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  • 30 Min.
    Bräuche und besondere Speisen rund um Fronleichnam werden in dieser Folge von „Landgasthäuser“ präsentiert. Die Gerichte: Schweinefilet mit Spargel, Windbeutel mit Vanilleeis, Cordon bleu „Prangertag“ wird Fronleichnam auch genannt. Es ist eines der wichtigsten katholischen Feste. In Marktschellenberg am Fuß des oberbayerischen Untersbergs wird die Tradition besonders hochgehalten. Nach dem Hochamt ziehen die Vereine mit ihren Trachten und Uniformen durch den festlich geschmückten Markt. An vier Altären wird gebetet und gesungen. Hungrige Mäuler machen danach gerne Station im Gasthof Kugelmühle, wo Schweinefilet mit Stangenspargel sowie Windbeutel mit Vanilleeis serviert werden. In Gotteszell mitten im Bayerischen Wald ist man besonders stolz auf die Fronleichnamsprozession. Hier wurde im Jahr 1285 das Zisterzienserkloster gegründet, das jahrhundertelang das Dorfleben prägte. Noch heute ist fast jeder Einheimische bei der Prozession dabei und freut sich anschließend im Wirtshaus Hackerbräu auf ein „Klostertascherl“ – ein Cordon bleu, gefüllt mit Camembert und Geräuchertem. Ein einzigartiges Schauspiel bietet auch die Seeprozession im österreichischen Hallstatt. Weil das steile Ufer nur wenig Platz bietet, findet das Fest der Eucharistie auf dem Wasser statt. Ungewöhnlich ist auch die Prozession von Oberndorf. Die kleine Stadt an der Salzach wurde schon oft von Überschwemmungen heimgesucht. An Fronleichnam übergibt daher der Kommandant der ansässigen Schiffergarde das „Himmelsbrot“, einen Kranz mit geweihten Hostien, den Fluten und bittet damit um Verschonung vor Hochwasser und Unfällen. Für „Landgasthäuser“ hat das Filmteam folgende Gasthäuser besucht: Gasthof Kienberg in Inzell, Gasthof Kugelmühle in Marktschellenberg, Steegwirt in Bad Goisern, Fischhütte in St. Wolfgang am Wolfgangsee, Strobler Hütte auf der Postalm bei St. Wolfgang, Gasthof Hackerbräu in Gotteszell. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2014 Bayerisches Fernsehen
  • 30 Min.
    Bräuche und Feste rund um „Allerheiligen“ in Bayern und Österreich stehen im Mittelpunkt der Sendung. Die kulinarische Tour führt von Franken über Oberbayern, der Oberpfalz bis ins Salzkammergut. Zu Ehren des heiligen Leonhard finden jedes Jahr am 6. November im bayerischen Oberland die Leonhardi-Fahrten statt. Der wohl älteste bayerische Umritt zieht Tausende von Schaulustigen nach Kreuth. Hungrige Mäuler werden nach der farbenprächtigen Prozession gerne im historischen Gasthof Altes Bad mit saftigen Hirschrouladen verwöhnt. Ein Schmuckstück mit historischer Altstadt ist Nabburg in der Oberpfalz – auch kulinarisch hat es viel zu bieten: Eine besondere Leibspeise wird im Freilandmuseum serviert: Dotsch – Kartoffel-Reibekuchen mit knusprig gebackenem Karpfenfilet. Allerorts gedenken Familien an Allerheiligen und Allerseelen ihrer Verstorbenen. In Ebersberg, östlich von München, besucht das Filmteam die Kunstschmiede Bergmeister mit ihrer einmaligen Grabkreuzsammlung aus den letzten Jahrhunderten. Bis heute hat sich auch der schöne Brauch im Alpenraum erhalten, dass Tauf- oder Firmpaten ihren Patenkindern an Allerheiligen Hefegebäck schenken. Zum Anbeißen schmecken die niedlichen Hennen und Hirsche der Bäckerei Färbinger in Taxenbach nahe Zell am See. Seit einigen Jahren macht ein „heidnischer“ Umzug Allerseelen Konkurrenz. Am Halloween-Abend ziehen Kinder mit ausgehöhlten und beleuchteten Kürbissen durch das Dorf. In Markt Wiesenttal schnitzen „Nachwuchskünstler“ gemeinsam Masken und locken damit zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Folgende Gasthäuser werden besucht: Gasthof Altes Bad in Wildbad Kreuth am Tegernsee; Gasthof Schmelz in Inzell; Gasthaus Beim Wirth im Oberpfälzer Freilandmuseum in Neusath bei Nabburg; Gasthof Weberhäusl in Strobl am Wolfgangsee; Berghof in Erpfendorf bei Kitzbühel (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    Deutsche TV-Premiere 2009 Bayerisches Fernsehen
  • 30 Min.
    In spektakulärer Naturlandschaft liegt am Donaudurchbruch bei Kelheim das Benediktinerkloster Weltenburg. Seit fast tausend Jahren wird hier in der ältesten Klosterbrauerei der Welt Bier gebraut. Das Filmteam erkundet die Herstellung eines Spezialbieres nach altem Rezept der Mönche. Dazu wird in der Klosterschänke Wildgulasch serviert. Ein anderes besonderes Gebräu entsteht im Maristen-Kloster in Furth bei Landshut. Nach einem Geheimrezept wird hier aus über 30 Kräutern, Blüten und Wurzeln vom eigenen Klostergarten „Arquebuse“ gemacht – ein Kräuter-Destillat, das heilende Kräfte besitzen soll. Im Klosterbräustüberl Furth wird Braukunst mit bayerischen Schmankerln wie Kaspressknödeln kombiniert. Gartenbau wird auch in der Benediktinerabtei Metten im Bayerischen Wald bei Deggendorf gepflegt. In einem Gebäude, das früher zum Kloster gehörte, wird brasilianische Küche kredenzt: etwa das traditionelle Fleisch-Grillen „Rodizio“. In dieser Folge werden u.a. folgende Gerichte serviert: Wildgulasch (Klosterschenke Weltenburg) Kaspressknödel (Klosterbräustüberl Furth) Rottaler Schnitzel in Eigenkreation (Altes Magistrat in Pfarrkirchen) Brasilianisches Roastbeef mit Rosmarinmarinade, Schweinefilet in Zitronen-Thymian (Mettner Hof in Metten) (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche Streaming-Premiere Mi. 28.02.2024 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Fr. 15.03.2024 BR
  • 30 Min.
    Die Reise durch die Oberpfalz beginnt im mittelalterlichen Regensburg, führt über Schwandorf und Speinshart mit seiner romanischen Abtei weiter zu beeindruckenden historischen Stätten. Nach einem Besuch im Naturpark Altmühltal und dem Kloster Plankstetten, das für seine biologischen Produkte und die byzantinische Krypta bekannt ist, endet die Tour im Zisterzienserkloster Waldsassen mit seiner berühmten Stiftsbibliothek und im Gasthaus mit deftig traditioneller Klosterküche. Vom mittelalterlichen Regensburg mit seinem berühmten gotischen Dom führt die Tour der „Landgasthäuser“ durch die Oberpfalz. Moderne bayerische Schmankerl stehen in den „Klosterschänken“ auf der Karte: Forelle „Müllerin Style“ mit Tramezzini-Brot, im Bierteig gebackener Broccoli oder Wildbratwurst mit grünem Spargel. In Schwandorf steht ein ganzer Tag im Zeichen des „Zwiefachen“ – dem traditionellen Volkstanz mit Taktwechsel, der zum Kulturerbe der Region zählt. Das sorgfältig restaurierte Klosterdorf von Speinshart im Kreis Neustadt an der Waldnaab gilt als Musterbeispiel für gelungenen Denkmalschutz und Dorferneuerung. Die barocke Klosterkirche aus dem 17. Jahrhundert zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Oberpfalz. Das Kloster Plankstetten in Berching ist seit fast 900 Jahren Heimat der Benediktinermönche, im Hofladen bieten die Brüder biologische Produkte an. Auch in der Klosterschänke finden sich Bierspezialitäten und Speisen aus eigener Produktion. Besonderes Highlight ist die byzantinische Krypta aus dem Jahr 1928. Nur wenige Kilometer von der Grenze zu Tschechien liegt das Kloster Waldsassen. Ein Besuchermagnet in der Abtei der Zisterzienserinnen ist die prachtvolle und weltberühmte Stiftsbibliothek mit kostbaren Büchern, Deckengemälden und lebensgroßen Holzfiguren. In dieser Folge werden u.a. folgende Gerichte vorgestellt: Forelle „Müllerin Style“ mit Tramezzini-Brot, Spinat, Erdäpfeln und Nussbutter (Gasthaus Weltenburger am Dom, Regensburg) Filet vom Saibling auf cremigem Limettenrisotto und sautiertem Mandelbrokkoli (Klostergasthof, Speinshart) Im Bierteig gebackener Broccoli mit Kartoffel-Kohlrabi-Salat und Rote-Zwiebel-Chutney (Klosterschänke Plankstetten) Hirschrücken und hausgemachte Wildbratwurst mit grünem Spargel, Bratkartoffeln und Wildsoße (Gasthaus St. Josef, Kloster Waldsassen) (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 28.02.2025 BR
  • 30 Min.
    In Amorbach findet der Gangolfsritt statt, gewidmet dem St. Gangolf, dem Schutzpatron von Ross und Reiter. Im Kloster Münsterschwarzach leben seit 1200 Jahren Benediktinermönche; Landwirtschaft und Handwerk sind Teil des Klosterlebens. Dann wird Zisterzienserabtei Kloster Maria Bildhausen besucht, die heute Zuhause und Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderung ist. Ihren Abschluss findet die Tour im Gasthaus „Zum alten Bahnhof“ in Ebrach. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 14.03.2025 BR
  • 30 Min.
    Allerlei Herzhaftes wird in den Klosterschänken serviert: Der Jetzendorfer Frautag locken tausende Besucher ins obere Ilmtal, vom benachbarten Benediktinerkloster Scheyern wird das Bier dazu geliefert. Um Bienenvölker kümmern sich imkernde Mönche im Kloster Schäftlarn. Die bunten Marktstandl vom Jetzendorfer Frautag, dem größten eintägigen Jahrmarkt in Bayern, locken tausende Besucher ins obere Ilmtal. Das Bier kommt vom benachbarten Benediktinerkloster Scheyern. Dort hält man auch eigene Ziegen, aus deren Milch in der Klosterkäserei Käse-Spezialitäten hergestellt werden. Um eigene Bienenvölker kümmern sich imkernde Mönche im Kloster Schäftlarn im Süden von München. Süß wie deren Honig sind die Kuchen und Torten im Café Winklstüberl in Fischbachau, unweit der Wallfahrtskapelle Birkenstein. Allerlei Herzhaftes wird in den Klosterschänken serviert, vom Schweinefiletmedaillon mit Schwammerln bis zur Klosterochsenbrust mit Wirsinggemüse. In dieser Folge werden u. a. folgende Gerichte serviert: Schweinefiletmedaillon mit Spätzle und Schwammerln (Klosterschenke Scheyern) Holländer Kirschtorte (Café Winklstüberl in Fischbachau) Kalbsschulterbraten mit feinherber Soße und Butterspätzle (Klosterbräustüberl im Isartal) Ochsenbrust vom Klosterochsen mit Wirsinggemüse mit tournierten Karotten und Kartoffeln mit Meerrettichsoße (Klostergasthof St. Ottilien) (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 08.03.2024 BR
  • 30 Min.
    Gaudi und Genuss versprechen die „Landgasthäuser Klosterschänken“ im schwäbischen Irsee, im „Windbeutelparadies“ am Kloster Ottobeuren und beim Klosterwirt im ehemaligen Kloster Thierhaupten. Gaudi und Genuss, nämlich Bürgermeister beim Seifenkistenrennen und regionale Schmankerl entdeckt das „Landgasthäuser“-Team beim Kirchweihfest im schwäbischen Irsee. Ein barockes Kleinod ist die Klosterkirche der einstigen Benediktinerabtei Irsee. Im Klosterbraustüberl gibt es Klosterbier und das „Leibgericht“ des Braumeisters. Im ehemaligen Kloster Thierhaupten zwischen Augsburg und Donauwörth speisten die Mönche früher die Armen. Heute genießen Ausflügler beim Klosterwirt Gerichte wie Zwiebelrostbraten mit Kässpatzen. Ein Highlight nicht nur für alle, die Süßes lieben, ist das Allgäuer Windbeutelparadies in Ottobeuren unweit der Kloster-Basilika. In dieser Folge werden u.a. folgende Gerichte serviert: Braumeister-Leibgericht, Schnitzel mit Maispanade und Ofenkartoffel (Klosterbraustüberl Irsee); Zwiebelrostbraten mit Kässpatzen (Klosterwirt Thierhaupten); Windbeutel mit Sahne, Eierlikör, Schokoraspel und frischen Früchten (Windbeutelparadies in Ottobeuren) und Roggenburger Klostergulasch mit Brokkoli und Spätzle (Klostergasthof Roggenburg) (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 01.03.2024 BR
  • 30 Min.
    Mit Eindrücken vom „Friedensfest“ in der Fuggerstadt Augsburg startet diese kulinarische Tour durch das Wittelsbacher Land, das Dachauer Land und das Brucker Land. Zu entdecken gibt es kulturelle Schätze wie die mittelalterliche Abtei Oberschönenfeld oder das Kloster Fürstenfeld mit seiner Barockkirche – und dazu bayerisch-schwäbischen Genuss wie Ochsenbackerln, einer Jägerpfanne, Topfenknödel und Weißwurstmaultaschen. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 28.03.2025 BR
  • 30 Min.
    Key Visual Sendereihenbild ohne Typo zu „Landgasthäuser“. Wie feiern wir heute Feste? Wie gestalten wir Festtage und Bräuche? Welche typischen Speisen kommen auf den Tisch? Mit der Sendereihe „Landgasthäuser“ erleben Zuschauer Gastlichkeit, Gaumenfreuden und Feiertage neu. Die Reiseroute führt das Filmteam zu Landgasthäusern mit deftiger Hausmannskost und Gourmetküche.
    Die Gerichte: König-Ludwig-Torte, gefüllte Fasanenbrust, Bouillabaisse Er gehört zu den schillerndsten Persönlichkeiten Bayerns: König Ludwig II. Die Sendereihe „Landgasthäuser“ zeigt in zwei Folgen die schönsten Schauplätze seines Lebens: Zudem werden besondere kulinarische Köstlichkeiten präsntiert, die durch die Begeisterung zum „Kini“ entstanden sind. Die Reise beginnt bei dem weltbekannten „Märchenschloss“ Neuschwanstein im Königswinkel, wo König Ludwig II. seine letzten Stunden in Freiheit verbrachte. Vom Königshaus am Herzogstand geht es weiter nach München zu Schloss Nymphenburg, dem Geburtsort des Königs, und zur Roseninsel im Starnberger See. Die Tour endet mit einer nächtlichen Feier auf Schloss Linderhof. Durch die Memoiren des ehemaligen Hofkochs Theodor Hierneis und von alten Menükarten weiß man von einigen kulinarischen Vorlieben König Ludwig II. – seither lassen sich Köche und Bäcker zu fantasievollen Kreationen inspirieren: In einem traditionsreichen Café in Füssen wird eine „König-Ludwig-Torte“ aus Buttercreme, Biskuit, Sahne und Pflaumenmus gereicht – der König soll Süßes sehr gemocht haben. Der Küchenchef in der Nymphenburger Schlosswirtschaft widmet ihm eine Fasanenbrust, die mit einer köstlichen Farce gefüllt ist. Am Ostufer des Starnberger Sees wird eine erlesene Bouillabaisse in Gedenken an Ludwig II. serviert, der in seiner Jugend ein begeisterter Angler gewesen sein soll. Den Zuschauerinnen und Zuschauern ist vergönnt, was der „Märchenkönig“ in den Prachtbauten selbst nicht erleben konnte: Ein Konzert im festlich erleuchteten Sängersaal im Schloss Neuschwanstein mit den Tölzer Sängerknaben und auf Schloss Nymphenburg gibt es nach dem Besuch der Porzellanmanufaktur eine musikalische Soiree im Hubertussaal. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2010 Bayerisches Fernsehen
  • 30 Min.
    Die Gerichte: Entenbrust auf Chicorée, gefüllte Seezungenröllchen, Pralinen aus Heidelbeermark, Nougat und Veilchenblüten In „Landgasthäuser – König Ludwig II.“ führt die Reise vom Chiemsee über München und das Wettersteingebirge bis zum Falkenstein bei Pfronten. Dabei werden beeindruckende Schlösser des Bayernkönigs vorgestellt und Küchenchefs, die fantasievolle Gerichte zum Gedenken an Ludwig II. kreieren. Ein Abbild von Versailles sollte das Neue Schloss Herrenchiemsee für Ludwig II. werden – „Landgasthäuser“ zeigt, wie prunkvoll der Bayernkönig dort residierte. Der kleine Bahnhof Rimsting, wo sich einst der Königspavillon befand, beherbergt heute ein originelles Restaurant: Der Koch steht hinter dem Fahrkartenschalter, die Gäste genießen im Wartesaal beispielsweise Entenbrust an Orangensoße auf Chicorée. Auch in München wandelt das Filmteam auf den Spuren König Ludwig II. – etwa dort, wo der Bayernkönig einst einen tropischen Wintergarten mit eigenem See erbauen ließ, von dem heute allerdings nur noch Fotos existieren. Ein Edelkoch am Viktualienmarkt variiert eine von Ludwigs Lieblingsspeisen, das „Hechtnkraut“, und eine Pralinenmacherin demonstriert, wie sie – von Aufzeichnungen über die kulinarischen Vorlieben des Königs inspiriert – kleine Köstlichkeiten aus Heidelbeermark, französischem Nougat und karamellisierten Veilchenblüten kreiert. Auf dem Schachen ließ sich Ludwig II. ein Schlösschen in fast 1.900 Metern Höhe errichten. Obwohl die Außenansicht eher bescheiden wirkt, erwartet die Besucherinnen und Besucher im Inneren eine Traumwelt zwischen Orient und Okzident. Ganz in der Nähe liegt das Schlosshotel Kranzbach, das einst im Stil eines britischen Landsitzes von einer reichen Londoner Lady erbaut wurde. Heute wird dort mit einem Menü an Ludwig II. erinnert. Das wohl kühnste Bauwerk sollte auf dem Falkenstein bei Pfronten entstehen, doch die Pläne konnten durch den Tod Ludwigs II. nicht mehr realisiert werden. Das „Landgasthäuser“-Team besucht auch das Gedenkkreuz im Starnberger See – die Stelle, an der König Ludwig II. leblos aufgefunden worden sein soll. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2010 Bayerisches Fernsehen
  • Gerichte: Suppe mit Chiemsee-Fischen (Renke, Zander, Forelle), Skrei (Winterkabeljau aus Norwegen) am Rosmarinspieß, Krautfleckerl, Dampfnudeln mit Schwammerlragout, „Auszogne“ (Schmalznudeln) Werner Teufl reist quer durch Bayern und Österreich, vom Herrgottswinkel im Chiemgau bis in die Steiermark. Der Filmautor besucht Klöster, Kirchen und Wallfahrtsorte und zeigt Bräuche, wie sie in den Alpenregionen in der Karwoche noch lebendig sind: Bei der „Palmweihe“ im Chiemgau werden Buschen aus Buchsbaum und Weidenkätzchen nach der Segnung unter anderem am Dachfirst angebracht. In St. Kathrein im steirischen Almenland nördlich von Graz zieht die Dorfjugend am Karfreitag mit Ratschen durch die Stadt und ersetzt mit ohrenbetäubendem Lärm die Kirchenglocken, die am Todestag Jesu Christi nach altem katholischem Brauch „schweigen“ müssen. In St. Johann führt eine Prozession zur Kreuzigungsgruppe auf dem Klausenberg. In Altötting ziehen Gläubige zur berühmten „Schwarzen Madonna“ in die Gnadenkapelle, um den Tod Jesus Christus zu betrauern. Für viele Gläubige sind in der Fastenzeit Fleischgerichte tabu, deshalb werden am Karfreitag im Alpenraum besondere kulinarische Spezialitäten angeboten: Auf der Fraueninsel im Chiemsee wird eine Suppe mit Renken-, Zander- und Forellenfilets serviert. In Aschau zeigt eine Künstlerin, dass sie nicht nur Blütenkelche aus Messing herstellen kann, sondern auch perfekt das Backen von „Auszognen“ (Schmalznudeln) beherrscht. In Törwang empfiehlt der Wirt eines Gasthofs Skrei (Winterkabeljau aus Norwegen) am Rosmarinspieß. Am Wechsel in Österreich, einem beliebten Wandergebiet südlich von Wien, gibt es als Karfreitags-Schmankerl „Krautfleckerl“. In St. Kathrein bereitet man ein traditionsreiches Fastengericht zu: saure Milchsuppe mit Erdäpfelsterz. Und in einem Gasthof in der Nähe Altöttings verwöhnt der Wirt seine Gäste mit goldbraunen Dampfnudeln an Schwammerlragout. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2011 Bayerisches Fernsehen
  • 30 Min.
    Das Filmteam von „Landgasthäuser“ wirft einen Blick in die Kochtöpfe traditionsreicher und beliebter Wirtshäuser – diesmal im Allgäu. Auf der Speisekarte stehen Hausmannskost genauso wie exquisite Gerichte für Feinschmecker. Diese Gerichte werden vorgestellt: „Burger für Bergsteiger“, Hirschfilet mit Pfifferlingen, Rinderfilet mit Wurzelgemüse, Meerrettich und Röstkartoffeln, Milchkalbs-Backerl mit Schupfnudeln. Kaum eine deutsche Landschaft ist so gesegnet wie das bayerische Schwaben: Berge, Seen, Königsschlösser – dazu die deftigen und köstlichen Schmankerl der Allgäuer: Bergkäse aus Rohmilch etwa, die Kässpatzen, oder auch die „Nonnenfürzle,“ wenn man es süßer mag. „Viehscheid“ nennen die Bauern den Almabtrieb Ende September, wenn die jungen Ochsen und Kälber zurück ins Tal müssen. Allein im Dorf Obermaiselstein sind das 1.200 Rinder von elf verschiedenen Almen. Zwei ganz besondere Naturschauspiele ziehen jedes Jahr zahlreiche Touristen an: Die Breitachklamm ist mit 2,5 km Länge und ca. 150 m Tiefe eine der imposantesten Felsenschluchten Mitteleuropas. Und auch der Lech-Wasserfall bei Füssen ist eine echte Attraktion: 12 Meter tief stürzen sich hier die Fluten hinab. Neben den kulturellen Highlights – wie die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau – ist das Allgäu auch ein Dorado für Bergwanderer und Kraxler. Die Oberstdorfer Nebelhornbahn bringt sie bequem auf 2.200 Meter Höhe. Auf der Bergstation hat man einen fantastischen Blick auf rund 400 Gipfel. Ein Klassiker ist der Hindelanger Klettersteig. Schnell verbreitet hat sich in den Allgäuer Bergen Paragliding, das Fliegen mit dem Gleitschirm. Beliebt sind besonders die Tandem-Flüge, mit denen auch Ungeübte ihre Kreise über Schloss Neuschwanstein ziehen können. Folgende Restaurants werden besucht: Edmund-Probst-Haus (Alpenverein) am Nebelhorn Landhotel „Goldenes Kreuz“ in Wiggensbach Burghotel Falkenstein in Pfronten „s’ Wirtshaus im Weinbauer“ in Schwangau (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche Streaming-Premiere Mi. 11.09.2024 ARD Mediathek
  • 30 Min.
    Vom „Jahrmarkt der Träume“ in Immenstadt führt die kulinarische Tour der „Landgasthäuser“ durchs Oberallgäu – bis nach Oberstdorf und Oberstaufen. Neben Schmankerln wie Gams-Medaillons, Allgäuer Färse und gebratenem Fisch begeistern die Allgäuer Alpen mit beeindruckender Natur wie der Breitachklamm und regionalem Kunsthandwerk wie dem Alphornbau. In Immenstadt verwandelt alle drei Jahre das Gauklerfestival „Jahrmarkt der Träume“ die Stadt im Oberallgäu in eine Bühne für Straßenkunst und Kunsthandwerk. Kulinarische Köstlichkeiten dürfen da freilich nicht fehlen. Die Natur zeigt sich in der Breitachklamm bei Oberstdorf von ihrer wilden Seite: Tosende Wasserfälle, steile Felswände und geheimnisvolle Pfade machen die Schlucht zum beeindruckenden Erlebnis. Im Weißachtal fertigt Josef Wagner per Hand musikalische Unikate aus Fichtenholz. Seine Leidenschaft und Familientradition gilt den Alphörnern, die seinem Alphornhof den unverwechselbaren Namen geben. In dieser Folge werden u. a. folgende Gerichte serviert: In Barolo geschmorte Rinderwaden mit Medaillons der Allgäuer Färse, grünen Bohnen und Kartoffelgratin (Gasthaus Obere Mühle, Bad Hindelang) Knusprig gebratener Bodenseezander auf gestampften Kartoffeln mit Babygemüse und einer Sesam-Soja-Glace (Altstaufner Einkehr, Oberstaufen) In Butter gebratenes Seeteufelfilet mit Blumenkohlmus, Blumenkohl in Tempura und einer Curry-Nage (Das Maxi, Oberstdorf) In Fichtenöl gebratene Medaillons von der heimischen Gams mit Brennnesselspätzle, Holunderbeer-Chutney und einer in Mädesüß pochierten Rotweinbirne mit Vogelbeer-Chutney (Kräuterhotel Sonnenklause, Hinang) (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 20.03.2026 BR
  • 30 Min.
    Die Wirtin vom Weissbräustüberl Miesbach Marina Huber und Tochter Selina stellen ihr 3-Gänge-Menü vor.
    Mit dem Maibaumaufstellen wird am Tegernsee traditionell der Frühling im Tal begrüßt. Über Miesbach führt die kulinarische Entdeckungstour der „Landgasthäuser“ zum Schliersee und zum Wendelstein. Vor 12 Uhr muss das geschmückte Stangerl in den weiß-blauen Himmel ragen, wenn die Burschen wie in Rottach-Egern den Maibaum traditionell von Hand aufstellen. Passend zum Festtag lässt sich direkt am Seeufer eine Maischolle genießen. Filz- und Velourshüte werden nach alter Handwerkskunst noch im Herzen von Tegernsee gefertigt, in der über 140 Jahre alten Hutmacherwerkstatt Schätz. Typische bayerische Wirtshauskultur wird im Weißbräustüberl von Miesbach gepflegt. Über Weyarn mit seinem beeindruckenden Klosterensemble geht es weiter nach Fentbach. Dort zeigt Wirt Schanuk, wie kreativ und gleichzeitig bodenständig Alpenschmankerl sein können. Am Schliersee, umgeben von markanten Bergen und der Insel Wörth, entstehen in der „Slyrs“-Destillerie Single-Malt-Whiskys aus regionalen Zutaten. Am Fuße des Wendelsteins in Bayrischzell treffen im Klosterhof zur Post Geschichte und regionale Küche zusammen. In dieser Folge werden u. a. folgende Gerichte zubereitet: Maischolle auf Erbsenpüree mit Erbsen, Gurke, Kalamansi und Beurre Blanc (Fährhütte14, Rottach-Egern) Surhals im Brotteig mit Bärlauchkartoffelsalat (Weißbräustüberl, Miesbach) Spinatpfannkuchen gefüllt mit Rahmspinat, angebratenen Kräuterseitlingen und Schmelztomaten (Gasthaus Lindl, Fentbach) Ziegenkotelette von der Thüringer Waldziege mit Ratatouille und Rosmarinkartoffeln (Klosterhof zur Post, Bayrischzell) (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 06.03.2026 BR
  • 30 Min.
    Fährhütte am Tegernsee mit Bergpanorama.
    Mit dem Maibaumaufstellen wird am Tegernsee traditionell der Frühling im Tal begrüßt. Über Miesbach führt die kulinarische Entdeckungstour der „Landgasthäuser“ zum Schliersee und zum Wendelstein. Vor 12 Uhr muss das geschmückte Stangerl in den weiß-blauen Himmel ragen, wenn die Burschen wie in Rottach-Egern den Maibaum traditionell von Hand aufstellen. Passend zum Festtag lässt sich direkt am Seeufer eine Maischolle genießen. Filz- und Velourshüte werden nach alter Handwerkskunst noch im Herzen von Tegernsee gefertigt, in der über 140 Jahre alten Hutmacherwerkstatt Schätz. Typische bayerische Wirtshauskultur wird im Weißbräustüberl von Miesbach gepflegt. Über Weyarn mit seinem beeindruckenden Klosterensemble geht es weiter nach Fentbach. Dort zeigt Wirt Schanuk, wie kreativ und gleichzeitig bodenständig Alpenschmankerl sein können. Am Schliersee, umgeben von markanten Bergen und der Insel Wörth, entstehen in der „Slyrs“-Destillerie Single-Malt-Whiskys aus regionalen Zutaten. Am Fuße des Wendelsteins in Bayrischzell treffen im Klosterhof zur Post Geschichte und regionale Küche zusammen. In dieser Folge werden u. a. folgende Gerichte zubereitet: Maischolle auf Erbsenpüree mit Erbsen, Gurke, Kalamansi und Beurre Blanc (Fährhütte14, Rottach-Egern) Surhals im Brotteig mit Bärlauchkartoffelsalat (Weißbräustüberl, Miesbach) Spinatpfannkuchen gefüllt mit Rahmspinat, angebratenen Kräuterseitlingen und Schmelztomaten (Gasthaus Lindl, Fentbach) Ziegenkotelette von der Thüringer Waldziege mit Ratatouille und Rosmarinkartoffeln (Klosterhof zur Post, Bayrischzell) (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 01.05.2026 BR
  • 30 Min.
    Tausende Gebirgsschützen feiern in Benediktbeuern am Patronatstag die Patrona Bavariae, ihre Schutzheilige. Über Walchen- und Kochelsee führt die kulinarische Reise der „Landgasthäuser“ durchs Tölzer Land bis nach Wildbad Kreuth ins Tegernseer Tal. Neben gelebtem Brauchtum und eindrucksvoller Natur finden sich Wirtshäuser, die mit Schmankerln wie Rehrücken, Bauernente oder Ravioli mit Kohlrabi-Füllung zur Einkehr einladen. Zu Ehren der Mutter Gottes, der Patrona Bavariae, kommen beeindruckende 4.500 Gebirgsschützen aus Bayern und Tirol zusammen. Das Fest wird ausgerichtet von den Antlaßschützen Benediktbeuern-Ried, die ihr 500-jähriges Jubiläum zelebrieren. Begleitet von Musik und Marketenderinnen ziehen die Kompanien feierlich durchs Klosterdorf. Von Benediktbeuern geht es zum Walchensee, dessen schimmernde Blau- und Grüntöne seit jeher Wanderer, Badegäste und Wassersportler anziehen. An seinem Ufer liegt die „Wallerei“, in der man traditionelle alpenländische Küche mit modernen Ideen verknüpft. Eng mit dem See verbunden ist Fischer Kilian Böhm. Seine Familie hat in vierter Generation das Fischerei-Recht, und er ist einer von Wenigen, die noch täglich ausfahren. Durch die malerische Jachenau gelangt man nach Schlegldorf zur „Schweizer Wirtin“, wo bodenständige Gerichte in einer historischen Hofstelle serviert werden. Unterhalb des Kochelsees lässt sich das Kochler Moor erkunden, in dem Angelika Spöri Interessierten die Vielfalt der heimischen Kräuterwelt näherbringt. Das „Alte Bad“ in Wildbad Kreuth wird schon seit Jahrhunderten bewirtet und ist bis heute beliebter Einkehrpunkt im Tegernseer Tal. In dieser Folge werden unter anderem folgende Gerichte serviert: – Hausgemachte Ravioli mit Kohlrabi-Füllung in einer Weißweinsoße (Wallerei, Walchensee) – Rehrücken auf Wacholderrahmsoße mit Gartengemüse, Pfifferlingen und Topfenspätzle (Schweizer Wirtin, Schlegldorf) – Gefüllter Kaninchenrücken mit schwarzem Bohnen-Risotto (Jägerwirt, Kirchbichl) – Halbe Bauernente mit Blaukraut, Kartoffelknödel und Waldpreiselbeeren (Altes Bad, Wildbad Kreuth) (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 13.03.2026 BR
  • 30 Min.
    Am „Tag der Blasmusik“ kommen in Nußdorf am Inn mehrere Kapellen aus den Nachbarorten zusammen. Höhepunkt ist eine gemeinsame Abendserenade. Für das leibliche Wohl ist dabei ebenso gesorgt wie in den Landgasthäusern von Marquartstein über die Schlossanlagen Neubeuern und Wildenwart bis nach Oberaudorf. In Nußdorf marschieren rund 150 Musiker sternenförmig zum Dorfanger – ein Ereignis, bei dem Blasmusik, Brauchtum und Beisammensein zelebriert werden. Der „Tag der Blasmusik“ wurde inspiriert durch die 1.200-Jahr-Feiern in den 1980er-Jahren in den Gemeinden Neubeuern, Nußdorf, Samerberg und Rohrdorf, die sich nun jährlich als Gastgeber abwechseln. Nur ein paar Minuten entfernt liegt eine Perle des Inntals: In Neubeuern thront die Schlossanlage aus dem 19. Jahrhundert beeindruckend über dem Marktplatz. In bester Lage lässt sich hier im Traditionsgasthaus Hofwirt das ein oder andere Schmankerl genießen. Vor den Toren von Neubeuern wachsen Walnüsse an rund 500 Bäumen. Drei Geschwisterfamilien produzieren bei der „Inntalnuss“ daraus Walnussöl und andere Produkte. Beim Weßner Hof in Marquartstein bietet die Wirtsfamilie neben deftiger Alpenküche auch süße Kreationen aus der hofeigenen Konditorei an. In der hügeligen Voralpenlandschaft des westlichen Chiemgaus liegt Wildenwart mit dem gleichnamigen Schloss. Seit fast zwei Jahrzehnten wird hier traditionelle bayerische Küche zusammen mit feinen Gerichten der Nouvelle Cuisine kredenzt. Weiter südlich in Oberaudorf hat man sich der Schweizer Kochkunst verschrieben. In dieser Folge werden u. a. folgende Gerichte zubereitet: Saiblingsfilet auf Tagliatelle mit Grillgemüse und Zitronensoße (Hofwirt, Neubeuern) Dreierlei vom Weßner Hof Hendl mit Limettensahne, Urkarotten und Weißweinrisotto (Weßner Hof, Marquartstein) Rehschnitzel aus heimischer Jagd mit Wacholderrahmsoße auf Spargelgröstl und mariniertem Wildkräutersalat (Schlosswirtschaft Wildenwart) „Züri Gschnätzelts“ mit Schweizer Röschti und frischen Champignons (Das Bernhards, Oberaudorf) (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 27.02.2026 BR
  • 30 Min.
    Am Pfrontener Trachtenmarkt startet die Genusstour der „Landgasthäuser“. Über die Königsschlösser führt die Reise vom Ostallgäu über Farchant bis nach Oberammergau im Herzen der Ammergauer Alpen. In Pfronten lockt alljährlich der Trachtenmarkt mit allem, was die Herzen von Trachtenfans höherschlagen lässt. Hier findet man nicht nur Dirndl und Lederhosen, sondern alles, was sonst noch dazu gehört – vom Hut über Schmuck bis zu den typischen Allgäuer Hosenträgern. Hoch über Pfronten liegt die mittelalterliche Burgruine Falkenstein. Einst träumte Märchenkönig Ludwig II. davon, rund 1.270 Meter über dem Meeresspiegel eine imposante Ritterburg zu errichten. Heute zieht die gegenüberliegende Schlossanger Alp Feinschmecker an. Vorbei an den Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau und dem Forggensee geht es Richtung Farchant ins Werdenfelser Land. Vor der Kulisse des Zugspitzmassivs arbeitet Bäckermeister Hans Burk nach alter Tradition. Er zeigt, wie handwerklich Brezen gebacken werden. Auch Oberammergau, weltbekannt für seine Passionsspiele und seine Lüftlmalereien, zeigt sich von seiner handwerklichen Seite: In der Lebenden Werkstatt kann man Kunsthandwerkern bei der Arbeit zuschauen, etwa beim Holzschnitzen oder bei der Hinterglasmalerei. In dieser Folge werden u.a. folgende Gerichte serviert: Rehrücken auf einer Kartoffeltarte mit Pfifferlingsrahm und einem Spitzkohl-Cannelloni (Schlossanger Alp, Pfronten) Confierte Hokkaidospalten mit Butternusskürbispüree, gebratenen Steinpilzen, gegrillter rote Beete, wildem Brokkoli und einer Johannisbeerjus (Restaurant Brunnenstüberl, Schwangau) Roulade aus der Hirschkeule gefüllt mit Wildkräuterpesto und hausgemachtem Hirschschinken, Steinpilzravioli und Selleriepüree (Gasthof Kirchberger, Wildsteig) Gebratene Forelle mit Perlgraupenrisotto, Meerrettichschaum und Gurkensalat (Restaurant Altes Sägewerk, Oberammergau) (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 27.03.2026 BR
  • 30 Min.
    Die Gerichte in dieser Folge: Seesaibling mit Gemüserisotto, Frischkäseterrine mit Wildkräuterpesto, geschmorte Schweinsbackerl mit Wurzelgemüse, Aalrutte mit bayerischem Reis, Spargel und Senfcreme. Das Berchtesgadener Land ist ein wahres Paradies – für Naturliebhaber genauso wie für Freunde der leiblichen Genüsse. Hier liegt der Königssee, tief eingeschnitten in die majestätische Bergwelt der Berchtesgadener Alpen erinnert er schon mehr an einen Fjord. In einzigartigen Almen wird der berühmte Bergenzian gebrannt. Und es gibt jede Menge kulinarischer Überraschungen. Von der wirklich schmackhaften, aber in Vergessenheit geratenen Aalrutte, einem Fisch aus dem Königsee, bis hin zum Salzstollenschinken, den Metzger Josef Sprenger tief unten in der Erde reifen lässt. Auch zu Salz und Sole gibt es eine Spezialität – das Solebrot der Bäckerbrüder Neumeier im Marktcafé Berchtesgaden. Das lassen sich die Kumpels schmecken, die immer noch im Salzbergwerk arbeiten, und auch die Touristen, die mit den alten Loren tief in die Stollen vordringen. Wie gut, dass es oben an der Sonne den ein oder anderen Gasthof mit Terrasse gibt, um sich wieder aufzuwärmen. Idyllisch gelegen ist der Seewirt am Thumsee, wo schon der berühmte Psychologe Sigmund Freud Urlaub machte. Wer sich dem Teisendorfer Bierwanderweg anvertraut, landet schnurstracks beim Klosterwirt am Höglwörther See und kann sich dort eine frische Halbe und geschmorte Schweinsbackerl mit Wurzelgemüse schmecken lassen. Das „Landgasthäuser“-Team hat folgende Restaurants besucht: Seewirt am Thumsee; Klosterwirt Höglwörth in Anger; Restaurant im Berghotel Rehlegg. Außerdem wurden besucht: das Marktcafé Berchtesgaden; die Enzianbrennerei Grassl; die Brauerei Wieninger in Teisendorf; der Paulbauernhof in Saaldorf-Surheim. (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    Die Gerichte: Chiemsee-Zander auf Gemüsebeet, Schweinsbraten mit Biersoße und Knödeln, Bärnsee-Welle, Steak mit Teriyaki-Soße und Wildfang-Garnelen, Erdbeereis Glückliches Bayern: In der Heimat von Brezn, Bier und Blasmusik gibt es wirklich alles – sogar ein Meer, den Chiemsee. Das „Bayerische Meer“ hat bekannte und unbekanntere Seiten: Etwa die Inseltöpferei, wo Georg Klampfleuthner noch historische Kacheln herstellt, oder die Fischer der Familie Lex, die bereits in sechster Generation von Aal bis Zander alles bieten, was der Chiemsee so hergibt. Spannendes hat auch die Aschauer Kräuterfrau Martina Glatt zu berichten: Die Gästeführerin kennt nicht nur die Kräuter der Gegend so gut wie ihre Rocktaschen, sondern weiß auch von der Legende vom Bärnsee zu berichten: Angeblich stand an seiner Stelle früher ein Frauenkloster. Die Nonnen jedoch führten dort ein ganz und gar liederliches Klosterleben und so mussten höhere Mächte eingreifen, um dem gotteslästerlichen Treiben ein Ende zu bereiten. Getrost sündigen darf man hingegen am Rinssee. Über 150 Sorten Speiseeis stellt die Familie Gschwendtner dort her – vom Weißbiereis bis hin zum Spargelsorbet. Das „Landgasthäuser-Team hat folgende Restaurants besucht: Klosterwirt auf der Fraueninsel; Priener Hütte in Aschau; Café Pauli in Aschau; Wirtshaus der Simsseer Weidefleisch in Stephanskirchen; Rinser Natureis in Söchtenau; Michael’s Leitenberg in Frasdorf (Text: BR Fernsehen)

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