Deutsche Online-Premiere: Netflix
    Originalsprache: Englisch

    FBI-Agent Bill Tench (Holt McCallany) ist neuen Methoden aufgeschlossen. So beginnt er schließlich mit Psychologin Wendy (Anna Torv) und FBI-Agent Holden (Jonathan Groff) im Jahre 1979 mit der Befragung von verurteilten Serienkillern. Er will deren Vorgehensweisen analysieren und daraus Rückschlüsse auf das Verhalten solcher Mörder ziehen, mit denen er hofft, in bis dahin unaufgeklärten Mordfällen bei den Ermittlungen voran zu kommen – die Geburt des modernen „Profiling“.

    Natürlich trifft die intensive Beschäftigung des Trios mit den psychisch Abnormalen nicht überall auf Gegenliebe …  (Text: bmk/BK)

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    (geb. 1970) am : Die 2. Staffel war ganz ok.

    Holders Pionier Geist wurde gedeckelt und die Anfangs erwähnten (gewünschten) Instinkte spielten in dem weiteren Verlauf der 2. Staffel keine Rolle mehr. Schade. Schließlich entpuppt er sich als normaler treuer Dienstbeamte. Ich müsste die 1. Staffel nochmal ansehen, aber war er schon immer naiv? Insgesamt finde ich ihn enttäuschend.
    Holt bleibt wie er ist. Realistisch und nüchtern. Sein Nebenstrang mit seiner Familie wird viel Platz eingeräumt und das Geschehene innerhalb der Familie erinnert eher an die Anfänge eines zu werdenen Serienmörders , aber inhaltlich spärlich ausgebautund im Hauptstrang nur zweimal thematisiert. Vielleicht wird die Geschichte in der 3. Staffel weiter gestrickt.
    Wendy wird vom Fbi an die kurze Leine gehalten, zwar wird behauptet, dass liege an ihre Kompetenzen, aber wer die 70er kennt, weiß, dass Frauen in den ersten Reihen nichts zu suchen haben, schon recht nicht beim Fbi. In einer Folge wird der Sexismus der 70er ekelhaft dargestellt, was gut ist. Wendys Nebengeschicht hat keine Auswirkung auf den Handlungsstrang, hätte man auch weglassen können. Nur kurz: ein Klischee wurde bestätigt. Hochgebildete Akademikerin trifft auf Arbeiterin und es wird nichts daraus.
    Gregg hat sich mit seinem "Verrat" in der 1. Staffel selbst ausgeschlossen, dass wird ziemlich deutlich gezeigt. Dennoch bringt er, so finde ich, in dem Analysemodell ein wichtigen Aspekt ein. In der 2. Staffel spielt er eine untergeordnete Rolle.

    Es gibt noch mehr zur der 2. Staffel zu sagen, aber ich habe keinen Bock mehr. Insgesamt ist diese Staffel durchschnittlich. Eigentlich sollte die Entstehungsgeschichte des Profilings gezeigt werden und ja, die politische und die administrative Dimension darf nicht vergessen werden, aber der wissschaftliche Teil ging in der 2. Staffel unter. Das spannende waren doch die Interviews der Serienmörder, die doch angeblich von den realen Tätern stammen.
    Leider wurde auch vergessen zu erwähnen, dass nach der Verhaftung Wayne Williams die Kindermorde in Atlanta aufgehört haben.

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    (geb. 1976) am : Ich fand die 1. Staffel sehr in den Bann ziehend und war gespannt wie sie zu Ende geht. Jedoch genau hier hab ich entweder etwas verpasst, nicht ganz mit bekommen oder ...
    Gibts eine einfache Erklärung dazu und was hat es mit der Schlussszene auf sich...?
    am : Hoffentlich wird die Serie fortgesetzt. Die erste Staffel war der Hammer für mich.

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