Die Garmisch-Cops

    Staffel 1, Folge 1–10weiter

    • Staffel 1, Folge 1 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Finks letzter Flug (Staffel 1, Folge 1) – © ZDF

      Auch am Fuße von Alp- und Zugspitze im malerischen Garmisch-Partenkirchen geschehen Morde, bei denen die Täter gesucht und hinter Gitter gebracht werden müssen. Hier arbeiten Kriminalhauptkommissar Anton Wölk und Kriminalkommissar Robert Bähr – zwei Kollegen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Wölk ist Urbayer, manchmal stur und für unkonventionelle Methoden bekannt, sein Partner ist ein „Zugereister“. Entsprechend verläuft die Zusammenarbeit der beiden – trotz fast makelloser Bilanz – nicht immer ganz reibungslos. Konfliktpotential bietet auch Claudia Wölk, die Noch-Gattin von Anton und als Staatsanwältin auch noch seine Vorgesetzte. Perfekt organisiert und zielorientiert hat sie es mit ihrem Ex auch im Beruf nicht leicht. Kein Wunder, dass ihre Ehe vor dem Aus steht. Einvernehmlich haben sich die beiden getrennt – und abgemacht, dass Anton auszieht, wenn er endlich eine Wohnung gefunden hat. Wenn er denn suchen würde. Ungeduldig wartet darauf auch Claudias Vorgesetzter, Oberstaatsanwalt Dr. Helmut Wetzel, der ein Auge auf die hübsche Staatsanwältin geworfen hat. Er konnte die „Beziehung“ der beiden Wölks nie verstehen und glaubt, dass die attraktive Juristin viel besser zu einem wie ihm passen würde. Zu einem Mann, der gebildet und kultiviert ist. Wetzel ist ein wenig eitel und von sich selbst überzeugt, aber durchaus ein exzellenter Oberstaatsanwalt. Er hat für sich noch große Pläne, die ihn irgendwann ganz nach oben bringen werden. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 10.10.2012 ZDF
    • Staffel 1, Folge 2 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Das Harz in der Suppe (Staffel 1, Folge 2) – © ZDF

      Als die Putzfrau Marlene Geiss morgens die Villa von Maria Kreuzlinger betritt, macht sie eine grauenvolle Entdeckung: Die vermögende Besitzerin eines Futtermittelbetriebs wurde erschossen. Rätsel gibt ein Harz auf, das an dem Teppich haftet, auf dem die Tote gefunden wurde. Aufgrund der Ergebnisse der ballistischen Untersuchung gerät Obstplantagenbesitzer Martin Perlhammer unter Verdacht, da aus seiner Waffe „ er ist Mitglied bei den Garmischer Gebirgsschützen „ nachweislich geschossen wurde. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 17.10.2012 ZDF
    • Staffel 1, Folge 3 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      O’zapft is (Staffel 1, Folge 3) – © ZDF

      Ferdinand Schrammel, Mitglied im Garmischer Stadtrat, möchte bei Brauereibesitzer Josef Fichtel Unterricht im Fassanstechen nehmen, denn das alljährliche Garmischer Bräufest steht an. Beide treffen in der Brauhalle ein, als Schrammel einen Telefonanruf erhält und kurz vor die Tür tritt. Fichtel widmet sich schon einmal den Fässern und merkt nicht, dass mehrere Fässer in den oberen Regalen ins Rollen kommen. Als Schrammel kurz darauf zurückkommt, liegt Fichtel erschlagen zwischen den Bierfässern. Sollten die Fässer Fichtel treffen, galt der Anschlag beiden Männern, oder sollte Schrammel sterben? Die Kommissare Anton Wölk und Robert Bähr ermitteln in beide Richtungen. Schnell fällt der Verdacht auf Fichtels viel jüngere Lebensgefährtin Melanie Barthl. Wollte sie ihn loswerden und sich mit dem Erbe des Toten ein angenehmes Leben machen? Verdächtig ist aber auch Karl Böckinger, der unfähige Stiefsohn, der sich durchs Leben jobbt. Hatte er es ebenfalls auf den Erbteil abgesehen, der ihm von Gesetzes wegen zusteht? Eine weitere Spur führt zu einer Bürgerinitiative, die sich gegen den Bau eines Altenheimprojektes von Bauunternehmer Kaspar Immler in einer gehobenen Wohngegend stellt – und damit auch gegen Stadtrat Schrammel. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 24.10.2012 ZDF
    • Staffel 1, Folge 4 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Doppeltes Spiel (Staffel 1, Folge 4) – © ZDF

      Im morgendlichen Garmisch entdeckt einen Mountainbiker die Leiche von Sonja Krinner. Erste Ermittlungen ergeben, dass das Opfer als Kellnerin in der nahe gelegenen Alpspitzhütte gearbeitet hat. Anton Wölk und Robert Bähr erfahren von dem Pächterehepaar Marianne und Hermann Schwalb, dass sich der Ex-Freund des Opfers, Peter Giering, nicht mit der Trennung abfinden konnte. Hat er seine Ex aus Eifersucht umgebracht? Als Zigarettenstummel von Giering am Tatort gefunden werden, scheint der Fall zunächst gelöst. Doch wieso hatte die junge Kellnerin 5000 Euro in ihrem Arbeitsspind? Auch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter der Toten gibt Rätsel auf und führt die Kommissare Wölk und Bähr zu Felix Leidinger, einem angesehenen Gastronom in Garmisch-Partenkirchen. Vor allem Robert Bähr macht unfreiwillig die Bekanntschaft mit Leidinger, der sich die Befragung nicht gefallen lassen will und seinen Spetzl, Oberstaatsanwalt Dr. Wetzel, informiert. Dieser geht sofort davon aus, dass Anton Wölk mit seiner unkonventionellen Art Leidinger zu nahe getreten ist, weshalb er Claudia Wölk auffordert, ihren Noch-Ehemann zur Rede zu stellen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 31.10.2012 ZDF
    • Staffel 1, Folge 5 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Zu Tode gemakelt (Staffel 1, Folge 5) – © ZDF

      Claudia und Anton Wölk sind übereingekommen, dass Anton sich eine eigene Wohnung suchen muss. Bei einem ersten Besichtigungstermin mit Immobilienmakler Wolfgang Borchert finden die Wölks den Makler tot in der Wohnung. Borchert wurde erschlagen. Rätsel gibt eine eingeworfene Fensterscheibe am Tatort auf. Spurensicherer Falk stellt fest, dass sie erst nach Borcherts Tod eingeworfen wurde, da die Scherben auch auf der Leiche liegen. Hat der Täter Borchert erschlagen und anschließend den Stein geworfen? Das macht wenig Sinn. Recherchen ergeben, dass Borchert für die Hausbesitzerin Anna Loesl als Immobilienverwalter gearbeitet hat. In dieser Funktion hatte er Anna Loesl auch in einem Rechtsstreit gegen den Bowlingbahnbetreiber Franz Haberland vertreten. Angeblich ging es darum, dass Haberland eine Schallschutzmaßnahme nicht bezahlen wollte, die Borchert verlangt hatte. Laut Borchert war der Geräuschpegel, den die Bowlingbahn verursachte, über der zugelassenen Norm und verhinderte die Vermietung des Geschosses darunter. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 14.11.2012 ZDF
    • Staffel 1, Folge 6 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Traktorfahrt in den Tod (Staffel 1, Folge 6) – © ZDF

      Bei den Vorbereitungen zum Vereinsjubiläum seines Oldtimertraktoren-Clubs wird Andreas Hausler tot unter den Rädern seines Traktors gefunden. Der Vorsitzende des Vereins wurde erschlagen. Ein Gespräch mit Tochter Gabriele Hausler macht die Kommissare Robert Bähr und Anton Wölk auf Markus Wanninger aufmerksam. Der ehemalige Vereinsvorsitzende behauptet, Hausler habe bei den Vereinswahlen zu unlauteren Mitteln gegriffen und deshalb die Wahl gewonnen. Wanninger hat deshalb seinen Posten als Vereinschef verloren. Dass es darüber zum tödlichen Streit gekommen sein soll, können sich die Ermittler gut vorstellen. Bis Wanninger von seinem Sohn Sebastian ein scheinbar wasserdichtes Alibi erhält. Dieser gerät in den Fokus der Ermittlungen, als sich herausstellt, dass er in der Mordnacht in eine tätliche Auseinandersetzung mit dem Mordopfer verwickelt war. Über ein Ersatzteil für einen Traktor, das Polizist Franz Obermayr am Tatort gefunden hat, führt eine weitere Spur zu Alfred Rössel. Der Inhaber einer Traktoren-Reparaturwerkstatt wird verdächtigt, mit Hilfe von gefälschten Ersatzteilen im großen Stil Kunden betrogen zu haben. Ist Rössel zum Mörder geworden, nachdem Hausler den Betrug entdeckt hatte? Ein spannender Fall für die Kommissare, während Oberstaatsanwalt Dr. Helmut Wetzel mal wieder etwas ganz anderes beschäftigt: Er kandidiert im Garmischer Golfclub für das Amt des Club-Präsidenten. Zur Überraschung aller im Kommissariat übt er schon einmal die Dankesrede für seinen Wahlsieg. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 21.11.2012 ZDF
    • Staffel 1, Folge 7 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Badeschaum für einen Toten (Staffel 1, Folge 7) – © ZDF

      Die Geburtstagsfeier des erfolgreichen Sanitärfachhändlers Herbert Heindel fällt buchstäblich ins Wasser, als seine Leiche von seiner Tochter Annette in der Badewanne entdeckt wird. Die Kommissare Anton Wölk und Robert Bähr befragen zunächst die Ehefrau des Opfers. Christiane Heindel zeigt sich entsetzt und vermutet, dass Fliesenhersteller und Zulieferer Paul Bachleitner hinter dem Verbrechen steckt. Hat er Heindel in der Badewanne erschlagen, nachdem Bachleitner wegen offener Rechnungen mit ihm in Streit geraten war? Über den Anwalt der Familie, Dr. Günther Plenk, erfahren Wölk und Bähr, dass der Tote kurz zuvor sein Testament ändern und seinen Sohn Martin Heindel enterben wollte. Dass dieser kurzen Prozess gemacht hat, um sämtliche Firmenanteile zu erben, können sich die Ermittler gut vorstellen. Eine andere Spur führt zu Karl Friedheimer, dem Schwiegersohn des Verstorbenen. Die Cops vermuten, dass er zum Mörder wurde, weil er sich von Heindel in der Firma unterdrückt fühlte. Als dann noch sein Alibi wackelt, gerät Friedheimer immer mehr unter Druck. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 28.11.2012 ZDF
    • Staffel 1, Folge 8 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Happy End mit Leiche (Staffel 1, Folge 8) – © ZDF

      So hat sich Josef Gierke seinen Tag nicht vorgestellt: Als er morgens die Post austrägt, findet er den bekannten Romanautor Robert Turzer tot in dessen Berghütte: Der Schriftsteller wurde hinterrücks erschlagen. Zunächst ermitteln die Hauptkommissare Wölk und Bähr im beruflichen Umfeld des Opfers. Ein Gespräch mit Turzers Literaturagentin Petra Böhmler macht die Beamten auf Sigmar Janz, Leiter einer Seniorenresidenz, aufmerksam, bei dem Turzer für seinen neuen Roman recherchiert hatte. Als die Kommissare mit Hilfe von Staatsanwältin Claudia Wölk herausfinden, dass Janz im großen Stil Versicherungsbetrug betrieben hat, liegt der Verdacht nahe, dass auch Turzer hinter Janz Geheimnis gekommen war und deshalb sterben musste. Eine weitere Spur führt die Ermittler zu Landwirt Georg Abt und dessen Frau Teresa. Angeblich sollen sich Turzer und Abt wegen einer nicht bezahlten Rechnung heftig gestritten haben. In Wirklichkeit ging es in dem Streit aber um das Verhältnis von Turzer zu Teresa Abt. Während eine teure Uhr mit Gravur, die Polizist Franz Obermayr in der Stadtwohnung des Toten findet, schließlich zur Aufklärung des Falles beiträgt, ist Oberstaatsanwalt Dr. Helmut Wetzel schlecht gelaunt: Sein Ersatz-Dienstwagen wurde anscheinend „gestohlen“. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 05.12.2012 ZDF
    • Staffel 1, Folge 9 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Abgerechnet wird zum Schluss (Staffel 1, Folge 9) – © ZDF

      In der Werkstatt von Malermeister Bernd Hochstetter wird dessen Lebensgefährtin Vera Kluge tot aufgefunden. Die Kommissare Anton Wölk und Robert Bähr ermitteln zunächst im beruflichen Umfeld des Opfers und fahren zu den Besitzern eines Flugunternehmens, für das die Verstorbene als Buchhalterin gearbeitet hat. Das Ehepaar Michaela und Thilo Adler zeigt sich erschüttert über den Tod ihrer Mitarbeiterin. Gleichzeitig findet Staatsanwältin Claudia Wölk heraus, dass in der Firma Geld unterschlagen wurde. Der Verdacht liegt nahe, dass das Opfer die Adlers anzeigen wollte und deswegen sterben musste. Eine andere Spur führt zu Joachim Buch, Adlers Kompagnon, der ein Verhältnis mit der Verstorbenen hatte. Wölk und Bähr glauben, dass Malermeister Hochstetter hinter die Affäre gekommen ist. Ist er aus Eifersucht zum Mörder geworden? Als interessante Fotos bei der Toten gefunden werden, nimmt nicht nur der Fall eine völlig neue Wendung, auch im Kommissariat gibt es überraschende Neuigkeiten: Oberstaatsanwalt Dr. Wetzel hat endlich eine neue Sekretärin gefunden, Julia Brenner, was vor allem von Marianne Zaglmann freudig zur Kenntnis genommen wird. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 12.12.2012 ZDF
    • Staffel 1, Folge 10 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Ein Mordsdorf (Staffel 1, Folge 10) – © ZDF

      Als Großbauer Korbinian Nigglhuber morgens seine Biogasanlage befüllen will, macht er eine grausame Entdeckung: Vor ihm liegt die Leiche des pensionierten Postboten Alfons Schwaindl. Schnell wird für die Kommissare Wölk und Bähr klar, dass der Tote in dem kleinen Dorf Spatzing nicht sonderlich beliebt war. Nach seiner Pensionierung hatte sich Schwaindl darauf verlegt, für Recht und Ordnung innerhalb der Gemeinde zu sorgen. Streitpunkt war etwa die Versorgung des Dorfes mit Fernwärme aus Nigglhubers Biogasanlage, dessen Bauernhof sich unweit von Schwaindls Haus befindet und der sich von den heranrollenden Traktoren nachts gestört fühlte. Steckt Nigglhuber hinter dem Verbrechen? Gleichzeitig gerät Blasius Gschwendner in den Fokus der Ermittlungen. Auch er beschreibt Schwaindl als kleinlichen Pedanten. Wegen Nichtigkeiten wie der Laubentfernung auf Gehwegen soll es immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen sein. Dass Gschwendner nun einen Schlussstrich gezogen hat, wäre für Wölk und Bähr durchaus denkbar. Als dann auch noch sein Alibi gerät ins Wanken, weil die Architektin Lydia Stöhl ihn angeblich gesehen hat, gerät Gschwendner immer mehr unter Druck. Der Täter scheint fast überführt zu sein, doch dann machen die Kommissare eine interessante Entdeckung. Gleichzeitig sorgt Julia Brenner, die neue Sekretärin im Vorzimmer von Oberstaatsanwalt Dr. Wetzel, für Streitigkeiten. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 19.12.2012 ZDF

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