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In der anfangs von Jörg Pilawa moderierten TV-Adaption der populären Smartphone-App „Quizduell“ trat ursprünglich ein Team aus vier Studiokandidaten, später nur noch ein Duo, live gegen die App-Nutzer des „Teams Deutschland“ an. Welche Antworten und Kategorien das Team Deutschland wählte, entschied die relative Mehrheit der App-Mitspieler. Gewann das Team Deutschland, wurde die Gewinnsumme unter mehreren ausgelosten App-Nutzern aufgeteilt.
Seit 2015 kommt gelegentlich, seit Herbst 2019 durchgehend die Spielvariante „Quizduell-Olymp“ zum Einsatz. Ein prominentes Kandidatenduo tritt gegen den Olymp bestehend aus drei Quiz-Experten an. In der Finalrunde einer jeden Olymp-Ausgabe duellieren sich einer der prominenten Kandidaten und einer aus dem Olymp. Wer die meisten offenen Fragen im Finale beantwortet, gewinnt das Preisgeld, das im Falle eines Sieges des Olymps an einige App-Nutzer ausgelost wird. Im Gegensatz zur klassischen „Quizduell“-TV-Adaption handelt es sich beim „Quizduell-Olymp“ um voraufgezeichnete Sendungen.
Jörg Pilawa moderierte das „Quizduell“ bis August 2022. Esther Sedlaczek wird am 26. August 2022 die Moderation der Quizshow übernehmen.
Der Olymp besteht aktuell aus „Quizkönigin“ Marie-Louise Finck, „Professor Quiz“ Eckhard Freise sowie – von Beginn an Teil des Olymps – „Quiz-Ass“ Thorsten Zirkel. Zuvor gehörten auch Annika Schewe (2015–2016) und Michael Hartmann (2015) zum Olymp. (Text: LR)
In der Sendung vom 7.8.26 war es wieder der ehrgeizige Zirkel, der unbedingt gewinnen musste. Da kämpfen Kiesbauer und Bärbel Schäfer um 10.000€ für einen guten Zweck, antworten sogar sofort, aber Zirkel haut ihnen den Gewinn weg, in dem im Bruchteil einer Sekunde gebuzzert hat. Die beiden Gäste haben das nicht so nobel gefunden.
Harto (geb. 1956) am
Heute mal wieder eine Stichfrage und ein von Ehrgeiz zerfressener Thorsten gewinnt mal wieder für den Olymp, der sich in den Runden zuvor nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Vor allem die Begründungen von Marie Louise und Eckhardt für ihre falschen Antworten amüsieren immer wieder. Bei Gleichstand im Finale sollten die Promis zum Sieger erklärt werden, denn der "Olymp" sollte den Anspruch haben, besser zu sein als die "Nicht-Profi-Quizzer".
Joachim Franz am
"sie hätten 12.000€ für einen guten Zweck gewinnen können, wenn es zum Schluss nicht zum Buzzern gekommen wäre, was ich den Kandidaten gegenüber mehr als unfair finde. Sie sind aufgeregt und ihnen fehlt die Buzzer Routine..."
Ich finde das Verhalten des Quizolymp beim Buzzern auch unfair. Bei anderen Quizsendungen ist das anders. So gibt es beim "Quizchampion" beim Stande von 5:5 auch eine Stechfrage, wo man Buzzern muss. Die sogenannten Experten halten sich immer zurück und Buzzern mit etwas Verzögerung. So gewinnen fast immer die Kandidaten das Buzzern. Ähnlich bei "Klein gegen Groß". Da kann es bei Unentschieden auch zu einer Stechfrage kommen, wo man zwar nicht buzzert, aber schnell den Arm heben muss. Die Promis reagieren immer verzögert, um den Kindern die Chance zu geben. Dass dagegen beim "Quizolymp" Finck und Zirkel beim Buzzern so ehrgeizig sind, ist schlechter Stil.
Gipsy15 (geb. 1947) am
Volle Zustimmung. Hätte dieser langweilige, schreckliche Pilawa diese Sendung weiterhin moderiert, hätte ich nicht mehr geguckt.
User 1938471 am
Ich finde Frau Sedlascek sehr sympathisch. Mag sie auch als kompetente Sportmoderatorin. Sieht jeder aber anders. Der Blick über die Schulter ist vielleicht der Kameraeinstellung und/oder des Hockers geschuldet, der sich nicht drehen lässt, geschuldet. Ist aber nur eine Vermutung.