zurückStaffel 10, Folge 1–8weiter

    • Staffel 10, Folge 1

      Pfusch am Bau geht in die 10. Staffel! Über 150 Häuser und Wohnungen hat der Bau-Profi Günther Nussbaum in den letzten fünf Jahren im Rahmen der Sendung bereits begutachtet! Bei etlichen Fällen konnte der EU-Bausachverständige zwischen den Baufirmen und den betroffenen Familien vermitteln. Nach jahrelangen Streitigkeiten wurde endlich saniert. Auch in der neuen Staffel steht Günther Nussbaum verzweifelten Bauherren mit Rat und Tat zur Seite und sagt Schimmel, feuchten Kellern, Mauerrissen und anderen Baumängeln den Kampf an. Doch der Experte deckt nicht nur Fehler auf: Er konfrontiert die Baufirmen und lässt sich von bissigen Anwaltsbriefen der Bauunternehmer nicht einschüchtern.

      In Kärnten ist für Mario Skubel und Lydia Glanznig der Traum eines modernen Holz-Bungalows mit integrierte Solar- und Photovoltaikanlage zum Albtraum geworden. Die Bodenplatte ragt rüber und auch sonst entspricht das Gebäude nicht dem, was sich der Bauherr erwartet hatte. Die Wohnfläche ist kleiner als in den Plänen und auch sonst sind viele Arbeiten nicht mängelfrei ausgeführt. Mario Skubel verweigerte deshalb die letzte Bauabschnittszahlung des 186 000 Euro teuren Baus. Der Bauträger ist inzwischen vom Vertrag zurückgetreten, seit mehreren Monaten steht alles still, kommuniziert wird ausschließlich über Anwälte. Als Günther Nussbaum zusammen mit einem Fachmann für Solaranlagen das Haus begutachtet, traut der Sachverständige seinen Augen nicht. Wirksame Schlagregenabdichtungen bei Fenstern und Türen fehlen, die zu groß betonierte Bodenplatte ist eine enorme Wärmebrücke und der Sockelbereich ist nicht abgeschlossen. Die Gebäudeabdichtung des Holzhauses ist ein Trauerspiel und lässt sich mit der Hand ablösen. Der Sachverständige fürchtet, dass große Mengen Wasser bereits in das Gebäude eingedrungen sind und öffnet die Fassade. Erste Tiere haben es sich in der Dämmung bereits gemütlich gemacht. Der Sachverständige befürchtet daher schon Schlimmes, als es auf das Dach geht. Leider bewahrheiten sich seine Sorgen: Schimmel wuchert bereits in den Lüftungsschächten des Neubaus. Das Fazit des Sachverständigen ist bedrückend – an allen Ecken muss saniert werden. Der Schaden beträgt etwa 100.000 Euro. Der Geschädigte ist mit den Nerven am Ende. Günther Nussbaum sucht deshalb gleich den Kontakt zum Bauträger. Wird der zu dem Schaden stehen? Für rund 280 000 Euro hat sich Sabine Flich Engau im Jahr 2007 ein als Reihenhaus geplantes Ziegelmassivhaus gekauft. Doch da sich keine weiteren Bauinteressenten fanden und alle Reihenhäuser nacheinander, nach Beauftragung gebaut werden sollten, steht ihr Eckreihenhaus im niederösterreichischen Ternitz bis heute alleine da. Inzwischen wurde das Reihenhaus zu einem Einfamilienhaus umbenannt und die ursprüngliche Gemeinschaftswand mit zusätzlicher Dämmung verstärkt. Diese bereitet der Eigentümerin jedoch Sorgen, denn die Wand kühlt viel mehr ab, außerdem hat sich ein Riss gebildet. Hinzu kommt, dass der Kamin offenbar undicht ist, Feuchtigkeit zieht bereits bei der Wand hoch. Daher soll Günther Nussbaum nach dem Rechten sehen. Der macht sich sofort auf die Fehlersuche und sorgt sogar dafür, dass die ehemaligen Beteiligten zur Baustelle kommen. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 13.04.2015 ATV
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    • Staffel 10, Folge 2

      Pfusch am Bau geht in die 10. Staffel! Über 150 Häuser und Wohnungen hat der Bau-Profi Günther Nussbaum in den letzten fünf Jahren im Rahmen der Sendung bereits begutachtet! Bei etlichen Fällen konnte der EU-Bausachverständige zwischen den Baufirmen und den betroffenen Familien vermitteln. Nach jahrelangen Streitigkeiten wurde endlich saniert. Auch in der neuen Staffel steht Günther Nussbaum verzweifelten Bauherren mit Rat und Tat zur Seite und sagt Schimmel, feuchten Kellern, Mauerrissen und anderen Baumängeln den Kampf an. Doch der Experte deckt nicht nur Fehler auf: Er konfrontiert die Baufirmen und lässt sich von bissigen Anwaltsbriefen der Bauunternehmer nicht einschüchtern.

      In Graz wollte Bettina Scherübl ihr Elternhaus vergrößern und aufstocken, um mit ihrem Mann und ihrem Sohn hier einziehen zu können. Der Auftrag ging an einen befreundeten Holzbaumeister aus der Region. Anfangs schien zwar alles in Ordnung, doch dann wollte die Baufirma mehr Geld für angebliche Zusatzkosten, sonst würde sie nicht weiterbauen. Alternativ könne man auch 7000 Euro nachlassen, dafür bekäme Frau Scherübl aber keine Fassade mehr. Damit war die Bauherrin nicht einverstanden und seither steht die Baustelle. Die Holzkonstruktion ist jetzt bereits seit über einem Jahr unfertig der Witterung ausgesetzt. Daher fällt Günther Nussbaum bei seiner Begutachtung auch rasch ein Pilzbefall am Holz auf. Doch damit nicht genug, angefangen bei der Holzkonstruktion, über das Dach und die Fenster, die von einer zweiten Firma eingebaut wurden, findet er beinahe überall Mängel. Am Schlimmsten ist jedoch ein Punkt, der Frau Scherübl gar nicht bewusst war: Risse im Mauerwerk des Altbestandes lassen darauf schließen, dass beim Zubau nicht auf die Statik des alten 60er Jahre Hauses geachtet wurde. Durch die Belastung des Zubaus scheint jetzt das Fundament abzusinken! Leider hat Frau Scherübl aufgrund der Bekanntschaft zum Baumeister auch die Verträge nicht genau geprüft und darauf vertraut, dass schon alles seine Richtigkeit haben wird doch dem ist leider nicht so. Um Klarheit in diese vertrackte Situation zu bringen, sucht Günther Nussbaum das Gespräch mit den beteiligten Firmen. Das gestaltet sich jedoch schwierig, denn die zeigen sich stur. Wird der Bausachverständige hier noch eine gütliche Einigung erzielen können? Günther Nussbaums erster Besuch bei Mario Skubel in Kärnten war für den Geschädigten ein Schock: neben diversen unvollständigen Arbeiten fand der EU-Bausachverständige unzählige schwerwiegende Fehler. Die Sanierung wird mindestens 100 000 Euro kosten. Das größte Problem stellt vor allem die Gebäudeabdichtung dar, den nächsten Pfusch fand Günther Nussbaum am Dach: Schimmel wuchert bereits in den Lüftungsschächten des Neubaus. Der Bauträger zeigte sich sofort gesprächsbereit und hat einer gemeinsamen Begehung zugestimmt. Er hat bereits alle tätigen Baufirmen kontaktiert, jedoch zeigte sich bis auf die Fensterfirma kein anderes Unternehmen für die Schäden verantwortlich. Günther Nussbaum will das nicht so stehen lassen, deshalb zeigt er dem Bauträger und dessen Anwalt vor Ort alle Fehler. Dabei zeigt sich, dass die Fensterfirma erneut mangelhaft gearbeitet hat. Der Bauträger ist geschockt. Doch das ist Günther Nussbaum ist nicht genug. Er will, dass die gegen Herrn Skubel eingebrachte Klage, wegen ausstehender Werklohnzahlung, eingestellt wird und ein Sanierungskonzept. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 20.04.2015 ATV
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    • Staffel 10, Folge 3

      Pfusch am Bau geht in die 10. Staffel! Über 150 Häuser und Wohnungen hat der Bau-Profi Günther Nussbaum in den letzten fünf Jahren im Rahmen der Sendung bereits begutachtet! Bei etlichen Fällen konnte der EU-Bausachverständige zwischen den Baufirmen und den betroffenen Familien vermitteln. Nach jahrelangen Streitigkeiten wurde endlich saniert. Auch in der neuen Staffel steht Günther Nussbaum verzweifelten Bauherren mit Rat und Tat zur Seite und sagt Schimmel, feuchten Kellern, Mauerrissen und anderen Baumängeln den Kampf an. Doch der Experte deckt nicht nur Fehler auf: Er konfrontiert die Baufirmen und lässt sich von bissigen Anwaltsbriefen der Bauunternehmer nicht einschüchtern.

      Bei einer Siedlung von Holzriegelhäusern in der Steiermark wurde bei der Errichtung ordentlich gepfuscht. Familie Pummer aus Studenzen kaufte sich vor ein paar Jahren in dieser Siedlung ein Haus Kostenpunkt: rund 150.000 Euro. Doch das vermeintliche Traumhaus entpuppte sich zum Albtraum-Haus. Durch einen Zufall stellte sich heraus, dass die Dachkonstruktion fehlerhaft aufgebaut wurde. Die Dampfbremse wurde nicht ordentlich angebunden. Im Laufe der Jahre hat sich im Dach jede Menge Kondenswasser angesammelt. Als EU Bausachverständiger Günther Nussbaum das Dach öffnen lässt, traut er seinen Augen kaum: Die gesamte Holzkonstruktion ist vermorscht und mit holzzerstörenden Pilzen übersät. Hier muss großflächig saniert werden. Günther Nussbaum stellt zwei Vertragspartner zur Rede. Doch keiner will für die Schäden die Verantwortung übernehmen. Beide schieben dem anderen die Schuld zu. Günther Nussbaum findet nicht nur am Dach schwerwiegende Fehler, sondern auch an der Fassade. Die Häuser haben keinen funktionierende Abdichtung zum Boden hin, die Feuchtigkeit der Erde zieht ungehindert nach oben direkt zur Holzkonstruktion. Auch hier haben sich holzzerstörende Pilze bereits ausgebreitet, wenn hier nicht bald saniert wird, ist die gesamte Statik des Hauses in Gefahr. Bei seinem zweiten Fall versucht Günther Nussbaum Frau Karigl zu helfen. Die 43jährige wohnt seit 7 Jahren in einer Mietwohnung in einem Altbau in Steyr. Anfangs schien alles in Ordnung, doch mittlerweile wuchert der Schimmel in allen Räumlichkeiten. Der Schimmelbefall hat sich in den letzten Monaten noch verschlimmert, weil Karin Karigl nicht mehr Heizen konnte es fehlt das Geld für Heizung und Warmwasser. Bautechnisch kann Günther Nussbaum hier nicht viel tun die gesamte Wohnung muss aufwändig saniert werden. Der EU Bausachverständige versucht deshalb, schnell eine Übergangswohnung für die Mieterin zu finden. Und er hat Glück: Das Bürgermeister-Büro stellt noch am selben Tag eine Notwohnung in einem Neubau zur Verfügung. Hier kann Karin Karigl für ein paar Wochen bleiben und kann in aller Ruhe eine neue Wohnung suchen. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 27.04.2015 ATV
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    • Staffel 10, Folge 4

      Pfusch am Bau geht in die 10. Staffel! Über 150 Häuser und Wohnungen hat der Bau-Profi Günther Nussbaum in den letzten fünf Jahren im Rahmen der Sendung bereits begutachtet! Bei etlichen Fällen konnte der EU-Bausachverständige zwischen den Baufirmen und den betroffenen Familien vermitteln. Nach jahrelangen Streitigkeiten wurde endlich saniert. Auch in der neuen Staffel steht Günther Nussbaum verzweifelten Bauherren mit Rat und Tat zur Seite und sagt Schimmel, feuchten Kellern, Mauerrissen und anderen Baumängeln den Kampf an. Doch der Experte deckt nicht nur Fehler auf: Er konfrontiert die Baufirmen und lässt sich von bissigen Anwaltsbriefen der Bauunternehmer nicht einschüchtern.

      Im niederösterreichischen Bruck an der Leitha wollte sich Familie Simanek im Jahr 2013 mit dem Umzug in eine Genossenschaftsanlange einen Traum erfüllen. Fast 57 000 Euro Finanzierungsbeitrag zahlten Joy und Jörg Simanek die für das Haus, das sie später gerne übernehmen wollte. Doch bereits kurz nach Einzug kam es zu ersten Problemen. Die Heizung des Miet-Kauf Objekts funktionierte nicht, ein Kamineinbau half der Familie notgedrungen über den Winter. Noch mehr beunruhigte die junge Familie jedoch, dass der Kellerboden Blasen warf. Ein Wasserfleck der bereits rostete machte die Familie erst recht stutzig. Die Baufirma ließ schließlich einen zwei Komponentenharz auf den Kellerboden bis hoch zu den rostigen Wandstellen auftragen. Ein Material das allerdings nur für Außenbereiche gedacht ist. Ein fataler Fehler mit gesundheitlichen Auswirkungen. Die neugeborene Tochter erlitt durch die aggressiven Dämpfe einen allergischen Schock. Joy Simanek hatte einen Asthmaanfall. Mutter und Tochter mussten zeitweise ausziehen. Der Keller darf von ihnen bis heute nicht betreten werden. Die Kommunikation mit dem Vertragspartner und den ausführenden Firmen ist seither gestört. Um endlich zu wissen, wie schlimm es tatsächlich um das Haus bestellt ist, hat die Familie EU-Bausachverständigen Günther Nussbaum zu Hilfe gerufen. Sofort steht für den Experten fest, dass das Kellermaterial raus muss. Doch das scheint nicht das einzige Kellerproblem zu sein, denn bei anderen Nachbarn zieht sich Feuchtigkeit bereits an den Wänden hoch. Günther Nussbaum will ein Sanierungskonzept von der Genossenschaft. Zusammen mit dem nun tätigen Baumeister kommt es zu einer Begehung. Er hat den Bau in der Mitte der Bauphase übernommen. Wird es hier noch zu einer Einigung kommen? Bereits mehrmals haben wir über den verpfuschten Zubau beim Haus von Evelyn Strießnig aus Feldkirchen berichtet. Die Kärntnerin, die auf eine Spenderniere wartet, ließ das alte Familienhaus aufstocken. Doch beim Umbau erlitt der Altbestand großen Schaden. Die unteren Räume sind feucht und unbrauchbar geworden. Auch beim Neubau entdeckte Günther Nussbaum jede Menge schwerwiegende Fehler. Überall am Gebäude konnte Nässe eindringen. Die Kosten für die Mängelsanierung bezifferte Günther Nussbaum mit rund 100.000 Euro. Rund 1 Jahr ist seit Günther Nussbaums Erstbesuch vergangen. Die Firma, die den Pfusch verursachte, ist längst Insolvent. Der Zustand des Hauses ist nicht besser geworden. Die Suche nach Firmen, die die Schäden kostengünstig sanieren, ist äußerst schwierig. Dennoch hat der EU Bausachverständige zwei Firmen organisiert, die bereit wären, die gröbsten Schäden zu sanieren. Denn die Zeit läuft Frau Strießnig davon. Die Schäden am Haus sind im Laufe der letzten Monate noch größer geworden. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 04.05.2015 ATV
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    • Staffel 10, Folge 5
      Original-Erstausstrahlung: Mo 11.05.2015 ATV
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    • Staffel 10, Folge 6
      Original-Erstausstrahlung: Mo 18.05.2015 ATV
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      2. Sendetermine
    • Staffel 10, Folge 7
      Original-Erstausstrahlung: Mo 01.06.2015 ATV
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    • Staffel 10, Folge 8

      Für rund 400.000 Euro wollte sich Catrin Friedrich in Salzburg den Traum vom Eigenheim erfüllen. Mit dem Fertigteilhaus oben ist die Anästhesistin auch zufrieden. Die Probleme gibt’s beim Keller. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 08.06.2015 ATV
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