2026
Ein Großteil der Folgen wird später in 45- und/oder 30-minütigen Kurzfassungen wiederholt. Diese Fassungen haben wir bisher nur in Ausnahmefällen auch in dieser Liste erfasst.
Vom Genfer See in den Schweizer Jura
Folge 354 (90 Min.)
Ramon Babazadeh entdeckt eine Region abseits der großen Touristenströme – mit weiten Hochebenen, tief eingeschnittenen Schluchten und malerischen Seen.Bild: WDR/Bavaria Entertainment GmbHZwischen Genfer See, Alpen und der französischen Grenze liegt eine der schönsten Mittelgebirgsregionen Europas: Der Schweizer Jura, der selbst unter den Eidgenossen noch als Geheimtipp gilt. Für „Wunderschön“ entdeckt Ramon Babazadeh eine Region abseits der großen Touristenströme – mit weiten Hochebenen, tief eingeschnittenen Schluchten, mit französischem Charme und schweizerischem Erfindergeist. Ramons Reise startet mit einem sportlichen Segeltörn auf dem Genfer See, einem Eldorado für Wassersportfans. In der historischen Altstadt von Lausanne spaziert er durch die Gassen und genießt die entspannte Atmosphäre. Weiter geht es ins Herz des Schweizer Jura, wo er im Tal der Uhren die filigrane Kunst der Uhrmacherei kennenlernt und wo er nach einer rasanten Downhill-Fahrt mit dem Trottinett beim Wandern ungewöhnliche Absinthbrunnen entdeckt.Der kultige Likör – auch „Grüne Fee“ genannt – hat im Schweizer Jura seinen Ursprung, genau wie der weltberühmte Käse „Tête de Moine“. Apropos Käse: Ein zünftiges Käsefondue darf in der Schweiz natürlich auch nicht fehlen … Ramon genießt es Open Air nach einer Kanutour in den Schluchten des Flusses Doubs. Als landschaftliche Höhepunkte warten obendrein das 3-Seen-Land und der „Grand Canyon der Schweiz“. Und eine ganz besondere Überraschung ist der Asphaltschinken, den es nur hier im Schweizer Jura gibt. Eine Reise mit vielen Überraschungen – zwischen französischen Charme und schweizerischer Gelassenheit. (Text: WDR) Deutsche Streaming-Premiere Mo. 29.12.2025 ARD Mediathek Deutsche TV-Premiere So. 04.01.2026 WDR Zu Karneval in Venedig
Folge 355 (90 Min.)Ausblick über den Canal Grande auf Punta della Dogana, rechts die Kirche La Salute.Bild: WDR/imageBROKER/newspixx vario imagesPrunkvolle Kostüme, geheimnisvolle Masken und magische Momente – so ist der Karneval in Venedig! Tamina Kallert entdeckt die imposante Stadt im Februar, wenn Menschen aus aller Welt herbeiströmen, um den venezianischen Karneval zu erleben. Sie erforscht die Geschichte von Giacomo Casanova, der im 18. Jahrhundert Zeuge der wildesten Zeit des venezianischen Karnevalstreibens war. Denn damals war Venedig das „Las Vegas Europas“. Tamina Kallert erfährt, welche Kostüme und Masken damals üblich waren und wie sie bis heute in perfektem Kunsthandwerk hergestellt werden. Sie erlebt die Vorbereitungen eines Maskenballs für erlesenes Publikum und als Höhepunkt die aufwendig inszenierten Darbietungen, die auf dem Wasser der alten venezianischen Werft Arsenale mit Licht und Musik die Abenteuer des berühmt-berüchtigten Frauen-Verführers Casanova aufleben lassen.Venezianischer Karneval heute Den Karneval von Venedig gab es, bis Napoleon ihn Anfang des 19. Jahrhunderts verbot. Erst Anfang der 1980er-Jahre wurde er öffentlichkeitswirksam wiedererweckt. Zu den Höhepunkten der Festtage zählt die Bootsparade auf dem Canale Grande, die an der Rialto-Brücke spektakulär endet. Gruppen aus vielen Ländern der Erde treffen sich in ihren Kostümen, um sich fotografieren zu lassen und Kontakte zu Gleichgesinnten zu machen. Der Mittelpunkt des Treibens ist der berühmte Markusplatz. Doch helfen soziale Medien heute, sich auch an anderen Orten der Stadt zu treffen. Ruhe und Entspannung hingegen bieten die nahegelegene Strandinsel Lido, aber auch andere abgelegene Plätze in der Stadt. Stadt in der Lagune Eine Stadt auf Stelzen gebaut, in einer Lage mitten in einer Lagune! Das ist heute, vor allem in Zeiten des Klimawandels, bedrohlich. Venedig sinkt immer weiter ab, während gleichzeitig der Meeresspiegel steigt. Hochwasser sind häufiger als früher, das umstrittene Milliardenprojekt MO.S.E., das zum Schutz der Stadt gebaut wurde, ist immer häufiger in Betrieb. Stadt der Künste und Handwerker Die Lagunenstadt steht bis heute für Kunst und Kultur – traditionelle, aber auch moderne. Zeitgenössische Kunst findet man zum Beispiel im Stadtteil Dorsoduro, wo zahlreiche Galerien die berühmte Murano-Glaskunst zeigen. Ebenfalls dort befindet sich die Sammlung der Amerikanerin Peggy Guggenheim, die nach dem 2. Weltkrieg nach Venedig zog und dort eine faszinierende Sammlung avantgardistischer Kunst schuf. (Text: WDR) Deutsche Streaming-Premiere Sa. 07.02.2026 ARD Mediathek Deutsche TV-Premiere So. 08.02.2026 WDR Zeeland – Ferien im Süden der Niederlande
Folge 356 (90 Min.)Tamina Kallert zu Besuch in der Bäckerei Sonnemans in Burgh Haamsteede. Sie probiert die zeelänische Spezialität Zeeuwse Bolus und hilft beim Backen. – v.l.n.r. Amber, Romy, Rolf Sonnemans, Tamina KallertBild: WDR/Beate HöfenerLange Sandstrände, hübsche Hafenstädte und frische Muscheln – das ist Zeeland! Tamina Kallert erlebt die beliebte Provinz im Süden der Niederlande in der Vorsaison, wenn noch nicht so viel los ist. Viele Familien aus Deutschland machen seit Generationen dort Urlaub. Die Moderatorin radelt mit dem „Fiets“, also dem Fahrrad, von Westkapelle nach Domburg. In Zoutelande feuert sie Reiter an, die auf ihren Kaltblütern beim spannenden Wettkampf, dem „Ringreiten“, gegeneinander antreten. Mit einem Plattbodensegelschiff schippert Tamina Kallert in den Nationalpark Oosterschelde und entdeckt dort Robben.In der Provinzhauptstadt Middelburg trifft sie den Glockenspieler, der einmal in der Woche ein Life-Konzert gibt – hoch oben auf dem Abteiturm „De Lange Jan“. Segeltour zu den Robben im Nationalpark Oosterschelde Die Scaldis ist ein historisches Plattbodensegelschiff, von denen es früher viele in Zeeland gab. Von der Hafenstadt Zierikzee aus startet Tamina Kallert mit dem Skipper Jaap Klok zu einer abenteuerlichen Segeltour. An Bord packt die Moderatorin mit an. Es geht in den Nationalpark Oosterschelde, der mit einer Fläche von 37.000 Hektar zu den Größten der Niederlande zählt. Die Mischung aus Süß- und Salzwasser ist ideal für viele Meeresbewohner. Auf ihrem Segelturn hat Tamina Kallert richtig Glück und erlebt gleich ein paar Dutzend Seehunde, die sich auf einer Sandbank tummeln. Glockenspiel in Middelburg und Ringreiten in Zoutelande Der Abteiturm „De Lange Jan“ ist ein Wahrzeichen von Middelburg und bietet Besuchern einen tollen Ausblick über die Stadt. Was nur wenige wissen: Einmal in der Woche ertönt aus dem Glockenturm Life-Musik. Tamina Kallert trifft Janno den Engelsman. Er ist Beiaardier von Middelburg und steigt jeden Donnerstag über 200 Stufen hoch ins Turmzimmer. Dort spielt er mit Fäusten und Füßen auf einem Stockklavier, das mit den Glocken verbunden ist. Glockenspiele gibt es seit dem 15. Jahrhundert in den Niederlanden. Auch das Ringreiten ist eine alte Tradition. Es wird sogar als Nationalsport betrieben. Beim Ringreiten sitzt der Reiter auf einem Kaltblüter und versucht im Galopp mit einer langen Lanze einen kleinen Ring zu treffen. Tamina Kallert lernt das Team von Zoutelande kennen und fiebert mit beim großen Wettkampf. Strandwanderung mit Alpakas Alpakas am Meer? Klingt recht ungewöhnlich. Doch am Strand bei Domburg kann man das tatsächlich erleben. Mara Houmes-Vlaander betreibt die Organisation Alpacas Zeelandia, einen Rettungshof für Alpakas und Lamas in Aagtekerke. Die meisten der insgesamt 65 Tiere kommen aus schlechter Haltung und haben hier ein neues Zuhause gefunden, erfährt Tamina Kallert bei ihrem Besuch. Um den Hof zu finanzieren, werden verschiedene Aktionen mit den Tieren angeboten. Tamina Kallert macht bei einer Teezeremonie mit, bei der Besucher die intelligenten und sehr neugierigen Alpakas hautnah kennenlernen dürfen. Das Highlight des Tages aber ist der Spaziergang mit Alpakas am Meer. Für die Moderatorin eines der schönsten und unvergesslichen Erlebnisse ihrer Zeeland-Reise. (Text: WDR) Deutsche Streaming-Premiere Sa. 21.03.2026 ARD Mediathek Deutsche TV-Premiere So. 22.03.2026 WDR Costa Brava – Spaniens wilde Küste
Folge 357Für „Wunderschön“ erkundet Ramon Babazadeh „Spaniens Wilde Küste“, die weit mehr zu bieten hat als nur Badeurlaub – mit zerklüfteten Buchten, verträumten Fischerdörfern, katalanischem Lebensgefühl und einer außergewöhnlichen Tradition.Bild: SWR/WDR/Paul Bogdanski/Bavaria E/SWR Presse/BildkommunikationIm Nordosten Spaniens liegt die Costa Brava, eine Küstenlandschaft des Mittelmeers, die mit ihrer wilden Schönheit und kultureller Vielfalt begeistert. Moderator Ramon Babazadeh erkundet „Spaniens wilde Küste“, zerklüftete Buchten, verträumte Fischerdörfer, katalanisches Lebensgefühl und eine außergewöhnlichen Tradition. Die Costa Brava liegt zwischen der Metropole Barcelona und den Gipfeln der Pyrenäen. Ramons Reise beginnt auf dem Wasser – viele der traumhaft schönen Buchten sind nur zu Fuß oder mit dem Boot erreichbar – die Felsenlandschaft hat er in der Nebensaison fast für sich allein. Mit dem Mountainbike geht es in die Korkeichenwälder des Hinterlands. Das mittelalterliche Städtchen Pals ist für Reisanbau bekannt. In Cadaqués wandelt Ramon auf den Spuren des Malers Salvador Dalís, bei einer Kajaktour erkundet er das Cap de Creus. Sein Highlight: Ramons Teilnahme an den „Castells“ – den spektakulären Menschentürmen, die in Katalonien mit viel Stolz auf Festen aufgeführt werden. (Text: SWR)Deutsche TV-Premiere Fr. 03.04.2026 SWR
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