Neues aus Uhlenbusch
    D 1977–1982
    Deutsche ErstausstrahlungZDF
    Das norddeutsche Dorf Uhlenbusch hat alles, was es braucht: eine Post, einen Tante-Emma-Laden und viele Bauernhöfe. Briefträger Onkel Heini erzählt fröhliche, spannende und besinnliche Geschichten aus der Welt der Kinder, die hier prägende Erlebnisse für ihr Leben sammeln. Ein echtes TV-Erlebnis nicht nur für Menschen, die auf dem Lande aufgewachsen sind. Und das Titellied vom Gockel Konstantin, für den Schlafen keinen Sinn macht, ist längst ein wahrer Evergreen… (Text: Universal Family Entertainment)

    Neues aus Uhlenbusch auf DVD & Blu-ray

    Neues aus Uhlenbusch – Streams

    Neues aus Uhlenbusch – Community

    • am

      Korrektur-hatte wohl was falsch verstanden bzw in Erinnerung.
      "Für den Gockel Konstantin macht's "Fliegen" keinen Sinn-das war gemeint-hatte das falsch verstanden
      gehabt-seht's mir bitte als Fans nach.
    • am

      An diese Serie erinnere ich mich noch etwas.
      Vorspann mit dem "Gockel Konstantin"-für den's Leben keinen Sinn macht,und daher Geschichten aus
      Uhlenbusch erzählt.
      Es gab ja den "Onkel Heini" (Hans-Peter Korff),als Postboten,der durchs Dorf fuhr.
      Weil ich damls noch ca 7 Jahre alt war weiss ich nicht mehr exact so die Inhalte-da muss man mal
      auf Youtube oder per DVDs das Gedächtnis auffrischen-oft erinnert man sich dann wieder-manchmal
      weiss man auch gar nicht mehr genau was alles vorkam-nicht nur hier.

      Das die Serie in Norddeutschland gedreht wurde klingt logisch-auch wie die DrehOrte so aussahen-das kommt schon hin-habe in ähnlichen Orten auch regelmässig als Kind Urlaub gemacht mit der Familie,aber nicht an den Drehorten-die Orte waren halt ähnlich wie in Uhlenbusch oder so.

      Vielleicht wird's mal wieder wiederholt im TV,sonst gibt es ja andere Medien und DVDs.
    • am

      Ich kann mich an eine Folge erinnern, da zog eine ausländische (türkische?) Familie mit einem Mädchen ins Dorf und keiner der Kinder wollte mit dem Mädchen spielen. Onkel Heini hat dann dafür gesorgt, dass die anderen Kinder den Neuzugang anerkennen. Im Abspann der Folge kam der Bibelspruch Lukas 11 Vers 9 (Bittet, so wird euch gegeben. Sucht, so werdet ihr finden. Klopfet an, so wird euch aufgetan). Weiß jemand den Titel dieser Folge?
    • am

      Es war keine Gans, sondern eine Ente, und ja, sie gehörte Onkel Heini. Die Folige ist gerade bei YT zu finden.
    • (geb. 1971) am

      Vielleicht war das ja genau so gemeint vom Autor, eben völlig Zusammenhangslos ;o) So wie dies seinerzeit die Alten stets riefen und so wie wir Alten dies heute gelegentlich rufen.

    Neues aus Uhlenbusch – News

    Cast & Crew

    Dies & das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):40 tlg. dt. Kinderserie.
    Verschiedene Kinder im ländlichen Uhlenbusch, keines älter als zehn, viele unter fünf, lernen das Leben kennen und ihre Eltern verstehen, setzen sich mit ihren Erfahrungen und Problemen auseinander. Zu den erwachsenen Bewohnern des Orts gehören der kauzige Briefträger Heini Lüders (Hans-Peter Korff), genannt Onkel Heini, der immer mit dem Fahrrad unterwegs ist, Oma Piepenbrink (Trude Breitschopf), Bauer Brömmelkamp (Uwe Dallmeier) und Tante Appelboom (Hildegard Wensch).
    Neues aus Uhlenbusch war die diesseitige Variante von Anderland. Statt Traumauslebung in Fantasiewelten ging es hier um den Umgang mit realen Problemen in der realen Welt, und statt eines merkwürdigen Gnoms gab es einen merkwürdigen Briefträger. In jeder Folge standen andere Kinder im Mittelpunkt, ständige Mitwirkende waren nur die vier Erwachsenen. Die behandelten Probleme schöpften die volle Bandbreite aus: Großeltern sterben, Eltern vernachlässigen ihre Kinder, Eltern schlagen ihre Kinder, Eltern sind Alkoholiker, Eltern sind arm, Eltern haben Geheimnisse vor ihren Kindern. Und mittendrin Onkel Heini als Kommentator des Geschehens und oft der einzige Ansprechpartner für die Kinder, der sie versteht.
    Die Serie richtete sich vor allem an Kinder auf dem Land. Der Ort Uhlenbusch war fiktiv, gedreht wurde in den Ortschaften Loccum, Münchehagen und Wiedensahl im Weserbergland. Die Kinder, die die wechselnden Hauptrollen spielten, kamen überwiegend aus der Umgebung. Im Vorspann sah man stets einen Zeichentrickhahn aufgeregt mit den Flügeln schlagen und hörte dazu den Titelsong: „Au weia, au weia, der Hahn legt keine Eier…“ Dann fuhr ein Auto viel zu dicht an ihm vorbei und wehte ihm das Federkleid vom Leib. Der Gockel hieß Konstantin.
    Eine einzelne Folge war bereits an Weihnachten 1977 gelaufen, die regelmäßige Ausstrahlung begann im folgenden April mit 25-Minuten-Folgen am Sonntagnachmittag. Wie schon bei der Rappelkiste zeigte auch hier das ZDF die Serie zum Start einmalig im Abendprogramm, um Eltern zu zeigen, was sie ihre Kinder doch bitte sehen lassen sollen. Der abendfüllende Film war ein Zusammenschnitt aus drei regulären Folgen. Zwei Jahre nach dem Ende der Serie wurde ein weiterer Spielfilm gezeigt, der wieder ein Zusammenschnitt war.

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