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In der französischen Krimikomödie „HIP: Ermittlerin mit Mords-IQ“ ist Morgane Alvaro (Audrey Fleurot) eine völlig chaotische, alleinerziehende Mutter von drei Kindern, die sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben kämpft – was nicht zuletzt dran liegt, dass sie so ihre Probleme mit Autoritäten hat. Jedoch besitzt die hochbegabte End-Dreißigerin einen überdurchschnittlichen IQ von 160! Ihr rasche Kombinationsgabe bringt ihr schließlich durch Zufall einen neuen Job ein: Denn als sie während ihres Jobs als Reinigungskraft auf der Polizeistation mal eben einen verzwickten Kriminalfall lösen kann, erhält sie die Chance auf eine offizielle Beraterstelle an der Seite von Ermittler Karadec (Mehdi Nebbou), der nicht umhin kommt, Morganes Dienste bei schwierigen Kriminalfällen in Anspruch zu nehmen … (Text: VT)
HIP 1-5 Mein Fazit nach fünf Staffeln geht in die gleiche Richtung wie meine Vorredner resp. -schreiber: Die ersten zwei Staffeln waren gut und innovativ. Dann wurde es mehr und mehr gaga, wobei ich nichts gegen schräge Serien und Einfälle habe. Die weiteren Staffeln geraten mehr und mehr zu einer schrägen Miss Marple auf Speed. Der Spaß der ersten Folgen geht dabei verloren. Die letzten Folgen habe ich nur noch mit halber Aufmerksamkeit verfolgt. Positiv bewerten würde ich die optisch coolen Einfälle und die passende deutsche Synchronisation, wobei das Original m.E. zu dialoglastig ist.
OmalleyTV am
Es ist wirklich interessant wie einig sich die Fangemeinde bei dieser Serie ist. Ich inklusive. Ich bin seit Jahrzehnten ein großer Fan des französischen Kinofilms. Egal ob die großen Dramen, das Autorenkino, die Werke mit Romy Schneider, die leisen Komödien (Birnenkuchen mit Lavendel) oder die schrillen Komödien mit Louis De Funès. In den letzten 10 Jahren habe ich auch einige TV-Produktionen schätzen gelernt wie z.B. Profiling Paris. HIP war zwar von Anfang an etwas schrill, trotzdem haben mir die ersten beiden Staffeln gut gefallen. Was ich gewöhnungsbedürftig fand, ist, dass auch weitere Figuren außer der Hauptfigur ziemlich schräg sind. Aber ab der dritten Staffel wurde es grotesk. Der ganze Hauptcast hat sich fast durchweg absurd verhalten. Es gab gar kein Gegengewicht mehr zur überdrehten Morgan, keinen einzigen gemäßigten und vernünftigen Charakter im Team. Die fünfte Staffel war kaum noch zu ertragen. Eigentlich ein Grund abzuschalten. Ich muss gestehen, dass ich mich durch die vierte und fünfte Staffel gequält habe, nur um zu sehen wie es ausgeht. Und auch ein bisschen, weil ich Audrey Fleurot grundsätzlich mag. Deshalb war ich richtig froh als ich am Ende der letzten Folge erkannte, dass das wohl das Ende der Serie ist. Ich weiß, es ist ein wenig verrückt sich durch eine Serie zu quälen und es ist auch seltsam sich über ein Serienende einer Serie zu freuen, die man komplett gesehen hat. Aber es ist eben auch eine seltsame Produktion. Es ist schon merkwürdig, dass die Autoren diesen Weg gegangen sind. Vielleicht waren sie beim Schreiben ständig bekifft. Oder Sie haben halluzinogene Pilze gegessen. Psychedelika sind das wahrscheinlichste. Mit Alkohol lässt sich das jedenfalls nicht erklären. Jetzt ist es vorbei. Geschafft! Gott sei Dank!
User 1916887 am
Ich finde die Serie etwas sehr Besonderes (auch wenn z.T. nicht ganz realitätsgerecht, aber das gilt ja für viele Formate): überraschende Figuren, interessante Entwicklung der Fälle, viele Informationen zu Phänomenen und last, not least eine un abhängige weibliche Hauptfigur. Aber die wird offensichtlich lieber von einer amerikanischen männlichen Variante ersetzt... und dass trotz großem Zuschauchererfolg! Es ist unglaublich!
ZZvSchnerk am
Das stimmt leider. Negativer Höhepunkt der Peinlichkeit von Morgane ist die vierte Folge der fünften Staffel "Der Mann mit der halbvollen Limo". Da konnte man sich für sie nur noch fremdschämen. Ansonsten habe ich nichts gegen ein paar schräge Typen, wie sie in HIP vielfach vorkommen, aber bei Morgan läuft das Fass manchmal über.
User 1739442 am
Zunächst schien es so, dass die Figur der Morgan etwas gemäßigter angelegt wurde - auch in Anbetracht der Partnerschaft mit Karaseck. Ich hatte somit Hoffnung, dass man so in der 5. Staffel zurückkehrt zum Niveau der Staffel 1. Leider ist dem nicht so: Auch mich stört das teils assoziale, manipulative, sehr überdrehte Verhalten. Wobei es in dieser Staffel nicht ganz so "schlimm" ist, wie in der 3. und 4. Staffel.