The White Lotus
    USA 2021–
    • Dramedy
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    Die satirische Miniserie „The White Lotus“ lässt eine Gruppe verwöhnter Menschen in einem Hotel ankommen. Was folgt sind seltsame, verrückte und tragische Momente im Leben der Snobs:
    Sie setzen ihr breitestes Lächeln auf, wie sie es bereits hunderte Male getan haben. Hotel-Manager Armond (Murray Bartlett), Spa-Managerin Belinda (Natasha Rothwell) und ihr Team heißen die neue Gruppe von Gästen im Luxus-Resort „The White Lotus“ auf Hawaii willkommen. Das geübte Winken birgt in sich das implizite Versprechen, den Neuankömmlingen während ihres Aufenthalts jeden noch so kleinen oder schwierigen Wunsch von den Augen abzulesen. Doch dieser Anspruch wird auf eine harte Probe gestellt, als sich herausstellt, dass die meisten reichen Gäste wie Kinder sind und man sie auch so behandeln sollte.
    Für die erfolgreiche Geschäftsfrau Nicole Mossbacher (Connie Britton), ihren Mann Mark (Steve Zahn), Tochter Olivia (Sydney Sweeney) und ihren Sohn Quinn (Fred Hechinger) geht es bei dem Aufenthalt darum, eine Krebsdiagnose zu verarbeiten. Das frisch vermählte Paar Shane (Jake Lacy) und Rachel (Alexandra Daddario) will hier die Flitterwochen verbringen, stößt aber schnell auf erste Schwierigkeiten in der Ehe. Tanya McQuoid (Jennifer Coolidge) hat geplant die Asche ihrer Mutter im Meer zu verstreuen, doch auch dieser Plan hält einige Fallstricke bereit. (Text: RD / RF)

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    • am

      Sarkasmus pur. Amerikaner können auch soo blöd sein.
    • (geb. 1970) am

      Warum der Begriff "Concierge" nicht gefallen ist, ist für mich eine offene Frage?

      Dieser Kritik schließe ich mich in großen Teilen an:
      https://www.wunschliste.de/tvkritik/the-white-lotus-superreiche-abgruende-im-hbo-luxus-resort

      Auch die Kritik von MacBlack unterstreiche ich bedingungslos, bis auf das mit Armond, der war mir am sympathischsten und die schöne mittelmäßige Rachel.

      Die Serie ist sehr gut gemacht. Über jede Beziehung in der Serie läßt sich diskutieren. Alle aktuellen Themen kommen vor und jede erdenklicher Vorstellung über das Leben der Superreichen wird in der Serie durch dekliniert. Und ja, ich weiß nicht, wie die Superreichen leben und es ist mir auch egal, aber gegen sechs Nulllen mehr vor dem Kommar meiner Vermögenswerte habe ich nichts einzuwenden.

      Der zentrale Satz, wie ich finde, kommt von Mark Mossbacher (sinngemäß): "Wer will schon seine Privilegien abgeben."
      Das kapitalistische System läßt kein anderes Handeln zu als die Schaffung von extremer Ungerechtigkeit und Armut im Kampf um Marktanteile und Profit. Das heißt, dass die Privilegierten wider besseren Wissens den Status quo mit allen Mittel aufrecht erhalten werden. Und dafür müssen sie zur Verantwortung gezogen werden.
      Die zweite Quintessenz aus der Serie ist, finde ich und das ist Fakt, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter immer die Gearschten sind.

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    • am

      Gesichtslähmende Ödnis in 6 Teilen. Ein Rudel Unsympathen kreist ohne Rücksicht auf Verluste, aber dafür enervierend lahmarschig um sich und seine egalen Befindlichkeiten. Als arglose Zuschauerin habe ich unter diesen ganzen menschlichen Unfällen wenigstens einen gesucht, mit dem ich mich identifizieren und für den ich Interesse aufbringen könnte. Vielleicht wäre dafür am ehesten Manager Armond geeignet, dessen Hass auf seine Gäste jederzeit nachvollziehbar ist, nur leider wird er so schmierlappig dargeboten, dass auch hier nichts zu holen ist. Ausserdem kann man einen drauf lassen, dass jede Figur früher oder später etwas sagt oder tut, das jeden Funken Zuneigung brutal totprügelt.

      Als Konsequenz schwebt über jeder Folge in Strandnähe die Frage, wo die Haie sind, wenn man sie mal dringend braucht. Oder dass wenigstens Armond auf die Idee kommt das üppige Frühstücksbuffet mit Rattengift nachzuwürzen. Dann wär endlich mal was Relevantes passiert und auch noch Ruhe im Karton - und ich bräuchte mich nicht mehr vor diesen hohlen Typen anwidern lassen.

      P.S.: Von Hawaii sieht man genau gar nichts.
    • am

      Als nach wenigen Minuten Steve Zahn uns seinen "Buratino" zeigt wollte ich die Serie schon abschalten.Da er für mich eh keine toller Schauspieler ist und schon viele Filme versaut hat.Hier spielt er aber eigentlich ganz gut im restlichen Verlauf.Wirkt etwas Erwachsener.Die Serie ist zum Teil schon oft Krass und man schüttel angewiedert  mit dem Kopf (Armond).Aber so richtig lässt die einen auch nicht mehr los.Staffel 2 kann kommen
    • am

      Fünf Folgen hätten gereicht und die Musik ist durch alle Folgen hindurch extrem nervend. Die einzelnen Rollen sind zum Teil sehr gut gezeichnet und gespielt und das ganze Szenario ist immer wieder zwischen skurril und völlig verrückt schwankend.

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