Was die ARD 2019 im Film- und Serienbereich plant

    Krimis und historische Verfilmungen im Mittelpunkt

    Was die ARD 2019 im Film- und Serienbereich plant – Krimis und historische Verfilmungen im Mittelpunkt – Bild: ARD

    Die ARD hat einen Ausblick auf die Highlights im fiktionalen Bereich gegeben und mitgeteilt, was die Zuschauer hinsichtlich Serien und Filmen 2019 noch erwartet. Insgesamt sind 148 Neuproduktionen angekündigt, zuzüglich 36 neuer Folgen der Primetime-Serien sowie 41 neuer Folgen von „In aller Freundschaft“. Hinzu kommen 13 Kino-Koproduktionen, zwölf Debüt-Filme und 13 SommerKino-Produktionen. Wenig überraschend liegt der Fokus auf Krimis und der Verfilmung historischer Stoffe.

    Wie bereits angekündigt gibt es ab dem 19. Februar die die zweite Staffel der Erfolgsserie „Charité“ zu sehen. Gregor Schnitzlers „Lotte am Bauhaus“ (13. Februar) ist eine Verfilmung anlässlich des 100. Jubiläums der Bauhaus-Gründung, im Zweiteiler „Brecht“ wird das Leben des deutschen Dramatikers und Lyrikers Bertolt Brecht von Heinrich Breloer als Dokudrama nachgezeichnet. Im Rahmen eines Themenabends wird der deutsch-französische Dreiteiler „Eden“ zu sehen sein, der hinter die Kulissen der EU-Politik und der privaten Sicherheitsindustrie blickt.

    Ab dem 26. März kehrt „Um Himmels Willen“ am Dienstagabend zurück. Für das dritte Quartal ist die neue Staffel von „Tierärztin Dr. Mertens“ geplant.

    Höhepunkte am FilmMittwoch sind unter anderem die Improsatire „Klassentreffen“ von Jan Georg Schütte (6. März), das Sozialdrama „Play“ über das Gaming und seine Folgen im Teenageralter sowie der neue Dominik-Graf-Film „Hanne“ mit Iris Berben und der Generationsfilm „Nachts baden“ mit Maria Furtwängler. Den Donnerstag bestückt Das Erste 2019 insgesamt mit 26 Krimis, darunter der neue „Irland-Krimi“ mit Désirée Nosbusch, „Der Zürich-Krimi“ mit Christian Kohlund, „Der Bozen-Krimi“ mit Chiara Schoras und die Jubiläumsfolge der „Donna Leon“-Reihe mit Uwe Kockisch als Commissario Brunetti. Im vierten Quartal gesellen sich neue Folgen von „Nord bei Nordwest“ mit Hinnerk Schönemann hinzu.

    Freitags werden weiterhin unter dem Motto „Endlich Freitag im Ersten“ seichte Komödien wie „Toni, männlich, Hebamme“ und „Die Drei von der Müllabfuhr“ zu sehen sein. Ab dem 8. März gibt es ein Wiedersehen mit „Praxis mit Meerblick“, im zweiten Quartal startet die neue Reihe „Reiterhof Wildenstein“ und für das dritte Quartal ist die tierische Serie „Käthe und ich“ geplant. Für die Samstagabende und Feiertage sind etwa der historische Zweiteiler „Ottilie von Faber-Castell“, die Komödien „Ihr letzter Wille kann mich mal!“ mit Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht sowie „Club der einsamen Herzen“ mit Hannelore Elsner, Jutta Speidel und Uschi Glas geplant. Ein weiterer Zweiteiler ist die Romanverfilmung „Der Club der singenden Metzger“ mit Jonas Nay und Aylin Tezel. Der Sonntagabend ist natürlich reserviert für Krimis. Insgesamt 38 neue „Tatorte“ und acht neue „Polizeiruf 110“-Folgen wird es geben.

    25.01.2019, 16:03 Uhr – Glenn Riedmeier/fernsehserien.de

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • User 1331625 am 02.02.2019 16:25

      Tolle Aussichten, was mir abgeht Hubert ohne Staller und Soko Kitzbühel.
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