zurückStars extra, Folge 1–18weiter

    • Folge 1

      Der Berner Liedermacher und Dichter, der stille Hase im Studio bei „Stars extra“ – kein bisschen still. Bei Sandra Studer erzählt Endo Anaconda, warum er Western liebt, was ihn mit Italien und der Soulsängerin Amy Winehouse verbindet und wie er zum Blues kam. Vom Blues durchdrungen ist auch sein neuestes Album mit dem Titel „So verdorbe“ (2009) – es ist ein sehr persönliches. Wortkünstler, Stimmspieler oder umgekehrt – auf das Unikum Endo Anaconda passt es immer. Endo der Bühnenmensch ist aber auch der Mann, der auf der Bühne alles gibt, und nicht zu knapp. Dort ist er gleichzeitig bärbeissiger, bissiger, knallharter Kritiker und ein verletzlicher, sensibler Romantiker. Er ist ein menschliches Plädoyer für riskante Leidenschaft im Leben. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 31.01.2010 SF 1
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    • Folge 2

      Zu Gast bei „Stars extra“ im Februar ist Sabina Schneebeli. Die charmante Schweizer Schauspielerin besticht durch ihre Natürlichkeit. Bei Sandra Studer im Studio erzählt sie, warum Ruedi Walter sie immer wieder zu Tränen rühren konnte, in welcher Weise sie sich mit Audrey Hepburn verbunden fühlt und wie sie die Erlebnisse beim Dreh zu „Baba’s Song“ in Malawi nachhaltig beeindruckt haben. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 28.02.2010 SF 1
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    • Folge 3

      Marc Forster ist zu Gast bei Sandra Studer in „Stars extra“. Im Studio erzählt der Schweizer Hollywoodregisseur, welche Filme ihn auf seinem Weg geprägt haben, welche Liebesszene er für die beste in der Geschichte des Films hält und wie wichtig Humor in seinem Leben ist. Ausserdem verrät er, welche neuen Projekte er verfolgt und an welchem bezaubernden Ort der Erde er immer wieder Erholung und Inspiration findet. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 30.05.2010 SF 1
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    • Folge 4

      Massimo Rocchi wurde 1957 in Cesena (Italien) als Sohn eines Lehrerehepaars geboren. Nach dem Gymnasium studierte er Theaterwissenschaften an der Universität Bologna und liess sich später in Paris bei Marcel Marceau zum Pantomimen ausbilden. 1986 kam er in die Schweiz und trat erstmals mit einem eigenen Programm auf. Sein Solostück „Äuä“(1994) und die Tournee mit dem Circus Knie 2003 machten ihn landesweit bekannt. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 25.12.2010 SF 1
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    • Folge 5

      Der 25-Jährige kann schon aus einem bunten und intensiven Leben erzählen, etwa von seinen Anfängen, als er seine ältere Schwester Silvia zu den Eislauflektionen begleitete und so selbst seine Leidenschaft für die künstlerische Sportart entdeckte. „Bei Stars extra“ erzählt er ausserdem, warum er sich an dem Film „Billy Elliot“ nie sattsehen kann, wie er Fan des schottischen Sängers Paolo Nutini wurde und warum ihn der japanische Film „Departures“ so fasziniert. Das Publikum erfährt zudem, was Stéphane wählt, wenn er zwischen einer Fado-CD und einer alten musikalischen Liebe entscheiden muss. Sandra Studer liess sich die Gelegenheit nicht entgehen und engagierte den Schweizer Sportler des Jahres 2006 gleich für eine kleine Privatlektion auf Eis. Diese war trotz Schnee und Kälte gut zum Aufwärmen. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 23.01.2011 SF 1
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    • Folge 6

      Vom tiefen G bis zum hohen C reicht Cecilia Bartolis Stimmumfang. Das sind unglaubliche zweieinhalb Oktaven, welche die Koloratursopranistin mit sattem Timbre und temperamentvoller Bühnenpräsenz füllt. Sie gehört zu den erfolgreichsten Opernsängerinnen der Gegenwart. Selbstbestimmt, diszipliniert und verantwortungsvoll – so wird die Bartoli immer wieder beschrieben. Ihre Karriere verdankt sie aber auch ihrer Neugier und Risikofreude. Neben Mozart, Bellini, Rossini oder Gluck bringt Cecilia Bartoli ihrem Publikum auch fast vergessene Werke und Komponisten nahe: zwei Alben mit unbekannten Arien von Antonio Vivaldi und Antonio Salieri. 2007 erscheint „Maria“ – eine Verbeugung vor Maria Malibran, der Primadonna des 19. Jahrhunderts. In ihrem neusten grossen Projekt „Sacrificium“ gewährt sie Einblick in die aussergewöhnliche Welt der Kastratenmusik. Im Mittelpunkt stehen die neapolitanischen Superstars Farinelli und Caffarelli. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 20.02.2011 SF 1
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    • Folge 7

      In der Schweiz ist er einer der wenigen, der weiss, was es heisst, den Blues zu haben: Philipp Fankhauser, der weisse Blueser mit der schwarzen Stimme. Er ist zu Gast bei „Stars extra“. „Blues is a good man feeling bad … “ ist bloss einer der zahlreichen Versuche, ein musikalisches Lebensgefühl zu umschreiben. In „Stars extra“ zeigt sich der Schweizer Bluesmann aber nicht nicht nur von seiner „blauen“ Seite. Der Berner hat Humor und inspiriert sich auch an sonniger Musik. Er erzählt, was ihn an der brasilianischen Musik so begeistert, wie er seine Jugend mit den Liedern der italienischen Cantautori verbrachte und wie einer mit dem Namen Philipp Fankhauser aus Thun sich auch unter den US-Bluesern Respekt verschafft hat. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 27.03.2011 SF 1
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      4. Sendetermine
    • Folge 8

      Alberto Venzago wurde Fotograf, zunächst für die Schweizer Musikzeitschrift Pop, später arbeitete er für renommierte Magazine wie Life, National Geographic, Time, Stern und Geo. Vier Jahre war er auch für die Agentur Magnum tätig. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Robert Capa ICP Infinity Award für seine Reportage von der iranischen Revolution. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 05.06.2011 SF 1
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    • Folge 9

      Doch bei „Stars extra“ wird nicht nur über inspiriernde Kunst- und Kulturerlebnisse gesprochen, sondern auch über spannende Lebensgeschichten. So wird der 1945 in Interlaken geborene Urs Hofer dem Publikum sicher auch erzählen, wie er in der Pfadi zu Polo Hofer wurde und da auch gleich zum Entertainer: Initialzündung war eine Louis-Armstrong-Parodie an einem Pfadifest im Kursaal Interlaken, mit der Polo Hofer die ganze Meute zum Kochen brachte. Von da an wollte er nur noch eins: Musiker werden. Dem Vater zuliebe macht er noch die Lehre zum Handlithografen, doch sein Herz gehörte der Musik. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 19.06.2011 SF 1
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    • Folge 10

      Ihr aktuelles Album „I schwöru“ hat bereits Goldstatus erreicht. Das gleichnamige kitschig-berührende Duett mit Büne Huber von Patent Ochsner landete auf Platz 1 der Schweizer Hitparade. Er stammt aus der Feder von Sibylle Berg, die sonst eher für bitterbös Zynisches zuständig ist. Überhaupt geht es literarisch zu und her auf diesem Album: Die zweite Singleauskopplung „Parfum“ entstand in Zusammenarbeit mit der Schriftstellerin Milena Moser. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 25.09.2011 SF 1
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    • Folge 11

      2010 sei das schwierigste Jahr seines Lebens gewesen, sagt Michael Steiner, Regisseur von Erfolgsfilmen wie „Mein Name ist Eugen“ oder „Grounding“. Er sei nahe am Abgrund gestanden, habe um ein Haar ein eigenes finanzielles wie persönliches Grounding erlebt. Steiner, der bis dahin Hätschelkind der Medien war, gar zum Schweizer Regie-Genie hoch gejubelt wurde, musste sich plötzlich an rauere Umgangstöne gewöhnen. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: Mi 30.11.2011 SF 1
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    • Folge 12

      Als Michael von der Heide vor bald 20 Jahren zum ersten Mal auf Tournee ging, war er hinter der Bühne tätig – als Babysitter für Vera Kaa. Wenig später steht er selbst auf der Bühne und feiert seine ersten Erfolge. Mittlerweile hat er ein treues Publikum gefunden, das ihm auf seinen abwechslungsreichen, stets überraschenden musikalischen Reisen begleitet. Regisseur Christoph Marthaler hat das „männliche Girlie“ für das Theater entdeckt. Mit dem Singspiel „Lina Böglis Reise“ steht Michael von der Heide schon seit über 15 Jahren im In- und Ausland auf der Bühne. Für seine vielfältigen Talente erhielt er verschiedene Kulturpreise. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 04.12.2011 SF 1
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    • Folge 13

      Mike Müller, Jahrgang 1963, ist im Herzen des Mittellands augewachsen, in den Solothurner Gemeinden Zuchwil und Trimbach bei Olten. Dabei ist der Alltag, das Mittelmass, der Nährboden für Mike Müllers feine Beobachtungen. Nach der Matura studiert er Philosophie und sammelt bei der Theatergruppe Olten erste Schauspiel-Erfahrungen. 2001 schafft er mit dem Film „Ernstfall in Havanna“ den Durchbruch als Filmschauspieler. Es folgen Rollen in „Achtung, fertig, Charlie!“ und „Mein Name ist Eugen“. Mit „Giaccobbo / Müller“ avancierte er gar zum Publikumsliebling. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 01.01.2012 SF 1
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    • Folge 14

      Nik Bärtsch, 1971 in Zürich geboren, macht seit seinem achten Lebensjahr Musik. Schon früh erhält er Unterricht in Jazz-Klavier und Schlagzeug. Nach einem klassischen Klavierstudium studiert er sechs Semester Philosophie und Linguistik. Im Jahr 2003 zieht er ein halbes Jahr nach Japan. Die Filme „Ran“ und „Die sieben Samurai“ von Akiro Kurosawa haben seine Neugierde für dieses Land geweckt. Seit vielen Jahren praktiziert Nik Bärtsch Aikido und Zen-Meditation. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 01.04.2012 SF 1
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    • Folge 15

      Nach mehreren, recht erfolgreich veröffentlichten Langspielplatten kam 1987 der grosse Durchbruch für die Band mit dem Song „Hier kommt Alex“. Inzwischen sind Die toten Hosen eine der erfolgreichsten deutschen Musikgruppen. Campino steht als deren Sänger und Sprachrohr seit je im Mittelpunkt des Medieninteresses, anfänglich als Bürgerschreck und Querulant, später als unterhaltsamer Widersacher in Talkshows. Bis heute lieben ihn seine zahlreichen Fans weltweit für seine spektakulären Auftritte, bei denen er etliche Male auf Bühnendächer kletterte oder Hunderte von Metern auf den Händen seiner Fans durchs Publikum getragen wurde. Ein breites Publikum schätzt ihn ausserdem als reflektierten und talentierten Redner und Schreiber. Campino ist aber nicht nur Sänger von Die Toten Hosen, er hat seine künstlerische Vielseitigkeit auch schon als Schauspieler unter Beweis gestellt. 2006 spielte er Mackie Messer in der „Dreigroschenoper“ unter der Regie von Klaus Maria Brandauer, 2008 holte ihn Wim Wenders als Hauptdarsteller für den Kinofilm „Palermo Shooting“. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 06.05.2012 SF 1
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    • Folge 16

      Als 20jähriger gründete Toni Vescoli Les Sauterelles, die anfänglich in Dancings spielten, da es eigentliche Musiklokale erst seit Mitte der Sechzigerjahre gab. „Wir spielten normalerweise vier, manchmal auch sieben Stunden, 350 Tage im Jahr.“ In der zweiten Hälfte der 60er spielte die Band vor allem rockige Covers, aber auch Eigenkompositionen – und dies quer durch die Schweiz und Italien. Der Durchbruch gelang ihnen 1968 mit dem Song „Heavenly Club“. Der Hit gelangte sofort auf Platz 1 der Schweizer Hitparade und wurde in ganz Europe, den USA und Japan veröffentlicht. Trotzdem kam es zu mehreren Besetzungswechseln, bevor sich die Band 1969 schliesslich auflöste. Toni Vescoli war fortan Solo als Singer-Songwriter zunächst mit englischen Texten, dann in Mundart unterwegs. Mit gutem Erfolg. 1974 zählte er zu den zehn Interpreten in der Schweiz, die am meisten Platten verkauften. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 09.09.2012 SF 1
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    • Folge 17

      Andreas Homoki wurde 1960 im westfälischen Marl als Sohn ungarischer Emigranten geboren. Aufgewachsen ist er in Bremen, studiert hat er in Berlin – Schulmusik und Germanistik. Schon als Student machte er Regie-Hospitanzen, unter anderem an der Komischen Oper in Berlin bei Harry Kupfer, der Homokis wichtigster Mentor wurde. 2002 dann trat Homoki Kupfers Nachfolge als Chefregisseur der Komischen Oper an. Zwei Jahre später übernahm er dort auch die Aufgabe des Intendanten. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 30.09.2012 SF 1
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    • Folge 18

      Nach der Auflösung der Band 1982 startet Eicher eine Solokarriere. Er singt nun hauptsächlich auf Französisch, aber auch Englisch und Berndeutsch. Vor allem in Frankreich und der Schweiz feiert er grosse Erfolge. Zu seinem bisher erfolgreichsten Album „Engelberg“ hat Eicher international bekannte Musiker geladen. Gemeinsam schaffen sie den Hit „Déjeuner en paix“, für den Philippe Djian den Text schreibt. Charakteristisch für die Eicher-Chansons ist die Kombination von romantischen Streicherpassagen und harten Rockrhythmen. Eichers rauhe und gleichzeitig sanfte Stimme ist unverkennbar persönlich. (Text: SRF)

      Original-Erstausstrahlung: So 25.11.2012 SF 1
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