki.

    Kikiriki!

    Drehorte: Loccum, Münchehagen, Wiedensahl & Bornum am Elm

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    40 tlg. dt. Kinderserie.

    Verschiedene Kinder im ländlichen Uhlenbusch, keines älter als zehn, viele unter fünf, lernen das Leben kennen und ihre Eltern verstehen, setzen sich mit ihren Erfahrungen und Problemen auseinander. Zu den erwachsenen Bewohnern des Orts gehören der kauzige Briefträger Heini Lüders (Hans-Peter Korff), genannt Onkel Heini, der immer mit dem Fahrrad unterwegs ist, Oma Piepenbrink (Trude Breitschopf), Bauer Brömmelkamp (Uwe Dallmeier) und Tante Appelboom (Hildegard Wensch).

    Neues aus Uhlenbusch war die diesseitige Variante von Anderland. Statt Traumauslebung in Fantasiewelten ging es hier um den Umgang mit realen Problemen in der realen Welt, und statt eines merkwürdigen Gnoms gab es einen merkwürdigen Briefträger. In jeder Folge standen andere Kinder im Mittelpunkt, ständige Mitwirkende waren nur die vier Erwachsenen. Die behandelten Probleme schöpften die volle Bandbreite aus: Großeltern sterben, Eltern vernachlässigen ihre Kinder, Eltern schlagen ihre Kinder, Eltern sind Alkoholiker, Eltern sind arm, Eltern haben Geheimnisse vor ihren Kindern. Und mittendrin Onkel Heini als Kommentator des Geschehens und oft der einzige Ansprechpartner für die Kinder, der sie versteht.

    Die Serie richtete sich vor allem an Kinder auf dem Land. Der Ort Uhlenbusch war fiktiv, gedreht wurde in den Ortschaften Loccum, Münchehagen und Wiedensahl im Weserbergland. Die Kinder, die die wechselnden Hauptrollen spielten, kamen überwiegend aus der Umgebung. Im Vorspann sah man stets einen Zeichentrickhahn aufgeregt mit den Flügeln schlagen und hörte dazu den Titelsong: „Au weia, au weia, der Hahn legt keine Eier … “ Dann fuhr ein Auto viel zu dicht an ihm vorbei und wehte ihm das Federkleid vom Leib. Der Gockel hieß Konstantin.

    Eine einzelne Folge war bereits an Weihnachten 1977 gelaufen, die regelmäßige Ausstrahlung begann im folgenden April mit 25-Minuten-Folgen am Sonntagnachmittag. Wie schon bei der Rappelkiste zeigte auch hier das ZDF die Serie zum Start einmalig im Abendprogramm, um Eltern zu zeigen, was sie ihre Kinder doch bitte sehen lassen sollen. Der abendfüllende Film war ein Zusammenschnitt aus drei regulären Folgen. Zwei Jahre nach dem Ende der Serie wurde ein weiterer Spielfilm gezeigt, der wieder ein Zusammenschnitt war.

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