Kommentare 41–50 von 80
Anmerial (geb. 1965) am
Ich fand die Serie gar nicht so schlecht und verstehe daher die Aufregung einiger Kommentatoren nicht.
Mir war es auch star-trekisch genug.
Viele haben wohl auch einige grottenschlechte Folgen der alten Serien vergessen oder erfolgreich verdrängt. Und für mich war Voyager die schlechteste Serie überhaupt und obwohl ich ein eingefleischter Trekki seit meiner Kindheit bin, kann ich Voyager kaum ertragen.
Die beste Serie: DS9 - aber auch hier gibts einige Folgen, die einfach nur schlecht sind.Peter123 am
Allein durch den Sporenantrieb disqualifiziert sich die Serie für Star Trek!
Hätte in Folge 1 der vulkanische Nackengriff besser funktioniert (unlogisch das sie schnell wie bei Bewusstsein war), was hätte das für eine Serie werden können!
Das Paralleluniversum tat den Rest! (ohne groß zu spoilern, die Person aus dem Universum war ein Witz und meiner Meinung nach nachträglich ausgedacht im 2ten Teil der 1. Staffel)
Voyager war schon besser als TNG, weil eine Story erzählt wurde...diese Idee gabs dann auch mit dem Dominion bei DS9 (klar die beste Serie).
Enterprise fand ich auch ganz gut, leider hat es nicht für weitere Staffeln gereicht.Brigidde (geb. 1974) am
Für mich war VOY auch immer zum Gähnen. Hab mehrmals angefangen und irgendwie bei Staffel 2 immer ausgestiegen. Erst durch Netflix dann mal durchgezogen - und sie ist für mich einfach langweilig, die Borg wurden so "ausgeschlachtet", das ich sie nicht mehr sehen kann und für mich öde wurden. Auch die Charaktere haben mich ziemlich kalt gelassen, lediglich den Doctor mochte ich ganz gern.
DS9 mag ich auch am liebsten, weil es dort schon wesentlich lockerer zuging wie bei TNG und genau das gefiel mir dann auch bei Enterprise und auch bei Discovery.
Discovery mag ich einfach, keiner ist perfekt und man nimmt sich nicht zu ernst. Immerhin lebt und arbeitet man mit den Menschen u. Alien jeden Tag zusammen. Da muss es einfach mehr Emotionen geben, ist ja quasi wie ein "Dorf" im Weltraum.der_alte_oesi (geb. 1963) am
Ich habe von TOS bis einschließlich Voyager (chronologisch der Handlung) alle Serien auf DVD, sowie sämtliche Filme, auch die neuen in der alternativen Zeitlinie. Von Discovery habe ich die erste Staffel auf Tele5 gesehen und gerade auf PlutoTV on Demand in die 3. Staffel hineingeschaut und entschieden, die DVDs zu kaufen. Ich war entgegen der vielen negativen Kritiken hier, äußerst angenehm überrascht. Den Preisunterschied zu den BDs ist es mir jedoch nicht wert.
Picard habe ich von RTLII auf genommen und fand die erste Staffel richtig gut. Ob ich mir die Scheiben kaufen werde, weiß ich noch nicht, die Qualität der Aufnahmen ist sehr nahe an der DVD, nur der Ton ist eben "nur" Stereo. Von den neuen Star Trek Produktionen finde ich Picard sogar die beste Neuauflage des Franchise, die ich bisher gesehen habe.
Die Streaming Dienste tue ich mir erst gar nicht an. Das Theater mit Netflix und Pramount bei Discovery hat mich in meiner Abneigung nur bestärkt. Scheiben kann ich auch in zwanzig Jahren noch schauen wann und so oft ich will, und das ohne jeden Monat löhnen zu müssen. Was mich nicht auf Scheibe oder zumindest unverschlüsselt im TV erreicht, erreicht mich gar nicht. Deshalb ist auch leider für mich bei der Serie "The Expanse" nach der dritten Staffel Schluss. Amazon veröffentlicht die Serie nicht auf Scheibe, also haben sie Pech, zumal Amazon ohnehin der allerletzte Dienst wäre den ich abonnieren würde. Dafür habe ich alle Bücher, die nochmals besser als die Serie sind. Das ist jedoch ein anderes Thema.
Zurück zu Star Trek. Natürlich sind sowohl Discovery sowie Picard moderne Serien, im heutigen Look, was alleine schon mit den technischen Möglichkeiten zu tun hat. Natürlich wird auch der heutige Geschmack des jüngeren Publikums berücksichtigt, schließlich sind sie die Mehrheit der Zuseher. Und der Sporenantrieb in Discovery - na ja, warum nicht. Es handelt sich um eine Versuchstechnik und die Discovery ist der Prototyp, noch dazu selbst in der Sternenflotte und Föderation streng geheim. Soweit ich das überblicke verschwindet sie ja, gesehen aus der Chronologie der bisherigen Serien, mehr oder weniger spurlos aus der Geschichte, und ist daher eher eine Fußnote der Wissenschaft. Damit lässt sich durchaus erklären, weshalb bisher nie etwas darüber gesprochen wurde. So what, es ist Fiction. Außerdem, funktioniert nicht jede Geschichte erst richtig aufgrund eines logischen Fehlers? Diesen Aufreger kann ich jedefalls nicht wirklich nachvollziehen. Das Aussehen der Dicovery und übrigen Raumschiffe in der Serie hätte m. E. eher Kritik verdient. Da finde ich die größten Diskrepanz zum Design des gesamten Star Trek Universums. Das wurde m. E. in den Filmen 11 - 13 besser gelöst, ebenso in Picard. Da hat Netflix in der Tat etwas über das Ziel hinaus geschossen.
User 1542140 am
"Star Trek Discovery" ist für mich die schlechteste Star Trek-Serie, die je gedreht wurde - mit Abstand. Dies liegt einerseits an den völlig nervenden Schauspielern und andererseits an der wirklich miserablen Geschichte. Schauspieler, die ständig nerven, wenn sie auftauchen, wie diese rothaarige kindliche Quasselstrippe, dann diese Hauptdarstellerin Michael, rechthaberisch und arrogant, was jeden normalen Betrachter auf die Palme bringt. Und das Verhalten vieler Darsteller ist kindisch nervig und jeder nach dem "Let's hug a round" (Lass uns umarmen) -Modus. Unerträgliches ideologiebehaftetes Gutmenschensyndrom. Und das im 23. Jahrhundert? Wenn ich diese authentischen, glaubwürdigen und seriösen Schauspieler von "Star Trek Next Generation" zum Vergleich nehme, kommen diese Discovery - Amateure nicht einmal mit 1% in die Aufführung mit. Und dann die Geschichte? Welcher unerfahrene Autor hat diese Geschichte geschrieben? Bitte nie wieder! Langweilige Pilze - Sporen? Von Ort zu Ort im All, ähm, vor Kirk / Picard - Enterprise (warum konnten sie das dann nicht?) Und dann die Klingonen! Auweia! Zum Weglaufen. So peinlich. Warum lässt man die Klingonen nicht einfach mit ihren Haaren, ihrem Hautton so wie sie waren, nämlich perfekt!, wie in Next Generation? Ich verstehe das nicht Ändere nie etwas, was gut ist. Aber Star Trek meidet selbst dieser ewig weise Satz. Es hat nichts mehr mit Star Trek - Serie zuvor zu tun, Kirk, Picard, Archer etc... Und dann taucht die Geschichte einer Schwester von Spock auf. Als geplanter Story - Impuls, um das Ganze irgendwie erträglich zu machen. Nur warum hat man in all den Jahrzehnten zuvor kein Wort von einer vermeintlichen Schwester gehört? Commander Pike, der in Staffel 2 auftaucht und zumindest irgendwie an das alte Flair erinnert, kann einem unter diesen katastrophalen nervenden wie kindischen Schauspieler leid tun ("Komm, ich umarme dich!") Oder fünfmal heldenhaft peinlich "Wir sind die Sternenflotte!" Warum nicht einfach abgeschlossene Episoden der Planetenforschung mit Krieg am Rande mit neuen / alten Gegnern, das Bewährte, was so geliebt wurde? Könnte so viel kritisieren, aber lassen wir das. Picard kommt zurück - was für ein Glück!ZackTheBean am
Als ich Discovery erstmalig angesehen habe, hier noch Staffel 1, war mir relativ schnell klar, dass dies nichts mehr mit dem alten, gewohnten Star Trek - weder TOS, TNG, DS9 noch Voy - zu tun hat.
Habe die Serie somit als etwas völlig Eigenständiges betrachtet.
Nur dann funktioniert es, dass man von einer durchaus sogar gelungenen Serie sprechen kann.
Zu viele Veränderungen (Klingonen, modernste Schiffe usw.) und Übertreibungen lassen diese Serie für einen Star Trek Fan aber auch schon wieder verblassen.
Mal sehen was die dritte Staffel wieder für abstruse Inhalte hervorbringt.swanky am
Discovery ist die mit Abstand schlechteste Star Trek Reihe, die ich bisher gesehen habe. Ich bin 57 und kenne sie alle. Schlechte Darsteller, billige Dialoge, minderwertige Regie und unlogische Handlungen. Vom Niveau her eine Teenager Serie, für eingefleischte Trekkies totlangweilig.😴User 1542140 am
Teenager - Serie, genau das ist es und was so nervt! Was haben die nur aus der ernsthaften, sehr interessanten wie erkenntnisreichen Star Trek - Produktion da nur gemacht? Ja, eine verkindlichte wie nervende Serie!User 1619927 am
Ja klar, die Die Dialoge der ersten Generation waren ja voller Poesie und tiefer Aussagekraft.....🤔🤭😂
User 1110559 am
Also, ich habe mich über eine weitere Star Trek Serie sehr gefreut. Von Staffel 1 war ich dann aber enttäuscht - zu schnell, zu chaotisch, zu düster. Schlimmer als Deep Space 9. Wo war der Humor der Star Trek Serie geblieben? Staffel 2 war besser. Für etwas Humor sorgte Tilly, und die Handlung wurde übersichtlicher. Trotzdem, alles viel zu schnell, ich kann mir bis heute nicht die Namen merken der Brückenoffiziere (außer Kpt. Pike und M. Burnham). Früher kannte man alle mit Rang und Namen. Der kleine Rückblick auf die allererste Star Trek Folge war passend. Die große Schlacht zum Ende war zu chaotisch. Nun fliegt die Discovery also 900 Jahre in die Zukunft und wird wohl ähnliches Erleben, wie einst die Voyager. Dabei hatte ich mich schon gefragt, wie der Übergang von Discovery zur Enterprise NCC 1701 stattfinden soll. Nun da alles was die Discovery erlebt hat gelöscht wurde, kann also Kpt. Kirk starten... Ich freue mich trotzdem auf Staffel 3.Peter123 am
Humor hat bei Star Trek nix zu suchen, wenn dann minimalistisch...
Kann mich kaum noch an Staffel 1 erinnern, außer das Burnham keinen Vulkaniergriff kann!
Was wäre das geworden hätte das in Folge 1 geklappt!
Auf jeden Fall war der zweite Teil von Staffel 1 ein Witz im Paralleluniversum...ohne zu spoilern die Figur aus diesem ebenfalls!
Staffel 2 hat gut angefangen mit den Zeichen, die Auflösung einfach nur schwach!
900 Jahre in der Zukunft mit diesem 900 Jahre altem Schiff? Keine Chance!ZackTheBean am
Seit wann hat Humor nichts mehr in Star Trek zu suchen? Ohne Humor wäre es irgendwann trist und grau. Bereits in TOS war Humor angesagt, auch in TNG gab es immer wieder humorvolle Einlagen. Erst ab DS9 und Voyager wurde es zunehmend ernster, was diesen Serien hierdurch aber auch etwas an Charisma nahm. Der Star Trek Klon "The Orville" macht es in bester alter Manier vor, dass es auch mit Humor geht.der_alte_oesi (geb. 1963) am
Ja, diese Frage lag mir auch sofort auf der Zunge. Humor hatte schon immer etwas in Star Trek zu suchen, auch wenn er oft sehr subtil daherkommt. Humor kam in allen bisherigen Serien reichlich vor, allerdings war und ist er nicht platt oder vulgär wie in "TheOrville", es sind keine oder nur selten Schenkelklopfer. Der Humor in Star Trek ist oft eher subtil und von der feineren Sorte. Aber Humor ist sehr wohl Teil von Star Trek. Meines Erachtens kam auch in DS9 und Voyager der Humor nicht zu kurz.
Hulk1605 (geb. 1955) am
Zu 2-14:
Unendlich viele Effekte, wie ein Feuerwerk. Und das
war es auch nur. Eine Raumschlacht 2 Raumschiffe gegen 34 feindliche Kreuzer
und die ENTERPRISE und die DISCOVERY überstehen das mit wenig Schäden? Endloses
„Geballere“ von kleinen Schuttlen. All das ist mehr als unrealistisch und langweilt fast zum Schluss. Auch die visuell
vollkommen überzogene Zeitreise von Burnham, nicht zu fassen.
Frauen waren: Die Königin, die plötzlich im Shuttle
saß und einen Korridor öffnete, die Kanzlerin der Klingonen und die Schwester
von Saru als Retter, Nummer 1 und die Admiralin als Truppe zum Ausschalten des
Torpedos und Cpt Gorgio und eine Brückenoffizierin die einen lächerlichen Kampf
gegen Control durchführen. Auch das
„Ende“ von Control kleinlich gelöst (Ich will deinen Schrei hören??) Scheinbar
haben die Drehbuchschreiber keine Rollen für Männer??
Cpt Pike wie gewohnt gut, Spock schwächelt als er
fast weint (ein Vulkanier??). Ich dachte schon, mal eine Folge in der Burnham
nicht weint, aber doch nicht. Vielleicht bleibt die DISCOVERY verschollen und
die ENTERPRISE übernimmt. Die letzten 5 Minuten mit Pike, Spock und dem
weiblichen Nummer 1 (durchaus cool) haben wenigstens etwas STAR TREK Feeling
aufkommen lassen.
Insgesamt eine schlechte Folge, durch das unrealistische
Gefecht mit einem überzogenen Feuerwerk, die emotionalen Hänger zwischen
Burnham und Spock und der endlosen gekünstelten Handlung auf der DISCOVERY, bis
diese endliche verschwindet.der_alte_oesi (geb. 1963) am
Spock ist halb Mensch. In einer Folge von TOS weint Spock sogar wie ein Schlosshund, weil ihm seltsame Blumensamen aus dem seelischen Gleichgewicht bringen. Ich glaub die Folge hieß "Künstliches Paradies" oder so ähnlich. Bin jetzt zugegeben zu faul nachzusehen.
Hulk1605 (geb. 1955) am
Zu 2-13:
Es war eine eigentlich gute
Story. Der Kampf gegen das Unmögliche. Vielleicht eine Drehung zu viel um das
übermächtige Kristall. Aber eine gute Geschichte über Zeitreisen mit vielen
Möglichkeiten. Cpt. Pike ist eine der wenigen herausragenden Charakteren, der
mit STAR TREK zu identifizieren ist. Auch mal wieder eine Besprechung im
Gruppenrahmen. Aber da ist wieder Burnham: „Ich mache das“, richtig wäre: „Cpt,
ich möchte das machen, weil es nur so geht…“. Entscheidungen trifft der Cpt.
Die Brücke mal fest in der Hand der Hand von Cpt. Pike. Wenn da nicht wieder
die alberne Tilly wäre. Was hat die auf einem STAR TREK Schiff verloren, die
soll in einen Kindergarten. Und dann die „Hoheit“, natürlich eine Frau, die
genauso albern ist wie Tilly. Und dann noch der Jammerlappen, Lt Tyler, der mit
Frauen nicht fertig wird. Cpt. Pike immer gut, wenn er Kommandos gibt und der
Cpt sein darf, weil ja Burnham das „Zentrum“ der Geschichte ist. Auch Cpt
Georgiou ist ein guter, wenn auch „böse“ Charakter. Aber nein, dann muss sich
Burnham wieder tränenreich von der Familie verabschieden, zum Glück kann man
auch vorspulen. STAR TREK sollte keine ständige Emotonsseifenoper sein.
Abenteuer, Humor, gute Ideen, die Gemeinschaft der Brückenoffiziere, ein
starker Cpt (durchaus auch weiblich) und ab und zu auch Emotionen.
Gute Gemeinschaftsleistung, dass
die Offiziere bei Burnham bleiben wollen. Mutig und entschlossen. Und Burnham
weint fast schon wieder. Tyler verabschiedet sich è vorspulen. Wo ist mein STAR
TREK?? Burnham weint schon wieder. Wurde die Schauspielerin nach Ihrer
Tränenleistung ausgesucht. Alle Offiziere verabschieden sich von ihren
Angehörigen ?, na ja. Mäßig, wie oft wollen die das machen? Ansprache von Cpt
Pike zum Abschied auf der Brücke: so macht man das: Ruhig, entschlossen und
ohne Tränen. Aber wieder zu viel Burnham, schmeißt diesen erzählerischen Schwerpunkt
aus der Geschichte raus!! Und dann wird die Crew der DISCOVERY verstärkt:
natürlich eine Frau. Das mit den Shuttle eine unsinnige Idee (eher Kamikazeauftrag): Shuttle gegen
Kreuzer???. Ich kann den neuen (weiblichen) Technikoffizier auch nicht leiden
(Scotty, Jordi oder Belana waren besser). Wenigstens Saru zum Schluss als Cpt,
auch wenn er führungsschwach ist.
Aber insgesamt eine Folge mit
STAR TREK Feeling, dank an Cpt. Pike und die Crew. Aber die Einzelcharakteren
der Crew werden gar nicht behandelt. Früher wussten wir, wie Jordi, Belana,
Sveen usw. „ticken“. Also weniger Burnham!!
Wie immer Burnham rumgeweint wie
ein kleines Mädchen und es gibt auch auf der ENTERPRISE zu viele Frauen. Ist
Discovery eigentlich ein Frauen-STAR
TREK? Bisher gab es immer einen vernünftigen und realistischen Proporz zwischen
Männer und Frauen. Soviel weibliche „Kriegerinnen“ die schwere Klingonen
herumwirbeln, sich wie Pseudokrieger benehmen usw. sind zu viel und nicht
glaubwürdig. Bitte einmal eine Folge, in der eine Frau nicht weint und die
Männerdominant ist. Sternenoffizier = Soldat = weinerlich oder albern?? Für
einen Teil der Männer gilt die Weinerlichkeit auch. Wo ist der Coole Riker,
Jordi, wo ist Pille, Seven of Nine oder Jakotay?
DISCOVERY krankt daran, das
typische STAR TREK Formen und Handlungsmuster nicht gewahrt werden.
Insgesamt entwickelt sich
DISCOVERY zum „Nischenprodukt“, was schade ist. STAR-TREK stellen Cpt Pike,
Spock, Cpt Georgiou und selbst der
„Böse“ Controle dar, der Rest ist emotionaler Unsinn, teilweise wirre Stories die
eher in eine Seifenoper passen.chris40 am
ich kann dieses ganze Gemecker hier nicht verstehen. Seien wir doch mal ehrlich, es gibt doch zu dieser Serie momentan keine Alternative. Ich finde sie gut, mache aber auch keine Religion daraus. Mir wird nicht langweilig, ich kann die alte Enterprise wiedersehen und bis auf das tatsächlich zu oft gezeigte Tränenmeer der MB, ist es toll. Ach ja, und ICH find Tilly super!!!!!!Peter123 am
Alternativen gibts, schau dir mal The Expanse an!
Klar im Star Trek Universum nicht...mal schauen was die 2 Short Treks zeigen. (aber nix wichtiges wie man aus den letzten 4 weiß)
Picards Serie soll Ende des Jahres kommen, Staffel 3 hier offen...vielleicht auch Ende des Jahres.
Die Zeitsprüngen waren fast noch schlechter als das Spiegeluniversum aus Staffel 1...weiß nicht was die Discovery in der weit weit entfernten Zukunft machen soll!chris40 am
Wo läuft denn The Expanse? Nicht bei Netflix, da finde ich nichts!?Peter123 am
Ersten 2 Staffeln gabs mal auf Netflix, dann wurde die Serie nach der 3. Staffel eingestellt und von Amazon aufgekauft mit einer 4ten Staffel.
Also alle 3 Staffeln jetzt bei Amazon!
Rogermontauk am
Nach S2E5 reicht es jetzt komplett.Alle leben wieder die vorher starben, als ob der Cast mehr zählt alles alles andere und man ihnen wie bei einem Videogame immerwieder neue Leben versprochen hat.Diese respektlosen StarTrek Rambos will ich nicht mehr verstehen und sehen, und man sollte diesem Serienfranchise jede Verwendung des Star Trek Labels verbieten .Bin nur noch angeekeltPeter123 am
Das war die mit Abstand schlechteste Folge der Serie!
Aber mit der Suche nach Spock wird es etwas besser!
Letzten 2 Folgen (8 und 9) waren ganz nett...die Rückblende zur Original Enterprise Folge aber nicht!
User 1446372 am
Schlimmer geht's ja gar nicht.
Die Serie ist soooo schlecht ubd eine Beleidigung an alles, was Roddenberrry jemals in totaler Faszination und Genialität auf den Weg gebracht hat.
Kein Input... keine Idee...
Nur Schwachsinn!!!!User 1446807 am
Bin der selben Meinung
War anfangs begeistert in die Serie eingestiegen um festzustellen das sich alles nur ohne Sinn und Verstand überschlägt Hauptsache Star trek steht vorne drauf. Die Autoren haben gar keine Ahnung worum es bei Star Trek geht. Es geht nicht darum mitt Technischen Worten um sich zu werfen es sollte schon ein sinn dahinter stecken.Peter123 am
Man muß echt auf die Serie von Picard hoffen, aber keine Ahnung was da kommen soll...
The Expanse kann ich echt empfehlen!
dummlo611 am
Kann es sein das viele Leute einfach ueberfuettert sind ? Also ich hatte ja auch meine bedenken nachdem ich erste Kritiken zu Star Treck Discovery gelesen hatte. Man musste sich ja erst mal an die neue Serie gewoehnen. Das Problem das die Technick viel besser ist als zu Kirks zeiten muss man halt mal uebersehen :) Ich will einfach nur gut unterhalten werden und die 45 Minuten gehen viel zu schnell vorbei. Ich freue mich auf jede Folge und hoffe das es noch viele Staffeln geben wird ... aber gern ohne die Klingonen. Deren Sprache und auch sonst gehen die mir ziemlich auf den S.ck :)
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