Maischberger
    • Maischberger

      Deutsche Erstausstrahlung: 02.09.2003 Das Erste
      Alternativtitel: Maischberger / Maischberger extra / 2003-2015: Menschen bei Maischberger

      Gesellschaftspolitische Talkshow. Seit dem 2003 begrüßt Sandra Maischberger jede Woche Gäste, deren Engagement, Themen und persönliche Schicksale die Moderatorin ins Zentrum ihrer Sendung stellt: kritisch und anteilnehmend, unaufdringlich, aber unnachgiebig. (Text: ARD/Das Erste/BK)

      Maischberger – Streams und Sendetermine

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      Mi
      29.08.22:45–00:00Das Erste563Folge 563 NEU
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      30.08.00:25–01:40WDR563Folge 563
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      30.08.03:25–04:40Das Erste563Folge 563
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      30.08.08:35–09:50WDR563Folge 563
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      30.08.21:02–22:15tagesschau24563Folge 563
      21:02–22:15
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      31.08.02:35–03:48MDR563Folge 563
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      01.09.23:25–00:403sat563Folge 563
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      05.09.22:45–00:00Das Erste564Folge 564 NEU
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      06.09.00:45–02:00WDR564Folge 564
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      06.09.03:25–04:40Das Erste564Folge 564
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      06.09.08:05–09:20WDR564Folge 564
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      06.09.21:02–22:15tagesschau24564Folge 564
      21:02–22:15

      Maischberger – Community

      User 1354220 am 12.04.2018 11:30: Hallo Frau Maischberger,

      ich habe Ihre Sendung am 11.04.2018 zur " Inneren Sicherheit" verfolgt und bin immer wieder verwundert, dass Sie naxch wie vor Herrn Baum einladen. Dessen Ansichten und Meinungen entsprechen schon lange nicht me Mfcccöglicherweise hMöglicherweise r der Wirklichkeit.
      User_1167997 am 28.04.2016 14:19: Zur Sendung vom 27.04. Gut, daß unterschiedliche Sichten kamen: aber auch
      hier waren übliche Politiker im Besitz der absoluten Wahrheit: Es geht ein Gespenst um in Europa (in D. die AfD) und alle alten Mächte haben sich
      dagegen verschworen. Debattieren ja; aber ohne Schaum vor dem Munde
      und ohne "political correctness".Z.B. Warum die ständige Betonung der "IIslam
      gehört....? Wiir haben ca. 250 religiöse Gemeinschaften.
      Ja, sie erheben keinen staatlichen Machtanspruch. beschäftigen nicht 92
      von der Tüarkei geleitete "Prediger", wollen keine 200 Moscheen von den
      Saudies, halten sich an das Grundgesetz und stellen ihre Religiosität nicht über Recht/Gesetz und Gepflogenheitejn im Lande. Darf man nicht darüber
      nachdenken?
      User_1159127 am 13.03.2016 00:14: Das Hintergrundsbild vom 12.3.16 einer sich verabschiedenden, kopfgesengt weggehenden Kanzlerin einen Abend vor den Landtagswahlen ist völlig überflüssig und unverschämt. Es ist Wasser auf die Mühlen der AFD, kaum zu verstehen, sich so zu verkaufen.
      Claas Heinemann (geb. 1964) am 29.11.2015 01:06: zur Sendung vom 28.-29.11.15
      Diese unselige Diskussion zum Islam und wie man einen grundgesetzkonformen in Deutschland fördern könnte, ist doch der blanke Irrsinn. Wir sind ein säkulares Land!! Auch wenn dies leider immer noch oft vermischt wird, wenn zum Beispiel Politiker auf die Bibel schwören.
      Insoweit sollte endlich wieder das Zeitalter der Aufklärung Fortsetzung finden! Die einen Glauben an Sterndeuterei, die anderen an heilige Missionen, im fanatischen Sinne sind sie einfach krank! Psychisch gestört! Vielleicht sollte man hier Ansätze finden und nicht verbreiten, dass man „wissenschaftliche“ islamische Lehrer ausbilden will, die dann ein Islamprodukt anbieten, welches sozialrechtlich akzeptabel wäre… Das kann nicht funktionieren, interessiert die Fanatiker ein Scheiß und wird nicht zu einer Lösung führen. Es ist auch nicht nur der Islam sondern polnische, amerikanische Strömungen im Christentum können genauso gut Entsetzen hervorrufen, auch wenn die Auswirkungen im Moment nicht so problematisch erscheinen. Aber ein gottgesalbter Gotteskrieger George Bush ist zum Massenmörder an völlig Unschuldigen geworden und auch ein Herr Obama- Friedensnobelpreisträger!!! ist ihm nachgefolgt.
      Solange hier nicht mit gleichem Maß gemessen wird, der ewig geführte Wirtschaftskrieg des Kapitals gegen die Ärmsten der Welt auf allen Kontinenten tobt, sind unsere hehren Demokratiebeschwörungen Makulatur, Unglaubwürdigkeit und kaum als Vorbild dienend.
      olaf (geb. 1962) am 06.10.2015 23:45: eine griechisch deutsche Polizistin,
      endlich jemand der die Wahrheit anspricht, wenn alle Deutschen wüssten was so passiert in Deutschland, dann würde schon lange die politische Lage gekippt sein.
      Schön reden hilft keinen weiter!!!
      Hoffe nur das die Politik auch solche Sicherheitsfragen in Zukunft mehr berücksichtigt.
      Danke der Polizistin für Ihre aufrichtige Meinung. Sie weiß was sie uns erzählt, was sonst verschwiegen wird.

      Maischberger – News

      Cast & Crew

      Dies und das

      Zunächst lief der Talk als „Menschen bei Maischberger“ am Dienstag-, seit 2016 am Mittwochabend.

      Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

      Seit 2003. Einstündige wöchentliche Talkshow mit Sandra Maischberger und Menschen.

      Maischberger hatte sich mit ihrer täglichen Polittalkshow Maischberger bei n-tv etabliert, wo sie zwar nur wenige Zuschauer hatte, sich aber einen hervorragenden Ruf als aufmerksame Interviewerin erarbeitete. Entsprechend groß waren die Erwartungen an ihre wöchentliche ARD-Talkshow, insbesondere da sie die Nachfolge des erfolgreichen Boulevard Bio antrat – Alfred Biolek selbst hatte es sich so gewünscht. Ihre Sendung sollte Politisches und Unterhaltendes, prominente und nichtprominente Gäste mischen und fand lange nicht ihre Form. Anfangs kam die Sendung live aus dem Berliner „Tränenpalast“, dem ehemaligen DDR-Grenzdurchgang am Bahnhof Friedrichstraße, und die Gäste setzten sich einzeln nacheinander zu ihr an einen riesigen Holztisch. Später wurde das Publikum entfernt, die schon befragten Gäste durften sitzen bleiben, wenn neue hinzukamen, und statt der versprochenen unbekannten Gesichter saßen die da, die überall saßen, oder sogar die, die woanders keiner mehr sehen wollte.

      Nach einem Jahr zog die Sendung aus dem Tränenpalast ins Studio nach Köln um und bekam ein neues Ambiente: Eher kuschelig mit Sofas und Sesseln, auf denen alle Gäste nun schon von Anfang an saßen. Die Gespräche waren jetzt entspannter, aber die Zuschauerzahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. Maischberger musste ihre Quoten immer wieder mit den männlichen Psychotalkern Beckmann und Johannes B. Kerner vergleichen lassen und wurde 2005 auch noch Zielscheibe für den von der ARD gerade für viel Geld zurückgeholten Harald Schmidt.

      Die Sendung lief dienstags um 23.00 Uhr und war zunächst 60 Minuten, ab März 2004 dann 75 Minuten lang.

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