Kommentare 21–30 von 131

  • (geb. 1987) am

    Hallo Leute

    Kann mir mal Jemand erklären, wieso Star Trek - das nächste Jahrhundert bei so vielen Menschen unglaublich beliebt ist?

    Warum wird eine Zukunft, in der ein tyrannisches, auf dem Marxismus fussendes Regime die Erde und ihre Kolonien beherrscht als eine positive Vision des Kommenden betrachtet? Eine Zukunft, in der Niemand über eigene Immobilien verfügt, keine politische Gesinnung haben darf und sich das Volk in eine unkritische und zugleich auch wehrlose Gruppe von nichtbezahlten Zwangssklaven verwandelt hat?

    Da war ja noch die Sowjetunion angenehmer als Lebensumfeld!

    Mir geht es nicht darum, irgendwelchen Streit vom Zaun zu lassen, es verwundert mich einfach, wie Menschen solche Zukunftaussichten auch nur halbwegs als ansprechend wahrnehmen können.
    • (geb. 1956) am

      Moin Ungläubiger

      Als Trekker der ersten Stunde möchte ich daraufhinweisen, dass es z.B. in der ursprünglichen Serie keine rein sozalistische Ausprägung gegeben hat. Kirk z.B. hatte persönlichen Besitz und ebenso war die Föderation demokratisch aufgebaut und die politische Gesinnung war die persönliche Angelegenheit des Einzelnen.

      Ich persönlich hatte mit der eindimensionalen Darstellung von Politk und Kultur von TNG auch so meine Probleme. Die Protagonisten haben immer Recht und alle anderen sind bescheuert (wortwörtlich) und müssen dringend belehrt werden. Die politischen Seitenhiebe der Serie funktionieren in etwa so:

      Demokratie = Vulgär (Klingonen)
      Imperialismus = Fies (Romulaner, Cardassianer)
      Kapitalismus = Habgierig (Ferengi)
      Totalitärer Marxismus = Gut (Föderation)
      Kommunismus = Böse (Borg)

      Die ständige, unterschwellige und einseitige Propaganda nervt in der Serie einfach und wurde glücklicherweise in DS9 und VOY immer mehr in den Hintergrund gerückt.

      Zum Glück hat J. J. Abrams Star Trek entstaubt und all die politische Beeinflussung weggelassen. Ich konnte den meisten neuen Serien nach der originalen Enterprise nichts mehr abgewinnen.
    • (geb. 1977) am

      Liegt womöglich daran, dass es gar kein tyrannisches, auf dem Marxismus fußendes (schreibt man mit ß) Regime ist und die Erde auch keine Kolonien hat.
      Auch gibt es durchaus Besitz und unterschiedliche politischen Meinungen in dieser Zukunft. Und wie Du darauf kommst, dass "sich das Volk in eine unkritische und zugleich auch wehrlose Gruppe von nichtbezahlten Zwangssklaven verwandelt hat", weißt wohl auch nur Du selbst. Mit der Serie hat es jedenfalls nichts zu tun.

      Also informier Dich am besten vorher mal, bevor Du Dir vornimmst, "keinen" Streit vom Zaun zu brechen
    • (geb. 1966) am

      Das ist leider ein Grundmissverständnis,das die Leute mit Star Trek haben.In Star Trek geht es um eine Zunkunftsvision in der die Menschen Dinge wie Habgier überwunden haben.Es wird auch immer gefragt,warum Picard eine Glatze hat.In der Zukunft müßte es doch Haarwuchsmittel geben.Patrick Stewart ist der Meinung,daß Menschen in der Zukunft auch so etwas wie Eitelkeit überwunden haben.Deshalb wollte er die Glatze in der Serie behalten.Und wenn bei DS9 und Voyager auf diese Vision verzichtet wurde,dann vielleicht weil die Macher von Star Trek diese Hoffnung aufgegeben haben.Und außerdem,falls es die meisten noch nicht gemerkt haben,wir leben bereits im Kommunismus.Alle tragen die gleichen Klamotten,in jeder Stadt gibt es die gleichen Geschäfte,Verluste werden verstaatlicht und die Gewinne stecken sich einige wenige ..... in die Tasche.
    • (geb. 1987) am

      Über das Gesellschaftssystem der Menschen in Star Trek ist viel zu wenig bekannt, als das man es irgend einer Weltanschauung aus der heutigen Zeit zuordnen kann.
      Die Enterprise ist Teil des Militärs, es gibt eine Befehlshierarchie und jedes Mitglied hat eine definierte Aufgabe. Auch die Missionen sind primär militärischer Natur, meist Eskorte und Erkundung. Zwar spielt auch Forschung eine Rolle, aber die wir nur nebenbei betrieben, entweder dient sie zur Verbesserung der Schiffssysteme oder erfolgt nur im Rahmen einer Mission, wirklich langfristige Forschung wie die Beobachtung neuer Arten findet nicht statt, innerhalb des kurzen Zeitraums in den Missionen spielen sind wirklich fundierte Ergebnisse nicht zu erwarten. Militär gab es bis jetzt in jedem Gesellschaftssystem, lediglich bei den Überlegungen zur ihrer Vorgehensweise erkennt man die Absicht eine zukünftige Gesellschaft darzustellen, aber dabei geht es immer nur um das Verhalten der Förderartion gegenüber anderen Arten und Gesellschaftssystem. Das Gesellschaftssystem der Föderation jenseits des Militärs wird nie thematisiert. Es ist nur bekannt das die Kosten für die Enterprise keine Rolle spielen, warum wird aber nie erklärt, vielleicht weil Material keine Rolle mehr spielt und nur noch Arbeitszeit, die aber reichlich zur Verfügung steht weil kein Mensch mehr sich um materielle Dinge mehr kümmern muss. Eine genaue Erklärung fehlt aber.
      In allen Serien geht es ums Militär und nicht um das zivile Leben, letzteres ist aber wesentlich Interessanter, weil vielfältiger und komplizierter. Das zivile Leben in den Serien beschränkt sich nur auf persönliche Beziehungen, geht dabei aber nicht über Freundschaft und Liebe hinaus und utopische Ideen spielen dabei keine Rolle.

      @Uralt-Trekker
      Es wird aber nie erklärt wie die Demokratie der Klingonen funktioniert und ob sie überhaupt funktioniert.
      Der politische Inhalt der Serie ist schon sehr gering und nur Zuspitzungen, eine genaue Zuordnung zu bestimmten Gesellschaftssystem ist daher gar nicht möglich. Auch bezieht die Serien nie zu einem Gesellschaftssystem Stellung, außer zu Toleranz gegenüber Anderen. Das ist noch der komplexeste und am ausführlichsten behandelte Teil, man kann die verschiedenen Arten aber auch als Metapher für andere Völker auf der Erde sehen, aber auch dabei gilt, das die betrachteten Gesellschaftssystem nur zugespitzte Darstellungen sind.

      Die Serien dienen der Unterhaltung, aus den paar Anmerkungen Ansichten über Gesellschaftssystem abzuleiten oder sie zu bewerten ist keine angemessene Auseinandersetzung mit dem Thema.

      Die Interpretation durch J. J. Abrams macht aus dem Stoff nur reine Actionen mit Sci-Fi als Kulisse.
    • (geb. 1965) am

      Nanana, Don, muss diese herabsetzende Art sein (ein kleiner Schreibffehler kann doch manchmal auftreten)? Wenn ich den Antragesteller richtig verstehe, dann bezieht er sich vornehmlich auf TNG. Roddenberry selber hat tatsächlich mit dem Marxismus geliebäugelt, in einem Interview von 1987 bezeichnet er diese Staatsform als "die beste". In wieweit jetzt die Föderation wirklich als marxistische Diktatur anzusehen wäre, bleibt aber wohl doch eher offen. Soweit ich das als Trekkie der ersten Stunde beurteilen kann, variiert die Darstellung der Föderation je nach Serie. In TSO war sie ganz klar ein demokratischer, föderaler Staat, in TNG eher eine sozialistische Institution und in DS9 wieder eher eine Demokratie (Sisko verwendet sogar diesen Begriff, um der Staatsgewalt der Föderation gerecht zu werden).
    • (geb. 1993) am

      Hey Winkler, ich stimme absolut zu. Ich finde sowieso, dass DS9 und Voyager mehr rocken als TNG (das liegt aber an meiner subjektiven Meinung, nicht irgendwelchen sonstigen Kriterien).

      Ich fand immer, dass die Kommunisten-Schiene in Star Trek blöd war. Der Kommunismus hat und wird auch nie funktionieren.
    • (geb. 1984) am

      Trucker, für deinen Kommentar würdest du von mir eine 1 bekommen. Ruhig, verständnisvoll und erklärend (was hier leider nicht oft der Fall ist). BRAVO.
    • (geb. 1975) am

      Die meisten Menschen sind gegenüber jeglicher politischer Darstellungen der Massenmedien nicht sehr kritisch. Leonard Nimoy selber fand die marxistische Propaganda zum kotzen und lehnte daher Auftritte bis zum (zweit) neuesten Star Trek-Film ab.

      Was J.J. Abrams Film angeht: ja, okay, der Film war laut, schnell und hatte Action. Aber welcher Kinozuschauer liesse sich denn heute noch von minutenlangen, langweiligen Monologen über irgendwelche fiktiven Spezies und dem nervigen Technobabble beeindrucken? Der beste Trek-Film war meiner Meinung nach "Zorn des Kahn". Keine Minute wurde verschwendet, der Film war auf die Handlung fokusiert und unterhielt das Publikum bestens. Meiner Meinung nach, kehrt Star Trek jetzt wieder zu den Wurzeln zurück und falls wir Glück haben, gibt es vielleicht auch noch die eine oder andere neue Fernsehserie (eine neue Staffel von DS9 wäre schon echt cool).
    • (geb. 1972) am

      @ Der Ungläubige:

      1. Weil die Geschmäcker verschieden sind.
      2. Ich glaube niemand schaut sich Star Trek wegen irgendwelcher politischer Aussagen an.
    • (geb. 1976) am

      Moin Don

      Viele Menschen finden es halt absurd, wenn sich die Menschheit in eine wehrlose Masse von Sitzpissern verwandelt hat. Die Menschen auf der "Enterprise D" als "geistig kastriert" und "unfähig zu jeder eigenständigen Meinung" zu charakterisieren, ist schon fast eine starke Untertreibung. Dass die Serie zutiefst marxistisch geprägt ist, hat Roddenberry übrigens selber zugegeben (Zitat: "Ich bin Marxist, und meine Serie ebenso" Roddenberry über TNG). Ich persönlich fand DS9 sowie viel besser als TNG. Star Trek ist natürlich eine kindische Zukunftsversion für Nerds, die die Realität nicht hören mögen (dass Habgier und Gewalt noch in Tausenden von Jahren dominant sein werden, man schaue sich nur einmal die heutige Welt an!) . Dass irgendwann einmal eine goldene Zukunft kommt, ist kindisch.
  • (geb. 1995) am

    Oben steht, dass O'Brien der Chefingenieur ist. Das stimmt nicht. Der ist erst bei
    Deep Space Nine Chefingenieur. Hier ist er noch Transporterchef.
    Ach, übrigens: Findet ihr nicht auch, dass der Film "Star Trek - Der erste Kontakt"
    nicht langsam mal wieder im Free-TV kommen sollte?
    • am

      Ohhh ja, da hast du völlig Recht!! Ich bin zwar bloß ein sporadischer Trekkie, aber diese Folge ist meine Lieblingsfolge, und ich hab sie schon so lange nicht mehr gesehen! Also, liebes SyFy oder wasauchimmer-Fernsehen, sendet mal die Folge "der erste Kontakt" wieder!! Bitte. Danke.
  • (geb. 1979) am

    In staffeln1 Episode 26 ! Ist das am Ende das erste vorkommen der Borg ?
    • (geb. 1977) am

      Ja, so ist es
  • (geb. 1995) am

    Einfach nur super, diese Serie.
    Jetzt kommt ja gerade wieder die 1. Staffel.
    Wisst ihr, was Worf da für einen Posten hat (Sicherheitschef ist er ja noch nicht)?
    Irgendwie wird mir das nicht ganz klar.
    • (geb. 1979) am

      er ist für die taktischen Systeme verantwortlich
    • (geb. 1995) am

      Ach so danke.
    • (geb. 1972) am

      @ Mr. Twelve:
      Genauer: Worf kam als Flugkontroll- und Taktischer Offizier. Er hatte da noch den Rang eine Lieutenant junior Grade.
  • am

    He Leute, Leute.
    ab 3 September TNG in nativem (echtem) HD auf syfy! Natürlich nur die erste Staffel die ja erst bis jetzt Remastered wurde.
    • (geb. 1977) am

      Ertaunlich, wie schnell das geht. Die BluRay ist doch gerade erst rausgekommen!
      Wirklich gespannt bin ich ja dann in der 2. Staffel auf die 20min längere Version von "Wem gehört Data?". :-)
  • (geb. 1964) am

    Kann nicht irgend ein Klingone mal diesen Wesley kalt machen !!!
    Der geht mir auf denSack !!!
    Schade für diese Serie !!
    • (geb. 1977) am

      Jetzt bist Du vielleicht doch ein wenig zu hart.
  • (geb. 1984) am

    @ Mike: Die Geschichte mit Sela, der romulanischen Tochter ist eigentlich simpel: In der Folge "Die alte Enterprise" lebt Tascha in einer alternativen Zeitlinie wieder bzw. wurde sie in dieser nicht ermordet. Als sie erfuhr dass sie eigentlich tot war ließ sie sich auf die Enterprise C versetzen, und flog mit dieser in die Vergangenheit, nach dem Verlust der Enterprise C wurde sie gefangen genommen, und wurde die Frau einer romulanischen Generals, und bekam mit ihm Sela. Als Sela 5 war wollte Tascha vo Romulus fliehen, aber erwischt und exikotiert

    Officer Mace
    • am

      Also, ich finde er war ein Fehler von den Produzenten, Tasha Yar sterben zu lassen. Die schlagkräftige, zu Tobsuchtsan- fällen neigende Kämpferin hat irgendwie Leben in die Bude gebracht. Von einem Bürgerkriegsplaneten geflohen, hat sie eine ähnliche Vergangenheit, wie ihr Kamerad und Nachfolger Worf. Nach der Sterbefolge ist es mit der Spannung bergab gegangen. Darum hat man wahrscheinlich auch die romulanische Tochter erfunden. Ein meines Erachtens ziemlich wackeliger Notbehelf.
      • (geb. 1978) am

        Also wenn ein Hauptcharakter aus einer Serie ausscheidet (ging von Denise Crosby aus, hatte keine Lust mehr auf ihre Rolle weil zu uninteressant wurde), wählt man dann meistens einen Serientod. Einfach nur Enterprise verlassen auf ein anderes Schiff, wäre zu langweilig gewesen. Tasha taucht ja wieder in "Die alte Enterprise" auf, wo durch einen Zeitriss die Enterprise C wieder auftaucht, und den zeitlichen Ablauf verändert in eine Zeitlinie wo Tasha lebt. Und da sie eigentlich tot ist, geht sie mit auf die Enterprise C um wegen der Kampferfahrungen zu helfen. Durch diese Veränderung is es doch durch aus dann möglich mit der romulanischen Tochter von Tasha. Auch wenn es sehr verwirrend sein kann. Temporale Paradoxien sind schon sehr komplex. Und um Janeay zu zitieren: "Davon bekomme ich Kopfschmerzen"
    • (geb. 1982) am

      Ich freue mich riesig, dass die TNG nun bei Tele5 gezeigt wird- und das zu einer vernünftigen Uhrzeit, wie ich hinzufügen muss! ...
      In sofern bin ich ganz froh, meinen Fernseher doch noch nicht suf den Müll geworfen zu haben, wie ich es ursprünglich vorhatte, denn meine tägliche Stunde StarTrek geht mir über alles! Viel Sehenswertes kommt ja in letzter Zeit ohnehin nicht, weshalb ich die Serie mittlerweile noch mehr genieße, als früher.
      Als Kind der 90er bin ich mit der TNG aufgewachsen, aber erst mit den Jahren habe ich durchschaut, was man mit dieser Sendung alles zu vermitteln versuchte, und wie gut hier vor allem die Menschen beobachtet wurden. Der Wunsch nach einer besseren Welt wird hier ebenso deutlich, wie die Schwierigkeiten, mit denen man trotz allem immer zu kämpfen haben wird. Träume, Hoffnung und Vertrauen- das ist es, was StarTrek für mich immer verkörpert hat. Eben eine Serie mit einer richtigen Philosophie. Etwas, was leider nicht viele Fernsehsendungen mitbringen.
      Ich muss die einzelnen Folgen dabei gar nicht bis ins kleinste Detail auseinanderpflücken, sondern kann sie einfach nur auf mich wirken lassen. Und nicht selten entdecke ich dabei etwas, worüber es sich lohnt, einmal in Ruhe nachzudenken. Ob Gott und die Welt, Gegenwart und Zukunft- es eröffnen sich immer neue Perspektiven.
      Vor allem erfreut es mich, dass es auch noch andere Menschen gibt, die das genauso sehen, und für die StarTrek etwas ganz Besonderes ist!

      @Raqeeba:
      Interessanter Aspekt! Andere Rassen kommen in der TNG wirklich nicht besonders gut weg. Manche sind brutal, andere aber auch total lächerlich, wie z.B. in der Folge "Das Gesetz der Edo". Die Menschen dagegen kommen schon manchmal ziemlich selbstherrlich daher. Aber das ist ja letztlich genau das, was Q immer angeprangert hat. Die Arroganz der menschlichen Rasse überwiegt in seinen Augen so einiges, womit andere Spezies in der Galaxis aufwarten. Und irgendwo hat er ja auch recht, oder? Ich meine, nichts ist schlimmer als schlechte Eigenschaften, auf die man sich auch noch was einbildet.
      Übrigens: Ich persönlich finde die Klingonen einfach nur faszinierend! Ihre Lebens- und Handlungsweisen mögen einem zwar befremdlich vorkommen, aber genau wie bei der ach so "grausamen" Natur kann man nur sagen: Es funktioniert. Auch wenn sie die Menschen nun nicht mehr bekämpfen, haben sie sich doch ihre Riten und Ansichten bewahrt, und anders sollte es gar nicht sein.
      • (geb. 1952) am

        Ja, auch Leute meines Jg. lieben Star Trek! Ich als ehemaliger Ossi und hoffnungsloser Fan der damaligen utopischen Literatur habe alles verschlungen, was es in der DDR damals in diesem Genre zu lesen gab. Da wir viele Jahre kein ZDF empfangen konnten, bin ich erst bei TNG eingestiegen. Konnte das damals aber nur punktuell sehen. Bei allem, was von Star Trek gezeugt wurde, kamm meinem Ideal in diesem Segment TNG und danach Voyager am nächsten. Hier geht es nicht immer nur um Besitz, Macht und Gewalt. Hier leistet man sich auch den Luxus, mit menschlichen Schwächen, die sicher auch andere Spezies liebenswert machen,Themen zu kreieren (z.B. Data und seine Katze). Toll ist die Sendezeit auf Tele 5.
        Bitte, bitte nicht aufhören
    • (geb. 1981) am

      Yo, und echt fetzsch, das Tele 5 die Serie zeigt. Besser als mitten in der Nacht wie K1 !!!! Das ist so eine essentielle Sache, das sollte im Kinderprogramm laufen. Die Kids haben heutzutage doch nur Kartenspiele und irgendwelche kleinen Viechter aufeinander zu hetzen. TNG regt die Phantasie an und ermutigt zu verantwortungsvollem Handeln. Mensch! Ist das nicht das, was man sich für seine eigenen Kinder wünscht??
      • (geb. 1963) am

        Das einzige, was mich bei der Ausstrahlung auf "Tele 5" stört, sind die ganzen Werbeunterbrechungen. Das sollte man doch lieber mal abwarten, ob's vielleicht mal wieder auf "Syfy Universal" wiederholt wird...

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