zurückStaffel 13, Folge 1–16weiter

    • Staffel 13, Folge 1
      Original-Erstausstrahlung: Mo 03.04.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 2
      Original-Erstausstrahlung: Mo 10.04.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 3
      Original-Erstausstrahlung: Mo 24.04.2017 ATV
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      3. Sendetermine
    • Staffel 13, Folge 4
      Original-Erstausstrahlung: Mo 08.05.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 5
      Original-Erstausstrahlung: Mo 15.05.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 6
      Original-Erstausstrahlung: Mo 22.05.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 7
      Original-Erstausstrahlung: Mo 29.05.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 8
      Original-Erstausstrahlung: Mo 29.05.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 9

      In Bärnbach in die Nähe von Graz hat sich in einem Mehrparteienhaus die 26-jährige Karoline Glaser den Traum von einer eigenen kleinen Eigentumswohnung erfüllt. Dafür nahm sie einen Kredit von rund 75.000 Euro auf. Es sind die ersten eigenen vier Wände der jungen Frau nach dem Auszug aus dem Elternhaus. Das etwa 100-jährige Haus wurde angeblich neu saniert. Doch kurz nach dem Einzug vermutet Karoline Glaser, die Sanierung ist nur Fassade. Türstöcke fallen auseinander, Fliesen lösen sich von der Wand und es ist ständig kalt. Die junge Frau drängt auf Rückabwicklung und nimmt sich sogar einen Anwalt. Doch die Gegenseite reagiert kaum. Günther Nussbaum will herausfinden, wie schlimm der Zustand des Wohnhauses tatsächlich ist und er stellt fest, es ist noch viel schlimmer als gedacht. Ungeziefer zerfrisst nach und nach die tragenden Balken. Es besteht Einsturzgefahr. So ein Haus hat selbst der Bausachverständige in seiner langen Karriere noch nicht gesehen. Kann man dieses Haus noch retten? EU-Bausachverständige Günther Nussbaum muss außerdem in die Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt. Die Pensionistin Ilse Alf lebt dort seit 30 Jahren in einer Eigentumswohnung eines Mehrparteienhauses. Das Wohnhaus mit 36 weiteren Parteien wurde 2012 umfassend thermisch saniert. Kosten: rund 937.000 Euro. Doch Ilse Alf und weitere Bewohner sind mit dem Ergebnis überhaupt nicht zufrieden. Günther Nussbaum soll hier prüfen, ob die Unzufriedenheit der Bewohner berechtigt ist oder nicht. Bei seiner Begehung wird schnell klar, bei dieser thermischen Sanierung stimmt so einiges nicht. Wassereintritte durch die Tiefgarage trotz neuer Dämmung, fehlerhafte Verflächungsarbeiten, nicht regensichere Blitzschutztürchen – die Liste des Sachverständigen wird immer länger. Die Bewohnerin Ilse Alf ist mittlerweile verzweifelt, denn ihre Beschwerden bei der Hausverwaltung werden immer wieder abgetan. Günther Nussbaum wird deshalb für sie aktiv und bittet die Hausverwaltung um ein Gespräch vor der Kamera. Tatsächlich lässt die sich auch darauf ein. Findet man hier endlich eine Lösung?. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Do 31.08.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 10

      In der neuen Folge wird Bausachverständiger Günther Nussbaum zu einem Architektenhaus in der Nähe von Wien gerufen. Die geplagten Bauleute, Manuel und Pamela Klaghofer, haben ihrem Bauunternehmer bereits rund 260.000 Euro gezahlt. Bekommen haben sie ein Haus, das laut Günther Nussbaum ein wirtschaftlicher Totalschaden ist. Die neue Fassade muss komplett wieder runter, weil Fensterbänke fehlen und bei sämtlichen An- und Abschlüssen das Wasser eindringt. Die Folge: Das Holzriegelhaus ist schon jetzt durchfeuchtet, die OSB Platten in den Außenwänden müssen alle ausgetauscht werden. Auch das Dach ist völlig fehlerhaft, die Dampfbremse funktioniert nicht und muss ebenfalls neu gemacht werden. Kosten der Sanierung: rund 150.000 Euro. Die Klaghofers wissen nicht, wie sie das Geld aufbringen sollen. Besonders schlimm ist die Tatsache, dass der Ziviltechniker, der den Plan erstellt hat und der auch der Geschäftsführer des Generalunternehmers ist, mit dem Ehepaar befreundet ist. Seit mehreren Monaten wird über eine vernünftige Sanierung gestritten. Die Klaghofers vertrauen den Subfirmen nicht mehr, die den Pfusch hinterlassen haben und möchten andere Firmen mit der Mängelsanierung beauftragen. Der Ziviltechniker jedoch pocht auf seine Subfirmen und will die Schäden möglichst kostengünstig durch sie ausbessern lassen. Günther Nussbaum versucht zwischen den beiden zu vermitteln. Doch die Fronten sind extrem verhärtet. Beim zweiten Fall wird der EU Bausachverständige zu einer Baustelle nach Graz gerufen. Ulrike Geiger kaufte sich einen Altbau für 155.000.- Euro und wollte diesen umbauen und erweitern. Rund 112.000.- Euro hat Frau Geiger bereits an den Generalunternehmer gezahlt. 15.000.- Euro mehr, als eigentlich vereinbart war der Bauunternehmer forderte immer wieder Geld für Materialien und dergleichen. Fertig ist die Baustelle jedoch noch immer nicht, das Haus strotzt vor Mängel. Vor allem der Wassereintritt im Obergeschoss macht Ulrike Geiger zu schaffen. Doch Günther Nussbaum findet bei seiner Begehung noch viel mehr Fehler. Die Bodenplatte des Neubaus geht offenbar in einem durch, ohne thermische Trennung vom Innenraum zur Terrasse. Das Dach, dass auf den Seiten fast senkrecht ausgeführt ist, ist völlig fehlerhaft. Kein Dachstein ist befestigt, Steine haben sich bereits gelöst und liegen gefährlich nahe am Abgrund. Als der Bausachverständige die Verträge durchsieht, macht er eine schreckliche Entdeckung. Der Generalunternehmer ist vor wenigen Tagen in Konkurs gegangen. 2 knifflige Fälle für den EU-Bausachverständigen!. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Do 07.09.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 11

      Der EU-Bausachverständige Günther Nussbaum hat in Michelstetten in Niederösterreich diesmal einen besonders kniffligen Fall zu betreuen. Die Pensionistin Pauline Billmaier sieht in ihm die letzte Hoffnung. Ein Baumeister aus der Gegend bot ihr an, das Häuschen ihrer Großeltern für rund 70.000 Euro generalsanieren zu lassen. Ein unschlagbar günstiges Angebot für die Pensionistin, die in diesem Haus ihren Lebensabend verbringen wollte. Doch die Generalsanierung entpuppt sich von vorne bis hinten als Totalpfusch. Das ist nicht das einzige Problem. Die ältere Dame hat schon die gesamte Summe für die Sanierung bezahlt. Der Baumeister selbst rührt keinen Finger mehr und ist nicht mehr erreichbar. Das passierte alles schon 2014. Seither ist das Häuschen in einem unbewohnbaren Zustand. Günther Nussbaum soll nun herausfinden, was alles getan werden muss, damit Pauline Billmaier überhaupt einziehen kann. Bei seiner Begehung stellt er fest, vor allem die Feuchtigkeit, die eigentlich hätte beseitigt werden müssen, ist ein riesiges Problem. Er stößt auf Schimmel und Ungeziefer. Hinzu kommen statische Probleme. Teile des Häuschens könnten durch die fehlerhafte Sanierung einstürzen. Hat hier jemand die Gutgläubigkeit einer älteren Dame ausgenutzt und sich an ihr bereichert? Günther Nussbaum geht auf Spurensuche nach dem verschwundenen Baumeister und will herausfinden, ob er vielleicht schon öfter so gehandelt hat. UND: Für seinen zweiten Fall muss der EU-Bausachverständige nach Hausmannstätten in die Steiermark. Hier kaufte sich 2015 das Ehepaar Alexandra und Mario Cibinello von einem Bauträger eine Doppelhaushälfte für rund 200.000 Euro. Da sich das Gebäude noch im Rohbau befand, zahlten sie noch einmal rund 57.000 Euro an ein Generalunternehmen für die Fertigstellung. Schon im ersten Winter nach ihrem Einzug bemerken sie, hier gibt es ein massives Feuchtigkeitsproblem. Vor allem die Wände des Dachbodens sind nass. Es kommt zum Schimmel. Der ist so schlimm, dass der Dachbodenoberdeckel ausgetauscht werden muss. Zwar werden auch zum Teil neue Dichtbänder angebracht und auch eine Dachbodenquerlüftung wird nachgerüstet, aber das Feuchtigkeitsproblem bleibt bestehen. Dafür kommt jetzt von Bauträger-Seite der Vorwurf an das Paar, es lüfte falsch und verursache selbst die Feuchtigkeit. Die Cibinellos sind verzweifelt und hoffen, dass Günther Nussbaum Klarheit in die Angelegenheit bringt. Wer ist schuld an der Feuchtigkeit und wie kann sie endlich beseitigt werden? Bei der Begehung wird dem Sachverständigen schnell klar, beim Bau dieses Hauses ist so einiges schief gegangen. Doch kriegt er auch die Verantwortlichen dazu, hier nachzubessern?. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Do 14.09.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 12

      Im niederösterreichischen Spannberg wollte sich Familie Rigler den Traum vom Haus im Grünen erfüllen. Mit dem Bau betrauten sie einen Generalbeauftragten, der sich um alles kümmern sollte. Leider war das Angebot von 96 000 Euro für das Sommerhaus alles andere als ein Volltreffer. Bereits bei der Errichtung der Grundmauern kamen bei der Familie die ersten Zweifel auf. Die Bauarbeiter verbauten unterschiedliche Ziegelsteine. Mit dem Dach wurde es noch schlimmer: Die Dachpfetten wurden völlig planlos durch das Mauerwerk geführt und auch sonst sind die Arbeiten fehlerhaft, das bestätigte sogar der Generalbeauftragte mit der Zusicherung einer Dachsanierung. Doch als sich die Familie weigerte, weiter zu zahlen, solange die Mängel nicht behoben sind, endeten die Gespräche. Seit inzwischen 3 Jahren steht die Baustelle still. Das Paar ist verzweifelt, deshalb eilt Bausachverständiger Günther Nussbaum zu Hilfe. Doch lohnt sich hier überhaupt noch eine Investition? Schon auf den ersten Metern entdeckt der Sachverständige unzählige gravierende Fehler. Die gesamten Maurerarbeiten sind verpfuscht, die Fenster müssen neu eingebaut werden, die Dampfbremse funktioniert in keiner Weise und wie die Bodenplatte überhaupt angefertigt wurde, ist unklar. Das Fazit ist ernüchternd: Laut Günther Nussbaum ist das Haus überhaupt nicht bewertbar, erschwerend kommt hinzu, dass die Baubewilligung bald ausläuft. Nach drei Jahren Funkstille zwischen den Bauherrn und dem Generalbeauftragten ist die Grundsituation zusätzlich erschwert. Günther Nussbaum gibt dennoch nicht auf und begibt sich auf die Suche nach dem Vertragspartner. Beim zweiten Fall wird der EU Bausachverständige zu einem Altbau nach Gralla in die Südsteiermark gerufen. Vor fünf Jahren übernahm Franziska Loibner das Gebäude von ihrem Vater, der das Haus zuvor sanieren und um einen Zubau erweitern ließ. Doch seit der Sanierung des vermieteten Altbestandes kämpfen die Hauseigentümerin und ihre Mieter mit Feuchtigkeit und Schimmel. Der Ziviltechniker, der den Bau betreute, fühlt sich nicht zuständig. Schuld seien die Mieter, die falsch lüften. Doch Franziska Loibner glaubt nicht daran. Inzwischen ist der erste Mieter ausgezogen und Neu-Mieterin Teresa Fastian bereitet trotz Trocknung und Schimmelbeseitigung Feuchtigkeit Probleme. Die Hauseigentümerin hat daher Günther Nussbaum eingeschaltet. Leider zeigt sich bei der Begehung schnell, dass es hier nicht nur den richtigen Umgang mit einer alten Bausubstanz geht. Auch beim Zubau wurden Fehler gemacht. Das Urteil des Bausachverständigen zur Fassade ist vernichtend, hier wurden gleich mehrere Fehler bei allen An- und Abschlüssen gemacht. Und auch am Dach gibt es Handlungsbedarf. Dennoch ist der Bausachverständige positiv und er behält damit Recht: Die Firmen sind gesprächsbereit. Doch, wird hier auch wirklich saniert?. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Do 21.09.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 13

      Bei der neuen Folge von Pfusch am Bau wird Bausachverständiger Günther Nussbaum zu einem Neubau ins niederösterreichische Potzneusiedl gerufen. Hier kauften Melissa Kaiser und Alexander Milkovics Ende letzten Jahres eine belagsfertige Doppelhaushälfte von einer Privatperson, die insgesamt vier Wohneinheiten anbot. Vermittelt wurde der Bau über einen Makler. Der Kaufpreis von 158 000 Euro schien fair zu sein – doch bei der Schlüsselübergabe kam der erste große Schrecken: Wasser war eingedrungen, eine feuchte Stelle zeichnete sich im Inneren ab. Zwar ließ der Vertragspartner Arbeiter kommen, doch die Sanierungsarbeiten machten das junge Paar noch skeptischer. Zu Recht: denn kurz darauf lief bei den Fenstern Regenwasser rein. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Inzwischen kämpft das Paar mit dem dritten Wasserschaden. Der hat seinen Ursprung allerdings im Hausinneren, im Badezimmer des oberen Stockwerks. Wasser sucht sich von hier aus den Weg durch alle Hausebenen. Und auch sonst wurde offensichtlich bei anderen Teilen nicht fachgerecht gearbeitet. Die Betonstiege hat nicht nur zu schmale Auftrittsflächen, unter dem abbröckelnden Putz kam statt Zement Styropor zum Vorschein. Melissa Kaiser und Alexander Milkovics sind verzweifelt, deshalb haben sie Günther Nussbaum um Hilfe gebeten. Der staunt nicht schlecht, als er sieht, wie hier gearbeitet wurde. Bei allen Gebäude An- und Abschlüssen wurden wesentliche Fehler gemacht, auf der Hausrückseite spitzt sich das Drama noch mehr zu: die Hanglage des Hauses wurde anscheinend nicht bedacht. Der Bausachverständige befürchtet, dass das Haus bei Starkregen überschwemmt und Schlamm hineingespült wird. Eine wirksame Abdichtung sucht er verzweifelt. Das Fazit des Bauexperten: Das Haus ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Günther Nussbaum rät zur Kaufrückabwicklung. Doch eine außergerichtliche Lösung scheint schwer. Der Verkäufer reagiert mit einem Anwaltsschreiben, einer der Nachbarn steht mit ihm bereits vor Gericht. Parallel steht eine der Doppelhaushälften noch zum Verkauf. Doch so schnell gibt der Bausachverständige nicht auf. UND: Im niederösterreichischen Waidhofen an der Thaya steht das beschauliche Häuschen von Andrea Schremser. Vor drei Jahren kaufte sie den Altbau, der sich in der Nachbarschaft ihres ehemaligen Wohnhauses befindet, von einem Ehepaar. Das Haus schien gut erhalten zu sein, nur kleinere Renovierungsarbeiten waren angedacht. Doch die Niederösterreicherin belastet ein pikantes Problem: die Abwasserleitung. Der Gang aufs stille Örtchen ist mit einem unguten Gefühl verbunden, etwa jeden zweiten Tag ist die Abwasserführung verstopft. Zudem warnte sie ein Elektriker, dass vom Sicherungskasten Gefahr ausgehe. Die Suche nach Mängeln sollte dem EU-Bausachverständigen Günther Nussbaum also nicht besonders schwer fallen. Zur Unterstützung hat er Elektrotechniker Gottfried Rotter zu Hilfe gebeten. Während der sich mit dem Sicherungskasten auseinandersetzt, ist für den EU Bausachverständigen das Problem bei den Rohrleistungen sehr schnell offensichtlich. Auch einen Rat zu einer kostengünstigen Behebung kann der Bauexperte geben. Doch Andrea Schremser fällt die Freude schwer. Sie hat sich vom Gebrauchthaus mehr erwartet. Dass der EU Bausachverständige dann auch noch Sanierungsbedarf bei der Terrasse sieht, macht die Situation für sie noch schlimmer. Doch für Günther Nussbaum sprechen der Kaufvertrag und das Gebäude eine andere Sprache. Das Resultat: Endlich mal ein schöner Altbau, wenn auch mit etwas Handlungsbedarf und ein Bausachverständiger, der alle Hände voll zu tun hat, das Haus positiv dastehen zu lassen. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Do 28.09.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 14

      In Mauer bei Melk hat Familie Weinkirn rund 190.000 Euro bisher an ihren Generalunternehmer für das Errichten eines Einfamilienhauses bezahlt. Bekommen haben die Niederösterreicher ein Haus mit unzähligen Mängeln. Nichts ist fertig, die Fassade fehlt, die Abdichtung zum Keller ist komplett fehlerhaft. Dabei glaubten die Weinkirns, alles richtig gemacht zu haben. Denn der Bauunternehmer war ein Freund der Familie, man fühlte sich sicher. Doch es lief ganz anders. Jetzt werden die Weinkirns von den Subunternehmern geklagt, weil diese angeblich kaum Geld vom Generalunternehmer bekommen haben. Außerdem hätte der Generalunternehmer oft im Namen von Johannes Weinkirn Bestellungen aufgegeben – und diese nie bezahlt. Als Günther Nussbaum das Haus einer Untersuchung unterzieht, wird schnell klar, dass das Gebäude in einem noch viel schlechteren Zustand ist, als die Familie befürchtet hatte. Sämtliche Fenster und Türen sind falsch eingebaut worden und müssen neu gemacht werden. Rund um den Keller muss komplett aufgegraben und neu abgedichtet werden, weil nirgends eine fachgerechte Abdichtung aufgebracht worden ist. Und ein Blower Door Test zeigt: die Dampfbremse ist fehlerhaft, überall in der Konstruktion gibt es Undichtheiten. Der EU Bausachverständige schätzt die Kosten für die Schadensbehebung und Fertigstellung des Hauses im sechstelligen Eurobereich. Zuviel für die Weinkirns. Mit so einer Hiobsbotschaft haben sie nicht gerechnet. Der zweite Fall führt Günther Nussbaum zu einer Genossenschaftssiedlung nach Bruckneudorf. Die Mieterin, Michaela Krems, ist erst Anfang 2017 eingezogen. Mit dem Plan, das Haus auch bald kaufen zu können. Doch die zweifache Mutter hat jetzt Zweifel, ob das so eine gute Idee ist. Denn das Haus hat enorme Setzungen von bis zu 20 Zentimetern. Außerdem gibt es viele Risse in der Fassade. Michaela Krems hofft, dass Günther Nussbaum herausfinden kann, warum sich das Haus so gesetzt hat. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Do 05.10.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 15

      Im oberösterreichischen Nussdorf am Attersee erwartet Günther Nussbaum in Folge 15 ein besonderer Fall. Hier baute Familie Ragginger ein Betriebsgebäude mit darüber liegender Wohnung. Für den Metzger und seine Ehefrau war es der große Traum als Nahversorgungsgeschäft die Strukturen in der Gemeinde zu erhalten und zugleich eines Eigenheims doch inzwischen gehört das Glücksgefühl längst der Vergangenheit an. Bereits wenige Tage nach der Eröffnung des Lebensmittelgeschäfts rann in die darunterliegenden Personalräume Wasser von der Decke ein. Nach und nach mehrten sich auch in allen anderen Kellerräumen Wasserflecke. Offenbar wurden bei den Bodenaufbauten in den Betriebsbereichen Fehler gemacht. Mit jeder Reinigung sucht sich Wasser seinen Weg. Inzwischen waren zwar Gutachter vor Ort, doch eine richtige Sanierungsmaßnahme wurde bis heute nicht getroffen. Als wäre das nicht genug offenbarten sich auch im Privatbereich Probleme. Der Dachstuhl war mit Schimmel befallen. Die Oberösterreicher wissen nicht mehr weiter, deshalb eilt Günther Nussbaum zur Hilfe. Ihm ist die Familie bereits bekannt. Vor Jahren baten die Raggingers über die Bauherrenhilfe um Rat, doch nachdem alles nach einer Einigung mit den Firmen aussah, entschied sich die Familie ohne den Bauexperten weiter zu verhandeln. Leider war das offenbar ein großer Fehler: Denn beim Dach wurde zwar der Schimmel entfernt, aber nicht das Problem behoben. Die Begehung wird zum großen Schock: Die Sanierung von Privat und Betriebsgebäude mit Erhalt der Metzgerei beziffert Günther Nussbaum mit bis zu 400 000 Euro. Doch auch von dieser Aufgabe lässt sich der Bausachverständige nicht abbringen; er schafft es, dass neue Bewegung in den Bau kommt. UND: Romana und Robert Wieländer haben sich 2014 in ein Haus im Innviertel verliebt und diesen 2007 errichteten Flachbau in Holzriegelbauweise von einer Privatperson um 480.000,- Euro erworben. Der erste Eindruck war gut, doch bereits nach wenigen Monaten kommt es im Keller zu einem Wasserschaden. Für die Familie völlig überraschend, entdeckte ein Maler bei den folgenden Ausbesserungsarbeiten, dass in dem Haus bereits saniert wurde. Von etwaigen Schäden wurden die Wieländers aber, weder vor noch nach dem Kauf, in Kenntnis gesetzt. Aber das war erst der Anfang: Nach einem halben Jahr im Haus schockt die beiden ein Wasserfleck im Wohnzimmer über dem Esstisch. Daraufhin wird die Decke geöffnet, die feuchten Balken ausgetauscht und ein Trocknungsgerät aufgestellt. Ein Jahr später wiederholt sich das Szenario. Seitdem hat das Paar keine Ruhe mehr, zumal nur sehr dürftige Informationen über die am Bau beteiligten Firmen vorliegen. Es wird ein € 14.000,- teures Gutachten in Auftrag gegeben, welches allerdings hinsichtlich der Ursache einiger Schäden keine klaren Aussagen trifft. Außerdem befinden sich die beiden mittlerweile in einem Rechtsstreit mit dem Verkäufer. Da kann der Bausachverständige Günther Nussbaum helfen. Er beginnt seine Spurensuche im immer noch teilweise feuchten Keller und fördert eine unangenehme Erkenntnis ans Licht: Der Keller ist nicht wirksam abgedichtet. Ein harter Schlag für Romana und Robert Wieländer. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Do 12.10.2017 ATV
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    • Staffel 13, Folge 16
      Original-Erstausstrahlung: Do 19.10.2017 ATV
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