‚Der Gesundheits-Check‘ – Staffel 9, Folge 1–4

    • Staffel 9, Folge 1 (45 Min.)
      Wie steht es um die Kraft in Ober- und Unterschenkel? Um das herauszufinden, lädt Physiotherapeutin Nina Heimann Hobby-Skifahrerin Vanessa, Studentin Maya und den Doc zu einer sogenannten isokinetischen Kraftmessung ein. – Bild: WDR/​solis TV /​ WDR Kommunikation/​Redaktion Bild
      Wie steht es um die Kraft in Ober- und Unterschenkel? Um das herauszufinden, lädt Physiotherapeutin Nina Heimann Hobby-Skifahrerin Vanessa, Studentin Maya und den Doc zu einer sogenannten isokinetischen Kraftmessung ein.
      Beim Sport, aber auch im Alltag kann eine unglückliche Bewegung schon reichen – und plötzlich knallt es und schmerzt es im Knie: typische Zeichen für einen Kreuzbandriss. Dr. Heinz-Wilhelm Esser („Doc Esser“), Oberarzt an einer Remscheider Klinik, ist unterwegs in Sachen Knie-Gesundheit. Zusammen mit Physiotherapeutin Nina Heimann schaut er sich die Knie von Skifahrern, Ballsportlern und Nicht-Sportlern genauer an. Doc Esser klärt auf: Welche Bewegungen sind Gift für die Knie und wie können wir riskante Fehlbelastungen vermeiden? Und vor allem: Was können Sportler und Nicht-Sportler tun, um ihr Risiko für einen Kreuzbandriss zu senken? Bringt schon ein 4-wöchiges Training erste Erfolge? Ein Kreuzbandriss ist nach der Kniegelenksarthrose der häufigste Knieschaden.
      Rund 100.000 Menschen ziehen sich hierzulande jährlich einen Kreuzbandriss zu, viele der Betroffenen müssen deshalb unters Messer. Doc Esser trifft einen Patienten, dem beim Fußball ein Kreuzband gerissen ist. Bei dem Orthopäden und Unfallchirurgen Dr. Wolfgang Zinser erfährt Doc Esser: In welchen Fällen ist die OP unumgänglich? Und: Muss ein gerissenes Kreuzband immer ersetzt werden – oder kann das Kreuzband nach einem Riss sogar erhalten werden? (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMi 26.01.2022WDR
    • Staffel 9, Folge 2 (45 Min.)
      Mit Hilfe der Kletterprofis Felix (M) und Danielle wagt sich Doc Esser (r) im Kletterpark Hennef in schwindelnde Höhen. Kann dieses spezielle Gleichgewichtstraining dem Doc tatsächlich helfen, seinen Schwindel zu reduzieren?
      Es kann überall passieren. Im Liegen, beim Aufstehen oder beim Gehen: Plötzlich dreht sich alles. Wie belastend ständige Schwindelattacken sein können, erfährt Dr. Heinz-Wilhelm Esser („Doc Esser“) von Elisabeth und Petra. Beide Frauen waren bereits bei mehreren Ärzten, beide haben bisher keine Diagnose. Kein Wunder, denn Schwindel ist keine Krankheit, sondern nur ein Symptom! Die Ursache kann ein gestörtes Gleichgewichtsorgan sein, aber auch ganz woanders liegen. Deshalb begleitet Doc Esser beide Patientinnen zu Prof. Dagny Holle-Lee, Leiterin des Westdeutschen Schwindel- und Kopfschmerzzentrums an der Uniklinik Essen. Wird es der Expertin gelingen, endlich die richtige Diagnose zu stellen – und damit auch eine entsprechende Therapie einzuleiten? Welche verschiedenen Arten von Schwindel gibt es? Und was lässt sich dagegen tun?
      Das würde auch Doc Esser gerne wissen. Bei ihm wankt ab und zu die Welt – eine Folge seiner Covid-Erkrankung im Frühjahr 2020. Schwindelspezialistin Dagny Holle-Lee kennt diese Art des Schwindels nur zu gut. Bei ihr in der Klinik gibt es eine Postcovid-Sprechstunde, in der auch Schwindel ein häufiges Thema ist. Sie empfiehlt Doc Esser ein Trainingsprogramm für Zuhause. Außerdem wartet auf ihn eine ganz besondere Herausforderung: Es geht in einen Kletterpark! Das kostet den Doc viel Überwindung, denn er leidet unter Höhenangst.
      Außerdem: Doc Esser und Prof. Dagny Holle-Lee sind unterwegs im Kalkar Wunderland. Zwischen Kettenkarussell und Achterbahn will der Doc wissen: Warum wird uns Erwachsenen viel schneller schwindelig als Kindern? (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMi 02.02.2022WDR
    • Staffel 9, Folge 3 (45 Min.)
      Um den Haltungsproblemen von Gertrud, Thomas und Heinz auf den Grund zu gehen, begleitet Doc Esser die Drei ins Bochumer St. Josef-Hospital, wo Prof. Tobias L. Schulte ihrer Wirbelsäulen dreidimensional vermisst. v.l.n.r.: Prof. Tobias L. Schulte, Doc Esser, Thomas, Heinz, Gertrud
      Ob durch stundenlanges Sitzen vor dem Rechner oder den ständigen Blick aufs Smartphone: Ein gekrümmter Rücken, hängende Schultern oder ein vorgestreckter Hals können auf Dauer zu Beschwerden führen. Dabei ist eine aufrechte Haltung nicht nur wichtig, um Schmerzen und Wirbelsäulenschäden vorzubeugen, sondern wirkt sich auch auf unsere Ausstrahlung aus. Dr. Heinz-Wilhelm Esser ist Doc Esser und Oberarzt an einer Remscheider Klinik. Zusammen mit dem Wirbelsäulenspezialist und Direktor der Orthopädie des St. Josef-Hospitals in Bochum, Prof. Tobias L. Schulte, lädt der Doc eine Gruppe von Frauen und Männern zum großen Haltungs-Check ein.
      Wie steht es um unsere Haltung, wenn wir uns unbeobachtet fühlen? Wann verursachen Haltungsprobleme Schmerzen? Und wie hängen Haltung und Körperbewusstsein zusammen? Hinter den Beschwerden, die durch eine gekrümmte Haltung entstehen, können verschiedene Ursachen stecken: mangelnde Bewegung, aber auch Krankheiten wie Morbus Scheuermann. Doc Esser begleitet drei Betroffene zum Wirbelsäulen-Check. Anschließend geht es zum Physiotherapeuten Christoph Kaminski, bei dem die drei einen individuellen Trainingsplan erhalten. Doc Esser testet im Langzeitversuch: Können die Probanden mit einfachen Übungen ihre Beschwerden lindern – und somit an Lebensqualität gewinnen? Und was bringen korrigierende Hilfsmittel wie Ballkissen, Lordosenstütze und Haltungsgurt? (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMi 23.02.2022WDR
    • Staffel 9, Folge 4 (45 Min.)
      Lässt sich eine Fehlfunktion der Schilddrüse nicht medikamentös behandeln, kann eine Operation notwendig sein. Doc Esser (r) begleitet Chirurgin Dr. Costanza Chiapponi bei einer solchen OP.
      Von Konzentrationsproblemen über Veränderungen von Haut und Haaren bis hin zu Gewichtsschwankungen: Die Beschwerden von Schilddrüsenerkrankungen sind oft diffus. Während eine Schilddrüsenvergrößerung mitunter sogar von außen sichtbar ist, bleibt eine Über- oder Unterfunktion oft lange Zeit verborgen. Dabei ist fast jeder dritte Deutsche von einer krankhaft veränderten Schilddrüse betroffen – nicht selten mit weitreichenden Folgen für den gesamten Organismus. Doch ist die Diagnose erst einmal gestellt, lässt sich die gestörte Hormondrüse gezielt behandeln. Dr. Heinz-Wilhelm Esser ist Doc Esser und Oberarzt an einer Remscheider Klinik. Gemeinsam mit Nuklearmediziner Prof. Matthias Schmidt und der Chirurgin Dr.
      Costanza Chiapponi vom Schilddrüsenzentrum der Kölner Uniklinik begleitet der Doc zwei Patientinnen mit Schilddrüsenfehlfunktion, deren bisherige Therapien keine Besserung brachten. Ob eine Operation helfen kann? Und wie funktioniert eine Radiojodtherapie? Außerdem: Welche Lebensmittel halten die Schilddrüse gesund? Zusammen mit Oecotrophologin Anke Morwinsky kocht Doc Esser ein leckeres Gericht, bei dem das Spurenelement Jod die Hauptrolle spielt. (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMi 09.03.2022WDR

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