maischberger
D 2003–
Deutsche TV-Premiere Das Erste
Alternativtitel: maischberger. die woche (2019-2022) / Menschen bei Maischberger (2003-2016)
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Sandra Maischberger diskutiert in ihrer Talkshow „maischberger“ dienstags und mittwochs mit ihren Gästen über aktuelle Tagespolitik und weitere gesellschaftsrelevante Themen. Drei politische Beobachterinnen und Beobachter kommentieren das Tagesgeschehen, weitere Gäste aus Politik, Wissenschaft oder Unterhaltung werden von Maischberger in Einzelgesprächen oder in Duellen interviewt.
(Text: LR / RF)

Aktuelle Folgen

maischberger – Streaming & Sendetermine

maischberger – Community

  • (geb. 1955) am

    Die Zusammenarbeit in den kleinen Städten ist schon längs Realität.Anders würde es auch gar nicht geht.Jeder kennt jeden.Und es sind nicht die Faschisten oder Nazis,was die verharmlosen würde!
    Die kleinen Städte sind schon längst weiter als der Bund.Und ich sehe nicht ,dass die alles umkrempeln würden!!!
    Aber ich denke,die echten Rechtsextremisten sollten sie aus ihrer Partei schmeißen.Wenn sie sich halten wollen,müssen sie ,die AFD auch tun.Ansonsten werden sie irgendwann verschwunden sein.
  • (geb. 1955) am

    Wie hässlich diese Meinung!
  • (geb. 1953) am

    Das Schätzchen ( Uschi Glas) war bei Maischberger. Ihr Vater trat schon 1931 in die NSDAP ein (drei Jahre vor dem Hiltlerregime) und kurz vor Kriegsende 1944 in die Waffen SS. „Der ist hineingeschlittert!“ meint das ehemals fotogene Indianerglamorgirl. Die „feine Dame“ ist bei der Pandemie wohl selbst auch „hineingeschlittert“. Ihre Aussagen gegen Ungeimpfe stimmen mit den Ansichten ihres Nazivaters überein. Pfui Teufel, alte, hässliche, faltige Frau Glas.
  • (geb. 1955) am

    Ich bin 70 Jahre,aber diese Diskussion mit Herrn Heil u.Herrn Crupalla u.Frau Maischberger fand ich unter aller Würde.Aber nicht ,weil die Antworten so schlimm waren ,sondern weil man Herrn Crupalla nicht ausreden ließ u.man 100 prozentig mitbekam ,dass man Herrn Crupalla die Antworten in den Mund legte.Warum kann man nicht unaufgeregt diskutieren???Was ist das nur für eine Diskussionskultur geworden!!!!!
    Was ist das für ein Vorbild für unsere Jugendlichen !!!!
    Diese Gesellschaft ist nicht mehr meine.
    Und nebenbei,ich bin kein AFD Wähler.
  • am

    Hier verteidigt jemand den Imperialismus Russlands. Ja, das ist der Malermeister. Er wäre besser bei Pinseln und Tapeten geblieben.
    Volle Übernahme der russischen Positionen, ekelhaft! Er öffnet Putin Tür und Tor.
    Hubertus Heil hat völlig recht mit seinen Argumenten dagegen.

maischberger – News

Cast & Crew

Dies & das

Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):Seit 2003. Einstündige wöchentliche Talkshow mit Sandra Maischberger und Menschen.
Maischberger hatte sich mit ihrer täglichen Polittalkshow Maischberger bei n-tv etabliert, wo sie zwar nur wenige Zuschauer hatte, sich aber einen hervorragenden Ruf als aufmerksame Interviewerin erarbeitete. Entsprechend groß waren die Erwartungen an ihre wöchentliche ARD-Talkshow, insbesondere da sie die Nachfolge des erfolgreichen Boulevard Bio antrat – Alfred Biolek selbst hatte es sich so gewünscht. Ihre Sendung sollte Politisches und Unterhaltendes, prominente und nichtprominente Gäste mischen und fand lange nicht ihre Form. Anfangs kam die Sendung live aus dem Berliner „Tränenpalast“, dem ehemaligen DDR-Grenzdurchgang am Bahnhof Friedrichstraße, und die Gäste setzten sich einzeln nacheinander zu ihr an einen riesigen Holztisch. Später wurde das Publikum entfernt, die schon befragten Gäste durften sitzen bleiben, wenn neue hinzukamen, und statt der versprochenen unbekannten Gesichter saßen die da, die überall saßen, oder sogar die, die woanders keiner mehr sehen wollte.
Nach einem Jahr zog die Sendung aus dem Tränenpalast ins Studio nach Köln um und bekam ein neues Ambiente: Eher kuschelig mit Sofas und Sesseln, auf denen alle Gäste nun schon von Anfang an saßen. Die Gespräche waren jetzt entspannter, aber die Zuschauerzahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. Maischberger musste ihre Quoten immer wieder mit den männlichen Psychotalkern Beckmann und Johannes B. Kerner vergleichen lassen und wurde 2005 auch noch Zielscheibe für den von der ARD gerade für viel Geld zurückgeholten Harald Schmidt.
Die Sendung lief dienstags um 23:00 Uhr und war zunächst 60 Minuten, ab März 2004 dann 75 Minuten lang.

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