zurückStaffel 12, Folge 1–16weiter

    • Staffel 12, Folge 1

      Vor mehr als fünf Jahren berichtete „Pfusch am Bau“ über das Haus der Familie Kübler aus Oberösterreich. Hier sollte das Elternhaus generalsaniert werden, doch von Anfang an lief mit der deutschen Baufirma alles schief. 70.000 Euro wurden bezahlt, doch nichts wurde fertiggestellt und die Arbeiten waren mehr als mangelhaft. Da Dach war undicht, der Dachstuhl unterdimensioniert, Regenwasser drang in den Keller, in dem die Familie zu der Zeit lebte. Starker Schimmelbefall machten ein sofortiges Einschreiten von Günther Nussbaum nötig. Da der Baufirmeninhaber im Gefängnis saß, blieb der Familie nichts anderes übrig, als das Haus auf eigene Kosten fertigzustellen. Doch sie gingen sogar noch einen Schritt weiter und erledigten die meisten Arbeiten in Eigenregie. Stolz führt das Ehepaar Günther Nussbaum nun durch die selbsterrichteten vier Wände. Frau Pöltl aus der Steiermark hat sich ein Holzriegelhaus errichten lassen, das für sie und ihren Lebensgefährten als Altersruhesitz dienen soll. Vermittelt wurde der Hausbau über eine Immobilienfirma, die mit der Baufirma eng zusammenarbeitete. Über 200.000 Euro musste Frau Pöltl bereits bezahlen, doch das Haus ist nicht fertiggestellt. Auf den ersten Blick sieht es für Günther Nussbaum auch ganz passabel aus, doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich dem Bauexperten ein Pfusch nach dem anderen. Fassade und Dach sind total verpfuscht, Nässe kann ungehindert eindringen und wird über kurz oder lang gewaltige Schäden verursachen. Das Haus scheint ein Totalschaden zu werden. Günther Nussbaum muss jetzt herausfinden, bei wem sich Frau Pöltl schadlos halten kann. Ist die Baufirma oder die Dame der Immobilienfirma verantwortlich? Die Baufirma jedenfalls ist bereits in Konkurs …  (Text: ATV II)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 21.03.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 2
      Original-Erstausstrahlung: Mo 04.04.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 3
      Original-Erstausstrahlung: Mo 11.04.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 4

      Fall 1: Martin Pichler und seine Lebensgefährtin Simone Leonhard sind verzweifelt, denn ihr 2014 erworbenes Eigenheim in Wiener Neustadt ist dem Verfall nahe und weist zahlreiche Mängel im Innen- und Außenbereich auf. Die Türstöcke halten nicht in den Laibungen, der Balkon entspricht nicht den Bauvorschriften und, als wäre das nicht schon genug, hatten sie bereits zwei massive Wasserschäden. Günter Nussbaum soll erneut seine Expertise einbringen, doch auch er kann über die Bauarbeiten nur den Kopf schütteln. Das Paar zieht gegen den Vertragspartner vor Gericht.

      Fall 2: Seit über dreißig Jahren bewohnt Frau Weinzierl ein Zinshaus im siebten Wiener Gemeindebezirk. Da die Wohnung der Kategorie D angehört, zahlt sie nur 200 Euro Miete für 52 Quadratmeter. Ein Glücksgriff, wie man meinen mag! Doch es gibt ein Problem, denn überall schimmelt es und die Hausverwaltung weist jegliche Verantwortung zurück. Frau Weinzierl soll den Schaden selbst begleichen. Doch das sieht sie nicht ein, weshalb sie Nussbaum bittet ein Bau-Gutachten zu erstellen. Bei der Begutachtung stellt er gleich mehrere Schimmelquellen fest. Einerseits wurden die von der Hausverwaltung sanierten äußeren Kastenfenster falsch eingebaut, andererseits trägt aber auch die Mieterin Schuld, denn sie hat einen beim Einzug vorhandenen Ofen entfernt und heizt seitdem mit einer unterdimensionierten Stromheizung. Um eine Lösung zu erzielen, muss Nussbaum nicht nur die Hausverwaltung dazu bringen, die Fenster erneut zu sanieren, sondern auch der Mieterin klar machen, wie sich ihr Heizverhalten und sogar die Aufstellung der Möbel auf die Schimmelbildung auswirken. Mithilfe einer Wärmebildkamera unternimmt er den Versuch, die bauphysikalischen Probleme festzuhalten, und zu vermitteln.

      Fall 3: Evelyn Strießnig aus Kärnten wollte sich 2007 den Traum eines Anbaus zu ihrem 300 Jahre alten Elternhaus erfüllen. Doch beim Umbau erlitt der Altbestand großen Schaden. Die unteren Räume sind feucht und unbewohnbar – ein Schaden in der Höhe von rund 100.000 Euro. Die Firma, die den Pfusch verursacht hatte, war jedoch längst in Konkurs gegangen. Nussbaum versuchte daher eine andere Baufirmen zu gewinnen, die kostengünstig die Mängel sanieren würde. Und tatsächlich: Jetzt, Monate später, ist es endlich soweit. Die 42-jährige Kärntnerin, die auf ein Spenderorgan wartet und dadurch in Frühpension ist, kann nicht glauben, dass ihr jahrelanger Albtraum doch noch ein Happy End findet. (Text: ATV II)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 18.04.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 5

      Fall 1: Bausachverständiger Günther Nussbaum wird diese Woche von Mario Sieg und seiner Lebensgefährtin ins niederösterreichische Sommerein gerufen. Denn das Paar hat mit dem schwiegerelterlichen Haus, indem sie seit 2005 wohnen, erhebliche Schwierigkeiten. Bereits ein Jahr nach dem Einzug bildeten sich überall feuchte Stellen und nach mehrmaligen Wassereintritten war die Katastrophe perfekt. Der Vertragspartner musste das Dach umdecken und die Latteneinteilung neu verlegen. Doch die Familie ist weiterhin skeptisch. Als Nussbaum zur Familie kommt, rechnet der Bauexperte daher mit einem Tag am Dach – doch schon am Weg dorthin findet er gravierende Fehler an der Fassade. Und wie vermutet, weist letztendlich auch das Dach selbst furchtbare Mängel auf

      Fall 2: Bereits vor vier Jahren begleitete und unterstützte „Pfusch am Bau“ Familie Falb, die mit einem feuchten Keller zu kämpfen hatte. Nach mehreren Prüfungen, war jedoch der Grund für den Verfall nicht ausfindig zu machen, bis schließlich Nussbaum auf der Matte stand und das Rätsel lösen konnte: Ganze sieben Rohrdurchdringungen wurden ohne jegliche Abdichtung durch die Bodenplatte geführt! Kein Wunder, dass der Keller immer wieder unter Wasser stand. Aufgrund der offensichtlichen Baumängel haben die Falbs die ausständigen Zahlungen von rund 50.000 Euro schließlich einbehalten, doch die Firma, die den Keller errichtet hat, stritt jede Verantwortung ab. Ein Gerichtsverfahren war unausweichlich. Doch nach dem jahrelangen Rechtsstreit gibt es nun endlich ein Ergebnis. Die gute Nachricht zuerst? Die Falbs haben Recht bekommen. Die schlechte Nachricht: Sie müssen trotzdem für den ganzen Schaden aufkommen! Wie es dazu kommen konnte will Nussbaum herausfinden. Als er die Geschichte zu hören bekommt, traut er seinen Ohren nicht. (Text: ATV II)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 25.04.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 6

      Fall 1: Familie Konetschnig hat vor rund fünf Monaten ihr neues Zuhause im Kärntner Launsdorf bezogen. 200.000 Euro zahlten sie für das 1955 errichtete Haus. Doch bereits nach wenigen Wochen traten Probleme auf, obwohl vor dem Einzug Sanierungen und Erneuerungen durchgeführt wurden. Im Keller, den die Familie als Hobbyraum nutzen wollte, bildeten sich zahlreiche feuchte Stellen. Inzwischen hat sich Schimmel gebildet, weshalb sie Günther Nussbaum um seine Expertise und Hilfe bitten. Sein Urteil fällt er bereits nach einem Blick: Der Keller wurde niemals saniert! Doch auch bei der Sanierung des Altbaus wurden gravierende Fehler gemacht. Und damit nicht genug! Denn, als die Familie zusammen mit Nussbaum den Dachboden betritt, verschlägt es allen den Atem. Er ist komplett mit Schimmel überzogen – Nussbaum ist fassungslos. Der Bauexperte versucht sofort zwischen den Konetschnigs und dem Verkäufer zu vermitteln. Bis jedoch eine Einigung erzielt werden kann, muss die Familie ausziehen.

      Fall 2: Wilhelm Reither aus Wien kämpft derzeit ebenso um sein Recht und seinen Traum, denn nachdem das Nachbarhaus umgebaut wurde, sieht er sich am angrenzenden Zimmer mit Feuchtigkeitsproblemen konfrontiert. Dabei hatte er kurzzeitig gedacht die Ursache bereits gefunden zu haben: eine falsch angeschlossene Regenrinne. Doch auch mit der Trocknung der Mauer war der Schaden nicht behoben. Stattdessen traten weitere feuchte Stellen auf. Mittlerweile kommunizieren die Reithers und ihr Nachbar nur noch über Anwälte. Nussbaum soll beiden Parteien Klarheit bringen. Doch bereits im Stiegenhaus läuten die ersten Alarmglocken. Und tatsächlich wird schnell klar, dass hier vielleicht einmal ein Wasserschaden zu Feuchtigkeit geführt haben mag, die wahren Probleme aber ganz woanders liegen. Familie Reither ist schockiert, als Nussbaum ihnen die Gründe für ihre feuchten Wände offenbart, wegen derer sie seit geraumer Zeit mit dem Nachbarn streiten – damit haben sie nun gar nicht gerechnet! (Text: ATV II)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 02.05.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 7
      Original-Erstausstrahlung: Mo 09.05.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 8
      Original-Erstausstrahlung: Mo 23.05.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 9
      Original-Erstausstrahlung: Mo 29.08.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 10
      Original-Erstausstrahlung: Mo 05.09.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 11
      Original-Erstausstrahlung: Mo 12.09.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 12
      Original-Erstausstrahlung: Mo 19.09.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 13
      Original-Erstausstrahlung: Mo 26.09.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 14

      Gleich 3 Fällen widmet sich EU-Bausachverständiger Günther Nussbaum in der 100. Folge von Pfusch am Bau. Wir berichteten in der aktuellen Staffel bereits über das Haus von Familie Kavalirek aus Velden am Wörthersee. Hier fand Günther Nussbaum beim letzten Mal zahlreiche Fehler im Keller, aber vor allem die Fassade erregte seine Aufmerksamkeit. Eine rasche Bauteilöffnung offenbarte ein schockierendes Bild: Hinter den Dämmplatten war das Holzhaus bereits von Schimmel und holzzerstörenden Pilzen befallen! Bei der anschließenden Begehung mit den Baufirmen sicherte der Generalunternehmer eine rasche Sanierung zu. Doch daraus wurde leider nichts. Familie Kavalirek musste sich selbst darum kümmern, dass ihr Haus wieder instandgesetzt wird. Glücklicherweise zeigten sich die Subfirmen des Generalunternehmers kooperativer und so konnte endlich mit der versprochenen Sanierung begonnen werden. Also kommt der EU-Bausachverständige wieder einmal nach Velden, um sich das genauer anzusehen. Mittlerweile wurde die gesamte Fassade wieder heruntergerissen und der Holzbau steht quasi nackt da. Als ob das alles aber nicht schon schlimm genug wäre, entdeckt Günther Nussbaum, dass der Schaden noch viel gravierender ist, als ursprünglich angenommen. Offenbar ist auch die Dampfbremse fehlerhaft. Eine Katastrophe bei einem Holzriegelbau! Doch es geht noch weiter: Im Bad entdeckte Petra Kavalirek zufällig, dass der Fliesenleger die Feuchtigkeitsabdichtung vergessen hatte. Jetzt wird das Haus nicht nur von außen, sondern auch von innen durchnässt! Fall 2: Ebenfalls in Kärnten steht das Haus von Familie Hoinig unfertig da. Der Bauträger ist der selbe, der auch bei Familie Kavalirek gebaut hat. Bei Familie Hoinig wollte er plötzlich mehr Geld und als er das nicht bekam, weil seine Leistungen dafür auch nicht erbracht waren, stellte er kurzerhand die Arbeiten ein. Jetzt ist Familie Hoinig schwer in der Bredouille, denn ihre alte Wohnung ist bereits gekündigt und der Übersiedelungstermin ist in zwei Wochen. Doch noch ist nichts fertig: Die Fassade ist nicht verputzt, im Innenbereich ist gerade einmal der Trockenbau fertig, es gibt keinen Strom und keine Heizung. Doch als Günther Nussbaum zur Befundung eintrifft, findet er noch zahlreiche andere Mängel: Die Fenster und Türen sind falsch montiert, die Feuchtigkeitsabdichtung im Sockelbereich fehlt, die Durchdringungen bei der Fassade sind offen, der Balkon ist ein Sicherheitsrisiko, die Elektroleitungen sind nicht ordentlich abgesichert. In dieser Tonart geht es laufend weiter. Die armen Häuslbauer sind schon mit den Nerven am Ende, doch das Schlimmste kommt erst noch: Sämtliche Dachziegel sind unbefestigt, bei Sturm besteht hier Gefahr für Leib und Leben. Da platzt dem Bausachverständigen und Dachdeckermeister der Kragen! Fall 3: Der dritte Fall führt Günther Nussbaum ins Burgenland. Hier bauten Helena Kostetzki und Nasar Pajaziti für sich und ihre drei Kinder 2011 ein Ziegelmassivhaus. Vor zweieinhalb Jahren hat Günther Nussbaum erstmals die Familie besucht, nun ist er wieder zu ihnen unterwegs. Über 200.000 Euro hat die Familie damals für ihr Einfamilienhaus gezahlt. Bekommen haben sie dafür einen unfertigen Vollpfusch, der Vertragspartner ist im Konkurs. Nach mehreren Jahren wird nun mit einer neuen Firma endlich weitergebaut. Günther Nussbaum will sich das nicht entgehen lassen. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 03.10.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 15

      Fall 1: Bereits letzte Woche berichtete „Pfusch am Bau“ über den Fall von Familie Kavalirek aus Velden am Wörthersee. Ihr Holzhaus war von Schimmel und holzzerstörenden Pilzen befallen, weil die Fassade nicht fachmännisch ausgeführt worden war. Doch leider war das nicht alles: Nach der Demontage der Dämm-Platten stellte sich heraus, dass es noch ein anderes Problem geben musste, denn Günther Nussbaum fand im Dachbereich verdächtige schwarze Spuren. Also wurde die gesamte Fassade wieder herunter gerissen, damit die Dampfbremse kontrolliert werden kann. Als er diesmal in Kärnten ankommt, ist das Haus nicht mehr wiederzuerkennen. „Kärtner Häuser-Striptease“ nennt er das salopp, doch die aufwändigen Maßnahmen waren notwendig, wenn das erst wenige Jahre alte Haus noch gerettet werden soll. Mittels einer Vernebelung sollen heute die undichten Stellen gefunden werden – und das ist gar nicht so schwer, denn praktisch überall dringt der Rauch nach außen. Fazit: Die gesamte Dampfbremse muss komplett neu verklebt werden! Und auch im Innenbereich muss das gesamte Bad herausgerissen werden, denn es fehlt die Feuchtigkeitsabdichtung und die Decke zwischen erstem Stock und Erdgeschoss fault weg! Die Kavalireks sind fassungslos und am Boden zerstört. Der Bauunternehmer entzieht sich seiner Verantwortung und ist schon lange untergetaucht. Das hält Günther Nussbaum aber nicht davon ab, ihn ausfindig zu machen. Doch dann folgt die nächste Überraschung: An keiner der offiziellen Adressen gibt es einen Firmensitz. Eine Adresse ist sogar das Privathaus eines völlig unbeteiligten Mannes, der ziemlich schockiert darüber ist, dass sein Haus im Internet als Firmensitz der Pfuscher-Firma eingetragen ist. So etwas hat auch der leidgeprüfte Bausachverständige noch nicht erlebt.

      Fall 2: Günther Nussbaums zweiter Fall führt nach Wien. Hier wurde aus einer Sanierung bei Roswitha Altingeyik ein überschwemmter Keller. Zwanzig Jahre lebte die 58-Jährige ihren Traum vom Eigenheim, bis sich vor einem Jahr plötzlich Feuchtigkeitsflecken an einer Kellerwand bildeten. Nach einem Kostenvoranschlag über 12.000 Euro beauftrage die Hausbesitzerin eine Firma mit einer neuen Außenabdichtung. Doch schon am ersten Tag kamen der Wienerin erste Zweifel. Den Bauarbeitern fehlten Werkzeuge und vertraglich vereinbarte Maschinen. Es kam zu Bauverzögerungen, die Situation war durchgängig angespannt. Nach der Abdichtung von drei Kellerwänden stellte die Firma schließlich ihre Arbeiten ganz ein. Mit dem nächsten Regen nahm das Drama seinen Lauf. 5 cm hoch stand das Wasser in Roswitha Altingeyiks Wohnkeller. Inzwischen muss bei jedem stärkeren Regen Wasser abgepumpt werden, die Wände sind von Schimmel zerfressen. Die einzige Kommunikation, die es seither zur Baufirma gibt ist eine Klage. Allerdings gegen die Hausinhaberin. 5000 Euro – knapp die Hälfte der Vertragssumme hat Roswitha Altingeyik der Baufirma gezahlt. Die Baufirma fordert trotz des Schadens den gesamten Werklohn ein. Die Frührentnerin weiß nicht mehr weiter, schließlich ist sie die Geschädigte! Sie hofft nun auf Günther Nussbaums Expertenmeinung. Der Bausachverständige ist bereits nach den ersten Minuten sprachlos. Denn nachdem sich Frau Altingeyik weigerte Leistungen doppelt zu bezahlen, wie einen Bagger, wurde händisch alles freigegraben. Von einer wirklichen Abdichtung kann man nach den Baustellenfotos aber nicht sprechen. Nur einzelne Bereiche wurden abdichtet, durch das Abreißen der alten Dämmplatten wurde die alte Abdichtung zusätzlich an anderen Stellen beschädigt. Das Bild des Kellers schockt Günther Nussbaum dann erst recht: Längst handelt es sich nicht mehr nur um einen Bauschaden, der Keller ist eine gesundheitliche Gefährdung. Der Bausachverständige macht sich auf den Weg zum Vertragspartner. Doch die Firma ist an der eingetragenen Adresse längst nicht mehr vorzufinden. (Text: ATV)

      Original-Erstausstrahlung: Mo 10.10.2016 ATV
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    • Staffel 12, Folge 16
      Original-Erstausstrahlung: Mo 17.10.2016 ATV
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