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  • 30 Min.
    Die Gerichte: Bouillabaisse mit Rouille & Croutons, Alm-Brotzeit, Schliersee-Saibling mit gebratenen Steinpilzen und Steinpilz-Risotto, Kartoffel-Spinat-Rolle Die Schmankerl-Tour durchs bayerische Oberland startet am Kochelsee. Ein idealer Ausgangsort für einen Ausflug in die bayerischen Hausberge. Vom Jochberg aus sieht man an klaren Tagen bis weit in die Schotterebene hinein nach München. Welche Pracht diese Tracht – immer am Maria Himmelfahrt findet in Kochel am See der große Heimattag statt: Gebirgsschützen, fesche Madl, der Umzug und dann das Seefest. Nirgendwo ist bayerische Tradition so lebendig wie in der oberbayerischen Voralpenlandschaft, die von Malern wie Franz Marc wegen ihres Lichts auch das „Blaue Land“ getauft wurde. Wer die Werke des genialen Münchner Künstlers bestaunen will, hat zwei Möglichkeiten: das gleichnamige Museum zu besuchen oder einen Ausflug in die Berge zu machen. Hier oben auf der Staffelalm – gleich hinter dem Walchensee und in der Nähe des Jochbergs – war Franz Marc zu Lebzeiten nämlich sehr gerne. Und so hat er sich gleich mit zweien seiner Werke auf den Wirtshauswänden verewigt. Wer hier einkehrt kann Kunst und Kulinarik gleichzeitig genießen. Kochelsee, Walchensee – da fehlt zur bayerischen Seen-Dreifaltigkeit nur noch der Schliersee. Er ist allemal einen Ausflug wert, sogar Schiff fahren kann man. Und wer vor lauter Genuss dahinschmelzen will, sollte die Genussschmelzerei besuchen, hier gibt es Eingemachtes auf höchstem Niveau: von Pestos über Senf, von Soßen über Suppen bis hin zu Fruchtaufstrichen. (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    Die Gerichte: Schweinefilet mit Breznkruste und Pastinaken-Püree, Schweinebauch mit Variationen vom Rotkohl, Zwetschgendatschi, Almochs mit Wildkräutern, Lammbraten aus der Keule mit Speckbohnen und Rosmarinkartoffeln, sauer marinierter Saibling Hopfensee, Alatsee, Christlessee – in dieser Folge der „Landgasthäuser Alpenseen“ gibt es eher unbekanntere Seen zu entdecken. Wer nach der Abkühlung ein schönes Plätzchen zum Genießen sucht, auch der ist im Ostallgäu richtig. Vom Bergfisch bis zum Almochsen gibt es alles, was das kulinarische Herz begehrt. Die „schwäbische Riviera“ liegt am Hopfensee. Hier gibt es die schönsten Sonnenuntergänge weit und breit. Und wer Romantik liebt, der ist im nahe gelegenen Füssen genau richtig. Vom Kloster Sankt Mang, direkt am Lech gelegen, bis hin zum Hohen Schloss, das über der Stadt thront, gibt es wundervolle Bauwerke zu bewundern. In der Stadt selbst kann man flanieren und probieren. Zum Beispiel im Hotel Schlosskrone, das nicht nur über eine gute Küche verfügt, sondern auch noch über eine traditionsreiche und weit über die Grenzen von Füssen hinaus bekannte Konditorei. Hier ließ sich schon die legendäre österreichische Kaiserin aus Bayern verwöhnen – Elisabeth, genannt „Sissi“. Kein Wunder, dass es auch heute noch eine Torte gibt, die nach ihr benannt ist. Abkühlung kann man sich an heißen Sommertagen am Alatsee holen, der sich aus dem Grundwasser speist und deshalb besonders klar ist. Wer es gerne ganz kalt hat, der muss in den Christlessee springen. Hier kommt das Wasser direkt aus dem Karst und ist nur zwischen vier und sechs Grad warm. Wer Deutschlands schönsten Wanderweg sucht, wird im Ostallgäu fündig. Das Trettachtal ist romantisch und magisch gleichermaßen. Und genießen kann man hier auch noch quasi am Wegesrand. Ob im Berggasthof Spielmannsau zum Beispiel Lammbraten aus der Keule mit Speckbohnen und Rosmarinkartoffeln oder in der Gunzesrieder Bergfischzucht sauer marinierten Saibling. Das „Landgasthäuser“-Team hat folgende Restaurants besucht: Maucher’s Restaurant und Café in Hopfen am See; Hotel Schlosskrone in Füssen; Hotel Alatsee und Restaurant in Füssen; Berggasthof Spielmannsau in Oberstdorf; Gunzesrieder Bergfischzucht in Blaichach (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    Die Gerichte: Zander unter der Kartoffelkruste, Schweinefilet im Kräutermantel auf Frühlingsgemüse mit Eierspätzle, Spanferkel aus dem Holzofen, Ochsenbackerl mit Semmelknödel und grünen Bohnen Wirklich zauberhaft geht es im berühmten Pfaffenwinkel zu. Und das gilt nicht nur für die grandiose Landschaft, die bereits die bayerischen Könige und Herzöge fasziniert hat. Auch der seinerzeit berühmte Berliner Magier Henry Pantel verliebte sich in die Gegend und gründetet dort ein Gasthaus: die Zauberhütte. Simsalabim – auch heute wird neben dem Kochlöffel noch der Zauberstab geschwungen. Vielleicht war es ja diese Zauberhütte in Peiting, die die „Bonbonhexen“ angelockt hat. Unweit davon und halb versteckt im Wald bei Bernbeuren stellen die beiden Schwestern Birgit und Andrea beste Bonbons her: ganz traditionell, kunterbunt und ein echter Traum zum Lutschen. Kulinarisch ist man also bestens versorgt im Pfaffenwinkel. Aber auch die Seen dort können sich sehen lassen. Vom majestätischen und unergründlichen Alpsee über das Allgäuer Meer, den Forggensee, kann man sich sein Lieblingsgewässer ganz nach seiner Kragenweite aussuchen. Und wer schwülstigen Rokoko-Stil mag, der ist in der „Wies“ genau richtig. Die berühmte Kirche ist sogar von der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen worden. Das Filmteam hat für „Landgasthäuser“ folgende Restaurants besucht: Gourmet-Restaurant im Hotel Rübezahl in Schwangau, Alter Wirt in Buching, zum Weißen Rößl in Lechbruck, Bonbonhexen in Bernbeuren, Zauberhütte in Peiting, Gasthof Schweiger in Steingaden. (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    Die kulinarische Reise führt rund um den Tegernsee. Start ist in Gmund, wo ein traditionsreiches Gastro-Juwel nach Jahren des Dornröschenschlafs wieder aufgeweckt wurde. Mit dem Schiff geht es in den Süden – und weiter über Rottach-Egern und über Kreuth hinauf auf die Almen des Tegernseer Tals. Die Gerichte: Rehrücken mit Pastinaken-Püree, Kalbsrückensteak mit hausgemachten Tagliatelle und gebratenem Spargel, Tegernseer Kasknödel, Gamsragout mit Pfifferlingen, Semmelknödel und Preiselbeeren Einer der schönsten Orte Bayerns – oder nur eine „Prominentenbadewanne“ für die Land- und Stadt-Schickeria? Am Tegernsee scheiden sich die Geister, dabei ist der Gebirgssee unweit von München unbestritten ein landschaftliches Idyll. Auch gastronomisch gesehen ist diese Gegend eine wahre Schatztruhe. In Gmund war der Gasthof Herzog Maximilian jahrzehntelang geschlossen, mehr eine Bauruine als ein Gebäude. Jetzt wurde er mit viel Liebe zum Detail und zum Original renoviert. So entstand eine stattliche bayerische Wirtschaft, in der man vortrefflich essen kann – zum Beispiel Rehrücken mit Pastinaken-Püree, Kalbsrückensteak mit hausgemachten Tagliatelle und gebratenem Spargel. Die Tradition bewahrt hat auch Martina Gistl. Sie betreibt eine der letzten Handdruckereien in Bayern. Wer auf traditionelles Handwerk steht, muss unbedingt auch einen Abstecher nach Rottach-Egern machen. Im Voitlhof, einem echten Tiroler Bauernhof, der hier am Tegernsee wiederaufgebaut wurde, arbeitet noch ein Hutmacher. Martin Wieser hat das Handwerk von der Pike auf gelernt. Hier locken Laden und Werkstatt zu einem Besuch. Gutes Essen, feine Handwerkskunst, ein wundervolles Berg-Panorama – der Tegernsee bietet für jeden etwas – für den Wanderer genauso wie für die Bussi-Bussi-Gesellschaft, gemäß dem Motto: „Leben und leben lassen.“ Das Team der „Landgasthäuser“ hat folgende Restaurants besucht: Gasthof Herzog Maximilian in Gmund, Gasthof zum Hirschberg in Kreuth Scharling, Confiserie Hagn in Rottach-Egern, Voitlhof zum Zotzn in Rottach-Egern, Almgasthaus Aibl in Kreuth. Was wäre der Freistaat ohne seine vielen Seen? Nicht nur das „bayerische Meer“, der Chiemsee, lockt jährlich tausende Menschen an seine Gestade. Denn vom Allgäu bis in den Pfaffenwinkel, vom Tegernseer Tal bis weit hinunter ins Oberland gibt es viele Seen, die kaum einer kennt. Und wo in Bayern ein kühles Nass ist, da kann auch ein zünftiges Wirtshaus nicht weit sein. (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    Die Gerichte: Kräuterseitlinge und Traubensoße, Sparerib mit Barbecue-Soße, gefüllte Ochsenlende mit Schalotten-Pfifferling-Butter, Filet vom Hirsch mit zweierlei Püree, Spinatnocken mit Parmesan, Kalbsleber mit gebratenen Apfelspalten, Kräuterforelle auf Kartoffel-Gemüseragout Das Werdenfelser Land ist ein Landstrich, in dem sich sowohl Leib als auch Seele wohlfühlen. Das fängt bei den kleinen, idyllisch gelegenen Seen an, wie etwa dem Rieg- und dem Pflegersee, und hört auf bei so majestätischen Gewässern wie dem grün schimmernden Eibsee, der auch noch mit acht Inseln aufwarten kann. Auch kulinarisch hat die Werdenfelser Flur allerhand zu bieten: Wild aus dem Bergwald, Forellen aus den Alpenbächen oder einen Weideochsen, der sich – ganz bio – vom satten Grün der bayerischen Wiesen ernährt. Wer ein bisserl zu viel gesündigt hat, zum Beispiel auch in der traditionsreichen Schokoladenmanufaktur in Murnau, dem sei zur inneren Einkehr ein Abstecher ins Kloster Ettal empfohlen. Seit 1330 siedeln hier schon die Mönche und haben sich ein mächtiges Kloster erbaut. Fernab der großen weiten Welt haben sich die Benediktiner aber auch dem ein oder anderen weltlichen Genuss geöffnet – zum Beispiel der Likörproduktion: Die Ettaler Destillate der frommen Brüder sind heute weltbekannt. Zünftig gefeiert wird im Werdenfelser Land natürlich auch. Entweder ganz traditionell beim Trachtenfest am Bayersoier See oder in ganz Garmisch in der „Weißen Nacht“ – mitten im Sommer, wenn sich die Sonne nur wenige Stunden hinter dem Horizont versteckt. (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    Schloss Montfort in Langenargen am Bodensee. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.
    Die Gerichte: Bachsaibling auf Bierlinsen-Gemüse, deftige Alm-Brotzeit mit Käse und Wurst, gebratenes Rotbarschfilet mit Garnele, Kalbsbacken im Heusud geschmort mit Schupfnudeln, Brennnessel-Ravioli mit roten Garnelen Spektakuläre Landschaften mit lauschigen Wasserfällen, kühnen Bergspitzen und funkelnden Seen – so lässt sich das westliche Allgäu beschreiben. Und es steckt voller Überraschungen: Dass der kleine Allgäuer Markt Lindenberg in der Biedermeierzeit eine europäische Hut-Metropole war zum Beispiel – heute bringt ein Museum die ganze Geschichte unterhaltsam unter einen Hut. Oder das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen: Hier im Schatten des berühmten Fellhorns wogt ein Blütenmeer an roten Alpenrosen. In so einem gesegneten Landstrich ist natürlich auch der gute Geschmack zu Hause: Am Waldsee köstlichen Rotbarsch und herrliche Garnelen schmausen – und in Missen die Kehle mit einem kühlen Hellen des noch familiär geführten Schäfflerbräus befeuchten. Oder sich beim Wirt in Stiefenhofen mit über 80 selbst gezogenen Kräutern verwöhnen lassen. Das „Landgasthäuser“-Team hat folgende Restaurants besucht: Brauereigasthof Schäffler in Missen; Obere Alpe Bierenwang; Restaurant Bacalau im Hotel Waldsee in Lindenberg; Landgasthof Hotel Rössle beim Kräuterwirt in Stiefenhofen; Restaurant Schuppen 13 in Langenargen (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    Die Gerichte: Zander in der Kartoffelkruste mit Rote-Rüben-Schaum, rosa gebratenes Kalbsherz mit Granatapfel-Gremolata und Lauchzwiebelschmarrn, gegrillte Renken in Mandelbutter mit gemischtem Salat, Hendlbrust mit Hummus und Aubergine, Saibling und Waller auf Safransoße mit Belugalinsen Von der Perle Tirols, wie Kufstein auch genannt wird, bis ins bayerische Mühldorf lässt sich das Filmteam für die neue Folge der „Landgasthäuser“ den Inn entlang treiben. Der Fluss zählt mit seinen 517 Kilometern Länge zwar nicht zu den längsten, aber dafür zu den wasserreichsten. Kein Wunder, denn in seinem Quellgebiet liegen hunderte Alpengletscher. Für Ausflügler und Touristen finden sich im Einzugsgebiet des Inns jede Menge Attraktionen, auf österreichischer wie auf bayerischer Seite. Zum Beispiel der Schiffleutweg, der die Geschichte der Inn-Schifffahrt erzählt, die ganzen Städtchen wie dem malerischen Neubeuern zur Blüte verhalf. Und dann gibt es am Inn jede Menge Schmankerl. Hauptsächlich aus dem Wasser natürlich: von Renken über Zander bis hin zu Saibling und Waller. Folgende Landgasthäuser hat das Filmteam besucht: Festungswirtschaft auf Schloss Kufstein, Schlosswirtschaft Neubeuern, Gasthof Fischerstüberl in Elend, Restaurant Herrenhaus in Wasserburg, Hammerwirt in Mühldorf. Bayern und seine Flüsse – flussauf und flussab finden sich wundervolle Landschaften, geprägt von Geschichte und Geschichten. Und auch gemütliche und gute Landgasthäuser hat das Team der gleichnamigen BR-Sendereihe an den Gestaden von Donau, Inn und Isar entdeckt. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 29.03.2022 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Fr. 01.04.2022 BR
  • 30 Min.
    Durch den malerischen „Pfaffenwinkel“ führt diese Etappe des bayerischen Jakobswegs, den zahlreiche Kirchen und Klöster säumen. Folgende Gerichte werden u. a. vorgestellt: Lammfilets mit Gemüse und Schwenkkartoffeln, Hirsch-Steaks mit Rosenkohl, Rahmschwammerl und Spätzle, Böfflamott Besucht werden u. a. folgende Restaurants: Bayerischer Rigi, Hohenpeißenberg; Gasthof zur Post, Wessobrunn; Gasthof Moser, Wies – Steingaden; Gasthof zum Strauß, Wildsteig. Das Filmteam begleitet Pilger auf ihrer Wallfahrt vom Kloster Andechs zur Wieskirche. In Schondorf ragt in der romanischen Jakobskirche über dem Kirchenschiff ein Dachboden auf, der wohl schon früher zahlreiche Pilger beherbergte. Mit einer Prozession in historischen Kostümen halten die Schondorfer die Erinnerung an ihren Kirchenpatron Jakob lebendig. Auf dem Weg von Dießen zum Kloster Wessobrunn erquicken sich die Wallfahrer am Brunnen der Seligen Mechtildis. Aus Wessobrunn kamen zur Barockzeit bedeutende Stuckateure. Auch einer der ältesten Texte in deutscher Sprache, das „Wessobrunner Gebet“, wurde in der Klosterbibliothek entdeckt. Erholung verspricht vor den Toren des Klosters der Gasthof zur Post. Dort war schon der berühmte Komponist Carl Orff Stammgast. Hier stehen u. a. zarte Lammfilets mit Gemüse und Schwenkkartoffeln auf der Speisekarte. Eine herrliche Aussicht genießen die Wanderer auf dem rund 1.000 Meter hohen Hohenpeißenberg bei einem herzhaften Böfflamott im Gasthof Bayerischer Rigi, ehe es zum Erholungsort Wildsteig geht. Höhepunkt der Tour ist die weltberühmte Wieskirche bei Steingaden. Wallfahrer erhalten hier nicht nur einen Stempel für ihren „Pilgerpass“, sondern können am Pfingstmontag die traditionelle Wallfahrt der Lechgauer Trachtler erleben. Stärken kann man sich im Gasthof Moser bei zarten Hirsch-Steaks mit Rosenkohl, Rahmschwammerl und Spätzle. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2014 Bayerisches Fernsehen
  • 30 Min.
    Folgende Gerichte werden u. a. vorgestellt: Schweinefilet in Schinken-Salbeimantel; Tafelspitz mit Röstkartoffeln; Schokoladen-Mousse mit Erdbeer-Sorbet; „Wasenbraten“ mit Gemüse; Filet mit Pfifferling-Brezenfüllung Besucht werden u. a. folgende Restaurants: Gasthaus zum Hirsch in Görisried; Landgasthaus Sonne in Stötten; Panorama-Gasthof auf dem Auerberg; Gasthaus Zum Goldenen Hirschen in Bregenz; Landgasthof-Hotel Sommerau in Buchenberg Quer durchs Allgäu bis zum Bodensee führt diesmal die Etappe des bayerischen Jakobswegs. Der über 1.000 Meter hohe Auerberg bietet Pilgern und Wanderern einen grandiosen Ausblick auf die Allgäuer Alpen. Köstlich sind die Schmankerl im nahe gelegenen Panorama-Gasthof: Schweinefilet in Schinken-Salbeimantel, dazu Kräuternudeln und Schokoladen-Mousse mit Erdbeer-Sorbet zum Nachtisch. Eine beliebte Einkehr ist auch das historische Gasthaus Sonne in Stötten, wo deftige Kost serviert wird: Wasenbraten mit Gemüse – ein gesurtes Wammerl mit Blut- und Leberwurst-Brät gefüllt. Südlich von Marktoberdorf führt der Jakobsweg an der Kindle-Kapelle vorbei, um die sich viele Sagen und Legenden ranken. Durch blühende Landschaften geht es über die alte Römerstadt Kempten und den Mariaberg nach Buchenberg, einem Paradies für Naturfreunde mit seltenen Tieren und Pflanzen. Im Gasthof Sommerau wird opulent aufgetischt: Filet mit Pfifferling-Brezenfüllung auf Rahmwirsing steht auf der Speisekarte. Malerisch über dem Bodensee liegt der Luftkurort Scheidegg. Pilger sind hier gerne unterwegs, denn der Kapellenweg rund um die Stadt führt an 13 kleinen Kirchen vorbei. Beschaulich sind die Altstadtgassen im österreichischen Bregenz. Im Goldenen Hirschen, dem ältesten Gasthaus der Stadt, kann man typische österreichische Küche genießen: Tafelspitz mit Röstkartoffeln und Spinat und als Dessert süße Marillenknödel. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2012 Bayerisches Fernsehen
  • 30 Min.
    Folgende Gerichte werden vorgestellt: Rehrücken mit Pilzragout, Semmelknödel und Preiselbeerbirne; Seeteufel und Rinderfilet mit Spaghetti und Rahmpfifferlingen; Kaiserschmarrn mit Apfelmus, Karpfen blau und gebacken; Zanderfilet in Mandelkruste. Die Bischofsstadt Bamberg ist Ausgangspunkt für die Pilger auf ihrem Jakobsweg. Am Sonntag nach Fronleichnam findet dort die Prozession der Gärtner statt. Über einen Teppich aus Gras ziehen die Gläubigen mit prächtig geschmückten Heiligenfiguren durch die Gassen – von Altar zu Altar. Für das leibliche Wohl sorgt u. a. der Küchenchef vom Gasthof Brudermühle mit zartem Rehrücken, Pilzragout und Semmelknödel. Ein Schmuckstück auf der Pilgerreise ist die kleine Kreuzbergkiche bei Hallerndorf. Dort erhalten die Pilger nicht nur den begehrten Stempel für ihren Pilgerpass, sondern nehmen auch an einer musikalischen Andacht teil. Die Tour führt weiter zu einer der schönsten Kirchenburgen Frankens – nach Effeltrich. In Hetzles nahe Forchheim dürfen die Pilger im Gasthof Schwarzer Adler gleich zwei fränkische Klassiker kosten: Karpfen blau und Karpfen gebacken. Besonders Kunstfreunde kennen die kleine Gemeinde Kalchreuth: Dort befindet sich ein Altar von Michael Wolgemut, dem Lehrer Albrecht Dürers. In der Schlossgaststätte wird Zanderfilet mit Mandelkruste auf feinem Gemüse serviert. Die Reise endet in Nürnberg, wo sich von alters her die Jakobswege aus Bamberg und Prag kreuzen. Nach einem Besuch der Kaiserburg und der Altstadt darf die Einkehr in der historischen Bratwurstküche Zum gulden Stern nicht fehlen: Über Buchenholzfeuer nach altem Rezept gegart, bekommen die Würste ihren unverwechselbaren Geschmack. Folgende Restaurants und Gasthäuser hat das Filmteam besucht: Gasthof Brudermühle, Bamberg; Restaurant Hoffmanns, Bamberg; Gasthof Schrüfer, Pinzberg; Schwarzer Adler, Hetzles; Schlossgaststätte Kalchreuth; Bratwurstküche Zum gulden Stern, Nürnberg. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2012 Bayerisches Fernsehen
  • 30 Min.
    Sehenswerte Landschaften und besondere kulinarische Schmankerl von Kronach zum Main Vorgestellte Gerichte: Paniertes Mufflon-Schnitzel mit Kartoffel-Radieserl-Salat; Hirschfilet mit Sellerie-Mousse und Rosenkohl-Püree; Wildschwein-Steak mit Speckbohnen und Rahmschwammerl; geschmorter Hirschschlegel mit Blaukraut und Klößen; knusprig gebratene Bauernente Mit der alljährlichen Schwedenprozession im oberfränkischen Kronach beginnt diese Etappe des bayerischen Jakobswegs. Das kleine Städtchen am Fuß des Frankenwaldes hatte im 30-jährigen Krieg dem Ansturm der Schweden widerstanden: Stadt und Festung blieben verschont. Ein kulinarischer Leckerbissen erwartet die Pilger vor den Toren Kronachs: Im Gasthof „Fröschbrunna“ wird Schnitzel vom Mufflonlamm mit Kartoffel-Radieserl-Salat serviert. Eine romantische Floßfahrt auf der Rodach bringt die Wanderer Richtung Süden. Burgkunststadt war einst Zentrum der deutschen Schuhindustrie. Das Schustermuseum erinnert an die frühere Blütezeit des Handwerks. Der flache Landstrich des Maintals zwischen Kloster Banz und der Basilika Vierzehnheiligen, auch „Gottesgarten“ genannt, gilt als besonders malerisch. Stilvoll lässt sich dort im Goldenen Hirsch von Vierzehnheiligen speisen. Im Gasthaus aus dem Jahr 1458 wird in Rotwein geschmorter Hirschschlegel serviert. Über 600 Jahre alt ist der Obleyhof in Baunach nördlich von Bamberg: Hier lieferten einst die Bauern ihren Zins an die Domherren ab. Heute genießen dort hungrige Wanderer eine gutbürgerliche Küche wie Rehrücken mit Klößen und Blaukraut. Letztes Etappenziel ist das Abtei Maria Frieden in Zapfendorf. Die Benediktinerinnen heißen die müden Pilger in ihrem Gasthaus herzlich willkommen. Besuchte Gasthäuser: Gasthaus Fröschbrunna in Kronach; Gasthof zur Mühle in Hummendorf; Gasthaus Karolinenhöhe in Lichtenfels; Goldener Hirsch in Vierzehnheiligen; Gasthof Ehlich Watzendorf in Großheirath und Gasthaus Obleyhof in Baunach (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2012 Bayerisches Fernsehen
  • 30 Min.
    Von der bayerischen Hauptstadt durch das herrliche Allgäu bis zum Bodensee und weiter nach Franken führt Werner Teufls Sendereihe „Landgasthäuser am Jakobsweg“. In insgesamt fünf Folgen werden sehenswerte Landschaften gezeigt und besondere kulinarische Schmankerl präsentiert. Die erste Etappe bringt den Filmemacher von München bis nach Andechs. Die goldene Mariensäule in München ist Ausgangspunkt für die Pilger bei ihrer ersten Etappe nach Andechs. Im nahe gelegenen Angerkloster holen sie sich den berühmten „Pilgerpass“ und auch geistigen Beistand bei der „Aussendung“, dem Gottesdienst für Wallfahrer. Für einen passenden kulinarischen Abschiedsgruß sorgt Sternekoch Alfons Schuhbecks, der ein leichtes Gericht präsentiert: gebratene Forelle, Zander und knuspriges Hähnchenbrustfilet auf Salat. Die ersten Kilometer führen die Isar aufwärts, entlang des Flauchers nach Thalkirchen. Schon am Hochufer lockt ein reizvoller Waldgasthof zur kurzen Einkehr mit rosa gebratenem Rehrücken und Steinpilzravioli. Den ersten Stempel für den Pilgerpass gibt es im Benediktinerkloster Schäftlarn. Hier können sich die Wanderer im Bräustüberl kurz erholen bei gefülltem Saibling im gegarten Pergamentmantel. Die Etappe führt westwärts zum Starnberger See und durch die reizvolle Moränen-Landschaft zum berühmten Kloster Andechs auf dem Heiligen Berg. Hier bieten die Mönche den Pilgern nicht nur eine Herberge mit einem atemberaubenden Blick über den Ammersee, sondern auch ein köstliches, selbst gebrautes Bier. Folgende Restaurants wurden u. a. besucht: – Klosterbräustüberl, Schäftlarn – Seestuben, Starnberg – Gasthof Ludwig, Pöcking – Waldgasthof Buchenhain, Baierbrunn Gerichte u. a.: – Pilgersalat (Forelle, Zander und knuspriges Hähnchenbrustfilet auf Salat) – rosa gebratener Rehrücken mit Steinpilzravioli – gefüllter Saibling im gegartem Pergamentmantel In der fünfteiligen „Landgasthäuser“-Serie werden Pilger auf ihrer Wallfahrt auf dem Bayerischen Jakobsweg durch reizvolle Landschaften und zu heiligen Stätten begleitet und unterwegs die schönsten Gasthäuser vorgestellt. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2014 Bayerisches Fernsehen
  • 30 Min.
    Die Gerichte: Passauer Tölpel im Bierteig, Georgsberg-Reh mit Topinambur-Püree und Hokkaido-Kürbis, Rindsroulade mit Kartoffel-Rösti und Sommergemüse, Grillteller mit Spitzpaprika und Schwammerln, Donaufischplatte mit Zander und Brachse Drei Flüsse – eine Stadt. Nicht umsonst heißt Passau auch das Venedig Niederbayerns. Hier treffen sich Donau, Inn und Ilz. Mitten im Wasser liegt die Passauer Altstadt. Von hier aus geht es in dieser Ausgabe der „Landgasthäuser“ flussabwärts bis zum Jochenstein. Ein mystisches Eiland, auf dem früher die Schiffsleute getauft wurden. Wer sich vom Gesang der Nixe Isa betören lässt, so die Sage, muss ewig auf dem Felsen schmachten. Schlemmen statt schmachten heißt es dagegen in den zahlreichen Wirtshäusern, die an den Gestaden der Donau liegen. Von Passauer Tölpeln im Bierteig über Reh und Rind bis hin zum Zander aus den Fluss-Fluten sind viele original bayerische Schmankerl dabei. Folgende Landgasthäuser hat das Filmteam besucht: Löwen-Brauhaus und Restaurant Oberhaus in Passau, Landgasthof Resch in Vornbach, Café Restaurant Bichl in Burghausen, Gasthaus Kornexl in Jochenstein. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 29.03.2022 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Fr. 08.04.2022 BR
  • 30 Min.
    Die Gerichte: gebratener Zander auf Kürbis-Risotto mit kandierten Walnüssen; Wilderer-Teller mit Steinpilz-Rahm, Spätzle und Speck-Rosenkohl; Reh-Lende mit Kürbis-Gnocchi und Mandel-Brokkoli; Gutshof-Ente mit Kartoffel-Knödel und Soße; Münchner Schnitzel mit Bratkartoffeln und frisch geriebenem Kren Die Isar ist wie Bayern: schön, wild und romantisch. Aber eigentlich handelt es sich bei ihr um eine waschechte Tirolerin. Zumindest ihr Ursprung liegt in Österreich, gleich hinter dem Grenzort Scharnitz im Hinterautal. Von dort bis nach München führt diesmal die Route der „Landgasthäuser“, die von zahlreichen bayerischen Schmankerln gesäumt wird. Vom frisch gefangenen Fisch aus den Wassern der Isar bis zur ein oder anderen Wildspezialität. Denn die Isar haben einst nicht nur Holzlieferanten als „Wasser-Autobahn“ genutzt, sondern auch Wilderer, die sich und ihre Beute vor Polizei und Jagdaufsehern in Sicherheit bringen wollten. Letzte Station der kulinarischen Reise ist die bayerische Landeshauptstadt. Die ist nicht nur berühmt für Haxen und Hendl, sondern auch für das Münchner Schnitzel. Folgende Landgasthäuser hat das Filmteam besucht: Krüner Stubn in Krün, Gasthof Pfaffensteffl in Wegscheid, Wirtshaus Flößerei in Wolfratshausen, Waldwirtschaft Großhesselohe, Tattenbach im Münchner Lehel. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 22.04.2022 BR
  • 30 Min.
    Die Gerichte: Seehaus-Bouillabaisse Original Obatzter aus Weihenstephan Geschmorte Kalbshaxe auf Karottengemüse mit Semmelknödeln Reh-Carpaccio mit gebratenen Pfifferlingen und Trüffelcreme Mühlenpfandl mit Schweinefilet, Kasspatzn und Schwammerlsoße Böfflamot mit Reibeknödel und Blaukraut Mia san mia – dieser selbstbewusste Spruch trifft auf Bayern allgemein, aber auf München ganz speziell zu. Stolz nennt sich die Landeshauptstadt „Isar-Metropole“. Hier sind sogar Wellenreiter unterwegs – auf dem Eisbach im grünen Herzen der Stadt, dem Englischen Garten. Am nah gelegenen Kleinhesseloher See startet die kulinarische Reise mit einer klaren Bouillabaisse. Mit bayerischen Schmankerln geht es weiter, wie etwa dem Obatzten in Freising, von wo aus die pikante Käsespezialität vor rund hundert Jahren die bayerischen Biergärten erobert hat. Kalbshaxe, ein Schweinefilet-Pfandl mit Kasspatzn und ein bayerisches Böfflamot folgen der Speisekarte flussabwärts über Landshut bis zur Abtei Niederalteich. So schmeckt Bayern. Folgende Landgasthäuser hat das Filmteam besucht: Seehaus am Kleinhesseloher See in München; Bräustüberl Weihenstephan; Brauerei-Gasthof Zollhaus in Landshut; Gasthof Alte Mühle in Mamming; Bräustüberl in der Abtei Niederalteich (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    Diese Gerichte werden vorgestellt: Hirschrückensteaks mit Polenta, Rote-Beete-Pflanzerl mit Cashew Parfait, Gemüse im Strudelteig, Faux Filet, Kalbshaxe mit Gartengemüse und Brezn-Knödel. Was wäre Bayern ohne die bayerischen Schwaben? Auf jeden Fall wäre es ein ganzes Stück ärmer! Den Fuggern und ihrem weltweiten Handel verdankten die Augsburger ihren ersten Wohlstand. Später kam dann die Kammgarn-Spinnerei dazu. Die 1.700 Quadratmeter große Kälberhalle, der Vieh- und Schlachthof, sorgte für das leibliche Wohl der Augsburger. Der Hasenbräu setzt die jahrhundertealte Brautradition fort. Der Gast hat hier die Qual der Wahl. Helles und Exportbier werden ausgeschenkt, dazu vollmundiges Kellerbier und ein Pils. Und nicht zu vergessen das Weißbier namens Weißer Hase. Dazu gibt’s deftige Hausmannskost, Kalbshaxe mit Gartengemüse und Brezn-Knödel stehen beispielsweise auf der Speisekarte. In der Fuggerei bereitet Gastronom Toni Ludwig vor den Augen seiner Gäste bayerisch-schwäbische Schmankerl zu. Das kommt gut an – selbst der Guide Michelin hat im Restaurant Die Tafeldecker schon vorbeigeschaut. Etwas versteckt findet man im Textil- und Industriemuseum ein ganz anderes Restaurant – das Nuno. Es lockt seine Gäste mit internationalen Gerichten in Bio-Qualität und mit vegetarischen Schmankerln wie zum Beispiel Rote-Beete-Pflanzerl und Cashew Parfait. Wilde 13 nennt sich das Gourmet-Restaurant im Alpenhof. Fans von Michael Ende und der Augsburger Puppenkiste wissen schon längst, wem es seinen Namen verdankt: den berühmten Piraten, gegen die Jim Knopf jede Menge Abenteuer zu bestehen hatte. Allerdings werden im Lokal nicht die Säbel gekreuzt, sondern erlesene Speisen aufgetragen. Diese Restaurants und Gaststätten werden besucht: Die Tafeldecker in der Fuggerei, Nuno in der Kamm-Spinnerei, Wilde 13 im Alpenhof, Hasenbräu in der Kälberhalle, Zur Kahnfahrt. (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    „Landgasthäuser Bayern“ lädt ein auf eine spannende Kulinarik-Tour durch bayerische Metropolen. Ob in München, Augsburg, Nürnberg oder Landshut – überall werden deftige Schmankerl und raffinierte und trendige Spezialitäten serviert. Diesmal aus Bamberg mit Fleischpflanzerl mit Dunkelbiersoße und Kartoffelpüree; Kalbstafelspitz mit Morcheln; Dessert von frischer Ananas mit geraspeltem Süßholz und Sahne; Trio vom Tafelspitz und Schweinefilet und Knusper-Schweinsbraten. Auf sieben Hügeln wurde einst Bamberg erbaut. Die Altstadt konnte ihr Gesicht durch die Jahrhunderte hinweg bewahren. Der prächtige Dom ist mit vier Türmen gekrönt und birgt in seinen Mauern den weltbekannten „Bamberger Reiter“ und das Grabmal für die Heilige Kunigunde von Tilmann Riemenschneider. Doch Bamberg ist nicht nur Dom- oder Kulturstadt, sondern auch Bierstadt. Eine besondere Spezialität wird in der Brauereigaststätte „Schlenkerla“ serviert: Ein süffiges Rauchbier, das an den Geschmack von geräuchertem Schinken erinnert. Dazu gibt es deftige Fleischpflanzerl mit Dunkelbiersoße und Kartoffelpüree. Schon seit dem Mittelalter bauen die Gärtner in Bamberg Kräuter und Gemüse an und exportieren sie. Besonders beliebt sind zum Beispiel die Süßholzwurzeln und natürlich die „Bamberger Hörnla“. Die länglichen Kartoffeln mit der nussigen Note kann man im Restaurant „Kleehof“, mitten in der bekannten Gärtnerstadt, mit Morcheln und Kalbstafelspitz genießen. In Scheßlitz, unweit von Bamberg, beherrscht der Chocolatier Johannes Storath die Kunst der süßen Verführung: Handgeschöpft – aus Edelbitter-Plättchen, gehackten Pistazien, Wild-Preiselbeeren und einer Rum-Honig-Canache – ist seine Praline „Bambergerin“. Diese Restaurants und Gasthäuser werden besucht: Brauerei-Gaststätte Schlenkerla, Restaurant Kleehof, Ladencafé „Spitz Rein“, Restaurant „Eckerts“, Hotel-Brauereigasthof Höhn, Confiserie Storath. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2017 BR
  • 30 Min.
    Diese Gerichte werden vorgestellt: Kalbstafelspitz mit Steinpilzen, geschmorte Leber auf Kartoffelragout, Prinzregententorte, Barbarie-Ente mit Feigen und Sellerie-Püree, Entrecôte mit Kartoffelkrusteln und Pimientos de Padron, Schweinefilet im Kräutermantel mit Kartoffeltaler und Reherl Alle vier Jahre gerät Landshut in helle Aufregung, wenn die halbe Stadt mitspielt, um der Hochzeit von Bayernherzog Georg mit Hedwig, der Tochter des polnischen Kaisers Kasimir zu gedenken. Doch auch ohne Fürstenhochzeit ist Landshut einen Ausflug wert. Auf der Mühleninsel lädt die Villa Rauchensteiner zur Einkehr, wo hungrige Gäste – inmitten der Isar – mit einem zarten Entrecôte und Pimientos (gerösteten Paprikaschoten) verwöhnt werden. Weithin sichtbar thront Burg Trausnitz über Landshut. Darunter lockt das Café Belstner seit 1868 mit verführerischen Torten. Spezialität des Hauses ist die bekannte Prinzregententorte. Beeindruckt davon zeigte sich sogar ein renommierter Gourmet-Führer. Er reihte das Café unter die 20 besten Konditoreien in Deutschland ein. Das Feinkosthaus Stegfellner lässt die Herzen der Landshuter Gourmets höherschlagen, zumal wenn die charmante Küchenchefin Eva bayerisch-österreichische Schmankerl oder eine französische Barberie-Ente mit Feigen serviert. Sehenswert sind auch die Figuren der Künstlerin Margit Kollmannsberger. Lange Kerle mit fröhlichen Gesichtern sind ihr Markenzeichen. Ungewöhnlich ist der Werkstoff, den die Künstlerin verwendet – sie formt ihre Rasselbande aus Fliesenkleber. Stolze 50 Kilo bringt so ein steinerner Landshuter auf die Waage. Folgende Restaurants, Cafés und Gasthäuser werden besucht Hotel-Gasthof Goldene Sonne, Neustadt 520 Gasthaus zum Freischütz, Neustadt 446 Café und Konditorei Belstner, Altstadt 295 Metzgerei, Feinkost und Restaurant Stegfellner, Altstadt 71 Restaurant Rauchensteiner, Badstraße 3 Gasthof Luginger, Obere Sendlbachstraße 11, Mirskofen – Essenbach (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2017 BR
  • 30 Min.
    „Landgasthäuser Bayern“ lädt ein auf eine spannende Kulinarik-Tour durch bayerische Metropolen. Ob in München, Augsburg, Nürnberg oder Landshut – überall werden deftige Schmankerl und raffinierte und trendige Spezialitäten serviert. Dazu gibt es jede Menge Attraktionen und interessante Geschichten sowie Tipps für den Stadtbummel. Bei der kulinarischen Entdeckungstour durch München werden neben heimischen Gerichten beliebte Sehenswürdigkeiten und Attraktionen vorgestellt: Die Bavaria und das Oktoberfest gehören ebenso zum Programm wie die tollkühnen Wellenreiter auf dem Eisbach am Haus der Kunst. Auch das Glockenspiel am Münchner Rathaus und vor allem ein Besuch auf Viktualienmarkt, dem Markt mit den vielen Delikatessen und bayerischen Schmankerln, dürfen nicht fehlen. Für hungrige Gäste brät Fernsehkoch Hans Jörg Bachmeier vom Blauen Bock nahe der Schrannenhalle gerne sein berühmtes „Bauernhendl“ mit Gemüse. Eine gute Adresse ist auch der Ratskeller am Marienplatz. Chefkoch Michael Schubaur serviert einen wahren Prachtfisch – einen Huchen aus dem Lech und kombiniert ihn mit Kartoffelstampf. Ein Geheimtipp nahe dem Zentrum ist das Blaue Haus in der Hildegard-Straße. Hier speisen oft die Schauspieler der Kammerspiele, aber jeder andere Gast ist ebenfalls herzlich willkommen. Urbayerische Schmankerl, wie Stierbeitl, Hoden vom Stier, präsentiert Gastwirt Rudi Färber vom Wirtshaus Beim Sedlmayr am Viktualienmarkt, das nach dem beliebten Volksschauspieler benannt ist. Lohnend ist auch ein Ausflug zum malerischen Schloss Blutenburg. Hier werden an lauen Abenden Operetten gespielt. Gleich in der Nähe gibt es im Gasthof Deutsche Eiche typische Münchner Spezialitäten. (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    Die Gerichte in „Landgasthäuser Bayern – Nürnberg“: Rostbratwürste auf Buchenholz mit Wein-Sauerkraut und Kartoffelsalat, Kabeljau mit frischen Kräutern und Linsencreme, Lamm-Filet mit blanchiertem Spinat und Karotten-Püree, Schäufele mit Kartoffel-Klößen, Blaukraut und Schweinsbraten-Soße, Asia-Fisch-Curry, Spanferkel mit Blutwurst und geschmorten Morcheln In Nürnberg ist das Flair des Mittelalters noch deutlich zu spüren: Dicke Stadtmauern umsäumen die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und der bekannten Kaiserburg. Doch auch die vielen Sehenswürdigkeiten wie die sakralen Bauten von St. Sebald, St. Lorenz und der Frauenkirche locken Jahr für Jahr Tausende von Touristen an. Genauso kommen Feinschmecker in der Frankenmetropole voll auf ihre Kosten. Nürnberger Bratwürste sind eines der kulinarischen Markenzeichen der Stadt. So soll Albrecht Dürer bereits vor über 500 Jahren im historischen Bratwursthäusle nahe der Sebaldskirche seine „Werschdla“ genossen haben. Wer es eilig hat, kauft sich „Drei im Weggla“ auf die Hand – die Fastfood-Variante. Aber auch neuen Küchentrends ist man in Nürnberg durchaus aufgeschlossen. Im Würzhaus am Kirchenweg beispielsweise gibt es Kabeljau auf Linsencreme, aromatisiert mit Gewürzasche. Auch Stefan Meier und sein Sous-Chef Sebastian Oberndorfer zelebrieren im Restaurant ZweiSinn moderne fränkische Küche. Sie wünschen ihren Gästen mit einem fantasievollen Menü guten Appetit: mit Spanferkel-Filets, Blutwurst und geschmorten Morcheln. Wer nach Nürnberg kommt, schätzt aber nicht nur die Küche, sondern auch historische Attraktionen – wie den rund 19 Meter hohen Schönen Brunnen auf dem Marktplatz. Beliebt ist vor allem der drehbare schimmernde Ring, der in das Gitter geschmiedet wurde und angeblich Wünsche erfüllen soll. Folgende Restaurants und Gaststätten wurden besucht: Gasthaus Bratwursthäusle, Restaurant Würzhaus, Restaurant & Hotel Zirbelstube, Wirtshaus Albrecht-Dürer-Stube, Thai-Restaurant Etage, Sternerestaurant ZweiSinn Meiers. (Text: BR Fernsehen)
  • 30 Min.
    In der Sendereihe „Landgasthäuser Bayern“ geht die kulinarische Reise nach Regensburg, das eine außergewöhnliche kulinarische Vielfalt auszeichnet. Ein Blick in die Kochtöpfe traditionsreicher Wirtshäuser, aber auch Besuche bei spannenden Newcomern, Sehenswürdigkeiten, Bräuche und Feste runden den kulinarischen Streifzug ab. Regensburg, die Hauptstadt der Oberpfalz, zählt zu den schönsten historischen Städten Bayerns und ist seit 2006 UNESCO-Welterbe. Sie steht diesmal im Zentrum der kulinarischen Städtetour. Neben dem gotischen Dom ist die Steinerne Brücke, die älteste Brücke Deutschlands, ein Meisterstück mittelalterlicher Baukunst. Ganz in der Nähe ist die historische Wurstkuchl – kein Tourist lässt sich dort die Bratwürste entgehen. Mit Sauerkraut, einem Kipferl und süßem Senf sind sie ein himmlischer Genuss. Nicht weit davon entfernt lockt auch der Spitalgarten, einer der beliebtesten Biergärten der Stadt. Besonders gefragt ist dort das Kalbsmeiserl, ein Schulterstück vom Kalb, das mit deftigem Wurzelgemüse serviert wird. Eine der Kultstätten unter den Traditionshäusern ist der Kneitinger. Bayerische Schmankerl und das beliebte Bockbier sorgen für gute Stimmung bei Jung und Alt. Nicht umsonst wird der Kneitinger von den Regensburgern liebevoll „Das Mutterhaus“ genannt, denn das Unternehmen ist gemeinnützig und der Gewinn kommt Kindern und Alten zugute. Am Rathausplatz steht Deutschlands ältestes Kaffeehaus, das Café Prinzess. Hier kann man sich mit köstlichem Kaffee und hauseigenen Pralinés, Kuchen und Torten verwöhnen lassen. In der Silbernen Gans speist man vorzüglich. Chefkoch Mario Parnitzke ist Sternekoch und hat in Österreich, England und der Schweiz Erfahrungen gesammelt, ehe er in Regensburg sesshaft wurde. Bei ihm gibt es ein perfektes Risotto und herrlich knusprige Ripperl vom Sattelschwein. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere 2017 BR

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