Bernd Krannich ist Jahrgang 1974 und erhielt die Liebe zu Fernsehserien quasi in die Wiege gelegt. Sein Vater war Fan früher Actionserien und technikbegeistert, Bernd verfiel den Serien spätestens mit Akte X, Das nächste Jahrhundert und Buffy. Mittlerweile verfolgt er das ganzes Serienspektrum von „The Americans“ über „Arrow“ bis „The Big Bang Theory“. Seit 2007 schreibt Bernd beruflich über vornehmlich amerikanische Fernsehserien, seit 2014 in der Newsredaktion von fernsehserien.de.
auch hier wieder die Frage "Warum sind die wichtig?", das sieht doch jeder anders ..
User_766212 am
Eben deshalb ist es wichtig, denn weil es jeder anders sieht, sollte man informiert sein. Ich z. B. finde, dass die Zeit der großen Serien vorbei ist und nachdem sich das Ganze auch immer mehr zu den Streaming Diensten verlagert, die man gar nicht alle abonnieren kann, wird das für mich immer uninteressanter. Für mich hat das auch mit dem "Binge Watching" begonnen, denn ich finde es total langweilig 10 Stunden die gleiche Serie zu sehen, auch wenn die noch so spannend ist. Es gibt aber sicher sehr viele, die das völlig anders beurteilen.
Flapwazzle am
Für mich ist von den 8 genannten Serien auch keine "wichtig". Bei der "Herr der Fliegen"-Adaption werde ich vorerst die ersten Rezensionen und Kommentare abwarten und vielleicht schaue ich mir das dann zu einem passenden Zeitpunkt irgendwann mal an, wenn ich in Stimmung bin.
Ich finde es bei dieser Art von Artikeln so oder so etwas befremdlich, dass offenbar die "wichtigsten Serien" fast ausschließlich aus dem "deutschen, britischen oder nordamerikanischen Produktionsraum kommen, dabei bieten Streamer auch sehr viele gute Serien aus Südamerika, Indien, Südkorea, Japan oder Australien an.