Alternativtitel: maischberger. die woche (2019-2022) / Menschen bei Maischberger (2003-2016)
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Sandra Maischberger diskutiert in ihrer Talkshow „maischberger“ dienstags und mittwochs mit ihren Gästen über aktuelle Tagespolitik und weitere gesellschaftsrelevante Themen. Drei politische Beobachterinnen und Beobachter kommentieren das Tagesgeschehen, weitere Gäste aus Politik, Wissenschaft oder Unterhaltung werden von Maischberger in Einzelgesprächen oder in Duellen interviewt. (Text: LR / RF)
Sie ähneln sich, wie ein Ei dem anderen: Die offiziell erlaubten und präsentierten Meinungsplattformen. der staatlichen Einrichtungen. Die Spannbreite von nichtssagenden Texten bis hin zu manipulierten Fremdquellen waren bzw. sind da noch die geringsten Zeit - Quälerei. Der Ansturm gegen die allerorts nicht unbegründet entstandenen gesellschaftlichen Widerstände überlagert sich. Ein durchaus bemerkenswertes Beispiel politisch-geistiger Realitätspraktika. Die hier und da entstehenden martialischen Versuche der medialen Obrigkeit, entweder durch Sperrungen, Verbote oder nun drastischer Einschränkungen absonderliche Accounts zu behindern, kappen aber damit auch die wirklich intellektuell fortschrittlichen Meinungsabgaben gleich mit. Mitbürger erkennen nach neuesten Informationen immer mehr den Unterschied, an dem sie unabhängige IT-Quellen als auch Magazine ausmachen. Eine Tendenz, welche weltweit im Aufbruch zu sein scheint und gleichwohl historische Äquivalenz beinhaltet.
PaterNoster1 am
Fußball - WM / Ebola Hanta
Ich halte es für Verantwortungslos und grob fahrlässig Fußballer aus dem Kongo oder einem anderen afrikanischen Staat in die USA einreisen zu lassen. 🤦 🤦 🤦 🤦 🤦
Es wird uns eine noch viel schlimmere Seuche als Corona heimsuchen. Das wird dann nicht mehr aufzuhalten sein. Das ist der Weg die Erde ordentlich aufzuräumen. Ich gehe davon aus, das dann mindestens 90 % - 95 % der Menschheit verschwindet.
Es nützt nichts die Fußballer 3 Wochen in Quarantäne zu verbringen. Es sind ja Menschen verstorben, wo der Hantavirus erst nach 4 Wochen ausgebrochen ist.
Da müsste schon eine Quarantäne von 6 - 12 Wochen zu unserer und allgemein unserer Menschheit eigenen Sicherheit stattfinden. Denn der Fehler lässt sich hinterher nicht mehr korrigieren.
Im Verhältnis zu Ebola Hanta war Corona noch ein "Kinderspiel".
Fußballer aus dem Kongo oder afrikanischen Staaten sollten überhaupt nirgendwo ohne eine 3 monatige Quarantäne einreisen dürfen.
Das gleiche gilt für entsprechende Bevölkerungen. 🔥 🔥 🔥 🔥 🔥 🔥 🔥 ⚱ ⚰ 🪦
Micki am
Ich empfand Frau Klöckner eloquent, sympathisch und doch sehr strukturiert. Frau Maischberger hält wie immer an ihren Vorgaben fest und versucht die Gäste zu Aussagen zu bewegen. Darauf lässt sich aber kein Profi Politiker ein. Ist es Gewohnheit, Unsicherheit, Ablenkung…. welche Aufgabe hat ihr Kugelschreiber?🤔
User 1854729 am
Die reinquatschende Frau Maischberger war ja gestern bei Julia Klöckner (die man eh vergessen kann) in Hochform mit ihrer labernden reinquatschenden Art. Furchtbar diese Frau und heute gibt’s schon wieder eine Sendung mit ihr. Talkshows en masse. Sind die Produktionskosten so niedrig oder warum gibt es soviel unnütze Labershows?
tough cookie (geb. 1966) am
Ich teile NICHT die Meinung von "Kalle911". Die politischen Talkshows sind durchaus interessant und kurzweilig. Ich schätze Frau Maischberger, sie hakt an den richtigen Stellen nach - ohne sich ständig in den Vordergrund zu drängen. Deutschland ist ein freies Land, wer diese Art von Sendungen nicht mag, muss ja nicht zuschauen!
Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):Seit 2003. Einstündige wöchentliche Talkshow mit Sandra Maischberger und Menschen. Maischberger hatte sich mit ihrer täglichen Polittalkshow Maischberger bei n-tv etabliert, wo sie zwar nur wenige Zuschauer hatte, sich aber einen hervorragenden Ruf als aufmerksame Interviewerin erarbeitete. Entsprechend groß waren die Erwartungen an ihre wöchentliche ARD-Talkshow, insbesondere da sie die Nachfolge des erfolgreichen Boulevard Bio antrat – Alfred Biolek selbst hatte es sich so gewünscht. Ihre Sendung sollte Politisches und Unterhaltendes, prominente und nichtprominente Gäste mischen und fand lange nicht ihre Form. Anfangs kam die Sendung live aus dem Berliner „Tränenpalast“, dem ehemaligen DDR-Grenzdurchgang am Bahnhof Friedrichstraße, und die Gäste setzten sich einzeln nacheinander zu ihr an einen riesigen Holztisch. Später wurde das Publikum entfernt, die schon befragten Gäste durften sitzen bleiben, wenn neue hinzukamen, und statt der versprochenen unbekannten Gesichter saßen die da, die überall saßen, oder sogar die, die woanders keiner mehr sehen wollte. Nach einem Jahr zog die Sendung aus dem Tränenpalast ins Studio nach Köln um und bekam ein neues Ambiente: Eher kuschelig mit Sofas und Sesseln, auf denen alle Gäste nun schon von Anfang an saßen. Die Gespräche waren jetzt entspannter, aber die Zuschauerzahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. Maischberger musste ihre Quoten immer wieder mit den männlichen Psychotalkern Beckmann und Johannes B. Kerner vergleichen lassen und wurde 2005 auch noch Zielscheibe für den von der ARD gerade für viel Geld zurückgeholten Harald Schmidt. Die Sendung lief dienstags um 23:00 Uhr und war zunächst 60 Minuten, ab März 2004 dann 75 Minuten lang.