Maischberger
    • Maischberger

      Deutsche Erstausstrahlung: 02.09.2003 Das Erste
      Alternativtitel: Maischberger / Maischberger extra / 2003-2015: Menschen bei Maischberger

      Gesellschaftspolitische Talkshow. Seit dem 2003 begrüßt Sandra Maischberger jede Woche Gäste, deren Engagement, Themen und persönliche Schicksale die Moderatorin ins Zentrum ihrer Sendung stellt: kritisch und anteilnehmend, unaufdringlich, aber unnachgiebig. (Text: ARD/Das Erste/BK)

      Maischberger – Streams und Sendetermine

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      24.10.22:45–00:00Das Erste570Folge 570 NEU
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      Maischberger – Community

      Ruby am 18.10.2018 09:12: Zur Sendung Maischberger 17.10.2018, die nicht "Watschen für die Volksparteien" titulieren sollte, sondern: "Seehofer - der bayerische Angriff auf Preußens Gloria." Dass sich die Bayern in Berlin trauen, eine laute Stimme zu erheben, ist für die Moderatorin ein Fall fürs Kabarett. Seehofer sei nur in humoresker Verulkung zu debattieren, befeuert die öffentlich-rechtlich bezahlte Dame im polemisch rhetorischen Fragestil die an sich witzlose politische Eindimensionalität ihres Gastes Florian Schroeder. Ungewollt outet dessen zynisch clowneske Manier die Trivialität monoperspektivischer Gedankengänge, denen sich die Talk-Runde bedient. Mit gewichtiger Miene und linkem Gemüt wird leichten Herzens Mathematik zur Wahl analytischen Ungleichung: Die Wähler lehnen die CSU-Politik ab, soll deren Abwanderung zu den Grünen zeigen. Die Bayern seien weiter als die CSU. Nun hat aber eine Gleichung zwei Seiten: Ja, die Bayern sind weiter als die CSU, nämlich zum einen weiter konservativ (Freie Wähler) und zum anderen weiter rechts gerückt (AfD), als es die CSU jemals war. Der Beweis liegt in der doppelt so hohen Abwanderung an das rechte Parteienspektrum als an die Grünen; jedenfalls wenn man Zahlen sprechen lässt und nicht Selbstsuggestion in homogener Wohlfühlabsicht.
      Nur einer störte die traute Runde, der Amthor. Ihm wurde eine bloße Statistenrolle zugeschrieben, die da hieß: politisch offener Diskurs.
      buli (geb. 1961) am 23.09.2018 01:13: Hallo,
      ich finde es witzig das Personen wie Herr Hannes Jaenicke und Herr Ranga Yogeshwar die im Jahr tausende von Flugmeilen (wie viel CO2 das wohl ist) in der Weltgeschichte umher fliegen uns etwas über Umwelt erzählen wollen und uns zur Mäßigung drängen. Sind wir wieder soweit das einige Personen oder Berufsgruppen wieder GLEICHER (besser) sind als andere? Das gilt doch wieder nur für den verantwortungsvollen Bürger der über Jahre schon seine Pflicht, z.B. Mülltrennung/ Enteignung ihres KFZ/Vermeidung von CO2 Ausstoßes, erfüllt das gilt leider nicht für unsere Wissenschaftler, Journalisten, Politiker, Umweltverbänden, Lobbyisten und Kulturschaffenden. Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein ich hoffe euch kommt das bekannt vor oder mangelt es wieder mal an eurer Selbstkritik und es sind nur die anderen schuld. Ich hoffe ich bekomme Antwort von euch was ich leider nicht glaube weil ich nicht so gleich bin wie Ihr und leider nur ein normaler Bürger bin.
      Ps : bin kein AFD Mitglied oder ein Faschist habe einen Migrationshintergrund und bin auch kein Erdogan Anhänger und möchte nicht gleich in eine Richtung abgeschoben werden deshalb schreibe ich das nun dazu, geht leider in letzter Zeit nicht anderst. Bin nur der RATIO verpflichtet und das wünsche ich mir von den Medien die wir finanzieren, was auch gut so ist, auch.
      Mit besten Grüßen
      User 1354220 am 12.04.2018 11:30: Hallo Frau Maischberger,

      ich habe Ihre Sendung am 11.04.2018 zur " Inneren Sicherheit" verfolgt und bin immer wieder verwundert, dass Sie naxch wie vor Herrn Baum einladen. Dessen Ansichten und Meinungen entsprechen schon lange nicht me Mfcccöglicherweise hMöglicherweise r der Wirklichkeit.
      User_1167997 am 28.04.2016 14:19: Zur Sendung vom 27.04. Gut, daß unterschiedliche Sichten kamen: aber auch
      hier waren übliche Politiker im Besitz der absoluten Wahrheit: Es geht ein Gespenst um in Europa (in D. die AfD) und alle alten Mächte haben sich
      dagegen verschworen. Debattieren ja; aber ohne Schaum vor dem Munde
      und ohne "political correctness".Z.B. Warum die ständige Betonung der "IIslam
      gehört....? Wiir haben ca. 250 religiöse Gemeinschaften.
      Ja, sie erheben keinen staatlichen Machtanspruch. beschäftigen nicht 92
      von der Tüarkei geleitete "Prediger", wollen keine 200 Moscheen von den
      Saudies, halten sich an das Grundgesetz und stellen ihre Religiosität nicht über Recht/Gesetz und Gepflogenheitejn im Lande. Darf man nicht darüber
      nachdenken?
      User_1159127 am 13.03.2016 00:14: Das Hintergrundsbild vom 12.3.16 einer sich verabschiedenden, kopfgesengt weggehenden Kanzlerin einen Abend vor den Landtagswahlen ist völlig überflüssig und unverschämt. Es ist Wasser auf die Mühlen der AFD, kaum zu verstehen, sich so zu verkaufen.

      Maischberger – News

      Cast & Crew

      Dies und das

      Zunächst lief der Talk als „Menschen bei Maischberger“ am Dienstag-, seit 2016 am Mittwochabend.

      Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

      Seit 2003. Einstündige wöchentliche Talkshow mit Sandra Maischberger und Menschen.

      Maischberger hatte sich mit ihrer täglichen Polittalkshow Maischberger bei n-tv etabliert, wo sie zwar nur wenige Zuschauer hatte, sich aber einen hervorragenden Ruf als aufmerksame Interviewerin erarbeitete. Entsprechend groß waren die Erwartungen an ihre wöchentliche ARD-Talkshow, insbesondere da sie die Nachfolge des erfolgreichen Boulevard Bio antrat – Alfred Biolek selbst hatte es sich so gewünscht. Ihre Sendung sollte Politisches und Unterhaltendes, prominente und nichtprominente Gäste mischen und fand lange nicht ihre Form. Anfangs kam die Sendung live aus dem Berliner „Tränenpalast“, dem ehemaligen DDR-Grenzdurchgang am Bahnhof Friedrichstraße, und die Gäste setzten sich einzeln nacheinander zu ihr an einen riesigen Holztisch. Später wurde das Publikum entfernt, die schon befragten Gäste durften sitzen bleiben, wenn neue hinzukamen, und statt der versprochenen unbekannten Gesichter saßen die da, die überall saßen, oder sogar die, die woanders keiner mehr sehen wollte.

      Nach einem Jahr zog die Sendung aus dem Tränenpalast ins Studio nach Köln um und bekam ein neues Ambiente: Eher kuschelig mit Sofas und Sesseln, auf denen alle Gäste nun schon von Anfang an saßen. Die Gespräche waren jetzt entspannter, aber die Zuschauerzahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. Maischberger musste ihre Quoten immer wieder mit den männlichen Psychotalkern Beckmann und Johannes B. Kerner vergleichen lassen und wurde 2005 auch noch Zielscheibe für den von der ARD gerade für viel Geld zurückgeholten Harald Schmidt.

      Die Sendung lief dienstags um 23.00 Uhr und war zunächst 60 Minuten, ab März 2004 dann 75 Minuten lang.

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