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Nachdem sein Bruder Michael (Jon Bernthal) sich das Leben genommen hat, fällt dem erfolgreichen Koch Carmen „Carmy“ Berzatto (Jeremy Allan White) die Verantwortung für den heruntergekommenen Sandwich-Shop der Familie zu. Er versucht sein Bestes, mit der komplexen Situation klar zu kommen – dem Selbstmord seines entfremdeten Bruders, dem schlechten Zustand des Ladens und der Verantwortung für das Familiengeschäft.
Bei der Modernisierung des Laden hat er mit zahlreichen Widerständen zu kämpfen: Dem bisherigen Küchenteam, fehlendem Geld, Schuldgefühlen aber auch mit der Ortslage des Betriebs, wo es auch schon mal zu Gangschießereien kommen kann. (Text: bmk)
Kücheninferno hautnah: Das Fleisch brät, die Soßen köcheln, irgendwo fällt gerade was aus dem Regal. Stromausfall, Ofen aus, Kunden drängeln, das Finanzamt motzt, Köche und Tellerwäscher quetschen sich an den Herden vorbei, und der Großhändler liefert mal wieder nicht das, was er sollte. Stress pur: So geht es in vielen kleineren und größeren Restaurantküchen zu, und in desorganisierten wie jener, um die es in "The Bear" geht, noch viel mehr. Bislang hat wohl noch keine Serie den …
Klasse Serie. Schade dass es nach der fünften Staffel nun vorbei ist. Restaurant zwischen Action und Drama.
Boris Karloff (geb. 1959) am
Warum findet man die Serie nicht unter The Bear , nur unter The Bear: King of the Kitchen. Das nervt ...
User_1062931 am
Ich finde es schon mutig aus diesem Thema eine Serie , sogar 2, zu machen. Aber für mich ist es nur langweilig.
Nell am
Super Serie. Tolle Charaktere. Die Serie hat alles: Spannung, Humor, Gefühl und Chaos. Ungeschönt, hektisch, tolle Musik
markus01 (geb. 1970) am
Wer den Stress in der Küche nicht kennt, kann in der Serie einen Eindruck davon bekommen. Aber sonst ist aus dem Familienbetrieb nichts mehr heraus zu holen. Außer vielleicht, dass der junge 5-Sterne-Starkoch den us-amerikanischen Traditionslokal auf die Spur und scheinbar auf Erfolgskurs bringt. Der Traum vom Tellerwäscher bis zum Millionäre ist vorbei, dass wird in der Serie auch klar. Schön anzusehen ist auch, dass die Küchenmitarbeiter*innen sich von dem Kurs inspirieren lassen und sich weiter entwickeln. Auch wenn das meiste Kitsch ist, es ist mindesten eine herzliche schöne Dramaserie. Die Stärke der Serie liegt von allem in der Vielfalt der Arbeiterinnen- und der Arbeiterklasse und das Setting der hartarbeitenden Arbeiterinnen- und der Arbeiterklasse. Die Italiener? Magnifique!