Schloss Einstein

Schloss Einstein

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Staffel 3, Folge 3.01–3.18 
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  • Folge 117
    25 Min.
    Bild: KI.KA
    Folge 117 – © KI.KA

    Schwere Zeiten für Gangchef Wolf: Mit Johannes und Kevin Bodenstein ist ein ungleiches Zwillingspaar ins Dorf Seelitz gezogen, das das Interesse und die Aufmerksamkeit der Dorfkids auf sich zieht. Während Johannes eher ein unauffälliger Liebhaber und Beobachter der Natur ist, der mit Begeisterung Schnecken sammelt, outet sich sein Bruder Kevin als totales Kontrastprogramm: Cool und trendy absolviert er auf seinem Einrad eine klasse Showeinlage und manövriert sich damit in den Mittelpunkt. Mit Imponiergehabe und Skaternummern will Platzhirsch Wolf wieder das Kommando über die Gruppe übernehmen, doch mit einem Sturz auf den Hintern und einer Zwangsbremsung blamiert er sich unsterblich. Schließlich greift Wolf zu einer folgenschweren Maßnahme, um Super-Kevin als Konkurrenz auszuschalten und die alte Gruppenordnung wiederherzustellen. Keine besonders glückliche Figur macht Iris, als sie zusammen mit Luisa bei einem Fahrradausflug auf der Landstraße ein Unfallopfer findet. Im nachhinein ärgert sie sich derart über ihre eigene Panik und Hilflosigkeit, dass sie beschließt, nie mehr aus Unwissenheit in eine so kritische Situation zu geraten. Sie überfällt Frau Seiffert mit der Idee, auf Schloss Einstein einen Erste-Hilfe-Kurs abzuhalten. Kampf der defekten Kaffeemaschine: Herrn Pasulkes Reparaturversuche an dem guten Stück scheitern derart kläglich, dass er zwecks Kaffee-Grundversorgung des Lehrerkollegiums zu Großmutters Methode greift und per Hand aufbrüht. Doch seine Servierversuche im Lehrerzimmer enden in einem mittleren Desaster. (Text: KI.KA)

  • Folge 118
    25 Min.

    Wolf ist echt angefressen: Seine Manipulation an Kevins Einrad und seine fehlende Bereitschaft, sich für diese Attacke bei seinem Widersacher zu entschuldigen, wird auch von den Dorfkids verurteilt, der Gangchef hat sich damit ins Abseits manövriert. Und noch einmal trumpft Kevin auf: Vor Schulbeginn präsentiert das smarte Showtalent Tine, Atze und Ingo das Motorboot seines Vaters und lädt sie zu einer Spritztour ein. Statt in die Schule zu gehen, stechen die vier in See. Als die Hobbymatrosen in Giovannis Eisdiele fröhlich die Ausreden für ihre Lehrerin aushecken, kommt Wolf hereingeschneit. Werden Kevin und Wolf ihre Rivalität begraben? Iris ist begeistert: Frau Seiffert konnte einen Erste-Hilfe-Kurs auf Schloss Einstein organisieren und ihr gelingt es, ihre Mitschüler dafür zu begeistern, besonders Elisabeth, die den Kursus gerne für einen Annäherungsversuch bei ihrem Schwarm Sebastian nutzen würde. Als sie bei den praktischen Übungen vorschlägt, die Mund zu Mund-Beatmung nicht an einer Puppe, sondern am Menschen zu üben, bringt sich Sebastian nicht Gutes ahnend aus Elisabeths Reichweite. Pasulke ist sauer, bei seinen Versuchen, dem Lehrerkollegium Kaffee zu servieren, wurde jedes Mal Dr. Wolfert bekleckert, der den armen Hausmeister dafür zu Unrecht als Trottel beschimpft hat. Da hat Monika eine Idee: Wie wäre es mit einem ferngesteuerten Servierwagen? (Text: KI.KA)

  • Folge 119
    25 Min.
    Bild: KI.KA
    Folge 119 – © KI.KA

    Wer ist der wahre Boss der Dorfclique: Wolf oder Kevin? Eine riskante Mutprobe soll darüber entscheiden. Die beiden Rivalen nehmen den Vorschlag Ingos an, als Beweis ihres Wahnsinnsmutes, im Supermarkt eine Tube Zahnpasta zu klauen. Mit Schirmmütze und Sonnenbrille bewaffnet startet Wolf als erster seinen Raubzug. Doch der Zahnpastatubenklau ist viel schwieriger als erwartet, ständig wird das Regal für Drogerieartikel von Leuten belagert. Schließlich entdeckt Wolf beim Herumtigern im Laden in einem abgelegenen Winkel eine Palette voller Weltempfänger und schlägt zu. Doch als er seine Beute stolz den Dorfkids präsentiert, macht Kevin einen Rückzieher: Er findet Klauen jetzt plötzlich kindisch und doof. Iris hat in Sachen Medizin Feuer gefangen und spielt „Frau Doktor“: Notfallopfer mit kleinen Kratzern wie Johannes werden von ihr auf der Stelle medizinisch betreut, Ignoranten wie Alexandra erhalten ein kostenloses Beratungsgespräch. Doch dann findet Iris Johannes regungslos unter einem Tisch liegen. Hat der Ärmste etwa einen Herzinfarkt? Tierfreundin Laura konnte nicht widerstehen und hat aus dem Tierheim einen Hamster angeschleppt. Doch die Haltung von Viechern aller Art ist auf „Schloss Einstein“ verboten. Schließlich erbarmt sich Hausmeister Pasulke des drolligen Vierbeiners und bring tden Hamster vorläufig in seiner Wohnung unter, eine Entscheidung, die ihn eine unruhige Nacht kosten wird. (Text: KI.KA)

  • Folge 120
    25 Min.

    Mit dem Weltempfänger, der Wolfs Fingerabdrücke trägt, hat Kevin seinen Rivalen in der Hand. Sollte Wolf nicht nach seiner Pfeife tanzen, will Kevin die Beute zu Polizei tragen und dort kräftig plaudern. Zähneknirschend fügt Wolf sich in sein Schicksal und macht, was Kevin will. Als Tine Wolf beim Putzen von Kevins Einrad erwischt, fängt sie an, über Wolfs merkwürdiges Verhalten zu grübeln, das so gar nicht zu seiner Art passt. Da regt sich die Solidarität der Dorfkids mit Wolf: Sie beschließen, Kevin einen heftigen Denkzettel zu verpassen. Arme Iris: Ihre Mitschüler nehmen sie wegen ihres medizinischen Engagements auf den Arm. Doch als sich Johannes im Labor verletzt und bewusstlos zu Boden geht, hat „Frau Doktor“ ihren ersten, ernsten Einsatz. Pasulke ist zerknirscht: Er muss Laura gestehen, dass ihm ihr Hamster, den er in Pflege genommen hatte, entwischt ist. Während Laura zusammen mit Monika eine Suchaktion über das Internet startet, fahndet der „große Pasulke“ nach dem nach ihm benannten vierbeinigen „kleinen Pasulke“ unter Schränken und Tischen. Wird der Suchtrupp fündig? (Text: KI.KA)

  • Folge 121
    25 Min.
    Bild: KI.KA
    Folge 121 – © KI.KA

    Schlechte Zeiten für den miesen Erpresser Kevin: Wolf, Atze, Tine und Ingo nützen seine Rattenphobie aus und halten ihm ein Exemplar des Nagetiers unter die Nase. In panischer Angst und unter massivem Druck beugt sich Kevin der Forderung der Dorfkids und händigt ihnen den geklauten Weltempfänger aus. Doch damit gibt sich Wolf nicht zufrieden: Er zwingt Kevin, das Radio in den Supermarkt zurückzubringen. Doch als Kevin den Weltempfänger in das Regal zurückstellen will, schaltet er es aus Versehen ein und macht so einen Verkäufer auf sich aufmerksam. Herzflattern bei Elisabeth: Das Prinzesschen hat sich unsterblich in Sebastian verliebt und möchte ihn gerne treffen. Schließlich schreibt sie ihm einen anonymen Lie-besbrief und läd ihren Herzbuben ein zum Blind Date um 21.00 Uhr im Probenraum. Doch auch Vera hat ihre Pläne mit Sebastian: Die Hobbymalerin bittet ihn, Modell zu stehen, um 21.00 Uhr im Probenraum. Handy-Terror auf Schloss Einstein: Luisa hat ein Handy geschenkt bekommen und geht ihren Mitschülern mit ihrem Statussymbol tierisch auf die Nerven. Max und Philip geht ihr Gehabe rund um 30 Klingeltöne und die SMSs völlig gegen den Strich und wollen ihr einen Denkzettel verpassen. Sie bereiten ihr eine „fernöstliche Überraschung“. (Text: KI.KA)

  • Folge 122
    25 Min.

    Frau Feilke auf Abwegen? Atze hat den Eindruck, dass mit seiner Mutter „etwas nicht stimmt“: Sie macht sich hübsch, geht häufig abends aus und sie versteckt einen Brief vor ihm. Als Frau Feilke schließlich vorgibt, abends im Kino gewesen zu sein und damit ihren Sohn belügt, wird es Atze zu bunt: Schluss mit der Geheimniskrämerei! Er beschließt, dem höchst merkwürdigen Verhalten seiner Mutter auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit Alexandra beschattet er ihr sie und entdeckt etwas, womit niemand gerechnet hätte. Elisabeth ist bitter enttäuscht, weil der Blind Date mit Sebastian gründlich schiefgelaufen ist. In der Annahme, Sebastian und Vera im Probenraum beim Küssen erwischt zu haben, fragt sie Vera vorsichtig aus und erfährt, dass ihr Herzbube lediglich Modell gestanden hat und ihre vermeindliche Rivalin keinerlei Interesse an ihm hegt. In der Zwischenzeit findet Sebastian heraus, dass der Herzchenbrief mit der Einladung zum Blind Date nicht von Vera stammt, aber von wem dann? Und auch Elisabeth bekommt jetzt eine anonyme Liebesbotschaft zugespielt. Ein neues Rätselraten beginnt. Große Finanzprüfung bei Luisa: In der Annahme, eine tierische Telefonrechnung für ihr Handy blechen zu müssen, weil irgendein Depp auf „Schloss Einstein“ damit nach China telefoniert hat, macht sie Kassensturz. Doch dann geht ihr ein Licht auf: Sie ist reingelegt worden und zwar von Max und Philip! Das schreit nach Revanche! Eine spektakulärer Rachefeldzug wird gestartet und den beiden Schlitzohren eine Einladung in die chinesische Botschaft zugespielt. Doch Philip und Max sind nicht auf den Kopf gefallen. (Text: KI.KA)

  • Folge 123
    25 Min.
    Bild: KI.KA
    Folge 123 – © KI.KA

    Heftige Irritation bei Atze: Die Beschattung seiner Mutter hat ergeben, dass sich Frau Feilke wieder heimlich mit seinem Vater trifft, und das, nach all dem, was vorgefallen ist, angefangen vom Altölskandal bis hin zum Ehebruch. Unter allen Umständen will Atze verhindern, dass seine Mutter mit diesem Mistkerl nochmals einen Neuanfang wagt und greift zu einer üblen Intrige, um ein abendliches Rendezvous zwischen Herrn und Frau Feilke zu sabotieren. Auch Elisabeth muss tief in die Trickkiste greifen, denn ihr Traumboy Sebastian reagiert auf ihre Annäherungsversuche überhaupt nicht, oder ist er einfach nur begriffsstutzig? Die Prinzessin entschließt sich zu einem letzten Versuch: Während sie auf den See hinausrudert, um dort einen hochdramatischen Bootsunfall zu inszenieren, lockt Josephine Sebastian an das Gewässer, aus dem er Elisabeth retten soll. Und tatsächlich, nach einem bühnenreifen Plumps Elisabeths in das Wasser stürzt sich Sebastian heldenhaft in die Fluten. Thekla in Trance: Das armen Kind ist eine Schlafwandlerin und geht nachts in den Gängen von „Schloss Einstein“ umher. Am nächsten Morgen weiß sie nichts von dem Vorfall, oder vielleicht doch? (Text: KI.KA)

  • Folge 124
    25 Min.

    „Papa oder ich“, so heißt die Alternative, vor die Atze seine Mutter gestellt hat. Schweren Herzens und todunglücklich entscheidet sich Frau Feilke für ihren Sohn und beschließt, ihrem Mann endgültig den Laufpass zu geben. Doch als Alexandra und auch Giovanni Atze wegen seiner egoistischen Haltung die Hölle heiß machen, wird er nachdenklich. Als er schließlich noch Zeuge eines Gesprächs zwischen seinen Eltern wird, in dem sein Vater zum Ausdruck bringt, wie sehr er an seiner Familie hängt und besonders an seinem Sohn, will Atze einem familiären Neubeginn nicht länger im Wege stehen. Doch dann kommt der nächste Hammer. Denkblockade bei Antje: Auch in diesem Schuljahr ist ist ihre Versetzung stark gefährdet, doch je mehr sie paukt, desto unsicherer wird sie. Auch der Einsatz gängiger Hausrezepte wie Bücher unter dem Kopfkissen, Yoga oder ein heftiger Vitaminstoß bringen keinen Erfolg. Doch als Antje endgültig das Handtuch werfen will, spielt ihr das Schicksal einen echten Trumpf in die Hände. Mittlere Verzückung bei Laura und Josephine: Die beiden Girls schwärmen und schmachten für den Cola-Mann aus der Werbung. Da verspricht Elisabeth ihren Mitschülerinnnen, ihnen nach all den Internatsbubis mal einen richtig knackigen Kerl auf „Schloss Einstein“ zu präsentieren. Unter dem Vorwand, sich unsicher zu fühlen, lockt „Hoheit“ den Bodyguard ihrer Eltern, den heißen Typen Bodo Kaminski, auf die Internatsschule. Und der muss nach allerhand kuriosen Situationen ausgerechnet in Dr. Wolferts Geschichtsunterricht das Vorurteil widerlegen, dass schöne Männer nur Muskeln hätten, aber keinen Grips unter der Mütze. (Text: KI.KA)

  • Folge 125
    25 Min.
    Bild: KI.KA
    Folge 125 – © KI.KA

    Durch einen Zufall sind der stark versetzungsgefährdeten Antje Dr. Wolferts Unterlagen zu der für sie alles entscheidenden Geschichtsklausur in die Hände gefallen. Als sie das Lösungsblatt kopieren will, wird sie dabei von Laura überrascht. Die beiden Mädels verabreden, dass Laura darüber die Klappe hält und ebenfalls eine Kopie bekommt. Doch Dr. Wolfert wäre nicht Dr. Wolfert, wenn er nicht sämtliche Sicherheitsstandards gegen unlauteres Abschreiben bei seinen Klausuren einbauen würde: Er hat noch eine zweite, ähnlich strukturierte Klassenarbeit entwickelt und die Klasse in eine A- und B-Gruppe eingeteilt. Prompt erhält Pechvogel Antje die Aufgaben zugeteilt, zu der ihr Lösungsblatt nicht passt. Probleme gibt es auch bei Atze: Seine Eltern wollen aus Seelitz wegziehen, in Hamburg einen beruflichen Neuanfang wagen und ihn natürlich mitnehmen. Doch so einfach wollen sich Atze und Alexandra nicht trennen lassen. Im Gespräch mit Dr. Stollberg möchten sie durchsetzen, dass Atze auf „Schloss Einstein“ bleiben kann. Doch Familie Feilke kann das Schulgeld nicht aufbringen. Giovanni spuckt große Töne und outet sich als passionierter Nacktbader. Daraufhin bieten die Dorfkids dem völlig verschwitzten Eisdielenbesitzer an, seinen Laden zu managen, damit er sich bei einem kühlen Bad im See erfrischt kann. Natürlich hat Giovanni keine Badehose dabei. (Text: KI.KA)

  • Folge 126
    25 Min.

    Frau Feilke ist mit den Nerven am Ende: Ihr Sohn Atze ist einfach abgehauen, um dem drohenden Umzug nach Hamburg zu entgehen. Alexandra entdeckt ihn schließlich, als sie bei Herrn Pasulke die Blumen gießen will: Ihr Freund hat sich in der Wohnung des Hausmeisters verschanzt. Alexandra verspricht Atze zunächst, ihn nicht zu verpfeifen. Aber als die Polizei und die Feuerwehr sogar den See absuchen und den Wald nach Atze durchkämmen, macht sie ihrem Freund klar, dass Weglaufen keine Lösung ist. Resigniert gibt Atze kleinbei und kehrt zu seinen Eltern zurück. Der entgültige Abschied zwischen ihm und Alexandra scheint vorprogrammiert zu sein. Antje hat eine sensationelle Geschichtsklausur hingelegt und dafür von Dr. Wolfert eine glatte Eins kassiert. Der eisenharte Pauker kann sich zwar Antjes urplötzlichen Leistungsschub nicht ganz erklären, gibt ihr aber trotzdem die Zeugnisnote Vier, damit ist die drohende Versetzungsgefahr gebannt. Dankbar für deren Schützenhilfe lädt Antje ihre Freundin Laura über das Wochenende auf den elterlichen Bauernhof ein. Die beiden Mädels genießen dort die schöne Zeit, bis Antje mitten im Treckerfahren einfällt, dass sie ihre Geschichtsunterlagen mitsamt Dr. Wolferts kopiertem Lösungszettel in der Schülerbar liegengelassen hat. Philip, der für seine Lieblingslehrerin Frau Gallwitz Arbeitspapiere locht und ablegt, wird von Max und Thekla mit Papiergeschossen traktiert. Als die Nervensägen weiter stören, sinnt Philip auf Revanche und konstruiert für die beiden eine Konfetti-Juckpulver-Falle. Doch auch Max und Thekla sind nicht auf den Kopf gefallen. (Text: KI.KA)

  • Folge 127
    25 Min.
    Bild: KI.KA
    Folge 127 – © KI.KA

    Betrug! Erzieherin Nadja Kunze fallen in der Schülerbar Antjes Geschichtsunterlagen mitsamt Dr. Wolferts Lösungsblatt für die Geschichtsklausur in die Hände. Nadja riecht den Braten und beschließt, auf den Bauerhof zu fahren und dort Antje wegen ihres Betrugs bei der Geschichtsklausur zur Rede zu stellen. Immerhin erreicht Nadja, dass Antje mit ihrem Vater, der unbedingt will, dass sie Abitur macht und dann studiert, über ihre schulischen Probleme redet. Zu Antjes Überraschung reagiert ihr Vater, Herr van Rheeden, sehr verständnisvoll, und überlässt ihr die Entscheidung, ob sie auf „Schloss Einstein“ bleiben oder das Gymnasium verlassen will. Noch am selben Abend sucht Antje Dr. Stollberg und Dr. Wolfert auf. Frust bei den „Einstein“-Kids: Der letzte Schultag steht vor der Tür und offensichtlich hat sich kein Mensch Gedanken über die Abschlussfeier gemacht. Schließlich entscheiden sich Sebastian und Elisabeth, für die Fete einen witzigen Film zu produzieren, in der die Lehrer die Hauptrolle spielen sollen. Unter dem Vorwand, eine Dokumentation drehen zu wollen, holen die beiden Hobbyfilmer ihre Pauker für Interviews vor die Kamera, die arglos ihre Statements abliefern. Seltsame Dinge gehen auf „Schloss Einstein“ vor sich: Eine mit Kopftuch, Sonnenbrille, Schal und Trechcoat vermummte Gestalt schleicht durchs Internat und verschwindet schließlich im Direktorenzimmer. Dr. Stollberg ist merkwürdig hektisch, rollt eine riesige Papiertonne durch die Gegend und spricht auch noch mit dem Container. Hat der Internatsdirektor den Verstand verloren? (Text: KI.KA)

  • Folge 128
    25 Min.

    Schuljahresende auf „Schloss Einstein“: Die Vorbereitungen für den letzten Schultag und die Mega-Abschluss-Fete laufen überall auf Hochtouren und erste Urlaubsvorfreude macht sich breit. Auch bei Krankenschwester Seiffert und ihrer Tochter Vera, die sich das Geld für einen sauerverdienten Mallorca-Urlaub vom Munde abgespart haben. Doch beim Kofferpacken platzt die Bombe: Ein Radiosprecher meldet, dass ihr Reiseveranstalter pleite gemacht hat. Der lange ersehnte Urlaub fällt also flach, das bereits bezahlte Geld für die Reise ist futsch. Vera reagiert natürlich obercool und macht einen auf gleichgültig, doch täuschen kann sie damit niemanden. Während Herr Pasulke ein Zelt anschleppt und Frau Seiffert davon überzeugt, es doch einmal mit einem preiswerten Campingurlaub an der Ostsee zu versuchen, lädt Veras Vater seine Tochter ein, mit seiner Familie in die Provence mitzufahren. Welches Urlaubsangebot wird Vera annehmen? Währenddessen tarnen sich Sebastian und Elisabeth weiter als Dokumentarfilmer und fangen ihre ahnungslosen Lehrer mit der Kamera ab. Doch tatsächlich wollen sie mit den Videoaufnahmen eine satirische Fabel über „Schloss Einstein“ und sein Lehrerkollegium bebildern. Besonders schwierig wird es für die Filmemacher, Dr. Stollberg als potentiellen Löwenkönig Emanuel zum Haareraufen zu bringen oder Dr. Wolfert dazu zu bewegen, sich als Hofmarschall Wolf mit einem Knochen im Mund filmen zu lassen. Ein riesiger, an Dr. Stollberg adressierter Koffer, der auf „Schloss Einstein“ angekommen ist, gibt den Schülern Rätsel auf. Im Lehrerzimmer, unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit, lässt der Internatssdirektor den Koffer auspacken: Er enthält fantasievolle Papierkostüme für eine Überraschungsmodenschau der Lehrer auf der Abschlussfeier, die Dr. Stollberg zusammen mit Frau Gallwitz und Katharina Börner ausgetüftelt hat. Und tatsächlich: Auch die schöne Ex-Schülerin ist vor Ort. Sie ist die geheimnisvoll vermummte Frauengestalt, die Dr. Stollberg ins Internat geschmuggelt hat. Als sie vor dem Lehrerkollegium ihre Verkleidung ablegt, kommt unter der Maskerade das jetzige Top-Model zum Vorschein, das als Stargast des Abends die Lehrer-Modenschau moderieren soll. Die Abschlussfeier wird natürlich ein voller Erfolg, bis auf einen kleinen Wehrmutstropfen: Antje verlässt „Schloss Einstein“ und wird an diesem Abend herzlich verabschiedet. (Text: KI.KA)

  • Folge 129
    25 Min.
    Bild: KI.KA
    Folge 129 – © KI.KA

    Reges Getümmel auf dem Schulhof der brandenburgischen Internatsschule „Schloss Einstein“: Die Sommerschulferien sind zu Ende und die ersten Schüler treffen ein, darunter auch die Neuzugänge wie Dorfjunge Johannes, der als externer Schüler ab sofort die siebte Klasse besucht und Anna, Hendrik, Thekla, Carlo und Paula, die sich zusammen mit den ehemaligen Fünftklässlern Luisa und Max zur neuen Klasse 6 zusammenraufen müssen. Traditionsgemäß weist Dr. Stollberg in seiner Begrüßungsrede den „Neuen“ ihren Paten zu, einen älteren Schüler, der seinen Schützling in das Leben, die Regeln und Gepflogenheiten auf „Schloss Einstein“ einführt und ihm das Einleben auf der Internatsschule leichter macht. Doch dieses Jahr hat Dr. Stollberg noch einen besonderen Joker im Ärmel: Einem der Schüler bietet sich kurzfristig die Möglichkeit, für ein halbes Jahr als Austauschschüler nach Ägypten zu gehen. Budhi, der eine Einladung hat, für drei Monate das Musikkonservatorium in Frankfurt zu besuchen, meint, dass Oliver genau der richtige für dieses Angebot sei und spricht Dr. Stollberg darauf an. Der Internatsdirektor und auch Olivers Vater sind von der Idee ganz begeistert, aber Oliver will seine Freundin Tine nicht im Stich lassen, bis sie ihm eröffnet, das sie für ein halbes Jahr nach Australien geht. Ganz andere Probleme hat Philip: Ihm wurde als „Patenkind“ die unzumutbare Hexe Anna aufs Auge gedrückt. Das verwöhnte, überhebliche Töchterchen einer bekannten Schauspielerin, mit der er schon im Schulhof aneinandergerasselt ist. Doch Philip wäre nicht Philip, wenn er seinen Pflichten nicht minuziös nachkommen würde und folglich hängt er sich zwecks Rundumschutz seines Schützlings an dessen Rockzipfel. Besonders mit einem detaillierten, sekundengenauen Plan, der exakt regelt, was er Anna in den nächsten Tagen zeigen wird, geht Nervensäge Philip Anna tierisch auf den Keks. Und die hat null Bock auf Dauerstress mit Philip. Eine besondere Show-Einlage hat sich Dr. Wolfert für die neuen Sechstklässler einfallen lassen: Mit mittelalterlichen Kostümen ausstaffiert spielen die Lehrer historische Szenen nach, um den neuen Kids die Geschichte von „Schloss Einstein“ und die landeskundliche Historie näher zu bringen. Doch Pasulke will die Theatervorstellung noch toppen und lädt die Kids ein, das Schlossgespenst kennen zu lernen, das immer freitags nach der Tagesschau seine Audienz im Internatskeller gibt. (Text: KI.KA)

  • Folge 130
    25 Min.

    1001 Nacht für Oliver? Nach langem Hin und Her entschließt sich Oliver endlich, doch der Sphinx und den Mumien einen Besuch abzustatten und das Angebot, für ein halbes Jahr als Austauschschüler in Ägypten zu leben, anzunehmen. Zumal auch seine engsten Freunde „Schloss Einstein“ und Seelitz verlassen: Budhi geht an das Musikkonservatorium in Frankfurt und Tine nach Australien. Doch ganz so einfach lassen die Kids von „Schloss Einstein“ die drei alten Freunde nicht abziehen: Klammheimlich organisieren Elisabeth, Sebastian und Franz eine Überraschungsfete. Auf der Wüstenparty heißt es dann Abschied zu nehmen. Umtausch ausgeschlossen: Philip übertreibt es mal wieder mit seinem Job als Pate und geht Anna schon am frühen Morgen auf den Geist. Da beschließt Anna, Philip gegen einen anderen Paten umzutauschen, doch Dr. Wolfert lässt sich auf keine Diskussion ein und erlaubt den Umtausch nicht. Schließlich ändert Anna eben die Taktik, um Philip loszuwerden: Unter dem Vorwand, mit ihm Badminton spielen zu wollen, lockt sie ihren Paten auf den Schulhof und spielt den Federball so hoch, dass der schließlich in der Baumkrone hängen bleibt. Als Philip, ganz Kavalier, auf den Baum kraxelt, um das Teil wieder runterzuholen, zieht das Miststück Anna die Leiter weg. Philip sitzt fest. Die kleine Horrorshow auf „Schloss Einstein“: Nach dem Gespensterspuk, den Herr Pasulke und Erzieherin Nadja Kunze mit den Neuen veranstaltet haben, wollen es Thekla, Hendrik und Paula genau wissen: Mit einer Videokamera bewaffnet gehen sie im Internatskeller auf Gespensterjagd, doch der einzige, der ihnen dort begegnet, ist Herr Pasulke. Reumütig gibt der ihnen zu verstehen, dass er die Gespensterjäger nur mit Hausmeisterlatein auf den Arm genommen hat. Thekla, Paula und Hendrik beschließen, Rache zu nehmen. (Text: KI.KA)

  • Folge 131
    25 Min.
    Bild: KI.KA
    Folge 131 – © KI.KA

    Whow! Kunstlehrerin Frau Delling, abgehalten von einem Hurrikane, kehrt mit ziemlicher Verspätung aus ihrem Sommerurlaub aus den USA zurück, und ist wie ausgewechselt: Die neue Frau Delling bringt aus einem Creativ-Camp in San Francisco nicht nur Unmengen neuer Ideen für den Kunstunterricht auf „Schloss Einstein“ mit, sondern auch ein total neues Outfit und Styling, komplette Aufbruchsstimmung sowie ziemlich lässige Umgangsformen. Sie will zukünftig im Kunstunterricht experimentell arbeiten und heizt durch die Internatsschule, um einen geeigneten Raum für ein Atelier zu finden. Vollends perplex sind Hausmeister Pasulke und alle anderen, als für Frau Delling ein riesen Monstrum von Kiste aus Übersee ankommt. Völlig down ist der „Neue“, Hendrik: Wie ein Gespenst schleicht sich das Heimweh an den Schifferjungen heran. Da hilft auch nicht seine Schatzkiste mit einigen Seilstücken voller Seemannsknoten, Kompass, Lot und ein Foto von seinem Bordhund „Klabauter“, im Gegenteil: Die Erinnerung an glückliche Zeiten auf dem Binnenkahn macht alles viel schlimmer. Denkzettel für den übereifrigen Philip: Um den Schlaf von seinem „Patenkind“ Anna zu überwachen, übernachtet er vor dem Mädchenzimmer. Doch Anna zerrt ihren Paten mitsamt Schlafsack in ihr Zimmer und schläft selbst in der Schülerbar. Als Annas Zimmermitbewohnerinnen Paula und Thekla am nächsten Morgen Philip entdecken, bricht das Tohuwabohu los. Doch Philip scheint ein guter Verlierer zu sein und löst trotz des Spektakels bereitwillig Annas Matheaufgaben, oder etwa nicht? (Text: KI.KA)

  • Folge 132
    25 Min.

    Ein eigenes Reich für Frau Delling: Hausmeister Pasulke stellt ihr einen alten Schuppen als Atelier für den Kunstunterricht zur Verfügung. Dort will sie ihre Schüler in Workshops an moderne Kunstformen wie Bodypainting oder Graffiti heranführen, bestellt schon mal die Sprühdosen und lässt eine Schaufensterpuppe zum Bemalen mit Körperfarben ins Atelier schleppen. Langsam aber sicher wandelt sich die anfängliche Skepsis ihrer Schüler in echte Begeisterung und die Dorfkids sind sogar neidisch, dass auf „Schloss Einstein“ neuerdings so obercoole Kunstkurse abgehen. Die Warnungen Dr. Wolferts, dass der Graffitti-Kurs auch zum illegalen Besprühen von Häuserwänden animieren könnte, schlägt die toughe Kunstlehrerin in den Wind. Nach einem originellen und gelungenen Referat über die Elbe und der Nachricht, dass seine Eltern mit ihrem Binnenkahn ganz in der Nähe vorbeischippern und ihn an der Schleuse treffen wollen, hat Hobby-Nautiker Hendrik nach seinen Heimwehattacken wieder Oberwasser. Doch auf dem Weg zum Fluss wird er aufgehalten und muss für eine ältere Dame, Frau Paulat, die Katze vom Baum retten. Schließlich reißt auch noch seine Fahrradkette. „Sport ist Mord“ findet „Schlaffi“ Hannes Fabian und macht sich nur widerwillig für den Sportunterricht fit, den er kommissarisch übernehmen soll. Doch seine Trainingsversuche sind nicht gerade von Erfolg gekrönt: Bei den Liegestützen knallt Hannes Fabian auf die Bretter, beim Seilspringen verstaucht er sich den Knöchel und bei den Rumpfbeugen verklemmt er sich einen Rückenwirbel – schließlich ist er fast reif für den Krankenwagen. (Text: KI.KA)

  • Folge 133
    25 Min.
    Bild: KI.KA
    Folge 133 – © KI.KA

    Skandal! Am frühen Morgen entdecken Johannes und Philip ein Graffiti in Form eines „Einstein“-Logos an der Schlosswand und zeigen es Dr. Stollberg und Dr. Wolfert. Die beiden Lehrer sind hell entsetzt über das „Kunstwerk“ und Dr. Wolfert wettert sofort gegen Kunstlehrerin Delling, die seiner Meinung nach mit ihrer These „Kunst ist Provokation“ den Schülern nur Flausen in den Kopf setzt und sie zum Beschmieren der denkmalgeschützen Fassade von „Schloss Einstein“ geradezu animiert hat. Natürlich geraten die „Graffiti-Profis“ des Kunstkurses als erstes in den Verdacht, die Sprayer zu sein. Doch Elisabeth, Franz, Sebastian, Johannes und ihre Mitschüler fühlen sich zu unrecht beschuldigt und beschließen den Täter selbst zu stellen, um ihre Unschuld zu beweisen. Als der Sprayer wieder zuschlägt, dieses Mal im Dorf Seelitz und Dr. Wolfert mit schwarzer Farbe an der Hand erwischt wird, ist für die jungen Detektive der Fall klar: Der Hauptverdächtige Dr. Wolfert muss zwecks Überführung observiert werden. Beschäftigungstherapie für einen Schifferjungen: Hendrik, der immer noch von großem Heimweh geplagt wird, ist im Matheunterricht von Frau Gallwitz völlig abwesend und malt seinen Hund Klabauter und ein großes Schiff, anstatt sich am Unterricht zu beteiligen. Nadja und Frau Gallwitz machen sich große Sorgen um Hendrik und beschließen, seine „Patin“ Josephine zu bitten, sich verstärkt um ihn zu kümmern. Kurzfristig gelingt es Josephine und Nadja auch, Hendrik mit der Reparatur eines alten Buddelschiffs abzulenken, doch dann bricht der Kummer wieder durch und Hendrik weiht Max in einen folgenschweren Plan ein. Sensationelle Innovation auf dem Getränkemarkt: Dorfbewohner Alfred Kruse möchte eine neue Limonade in den Handel bringen und bittet Giovanni, die rote, gelbe und blaue Sorte der Limo in der Eisdiele zu testen. Als Versuchspersonen stellen sich Wolf, Ingo und Nadine zu Verfügung, die beim Probetrinken die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen ausfindig machen. Da wird Alexandra hellhörig, die bei ihrem Limo-Test keine Geschmacksdifferenzen feststellen kann und eiskalt behauptet, dass alle Sorten gleich schmecken. Die Jungforscherin will ihre Theorie, dass man schmeckt, was man sieht und dass die Farbe die Geschmacksrichtung vorsuggeriert, beweisen und startet ein Experiment. (Text: KI.KA)

  • Folge 134
    25 Min.

    Nachdem Johannes Kevin erzählt, dass auf Grund von einem Hinweis der Graffitisprayer kein Schüler sein kann, bricht Kevin in schallendes Gelächter aus. Anschließend überlegen Elisabeth, Sebastian, Franz, Johannes und Laura, was sie mit dem Beweisfoto, das Wolfert mit einer Spraydose zeigt, machen sollen. Da Stollberg für den Nachmittag eine Lehrerkonferenz zum Thema Graffiti einberufen hat, kommt ihnen eine Idee. Als Max am Morgen aufwacht, entdeckt er sofort, dass Hendrik seinen Plan tatsächlich wahr gemacht hat und abgehauen ist. Nachdem er eine Botschaft von Hendrik findet, beschließt er ihn zu decken. Unterdessen trifft Hendrik Frau Paulert, die ihn zu sich nach Hause einlädt. Alexandra, Monika und Nadine finden, dass die Limo irgend etwas braucht, um aus der Schar der Konkurrenten herauszustechen. (Text: KI.KA)

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