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Die auf dem gleichnamigen Roman von Bernhard Aichner basierende sechsteilige Thrillerserie „Totenfrau“ stellt die Betattungsunternehmerin Brünhilde Blum (Anna Maria Mühe) in den Mittelpunkt, die eine schwere Kindheit hinter sich hat. Mittlerweile ist sie aber glücklich und verheiratet, liebt ihre Kinder. Eines Tages bricht ihre Welt zusammen: Ihr Mann Mark, der für die Kripo in Innsbruck arbeitet, kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben – der andere Unfallteilnehmer begeht Fahrerflucht, die Polizei kann ihn nicht ausfindig machen.
Blum bricht zusammen. So kommt sie erst Wochen später dazu, die Unterlagen ihres Mannes zu sortieren – und findet eine vertrauliche Zeugenaussage aus Marks Ermittlungen, die sie auf eine Spur bringt: Der „Unfall“ war kein Unfall, die Ermittlungen von Mark hatten gefährliche Männer unruhig gemacht. Denen versucht Blum jetzt das Handwerk zu legen – gerät aber schnell selbst ins Fadenkreuz. (Text: bmk/RF)
Der Tod und die berufliche Beschäftigung mit demselben scheint eine anhaltende Faszination auf Serienmacher zu haben. Nach dem "Der Tatortreiniger" und "Das letzte Wort" mit Anke Engelke als Trauerrednerin folgt bei Netflix nun also eine Miniserie über eine Bestatterin. Die hat allerdings schon sehr schnell nicht mehr nur professionell mit Verstorbenen zu tun. Vielmehr könnte man über die Handlung sagen: Leichen pflastern ihren Weg.
Der Sechsteiler "Totenfrau" ist die Verfilmung des …
Auch die zweite Staffel ist sehenswert und ziemlich spannend. Die Thriller-Serie ist mit einer gewissen Härte bisher eher eine Besonderheit im deutschsprachigen ÖRR, wobei einige wiederkehrende Kampfszenen sich ähnelten. Man erkennt US-amerikanische Vorbilder. Der Schluss ist recht hart, was das Ableben von Protagonisten betrifft, auch eher ungewöhnlich für ÖRR-Produktionen. Der Cast ist überzeugend, besonders Mühe, Palfrader, Hammelstein und Kurth. Kamera und Bildführung setzen den Plot gut um. Es fallen Ähnlichkeiten zum "Pass" auf. Ein Cliffhanger ist nicht erkennbar, eine dritte Staffel mit Mühe und Palfrader ist aber durchaus denkbar. Die ständigen Motorradfahrten der Protagonistin hätte man sich sparen können. Fazit: Sehenswerte zweite Staffel, spannend und actionreich.
klausdonald (geb. 1954) am
Leider ist die Dramaturgie der zweiten Staffel voller unlogischer Ereignisse und dabei so extrem zäh und langsam, dass die künstlich aufgebaute Spannung völlig in sich zusammenfällt! Da nützt die übertriebene Brutalität und Blutigkeit vieler Szenen auch nichts! Schade um die guten schauspielerischen Leistungen!
User 1863913 am
Sehr spannend und genial verfilmt von Daniel Prochaska; siehe das finstere Tal und die Stinatz Krimis. Ja, auch die Österreicher können gute Filme.
DerGlotzer am
Sehr spannende und actionreiche zweite Staffel. Sechs Folgen ohne Verschnaufpause und mit einem bemerkenswerten Bodycount, da werden keine Gefangenen gemacht. Auch vom Cast her einwandfrei, allen voran die A.M.M. Für eine öffentlich-rechtliche Coproduktion (ARD und ÖRR) bemerkenswert. Insofern meinerseits ein absoluter Tipp. Hoffe, dass es weitere Staffeln gibt, die Buchvorlage umfasst aktuell vier Bände, wobei die Verfilmung, gerade in der zweiten Staffel, schon von der Vorlage abweicht und das Ende keinen Cliffhanger beinhaltet.
Dummlo am
noch 20 minuten bis zum Ende. Ich weis noch nicht wie es ausgeht aber ne 2te Staffel braeucht ich nicht ... egal wie es ausgeht. Ich frag mich schon ob man das auch in weniger als 6 Teilen haette erzaehlen koennen. A.M.M spielt ja schon ne krasse Figur