Kommentare 11–20 von 1840

  • am

    Nur sollte es nicht nach Sympathie, sondern Leistung gehen. Ansonsten hat man den Sinn der Sendung nicht verstanden. Ich finde alle Teilnehmer sympathisch, nur sollte das Voting der Leistung gerecht werden. Nur so ist es fair. An alle die nicht der Meinung sind... Stellt euch vor im Job leistet ihr mehr als alle Kollegen , seid besser und habt viel Freizeit in Weiterbildung investiert . Trotzdem bekommt ein viel weniger kompetenter Kollege einen leitenden Posten. Herzlichen Glückwunsch.....
    • am

      Genau so funktioniert aber die Welt.
  • (geb. 1964) am

    Man kann das zuschauervoting auch einfach akzeptieren,die Zuschauer haben ihren eigenen Willen...hab DSDS geguckt Favorit raus ...der andere den sie sympathischer fanden weiter....da können die Juroren wettern wie sie wollen....so ist es....
    • am

      Ich habe keine Worte mehr für das Zuschauer Voting. Wenn perfekte Leistungen nicht mehr zählen, brauchen wir die Sendung nicht mehr einschalten. Comedy schlägt gute Tänzer, die sich von Sendung zu Sendung gesteigert haben. Beliebtheit wichtiger als gute Tänzer. Bin wütend und enttäuscht. Wenn das Voting nicht geändert wird, ist die Sendung für mich gestorben. Es war ja nicht das erste Mal.
      • (geb. 1980) am

        Nadja hat sich tänzerisch von allen Teilnehmern dieses Jahr am meisten gesteigert und hatte das Potenzial fürs Finale.
        Sorry, aber das der Letzte die Zweitplatzierte rauskickt, zeigt eine Schwachstelle des Formats auf.
        Auch wenn ich Gustav von Beginn der Staffel an sympathisch fand und Nadja unterkühlt wirkte, sollten tänzerische Fähigkeiten das ausschlaggebende Kriterium für ein Weiterkommen sein.
        Und Vadim...der arme Jung.
        • am

          Leider funktioniert das Format nun einmal so...das war noch nie anders...ich erinnere mich, dass diese Diskussion ab einem gewissen Zeitpunkt bei jeder Staffel geführt wird...wenn man sich nicht immer wieder auf's Neue darüber echauffieren will, muss man akzeptieren, dass man eine Tanzshow anschaut u keinen Tanzsportwettbewerb...das ist vom Sender u auch von den Juroren genau so gewünscht, sonst hätte man dies schon lange ändern können...es werden Personen im Wettbewerb gehalten, die dem Sender eben Quote bringen...teils, weil sie sympathisch rüberkommen, teils, weil sie eine große Fanbase haben oder weil sie polarisieren...wenn man ehrlich ist, dann muss man zugeben, dass die Juroren mit ihren oftmals nicht nachvollziehbaren Wertungen dieses System ermöglichen...da werden Tänzer wochenlang durch hohe Punktevergabe gepusht, bis plötzlich der Schalter umgelegt wird u die knallharte Kritik einsetzt...wenn sich die Jury dann plötzlich darüber wundert bzw.aufregt, dass bessere Tänzer rausgewählt werden u schlechtere weiter kommen, ist das meiner Meinung nach scheinheilig...
        • (geb. 1980) am

          👀

          Linchen,
          schön von dir zu "hören"!
          Ja, es ist kein beinharter Tanzwettbewerb, sondern Unterhaltung und ich stimme deiner Beschreibung der Mechanismen zu.
          Trotzdem fand ich die Diskrepanz gestern schon extrem.
          Aber gut...es ist auch das Salz in der RTL-Suppe und gibt dem Format die Würze.
          Hoffe es geht dir gut.
          Nuri
        • (geb. 1969) am

          👏👏👏
      • (geb. 1978) am

        Ekat wird nicht umsonst der General genannt und dadurch des öfteren den Sieg davongetragen. Aber es stimmt die Harmonie zwischen Jan und ihr war magisch, schon allein das er sie mit zugehaltenen Augen gleich erkannt hat. Wahnsinn
        • am

          Vielleicht hat sie dieses Mal den Gosejohann mit Absicht gekriegt, damit sie nicht schon wieder gewinnt 👍
      • (geb. 1978) am

        Also ich bin der Meinung das es wieder mal die falsche getroffen hat, wie eigentlich bei jeder Staffel von LD. Es wird nach Sympathie entschieden sei es Bielendorfer, Pocher oder wie jetzt Gustav für die Comunity scheint es zwar schön zu sein, aber für die Tänzer ist es eine Qual. Ich glaube die hätten es selbst im Finale nicht drauf. Vor einigen Jahren hätte ich Valentina und Valentin den Sieg gegönnt aber sie sind am Freestyle gescheitert ich fand das Marilyn nicht wirklich zu ihr passte, das hat sie den Sieg gekostet und Gil gewann.
        • (geb. 1948) am

          Das Abstimmungsergebnis von gestern war eine absolute Frechheit. Was hat das noch mit Fairness und Fairplay zu tun. Da werden gerechte Beurteilungen der Jury mit Füßen getreten. Zählt nur noch das Zuschauervoting und nicht die tänzerische Leistung. Nichts gegen den Tänzer Gustav Schäfer, sympatisch, aber ein schlechter Tänzer. Absolut unverständlich, dass eine ausgezeichnete Tänzerin wie Nadja Benaissa die Show verlassen muss.
          Den Schock über das Ergebnis konnte man der Jury förmlich ansehen und ist auch verständlich. Hochachtung vor den Profitänzern und -Tänzerinnen, was die leisten und den Kandidaten und Kandidatinnen beibringen. Und dann so ein Ergebnis. Mir tut Vadim Garbuzov leid.
          Im Übrigen brauch sich die Frau von G: Schäfer nicht freuen. Ich würde mich schämen, wenn mein Partner auf so eine Art und Weise weiterkommt. Ich würde mich in der Show nicht mehr sehen lassen.
          Ich kann nur an das Fairplayverständnis von G. Schäfer appelieren und einen Weg zu finden, anstatt Nadja selbst die Show zu verlassen.
          RTL sollte dringend die Show überarbeiten damit so ein ungerechtes Ergebnis nicht wieder vorkommt. Seitdem es Lets Danc gibt, habe ich bisher nur wenige Sendungen verpasst. Das ist im Übrigen nicht das Erste ungerechte Zuschauervoting gewesen.
          • (geb. 1961) am

            Let’s Dance: Wenn Akrobatik den Tanz verdrängt
            Die aktuelle Show bot ein Wechselbad der Gefühle. Während das tänzerische Niveau der Prominenten beeindruckend hoch ist und man den Schweiß sowie die Disziplin hinter jeder Choreografie förmlich spüren kann, trüben einige altbekannte Probleme das Gesamtbild.
            1. Die „Menzinger-Falle“: Spektakel statt Seele
            Kathrin Menzinger ist ohne Zweifel eine Weltklasse-Turniertänzerin, doch ihre Choreografien bewegen sich immer öfter weg vom klassischen Paartanz hin zu einer Artistenzu-Show.
            • Das Problem: Zu viele Hebefiguren und akrobatische Einlagen unterbrechen den Fluss. Ein Wiener Walzer oder eine Rumba sollten durch Rhythmus und Körperbeherrschung glänzen, nicht durch die Anzahl der Salti. Wenn das „Spektakel“ die Beinarbeit ersetzt, wird es für den Zuschauer anstrengend statt ästhetisch.
            2. Die Jury: Llambis zweierlei Maß
            Joachim Llambi gilt als das fachliche Gewissen der Show, doch in dieser Folge war die Subjektivität kaum zu übersehen.
            • Während bei einigen Paaren kleinste Fehltritte in der Fußarbeit gnadenlos abgestraft wurden, schien er bei seinen „Lieblingen“ beide Augen zuzudrücken. Diese inkonsistente Bewertung nimmt der Sendung den sportlichen Ernst und hinterlässt beim Publikum einen faden Beigeschmack von Vetternwirtschaft.
            3. Die Moderation: Inhaltliche Leere
            Ein massiver Störfaktor bleibt leider die Moderation von Victoria Swarovski.
            • Die Akustik: Die oft als schrill empfundene Stimme in Kombination mit einer überdrehten Energie wirkt deplatziert.
            • Die Fragen: Die Interviews nach den Tänzen bieten kaum Mehrwert. „Wie fühlst du dich?“ oder „Wie war das Training?“ sind Standardfloskeln, die nach der zehnten Wiederholung einfach nur noch langweilen. Hier fehlt es an journalistischer Tiefe oder zumindest an originellem Witz, um die Zeit zwischen den Tänzen sinnvoll zu füllen.
            Fazit: Man merkt, dass die Prominenten die Show ernst nehmen und hart arbeiten. Es ist schade, wenn dieser Einsatz durch eine voreingenommene Jury und eine schwache Moderation in den Hintergrund gedrängt wird. Weniger Zirkus und mehr ehrlicher Tanzsport würden der Sendung guttun.
            • (geb. 1978) am

              Oder unten sollten gleich die Punkte vergeben werden nach der Einschätzung.
            • am

              Dein Beitrag Schnäppchenjäger  16:47👍👍👍👏👏👏
          • (geb. 1957) am

            Das Voting System der Zuschauer muss dringend geändert werden. Es kann nicht sein, dass der schlechteste Tänzer, letzter der Jurybewertung,in diesem Fall Gustav weiterkommt und der 2. Platz der Jurybewertung rausfliegt.
            Da stimmt etwas am System nicht.
            Es Besten müssen weiterkommen, nicht irgendwelche Symphatieträger von irgendwelchen Fans.
            • am

              @Zicki, so ist es. Das Voting ist total intransparent. Evtl durch Publikumsjury ergänzen. So kann es nicht bleiben.
          • am

            Tja, dass Nadja raus ist, finde ich ja etwas ungerecht. Aber so ist nun mal die Show:  Wenn man das Publikum mitbestimmen lässt, muss man damit leben, dass auch nach Sympathie entschieden wird. Und dass es für Leute ohne grosse Fanbase zum Nachteil sein kann, müsste selbst Herr Lambi begriffen haben, auch wenn er den Zuschauern immer noch ins Gewissen redet. 
            Auch wenn mir nicht jede Entscheidung gefällt, werd ich mir den Spass nicht verderben lassen, denn es ist nur Show und keine Meisterschaft. 👍

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