Kommentare 111–120 von 217

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    Schön das mal gezeigt wird wie diese Gärten nach Jahren aussehen, aber die etwas Pflegereicheren Gärten werden nicht gezeigt ,denn diese sehen zum Teil nicht gut aus ,wenn man die Sendung im Tv. beobachtet muss auffallen das viel mit Hydrangen [Hortensien], Gräsern und Preiswerte Stauden ,bei der Besichtigung nach gewisser Zeit fällt dann auf das hier und da noch offene Stellen gibt, diese sollen dann geschlossen werden, welche Pflanze wird wohl gewählt, Hortensien natürlich sind ja nicht genug vorhanden, ich glaube mit anspruchsvollen und schöneren Pflanzen können diese Leute nichts anfangen, groß Gedanken macht man sich hier nicht, und dann noch die nicht passenden Kommentare Eva Brenner, ich hätte mich nicht getraut solche Gärten zu übergeben.
    • am

      Was Hortensien angeht...
      Es fällt schon auf, dass die Sorte Annabelle sehr häufig Verwendung findet in diesem Sendeformat. Warum auch immer? Denn die Sorte ist weder wind- noch regenfest, da die Blütenbälle viel zu groß & schwer ausfallen für die Stiele. Und nach Unwetter feiern die Schnecken ein Fest. Rauhblatt-Hortensien hingegen, welche oftmals ein unterschiedl. Farbspektrum nach und nach ausbilden, werden kaum genommen. 
      Naja, und je ausgefallener die Pflanzensorten sind, desto mehr Pflegeaufwand ist hier teilweise von Nöten (ständiges Blütenzupfen ist nicht jeder/manns/frauensache & manche Sorten nehmen es dermaßen übel, wenn ein Rückschnitt - ev. nach der Blüte - nicht erfolgt, dass da im Jahr darauf nur noch spärlich was sprießt). Und es soll ja auch Leute geben, die mit Gartenpflege maximal Rasenmähen & den einmaligen Rückschnitt der Hecken im Frühjahr od. Herbst verbinden. 
      Wenn es jedoch Alle so halten würden, gäbe es aber auch keine AUSNAHMEGÄRTEN, wo einem teilweise die Kinnlade runterklappt, wenn man diese zum ersten Mal sieht. Denn solche Gärten sind ungelogen eine Rundum-Beschäftigung, auch wenn überwiegend etwas anderes behauptet wird. Kommt auch immer wieder darauf an, was manche unter PFLEGELEICHT verstehen...
    • (geb. 1968) am

      Zu den ewiggleichen weissen Hortensien: heute war ich im Gartencenter und schaute mich bei den Staudengehölzen um. Und siehe da: 80% der Hortensien waren die bekannten, langweiligen weissen. Offenbar aktuell en vogue und von der Klientel bevorzugt. Immerhin gabs noch jeweils eine andersfarbige Teller- und Bauernhortensie.
      Die Kunden sagen halt schlussendlich wo's lang geht.
  • (geb. 1972) am

    Duell der Gartenprofis: Super unterhaltsame Sendung. Nur das Ende ist grausam. Bitte die finale Übergabe seitens Eva Brenner weglassen. Das kann der Chef des Gärtner-Teams besser. Ansonsten: Weiterhin viel Erfolg.
    • (geb. 1968) am

      Aktuell laufen ja Wiederholungen der alten Staffeln, die für uns ganz neu sind. Diese schauen wir voller Begeisterung. Endlich kommen die Fachmänner sprich Gärtner zu Wort Das machen sie Klasse und die Infos und Erklärungen sind absolut lehrreich. Damit ist bewiesen, was die Zuschauer bemängeln: ohne Frau Brenner ist alles viel ruhiger und der ganze Ablauf runder. Die Moderatorin ist einfach ein Störfaktor, der unnötig Zeit kostet. Die Deko ist sowas von nebensächlich und sowieso eine Frage des (guten?) Geschmacks. Ich bin interessiert an Bodendeckern für Sonne/Schatten, Gemüse, Rosensorten, Art der Gartenerde usw. Die Farbe der Kissen ist mir völlig egal.
      • am

        Heute wurde gezeigt wie man es nicht machen sollte, die angeblichen Fachleute nennen keine Botanische Namen für die Pflanzen, warum nicht ,sie kennen diese nicht, wie kann man die Euphorbien (Wolfsmilch) so in ein Staudenbeet pflanzen, man kann sich nicht vorstellen wie dieses in 2 Jahren aussieht. das die Moderatorin gar keine Ahnung hat merkt man sobald diese einen Satz gesprochen hat.
        • (geb. 1960) am

          Einfach nur grauenhaft. Sünde an der Natur! Kirschlorbeer und Schotterbeete, gehts noch?
          • am

            Naja, 2017 hat sich auch noch KEINER ERNSTHAFT Gedanken um die Strom-Mehrkosten bezüglich Klimaanlage im Sommer gemacht bzw. machen müssen. Denn in einem von oben bis unten zubetonierten & "zugekiesten" Haus wird man im Sommer geradezu "GEGRILLT", denn am Abend geben Steine GROSSZÜGIG wieder die Wärme an die Umgebung ab. So ein gelegenes Haus mit Grundstück würde ich nicht einmal geschenkt haben wollen - trotz einwandfreiem Aussehen.
          • (geb. 1968) am

            Falls Sie vom Projekt Vorgarten schreiben - dafür war die Idee genial den Aufgang zur Haustüre mit nur einer einzigen Treppenstufe ganz oben zu bauen. Sehr vorausschauend für die beiden Herrschaften. Aber so viel Kies und Steine! Ob das heute wohl immer noch dem ausdrücklichen Wunsch der Kundin entspricht? Das wäre mal interessant zu sehen. Dann wurde auch noch das schönste Bäumchen verschenkt, das tat weh.
          • am

            Das schönste Bäumchen wurde (war wohl ein Riesen-Blumenhartriegel od. eine Sorte ohne Blüten) gegen zwei kleinere Ausgaben ausgetauscht. So ein Blumen-Hartriegel wird SEHR AUSLADEND. Das hat man meist beim Pflanzen gar nicht so auf dem Schirm - am Anfang ist da einfach noch so viel Platz. Aber nach 7 Jahren ausgepflanzt, nimmt sich die Pflanze einfach das an Platz, was sie für angebracht hält. 
            Aber die XXL Pflanze hat im Handumdrehen neue Besitzer bekommen - ohne große Umschweife. Und so ein 500 Euro Geschenk hätte sicherlich Jede/r gerne. Nur die Umpflanzzeit war alles andere als ideal. Die hätte wohl um ein Drittel eingekürzt gehört direkt nach dem Umpflanzen. Aber das erledigt sich dann eh von selbst, wenn die äußeren Triebe auf einmal gelb und später braun werden. Die Natur lässt sich da eh selten etwas dreinpfuschen.
          • am

            Ich würde von den GartenPROFIS erwarten, dass sie ihre oft etwas gar stark Chill & Grill-orientierten Kund:innen fachlich beraten resp., dass die Tipps Teil der Sendung sind. Angesichts der ökologischen Krise, die wir durchleben, sollte die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit eines Gartens dabei einen prominenten Platz einnehmen. Und in einem Garten sollte es ja neben Chill & Grill auch noch Platz für Pflanzen haben dürfen, oder nicht?
        • am

          Heute wurde gezeigt wie man es nicht machen sollte, dieser Garten säuft beim stärkeren Regenfällen totale ab, keine Dränierung nur schwere Böden, der muss absaufen, und auch wieder der Kommentar von der Moderatorin, auch die Gelder, das passt nie bei der Anzahl der Pflanzen , schon alleine die täglichen Reise kosten von Recklinghausen nach Korschenbroich, nie im Leben es sei die Pflanzen waren kostenlos.
          • am

            Die Sendung vom heutigen 28.04.2024,
            wie kann man Carpinus betulus als Sichtschutz so dicht ans Haus / Terrasse pflanzen ,in 1-2 Jahren wird man über den Tag licht in den Wohnräumen benötigen ,und die Terrasse muss nun täglich gesäubert werden, denn die Hainbuchen werfen das ganze Jahr über Laub und trockenes Hülsen des Austriebes auf diese Terrasse, in den Pool und Wasserbecken, jeden Tag ganz schön viel Arbeit, es gäbe ein bessere Lösung , aber die Moderatorin hat ja schon kein wissen
            • am

              Der "Nachhaltigkeitsgedanke" kann auch vollkommen falsch ausgelegt werden. Es enthält außerdem den Zusatz "Denken" im Sinne von vorausschauenden Nachdenken, welcher der Tätigkeit des Handelns vorausgehen sollte. 
              Und ja - setzt man eine Hecke (egal welche) in der Nähe von Gewässern, gibt's immer was zu fegen. Das sollte einem VORHER immer klar sein - 
              Und was die gewöhnlichen Buchenhecken angeht... schneidet man diese nicht regelmäßig, bilden sich Bucheckern (Fruchtstände) & lockt damit Scharen von Rötelmäusen an. Und die übertragen bekanntlich das Hantavirus. Deswegen sollte man jedem Nachbarn dankbar sein, der regelmäßig seine Hecken stutzt.
          • (geb. 1949) am

            Während der Folge Gartenduell v. 24.3.24 wurde gezeigt, wie ein strandähnlicher Garten für eine Familie mit kleinen Kindern gestaltet wurde. Dabei wurde kommentarlos ein portugiesischer Kirschlorbeer gepflanzt. Da ich weiß, dass Kirschlorbeer hochgiftig ist, suchte ich im Internet, ob das auf den portugiesischen nicht zutrifft. Leider ist er auch genauso giftig. Mir unerklärlich,dass keiner der Beteiligten das wusste. Den Eltern sollte das in erster Linie wichtig sein. Aber auch Eva Brenner müsste das wissen. Aber vollkommen unverständlich ist es, dass ein Gartenfachmann so etwas in einen Garten für Kinder pflanzt. Zumal Kirschlorbeer an sich schon keinerlei Nutzen für die Natur hat. Es gibt Gemeinden, die verbieten das Pflanzen von Kirschlorbeer schon.
            • am

              Garten & Kinder. Wenn es rein danach ginge, dürfte man so gut wie gar nichts im Garten anpflanzen außer Petersilie, Schnittlauch & Naschbeeren - denn so gut wie alle Pflanzgruppen enthalten giftige, schwach giftige bis hochgiftige Pflanzenvertreter. Sogar Gemüsepflanzen sind nicht uneingeschränkt ESSBAR - zumindest nicht von der Wurzel bis zur Spitze.Blätter von Tomaten, Auberginen, Kartoffeln, Rhabarber etc. sind giftig. Punkt. Weiters sind Holunderbeeren, Rhabarber & sämtliche Bohnenvertreter ungekocht auch nicht gerade "bekömmlich" etc.Man muss Kindern von Anfang Respekt vor der Natur beibringen, dann ist man auf der sicheren Seite. Ohne Respekt vor Natur & Naturgewalten wird man als Mensch eben selten alt - Fakt. Und was den Port. Kirschlorbeer angeht - so ungeschützt wie dieser dort FREI OFFEN dasteht, werden Wind & Umgebungsgifte (Spitzmittel) von den umliegenden Feldern ringsum schon dafür sorgen, dass der keine 10 Jahre überlebt - denn der Port. Kirschlorbeer ist nicht annähernd so robust wie die restlichen Sorten.
            • (geb. 1968) am

              Es gibt verschiedene Sorten Kirschlorbeer. Und tatsächlich ist er zB in der CH ab 1.9.24 verboten. Aber aufgepasst, das gilt nicht für jede Sorte Kirschlorbeer. Gerade der portugiesische Kirschlorbeer wird in der CH sogar als Alternative empfohlen! Die Gärtner haben also in dieser Hinsicht nichts falsches gemacht. Aber natürlich gibt es wertvollere und gefälligere Hecken, keine Frage. Wir haben unseren Portugiesen durch eine bienenfreundliche Hibiskus-Hecke ersetzt. Sieht toll aus, ist aber leider nicht 12 Monate blickdicht.
            • am

              Wenn man wirklich auf eine 12 Monate im Jahr BLICKDICHTE HECKE bzw. auf einen STAUBFÄNGER (in der Nähe stark befahrener Straßen etc.) zwingend angewiesen ist, hat man zwei Alternativen. Kirschlorbeere oder KONIFERENGEWÄCHSE. Bambus wächst nämlich nicht als gleichmäßige Hecke - zumindest nicht die hohen Sorten. Da bläst der Wind ein paar Mal durch & schon war's das. Hecke ist platt - Also was bleibt da noch als IMMERGRÜNE ALTERNATIVE... ?
          • am

            Neulich kam eine Wiederholung einer Lieblingsfolge von mir, in der Frau Brenner versuchte, Gipsschalen zu fabrizieren, die aber leider alle zerbröselten....haha!
            Da hatten die betreffenden Gartenbesitzer großes Glück....
            • am

              Wann ist Frau Johag endlich nicht mehr dabei. Unserer Meinung nach hat Sie ein verhaltens-
              problem ,und sie hört den Gartenbesitzern nicht zu.!! Außerdem ist sie völlig Talentfrei. Sie
              sollte große Plätze vor irgendwelchen Ämtern bepflastern. Ohne Frau Johag wäre die Sendung
              richtig klasse. ( Das meinen wir nicht weil Sie eine Frau ist, jede andere Gartenbau-frau wäre
              Interessant.)z.B. ALEX. Die weiß was Sie macht.

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