Kommentare 1–10 von 189

    • (geb. 1961) am

      Hallo, die Serie wird auf Tele5 wiederholt. Aber nicht vollständig, 11 + 12 fehlen, warum eigentlich?
      • am

        Warum auch immer, Folge 11+12 werde nach Folge 13 gesendet.
      • (geb. 1961) am

        Hallo, stimmt! Hab es inzwischen bemerkt. Ob die ALLE Folgen zeigen? Ab Folge 25 wird hier nichts mehr gezeigt.
      • (geb. 1964) am

        Ich hab die Star Treks alle bei Tele 5 aufgenommen und mehrere Wiederholungen verfolgt. Die werden vollständig gezeigt. Es kann höchstens sein, dass sie mal abesetzt werden und einige Monate später wieder von vorne gezeigt.
        Und die Fernsehsender geben ihr Programm meist nicht früher als 2-3 Wochen vorher bekannt. Daher können hier auch nur die Folgen der nächsten 2-3 Wochen angezeigt werden.
    • (geb. 1958) am

      Bite bite am alle. Ich habe mich verliebt am die Musik von Anfang am die Serie.Das ist eine wunderschöne tiefe stimme. Aber leider ich weis noch nicht Name von Singer oder von Lied.Ich würde gerne brenne aber ich muss etwas eingeben....
    • (geb. 1967) am

      Eigentlich fing die Serie ganz gut an - wenn man mal über die übersexualisierte Vulkanierin hinwegsieht, aber dann kommt nur noch Militärzeugs.

      Was soll das? Sowas ist NICHT Star Trek!
      • (geb. 1971) am

        Hallo!

        Du magst das nicht dir das nicht vorstellen können, aber dieser Ableger von Star Trek entspricht den Vorstellungen der Produzenten. So wie sich die Produzenten eine Star-Trek-Serie für das 21, Jahrhundert vorstellen.
        Das Militärzeug wie du es nennst, gab es bei allen bisherigen Star-Trek-Ablegern. Auch bei der Originalseries aus den späten sechziger Jahren, in der es eine Konflikt zwischen der Vereinigten Förderation der Planeten (United Federation of Planets)
        und dem Klingonischen Imperium gibt, der erst mit Kinofilm "Star Trek VI - The undiscovered Country" (Star Trek VI - Das unentdeckte Land) beigelegt wird.
        Nur in deutschsprachigen Synchronisation ist von diesem Konflikt nicht all Zuviel zu bemerken. Zu Mal bei der deutschsprachige Synchronisation, die Dialoge mit lockeren Kommentaren unterlegt wurden. Außerdem wurde die Star Trek Original Series bei ihre Ausstrahlung in der Bundesrepublik Deutschland mit ziemlich irreführenden Titel für die einzelnen Episoden versehen, bzw. die neundreißig die zwischen 1972 und 1974 um ZDF. immer Samstags um ca. 18:00 Uhr gesendet wurden, von 50 Minuten auf 45 Minuten gekürzt oder die komplette Episode abgeändert. Die erster Episode der zweiten Staffel die den englischsprachigen Originaltitel "Amok Time" hat, so umgeändert das das Paarungsverhalten der Vulkanier, das den Inhalt dieser Episode bildete, als Traum erklärt wird. Auch die Episode "Metamorphose", in war dem ZDF zu heikel. Auch so mancher deutschsprachige Titel der Episode lässt sehr zu wünschen übrig, wie zum Beispiel. "Gefährliche Planetengirls", "Hortha rettet ihre Kinder" usw.
        Aber mal davon abgesehen, ist es für mich unlogisch das es den Vulkaniern überhaupt ein Paarungsverhalten gibt. Ein Volk wie die Vulkanier, dass sich der Logik verschrieben hat und seine Gefühl unterdrückt, sie so etwas banalem wie Zeugung von Nachkommen durch Geschlechtsverkehr hingeben. Auch die sogenannte Paarungszeit (Pon Far) dürfte es bei Vulkaniern nicht geben. Paarungszeiten gibt es nur bei Tieren oder tierähnlichen Lebewesen, aber nicht beim Menschen oder menschenähnlichen Lebewesen.
        Da die Vulkanier eine menschenähnliche Lebensform sind, müssten sie in der Lage sein, das ganze Jahr über Nachkommen zu zeugen. Da Sie ihre Gefühle aber unterdrücken, kommt also nur noch die künstliche Zeugung von Nachkommen frage. Also im Reagenzglas wo die weibliche Eizelle mit der männliche Samenzelle (Sperma) befruchtet wird. Dieser Embryo wird da aber nicht in die Gebärmutter einer Vulkanierin eingepflanzt, sondern kommt in einem Brüter (künstliche Gebärmutter), wo dieser Embryo zu einem Baby heranwächst. Nach der Geburt wächst dieses Baby oder Säugling unter Gleichaltrigen auf, betreut von einem oder mehreren erwachsenen Vulkaniniern. Somit gibt dürfte es auf dem Planeten Vulcan auch keine Familien geben.
        Die Ei- und Samenzelle werden den heranwachsenden Vulkaniern, mit Beginn der Geschlechtsreife entnommen und im Labor in Stickstoff eingefroren und bei Bedarf eingesetzt.
        Bei "Star Trek - Enterprise" besteht der Konflikt aus mehreren Konflikten wie etwa den Krieg gegen die "Xindi" oder den Beginn des Konfliktes zwischen der United Federation of Planetsund dem klingonischen Imperium, oder Konflikt zwischen den romulanischen Imperium und den Vulkaninieren. bzw. der Konflikt zwischen mit den Vulkanier und den Androianern. Auch der erste Kontakt mit dem Orion-Kartell, das ja ein Synonym für das organisierte Verbrechen in Italien ist, wird in dieser Serie behandelt und natürlich auch der sogenannte temporäre, kalte Krieg, dem die Sulban (ein Synonym für Taliban) eine entscheidende Rolle spielt.
    • am

      Gruselig was man da gebastelt hat nur Flox ist / war eine echte Bereicherung !
      (Ein wenig wirkt er etwa wie ein.entfernter Verwanter von "Nilix")
      Aber ich denke schon das da ein wenig die Inspirationsquelle war
      aber er sollte klar anders sein .
      Die Schuhe waren den Rest der Besatzung eindeutig viel
      Zu groß! Auch bei wohlwollender Betrachtung.
      Wem es gefällt...
      • (geb. 2023) am

        Nach der Crew um Captain Kirk DIE beste Star Trek Serie !!!!!!!!! Hab die Komplett Box für 155 CHF und ist jeden Rappen wert!!!!! Schade das nur 4 Staffeln abgedreht wurden (allein die komplette 3. Staffel ist ja schon megagenial^^)
        • (geb. 1971) am

          Mein Lieblingscaptain nach Kirk bleibt eindeutig Picard. Dennoch gefiel mir die letzte Enterprise-Staffel wesentlich besser, als einige Voyager-Folgen. Schade, dass die Produzenten die Serie nicht früher in diese Richtung geführt haben, dann wäre sie vermutlich länger gelaufen. Into Darkness kann ich hingegen nur als katastrophalen Abgesang auf Star Trek bezeichnen. Statt intelligenter Story und tiefsinnigen Dialogen bekommen die Zuschauer jetzt einen knallbunten Comicstrip serviert, der altes schlecht aufwärmt und dem Geist Gene Roddenberrys in keiner Weise mehr gerecht wird.
        • (geb. 1966) am

          Jaja... hätte man das Schiff XY genannt und es als nach einer
          Idee von Gene Rodenbery gestartet ,
          wäre es vielleicht besser angekommen.
          Mir fehlt da einfach das etwas was Star Trek ausmacht !
          Ich finde da nix wieder was mich zum Fan machte, selbst wenn es nicht wirklich schlecht ist... ist es für mich nicht Star Trek.
      • (geb. 1975) am

        News: Star Trek - Enterprise soll ab Januar 2014 auch auf Syfy Deutschland laufen.
        Quelle: FB-Seite von SyfyDE
        • (geb. 1995) am

          Tele 5 hat also ein Programmpaket mit dieser Sendung erworben? Vielleicht kommt sie dann ja bald wieder im Fernsehen...
          Wäre toll, ENT ist die einzige Star Trek-Generation, die ich noch nicht richtig kenne.
          • (geb. 1975) am

            Tele 5 ...den Sender kann man sich auch dahin stecken wo keine Sonne scheint ...Dauerwerbung ohne Ende, nein Danke ich habe mir heute die Komplett Box über ebay für 58 Euro portofrei ersteigert und die Box ist heute angekommen.

            Da schau ich das ganze lieber richtig als so wie es im Augenblick im TV kommt. Dauernd Werbung keine Abspänne und nervige Einblendungen in den Serien. Wenn ich Serien sehen möchte schau ich lieber auf DVD, dann kann ich immer schauen wann ich möchte ohne Zeitlimit. Schade nur das ZDFneo nicht alle Star Trek Serien eingekauft hat, nur die Classic. Da macht das ansehen wenigstens Laune weil es komplett läuft. Aber bei Tele 5 ...no way !!!

            Zur Serie selber, also ich fand die Serie immer ganz gut, hatte mir vor Jahren die erste Staffel in zwei Teilen beim Lidl mal günstig geholt auf DVD, die hat jetzt mein Kumpel. Wollte die immer mal weiter schauen, jetzt mit der günstigen Komplettbox kann ich das machen, da dort alle 4 Seasons drin sind plus unmengen an Bonuszeug. Nur die Verpackung aus Pappe fand ich etwas dürftig. Habe die ganzen Disc's umgepackt in Plastik 4er Hüllen, damit die Disc's nicht beschädigt werden. Heute Abend starte ich mal wieder mit dem Pilotfilm, dann gehts richtig los
          • (geb. 1961) am

            Hallo, was mich bei den gekauften DVD´s stört, das man jede Folge einzeln anklicken muß und die dabei gezeigte Animation. Könnte man das nicht ändern und die Funktion einbauen: Alle abspielen? Deswegen hab ich zb TOS und STTNG von Tele5 aufgenommen und die Werbung entfernt. Jetzt sind 7 Folgen am Stück möglich. Die Originale hab ich trotzdem !!!!
          • (geb. 1964) am

            @dojo, das musst du der Firma schreiben, die die DVDs herstellt. Hier im Forum lesen die höchstwahrscheinlich nicht mit.
          • (geb. 1961) am

            Hallo Thinkerbelle , klar, das die hier nicht mitlesen oder die Seite überhaupt kennen. Ist eben meine Meinung ;-)
        • (geb. 1988) am

          Hat jemand eine Ahnung, wann die 2. Staffel auf Blu-ray kommt?
        • (geb. 1980) am

          Hallo,

          hiermit möchte ich Euch gerne unser Fan Film Projekt Vorstellen!
          Millisekundenweise entsteht in Stop-Motion ein HD-Streifen um die Crew von Captain Jonathan Archer
          Commander „Trip“ Tucker liegt reglos auf dem Boden. Sein Blick ist stark und klar, doch scheinbar ins Unendliche gerichtet. Er befindet sich auf der Krankenstation. Doch es gibt keine Betten. Die Wand hinter ihm ist dem Betrachter vertraut. Displays zeigen den Patientenstatus, doch auch die Kranken fehlen. Die Tür steht offen. Dahinter zeigt sich, wie achtlos liegen gelassen und so groß wie Tucker selbst, eine gelbe Tube mit schwarzer Schrift – Klebstoff.
          Was detailgenau so aussieht wie das echte Set von Star Trek Enterprise um Captain Jonathan Archer und seine Crew mit Trip und T’Pol, ist ein Modell. Knapp 25 cm hoch und aus Pappe und Papier. Faszinierend originalgetreu. Bei einer Naheinstellung sind die Sets wie die Brücke, der Bereitschaftsraum, T’Pols Quartier und die Krankenstation nicht auf Anhieb von den Originalen zu unterscheiden. Der Mann mit der ruhigen Hand heißt Jürgen Kaiser. Sein Handwerkszeug besteht unter anderem aus Buntsprühlack, Schere, Kleber und einem besonderen Gespür für Proportionen. Seine Sets baut er für sein einzigartiges Fanfilmprojekt. Mit dem Stopmotionverfahren dreht er die Fortsetzung zu seiner Lieblingsserie Star Trek Enterprise. Die Akteure in diesen Kulissen sind die Art Asylum-Actionfiguren zur Serie. Sie bekommen Bewegung durch millisekundengenaue Änderungen ihrer Haltung. So entsteht Szene für Szene ein Kinostreifen in HD-Qualität.
          Seinen ersten Film dieser Art hat er im Sommer 2008 fertiggestellt. Die Crew der Enterprise NX-01 gerät in „Der Zeitspiegel“ in ein Paralleluniversum und wird mit der Vernichtung der gesamten Organischen Existenz durch das Rote Imperium konfrontiert.
          Der Aufwand dieser ersten Produktion war bereits immens. Die Modelle entstanden in Monate langer Geduldsarbeit. Das Drehbuch entstand parallel und ein Drehtag ergab am Ende 2 Sekunden Filmzeit. Nicht nur die Modelle und die Millimeterarbeit an den Actionfiguren machen das Werk aus. Die Außenszenen, wie zum Beispiel die Enterprise im Raumdock oder die Kampfmanöver, wurden in aufwendigen 3D-Animationen kreiert. All diese Bilder werden umhüllt von der Musik. Marc Teichert hat in Anlehnung an die Originalmotive einen ganz neuen Soundtrack komponiert. Von aufregend über atmosphärisch bis melancholisch passt die neue Filmmusik stimmig zu den Szenen.
          Das Gesamtwerk „Der Zeitspiegel“ bekam gute Zuschauerkritiken. Das Stopmotionverfahren für den Fanfilm zu benutzen, ist in der Szene völlig neu. Seinen eigenen Film zu sehen, während er vor einem großen Publikum läuft, war dann der weitere Erfolg des Werks. Bei der FedCon 2009 im Maritim Hotel Bonn wurde „Der Zeitspiegel“ auf der Leinwand im großen Saal gezeigt. „Da war echt Euphorie bei mir da, als der Abspann lief. Es war ein schönes Gefühl, es bist dort hin geschafft zu haben“, so Jürgen Kaiser.
          Als einer der ersten deutschsprachigen Fanfilme wurde „Der Zeitspiegel“ ins Englische übersetzt. Mit der Synchronisation wurde er mit einem Mal einem noch breiteren Publikum zugänglich. Die erste Übersetzung kam von Stephan Mittelstrass, der englische Sprecher von Lt. Reed, Rex Duis, hat die Feinheiten des Englischen mit eingebracht. Ausführender Produzent ist der Brite Peter Goundrill. Britische und amerikanische Schauspieler lassen den Film „Crossroads“ so noch mehr klingen wie das Original von UPN/Paramount.
          Für die Fortsetzung des Projekts in Form eines zweiten Films ist der Anspruch gestiegen – an die Story, die Stopmotionarbeit, die Bildqualität und die Sprecher. „Der Anfang vom Ende“ wird in HD-Qualität gedreht und Kinofilmlänge haben. Die Krankenstation, sowie Brücken von fremden Schiffen wurden extra für diesen zweiten Teil konstruiert. Die Teile der Enterprise-Brücke, die beim Angriff des Roten Imperiums im ersten Teil zerstört wurden, mussten repariert werden.
          „Der Anfang vom Ende“ soll einen Sprung machen, was die Stimmen der Figuren angeht. Jürgen Kaiser hat hauptsächlich professionelle Sprecher und Schauspieler aus ganz Deutschland für das Projekt gewinnen können. T’Pol-Sprecherin Sabrina Heuer hat bei den meisten der Aufnahmen per Skype Regie geführt, um das Zusammenspiel der Rollen und die Umsetzung der Charaktere in eine Einheit zu bringen. Die Audiospur mit den Dialogen bieten die Basis für den Stopmotion-Dreh „Wie in großen Animationsproduktionen werden zuerst die Stimmen aufgenommen. Danach werde ich die Szenen drehen. Ich glaube, dass die Geschichte dann noch flüssiger erzählt werden kann“, so der Amateurfilmer.
          Für den Dreh wurde neue Technik angeschafft. Für die Bilder in HD-Qualität benutzt der Filmemacher eine Canon 50D. Die Stopmotionsequenzen werden mit der Profisoftware Stop Motion Pro realisiert. Diese Software wird z.B. auch bei der Produktion von Wallace & Gromit verwendet. Dazu konnte das Team um Jürgen Kaiser eine Kooperation mit der Digital Broadcast Systems TV-Studio Vertriebs GmbH eingehen, die dieses ambitionierte Projekt unterstützt.
          Das Drehbuch steht und die Sprachaufnahmen sind im Schnitt. Parallel laufen die 3D-Arbeiten für den neuen Film, und der Komponist arrangiert bereits die ersten Segmente. „Der Anfang vom Ende“ wird voraussichtlich 2013 zu sehen sein.

          http://www.enterprise-fanfilm.de

          Trailer: http://youtu.be/pT5GDGWlwBA

          http://www.facebook.com/pages/STAR-TREK-ENTERPRISE
          -II-Der-Anfang-vom-Ende/133428396729109

          MFG
          Jürgen
          • (geb. 1975) am

            Ich fand die Serie auch ganz gut gelungen, sicherlich darf man nicht zu oft den Vergleich mit den anderen Serien machen, mit Kirk zb gibt es immer Differenzen, aber Sie haben sich zumindest Mühe gegeben das ein oder andere aufzuklären. Schade finde ich, das Sie aus dem ein oder anderen Thema nicht mehr rausgeholt haben, was mich aber entäuscht hat war das Thema Temporaler Kalter Krieg, das passte meiner Meinung nach einfach nicht rein, und ich mag das Thema Zeitreise eigentlich schon ganz gerne.

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