Star Trek – Enterprise
    • Star Trek – Enterprise

      Deutsche Erstausstrahlung: 15.03.2003 Sat.1
      Original-Erstausstrahlung: 26.09.2001 UPN (Englisch)

      Wir schreiben das Jahr 2151. Jonathan Archer bekommt das Kommando auf dem ersten Raumschiff mit Warp-5-Antrieb – der Enterprise NX-01. Gemeinsam mit seiner 80-köpfigen Crew erforscht er die unendlichen Weiten des Weltraums, um den Weg für einen interstellaren Völkerbund zu ebnen. Ihm zur Seite stehen u. a. sein Hund Porthos, die vulkanische Wissenschaftsoffizierin T’Pol, sein Chefingenieur und Vertrauter „Trip“ Tucker und der medizinische Offizier Dr. Phlox. (Text: Sat.1)

      Star Trek – Enterprise auf DVD

      Star Trek – Enterprise – Streams und Sendetermine

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      Fr
      16.11.07:10–07:50Syfy392.13Morgengrauen
      07:10–07:50
      Fr
      16.11.07:50–08:35Syfy402.14Stigma
      07:50–08:35
      Fr
      16.11.16:20–17:15Tele 5814.05Cold Station 12
      16:20–17:15
      Fr
      16.11.19:10–20:15Tele 5824.06Die Augments
      19:10–20:15
      Sa
      17.11.10:55–11:40Syfy332.07Der Siebente
      10:55–11:40
      Sa
      17.11.11:40–12:25Syfy342.08Der Kommunikator
      11:40–12:25
      Sa
      17.11.12:25–13:10Syfy352.09Eigenarten
      12:25–13:10
      Sa
      17.11.13:10–13:55Syfy362.10Vermisst
      13:10–13:55
      So
      18.11.10:05–10:50Syfy372.11Kostbare Fracht
      10:05–10:50
      So
      18.11.10:50–11:35Syfy382.12Der Laufsteg
      10:50–11:35
      So
      18.11.11:35–12:20Syfy392.13Morgengrauen
      11:35–12:20
      So
      18.11.12:20–13:10Syfy402.14Stigma
      12:20–13:10

      Star Trek – Enterprise – Community

      Thinkerbelle (geb. 1964) am 08.08.2018 12:16: Ich hab die Star Treks alle bei Tele 5 aufgenommen und mehrere Wiederholungen verfolgt. Die werden vollständig gezeigt. Es kann höchstens sein, dass sie mal abesetzt werden und einige Monate später wieder von vorne gezeigt.
      Und die Fernsehsender geben ihr Programm meist nicht früher als 2-3 Wochen vorher bekannt. Daher können hier auch nur die Folgen der nächsten 2-3 Wochen angezeigt werden.
      dojojo (geb. 1961) am 07.08.2018 14:31: Hallo, stimmt! Hab es inzwischen bemerkt. Ob die ALLE Folgen zeigen? Ab Folge 25 wird hier nichts mehr gezeigt.
      Awitt am 23.07.2018 13:53: Warum auch immer, Folge 11+12 werde nach Folge 13 gesendet.
      dojojo (geb. 1961) am 19.07.2018 17:33: Hallo, die Serie wird auf Tele5 wiederholt. Aber nicht vollständig, 11 + 12 fehlen, warum eigentlich?
      Hausgraus (geb. 1971) am 14.06.2018 22:20: Hallo!

      Du magst das nicht dir das nicht vorstellen können, aber dieser Ableger von Star Trek entspricht den Vorstellungen der Produzenten. So wie sich die Produzenten eine Star-Trek-Serie für das 21, Jahrhundert vorstellen.
      Das Militärzeug wie du es nennst, gab es bei allen bisherigen Star-Trek-Ablegern. Auch bei der Originalseries aus den späten sechziger Jahren, in der es eine Konflikt zwischen der Vereinigten Förderation der Planeten (United Federation of Planets)
      und dem Klingonischen Imperium gibt, der erst mit Kinofilm "Star Trek VI - The undiscovered Country" (Star Trek VI - Das unentdeckte Land) beigelegt wird.
      Nur in deutschsprachigen Synchronisation ist von diesem Konflikt nicht all Zuviel zu bemerken. Zu Mal bei der deutschsprachige Synchronisation, die Dialoge mit lockeren Kommentaren unterlegt wurden. Außerdem wurde die Star Trek Original Series bei ihre Ausstrahlung in der Bundesrepublik Deutschland mit ziemlich irreführenden Titel für die einzelnen Episoden versehen, bzw. die neundreißig die zwischen 1972 und 1974 um ZDF. immer Samstags um ca. 18:00 Uhr gesendet wurden, von 50 Minuten auf 45 Minuten gekürzt oder die komplette Episode abgeändert. Die erster Episode der zweiten Staffel die den englischsprachigen Originaltitel "Amok Time" hat, so umgeändert das das Paarungsverhalten der Vulkanier, das den Inhalt dieser Episode bildete, als Traum erklärt wird. Auch die Episode "Metamorphose", in war dem ZDF zu heikel. Auch so mancher deutschsprachige Titel der Episode lässt sehr zu wünschen übrig, wie zum Beispiel. "Gefährliche Planetengirls", "Hortha rettet ihre Kinder" usw.
      Aber mal davon abgesehen, ist es für mich unlogisch das es den Vulkaniern überhaupt ein Paarungsverhalten gibt. Ein Volk wie die Vulkanier, dass sich der Logik verschrieben hat und seine Gefühl unterdrückt, sie so etwas banalem wie Zeugung von Nachkommen durch Geschlechtsverkehr hingeben. Auch die sogenannte Paarungszeit (Pon Far) dürfte es bei Vulkaniern nicht geben. Paarungszeiten gibt es nur bei Tieren oder tierähnlichen Lebewesen, aber nicht beim Menschen oder menschenähnlichen Lebewesen.
      Da die Vulkanier eine menschenähnliche Lebensform sind, müssten sie in der Lage sein, das ganze Jahr über Nachkommen zu zeugen. Da Sie ihre Gefühle aber unterdrücken, kommt also nur noch die künstliche Zeugung von Nachkommen frage. Also im Reagenzglas wo die weibliche Eizelle mit der männliche Samenzelle (Sperma) befruchtet wird. Dieser Embryo wird da aber nicht in die Gebärmutter einer Vulkanierin eingepflanzt, sondern kommt in einem Brüter (künstliche Gebärmutter), wo dieser Embryo zu einem Baby heranwächst. Nach der Geburt wächst dieses Baby oder Säugling unter Gleichaltrigen auf, betreut von einem oder mehreren erwachsenen Vulkaniniern. Somit gibt dürfte es auf dem Planeten Vulcan auch keine Familien geben.
      Die Ei- und Samenzelle werden den heranwachsenden Vulkaniern, mit Beginn der Geschlechtsreife entnommen und im Labor in Stickstoff eingefroren und bei Bedarf eingesetzt.
      Bei "Star Trek - Enterprise" besteht der Konflikt aus mehreren Konflikten wie etwa den Krieg gegen die "Xindi" oder den Beginn des Konfliktes zwischen der United Federation of Planetsund dem klingonischen Imperium, oder Konflikt zwischen den romulanischen Imperium und den Vulkaninieren. bzw. der Konflikt zwischen mit den Vulkanier und den Androianern. Auch der erste Kontakt mit dem Orion-Kartell, das ja ein Synonym für das organisierte Verbrechen in Italien ist, wird in dieser Serie behandelt und natürlich auch der sogenannte temporäre, kalte Krieg, dem die Sulban (ein Synonym für Taliban) eine entscheidende Rolle spielt.

      Star Trek – Enterprise – News

      Cast & Crew

      Dies und das

      Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

      98-tlg. US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Brannon Braga („Enterprise“; 2001–2005).

      In der Mitte des 22. Jh., 150 Jahre vor Captain Kirk, stecken die intergalaktischen Forschungsarbeiten noch in den Kinderschuhen. Der Warp-Antrieb, der Reisen mit Lichtgeschwindigkeit erlaubte, wurde kurz nach dem Dritten Weltkrieg erfunden, genauer: im Jahr 2063. Durch ihn wurden die Vulkanier auf die Menschen aufmerksam. Inzwischen sind wir bei Warp 5, an dessen Entwicklung der Vater von Captain Jonathan Archer (Scott Bakula) mitgearbeitet hat, der nun das Kommando über das Raumschiff Enterprise NX-01 führt. Die wichtigsten Mitglieder der 80 köpfigen Crew sind die vulkanische Unteroffizierin T’Pol (Jolene Blalock), der geniale denobulanische Arzt Dr. Phlox (John Billingsley), Lieutenant Malcolm Reed (Dominic Keating), Steuermann Travis Mayweather (Anthony „A.T.“ Montgomery), Kommunikationsoffizierin Hoshi Sato (Linda Park) und Chefingenieur Lieutenant Commander Charlie Tucker III. (Connor Trinneer). Gemeinsam leisten sie Pionierarbeit im All, erforschen fremde Galaxien und kämpfen gegen böse Außerirdische, vornehmlich die Suliban. Mit an Bord ist auch Archers Hund, der Beagle Porthos.

      Die fünfte Serie aus der Star-Trek-Reihe war chronologisch die erste – zeitlich vor dem Original angesiedelt. Da das Original Raumschiff Enterprise aber schon 30 Jahre vorher gedreht wurde, war es wenig verwunderlich, dass hier trotzdem die Technik fortschrittlicher und die Außerirdischen außerirdischer aussahen.

      Die einstündigen Folgen liefen erst freitags um 20.15 Uhr, gegen Ende der ersten Staffel zusätzlich samstags um 19.15 Uhr und seit Ende der zweiten Staffel nur noch samstags und sonntags am Nachmittag. Den Titelsong „Faith of the Heart“ singt Russell Watson. Die Wahl dieses schnulzigen Rock-Titels ist mindestens ebenso erstaunlich wie die von Scott Bakula (Zurück in die Vergangenheit) als Darsteller des Captains. In Deutschland erreichte dieses sehr amerikanische Enterprise bislang nicht annähernd den Erfolg seiner Vorgänger.

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