„Das Rad der Zeit“: Strenge Zauberin im Gegenwind – Review

    Die mit Spannung erwartete Fantasy-Serie nach Robert Jordans Büchern beginnt wenig mitreißend

    Gian-Philip Andreas
    Rezension von Gian-Philip Andreas – 18.11.2021, 19:12 Uhr

    Reisetruppe in Moll: Nynaeve (Zoe Robins), Mat, Lan (Daniel Henney), Moiraine, Egwene, Perrin und Rand. – Bild: Prime Video
    Reisetruppe in Moll: Nynaeve (Zoe Robins), Mat, Lan (Daniel Henney), Moiraine, Egwene, Perrin und Rand.

    Pay-TV-Sender und Streamingdienste seien derzeit auf der Suche nach dem nächsten „Game of Thrones“, heißt es immer wieder, also nach einer Serie, die kommerziell ungefähr in die Gefilde der ruhmreichen HBO-Fantasyserie vorstoßen könnte, bevor dies im nächsten Jahr wohl Amazon gelingen dürfte – mit der heiß ersehnten „Herr der Ringe“-Serienumsetzung. Prime Video bringt nun aber zunächst ein anderes hochkalibriges und potenziell auf ziemlich viele Staffeln ausgelegtes Projekt heraus, in das sehr viele Millionen Dollar geflossen sein sollen und von dem sich sehr viele Fantasy-Fans Großes erhoffen: „Das Rad der Zeit“ nach dem gleichnamigen epischen Romanzyklus von Robert Jordan. Die ersten Episoden lassen vermuten, dass nicht alle im selben Maß zufrieden sein werden über diese von allzu feierlichem Ernst getragene Gut-gegen-Böse-Sause.

    Schon vor 21 Jahren wurden die Verfilmungsrechte verkauft, mehrere Leute versuchten sich erfolglos daran, doch außer einem gescheiterten TV-Piloten vor sechs Jahren sprang nichts dabei heraus. Kein großes Wunder, ist es doch in jedem Fall eine Herkulesaufgabe, die knapp 12.000 Taschenbuchseiten der insgesamt 15 Originalbände (1990 bis 2013) irgendwie in eine audiovisuell konsumierbare Form zu bringen. Rafe Judkins, früher Kandidat bei „Survivor“ und zuletzt als Produzent bei „Hemlock Grove“ und „Agents of S.H.I.E.L.D.“ tätig, hat es nun trotzdem gewagt. Er konzipierte eine achtteilige erste Staffel und erfuhr von seinen Auftraggebern zumindest so viel Zuspruch, dass eine zweite bereits bestellt wurde. Kühn!

    Robert Jordans Reihe, deren letzte drei Bände nach seinem Tod 2007 von Brandon Sanderson fertiggeschrieben wurden, kreist um eine Art magisches Matriarchat. In der Erzählwelt, die dem „Rad der Zeit“-Prinzip entsprechend zugleich in fernster Vergangenheit wie in der Zukunft angesiedelt sein könnte, ist es den Zauberinnen der Aes Sedai vorbehalten, die „Eine Macht“ zu „lenken“, zumindest deren feminine Seite, da alle Männer, die das versuchten, den Verstand verloren. Die zentrale Aes Sedai in „Das Rad der Zeit“ heißt Moiraine und wird, mit ungewohnter Strenge und unerwartet brünett, von Rosamund Pike („Gone Girl“, „Stirb an einem anderen Tag“ gespielt. Sie bereist das Land Andor schon seit langer Zeit, begleitet von ihrem Mitstreiter und Beschützer Lan Mandragoran (Daniel Henney, „Criminal Minds“), um den sogenannten „Wiedergeborenen Drachen“ zu finden, die jüngst herangewachsene Reinkarnation eines legendären Streiters für das Gute, der das Potenzial hat, die Welt entweder zu retten oder endgültig in den Untergang zu stürzen. Die typischen Versatzstücke der High Fantasy finden sich im euro-asiatischen Mythenmix der Vorlage allesamt wieder, die Abenteuerreise natürlich und allem voran der Kampf zwischen Gut und Böse und damit verbunden die ewig Möglichkeit, dass sich der Gute dem Bösen zuwendet wie Luke Skywalker der dark side of the force. Auch Ringe und Ringstrukturen spielen immer wieder eine Rolle, schon im Vorspann, in dem sich eine aufgerollte Schlange vom Schwanz her aufzufressen beginnt. Tolkien, das wird auch in der Serie sofort deutlich, gilt als wichtiger Einfluss auf Jordans Romanzyklus.

    Magierin mit Mission: Moiraine Damodred (Rosamund Pike) sucht den Wiedergeborenen Drachen. Prime Video

    Mit „Game of Thrones“ allerdings, sowohl mit George R. R. Martins Büchern als auch der Serie, hat „Das Rad der Zeit“ inhaltlich und auch stilistisch herzlich wenig zu tun, weshalb man mit den Vergleichen, jenseits des kommerziellen Kalküls, auch gar nicht erst anfangen sollte – die problematische Pilotepisode tut ohnehin alles dafür, den Vergleich obsolet zu machen. Denn wo „Game of Thrones“ dereinst Legionen Fantasy-ferner Zuschauer schon mit der ersten Folge hookte, rumpelt der von Uta Briesewitz (sie drehte jüngst erst den Piloten von „CSI: Vegas“) inszenierte Auftakt von „Das Rad der Zeit“ ungelenk und ziemlich langatmig durch das für das angestrebte Riesen-Epos nötige Worldbuilding. Schwer vorstellbar, dass irgendwer anderes als eingefleischte Fans der Romane Vergnügen beim Abhaken all dieser Mythologiedetails haben könnten.

    Zu Beginn erreichen Moiraine und Lan die Region „Zwei Flüsse“ im westlichen Andor, wo sie genau im richtigen Moment ankommen, da das Dorf Emondsfeld von einer Horde Trollocs angegriffen wird – pelzigen Unholden, die in der Serie leider so aussehen wie ein Mix aus gehörntem Chewbacca und debilem Wildschwein. Das grollende Sounddesign gibt sich zwar Mühe, doch bedrohlich wirkt die Armee fäusteschwingender Stuntmen im Fellfummel nicht. Ein gewichtiges Problem von „Das Rad der Zeit“ fällt bereits an dieser Stelle auf: Die Macher konnten sich offensichtlich nicht entscheiden, ob sie sich eher an Jordans vor allem an jüngere Leser gerichteten Büchern orientieren oder die Sache etwas, sagen wir mal, erwachsener angehen wollten. Als Konsequenz scheint man sich für einen diffusen Mittelweg entschieden zu haben: Die Protagonisten sind älter als in den Büchern, es gibt zudem einige Ausbrüche von Gewalt, dennoch bleibt alles sehr clean. Das Gruseligste in den ersten Episoden ist der Myrddraal, der untote Kommandeur der tumben Trollocs, der aus seinem „Scream“-Masken-artigen weißen Gesicht unter schwarzer Kapuze fies gellende Schreie ausstößt, wenn er zur Attacke bläst. Als Kind kann man da Angst bekommen.

    Die drei männlichen Protagonisten, auf die es die Trollocs abgesehen haben und die deshalb in den Auswahlzirkel jener geraten, unter denen Moiraine den gesuchten „Drachen“ vermutet, sind Schafhirte Rand al’Thor (Josha Stradowski), Schmied Perrin Aybara (Marcus Rutherford) sowie der Dieb und Hallodri Mat Cauthon – den in dieser Staffel Barney Harris („Clique“) spielt, in der nächsten Staffel aber (aus bislang ungenannten Gründen) jemand anderes. In merkwürdig groben Zügen werden die Dorfstrukturen in Emondsfeld und die Familienverhältnisse der Protagonisten skizziert, Lolita Chakrabarti („The Casual Vacancy“) taucht kurz auf als Kneipenwirtin Marin Al’vere, deren Tochter Egwene (Madeleine Madden aus „Mystery Road“ und „Picnic at Hanging Rock“) just am Tag von Moiraines Ankunft eine Art Wildwasser-Initiationsritual hinter sich bringt. Mit der jungen Seherin Nynaeve al’Meara (Zoë Robins, „Power Rangers Ninja Steel“) und Aes Sedai Liandrin Guirale (Kate Fleetwood, „Harlots“) werden im Vorbeigehen zwei weitere weibliche Figuren eingeführt. Johann Myers („Mord auf Seite eins“) schaut als fahrender Händler Padan Fain betont dubios vorbei, und mit einem backenbartbeklebten Michael McElhatton als Rands Vater Tam gibt es den einzig tatsächlichen „Game of Thrones“-Querverweis: Er spielte in GoT den Roose Bolton.

    Verfluchter Dolch: Gauner Mat (Barney Harris) in der finsteren Geisterstadt Shadar Logoth. Prime Video

    Ausstattung (viel Kerzenschein) und Kostüme wirken in der Pilotfolge enttäuschend lieblos, und besonders erstaunt deren missglücktes Finale – die Attacke der Trollocs. Rosamund Pike, die die Serie auch mitproduzierte, steht am Ende armrudernd vor kollabierenden Freiluftmuseumskulissen, während CGI-animierte, metallicblaue Energiebänder um sie herumwabern und ihr eine Windmaschine die Haare zerzaust, als sei sie Doctor Strange im Eurythmie-Kurs. Wie stellt man Zauberei dar? Wie in 90er-Jahre-Musikvideos, scheint hier die Leitidee der Verantwortlichen gewesen zu sein.

    Die Prognose daher: Wer kein eingefleischter Allesgucker in Sachen High Fantasy ist oder aber Fan der Romane, könnte einer zweiten Episode womöglich schon nach dieser ersten Folge keine Chance mehr geben. Was – möglicherweise! – ein Fehler ist. Denn schon die zweite Episode der ersten Staffel (die den kompletten ersten Originalband abdecken soll) kommt, nach überraschend heftigem Beginn, deutlich fokussierter und auch spannender daher – obwohl auch sie in einem merkwürdig grenzdeprimierten Mollton gehalten ist. Sie markiert den Auftakt der Abenteuerreise, den Auszug der Helden (wie Frodo aus dem Auenland) hinaus in die weite Welt, einen Trip, auf den Moiraine und Lan sowohl Rand, Perrin und Mat als auch Egwene mitnehmen. Ziel ist Tar Valon, die Machtzentrale der Aes Sedai. Dem Prinzip von Roadmovie und epischer Queste folgend, warten während dieses Ritts durch idyllische Auen und Wälder (gedreht wurde in Slowenien und Tschechien), über weite Wiesen und an CGI-animierten Ruinen und schroffen Felsnadeln entlang, immer neue Gefahren auf die Helden: Die unheimlichen „Weißmäntel“ um Geofram Bornhald (Stuart Graham, „Hunger“) tauchen auf, die Aes Sedai wie Hexen auf dem Scheiterhaufen verbrennen, ein Fährmann wird in einen Strudel gesogen, Fledermäuse werden ausgewürgt, Lieder werden gesungen, Pferde zerfallen zu Asche, und auf dem Weg in die von turmhohen Mauern umschlossene Geisterstadt Shadar Logoth hat sogar der Teufel (hier bekannt als Shai’tan) einen ersten Traumauftritt.

    Potenzial ist also vorhanden, wie überhaupt die Chance besteht, dass der Plot, je mehr Bausteine der in den Romanen ausgebreiteten Mythologie sukzessive eingebaut werden, noch deutlich an Zug zulegt und auch die Charaktere an Profil gewinnen. An ihnen krankt es nämlich bislang am meisten – fast hat man Mühe, die Protagonisten charakterlich voneinander zu unterscheiden. Die durchweg sehr attraktiven, makellos frisierten und gründlich epilierten Jungdarsteller tun erst gar nicht so, als würden sie sich irgendwo anders aufhalten als in einem Londoner Szenecafé. Strahowski zum Beispiel trägt (weil Rand ein Schafhirte ist) mehrfach einen stylishen Wollpulli, um den ihn der Neuköllner Hipster-Jet-Set glühend beneiden würde, und wenn er mal wieder grübelnd auf irgendeinem pittoresk vernebelten Felsen sitzt wie ein Wanderer im Dödelmeer, dann hat das was von Instagram-Portfolio.

    Werbefoto für Outdoor-Fashion? Nein. Es sind nur Egwene (Madeleine Madden) und Rand (Josha Stradowski) bei der Wanderrast. Prime Video

    Diese Oberflächlichkeit in der Figurenzeichnung ist, zumindest eingangs, ein durchaus gravierendes Problem für Nichteingeweihte: Fans der Buchvorlagen wissen ja um die Charakteristika der Figuren, der Rest der Zuschauer dagegen nicht. Für sie fühlt sich diese Young-Adult-Reisetruppe sehr generisch an – und vor allem sehr gewöhnlich. Wer mehr als eingefleischte Fans ins Boot holen will, darf so etwas eigentlich nicht zulassen.

    Angeblich wollen die Macher aber im weiteren Verlauf der Serie (analog zu den Büchern) auch den individuellen Perspektiven der Figuren Rechnung tragen. Das bleibt abzuwarten. Bis jetzt ist es vor allem Rosamund Pike, die den Laden mit schauspielerischer Intensität am Laufen hält – unter anderem mit einem melancholischen Monolog zu Pferde oder in einer Badeszene, in der sie und Lan gemeinsam in denselben Waschzuber steigen, oder mit markiger Entschlossenheit im Voiceover. Obgleich bei Jordan mit der Stellung der Aes Sedai bereits angelegt, wurden die weiblichen Figuren für die Serienumsetzung ohnehin noch einmal aufgewertet – was schon daran abzulesen ist, dass die divers besetzten Darstellerinnen von Moiraine, Nynaeve und Egwene im Vorspann zuerst genannt werden. Ob das allerdings reicht, um „Das Rad der Zeit“ zum dauerhaften Erfolg zu machen? Man sollte als Zuschauer jedenfalls viel Toleranz haben für feierlich-pathetische Dialoge und diese typische Art grimmiger, schicksalsschwerer Ernsthaftigkeit, die der High Fantasy offenbar nicht auszutreiben ist.

    Dieser Text basiert auf der Sichtung der ersten zwei Folgen von „Das Rad der Zeit“.

    Meine Wertung: 3/​5

    Die ersten drei Episoden von „Das Rad der Zeit“ erscheinen weltweit auf einen Schlag am 19. November bei Prime Video. Danach geht es wöchentlich mit neuen Folgen jeden Freitag bis zum Staffelfinale am 24. Dezember weiter.

    Trailer zur Serie

    Über den Autor

    Gian-Philip Andreas hat Kommunikationswissenschaft studiert und viel Zeit auf diversen Theaterbühnen verbracht. Seit 1997 schreibt er für Print und online vor allem über Film, Theater und Musik. Daneben arbeitet er als Sprecher (fürs Fernsehen) und freier Lektor (für Verlage). Für fernsehserien.de rezensiert er seit 2012 Serien. Die seiner Meinung nach beste jemals gedrehte Episode ist Twin Peaks S02E07 („Lonely Souls“) ­- gefolgt von The Sopranos S03E11 („Pine Barrens“), The Simpsons S08E23 („Homer’s Enemy“), Mad Men S04E07 („The Suitcase“), My So-Called Life S01E11 („Life of Brian“) und selbstredend Lindenstraße 507 („Laufpass“).

    Lieblingsserien: Twin Peaks, Six Feet Under, Parks and Recreation

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1983) am

      Ich finde die Serie so weit sehr gut.
      Nur eines stößt mir Sauer auf... wieso sind Rand, Mat und Perrin alles Weiße, da hätte man doch mindestens noch einen dunklen Typ oder Chinesen einbauen können.
      *zwinkersmiley"

      PS Herr der Ringe ist im Vergleich zu Rad der Zeit BÜCHER ein Groschenroman.
      • (geb. 1987) am

        Der Herr der Ringe, Conan der Barbar, Game of Thrones, Excalibur, Harry Potter, Fluch der Karibik...
        Diese Filme versuchten einen mit in einen Traum zu nehmen.Man sollte versinken und mitten in einer tollen Geschichte aufwachen. Sich mit Figuren und Gefühlen identifizieren.
        Heute soll ein Großteil der erzeugten Emotionen Schuldgefühle sein.
        Die eigentliche Geschichte verblasst. Diversity, Gender, Identitätspolitik usw. nehmen die Hauptbotschaft ein und verhindern eine Identifikation und ein Eintauchen in die Geschichte.
        Ich sehe keine Eskimos, wenn ich an eine Westernranch denke, keine Aborigines in einer Wikingerbucht, keine Dragqueens bei den Hells Angels und keine Senegalesen an Arthurs Tafelrunde.
        Und wer denkt, er könnte mich erwachsenenpädagogisch umerziehen, etwas anderes zu sehen, egel wie abstrus dies auch sei - hat zumindest mich verloren. Wahrscheinlich aber den kompletten Marktanteil.
        Schlimm ist, wenn dadurch Geldgeber für künftige Projekte verprellt werden und zwar die Diversity steigt, die Qualität aber sinken wird, weil nur noch Woke Menschen sich angesprochen fühlen und zahlen.
        Mit schwant nichts Gutes, denke ich an die Herr der Ringe Serie... von Amazon....
        • am

          danke, Xena123!
      • (geb. 1954) am

        Brillante Analyse und genial geschrieben. Das hebt den Frust, die erste Folge DRdZ gesehen zu haben, fast vollumfänglich auf. Gefehlt hat mir nur der szenische Bruch, eine mittelalterliche Gesellschaft mit bewusst allen heute verfügbaren Volksstämmen zu bevölkern (vermutlich so wie das überdrehte Frauending ein Tribut an die Political Correctness). Das hat schon bei Star Trek genervt, hier schmeißt es einen endgültig aus der Illusion.
        • am

          Sagen wir mal so, mit "Legend of the Seeker" oder "Shannara" kann das durchausmithalten. Das ist so die Liga, in der es spielt, und da schlägt es sich gut. Mir hat es gefallen. Was mir allerding zuviel war, war dieses unterschwellige Raunen von wegen "Frauen sind die besseren Menschen", wie es zurzeit leider sehr oft gezeigt wird (und das sage ich, obwohl ich eine Frau bin!!). Die bösen Bannstrahler-Ritter sind natürlich alles Männer, und alle Figuren, die sich ausgesprochen dumm oder problematisch verhalten, sind ebenfalls Männer. Das gefällt mir nicht! Im Zuge einer echten Geschlechtergerechtigkeit möchte ich bitte gebausoviele (tolle) männliche Helden wie weibliche ...
          • (geb. 1966) am

            Naja, Frauen sind die besseren Menschen! Und das sage ich obwohl ich ein Mann bin.
        • (geb. 1960) am

          Die erste Folge war für mich leider keine Einladung weiter zu schauen, und es läßt mich für die Mittelerde-Ankündigungen fürchten; aber vermutlich hat Jackson mit seinen Dreiteilern die Pflöcke sehr sehr tief eingeschlagen...
          • (geb. 1974) am

            @serieone: Hallo, das mit den sechs Folgen war, soweit ich aus meiner eigenen Arbeit nachvollziehen konnte, eine "Vorabinfo", die sich nachträglich geändert hat oder von Anfang an unwahr war - beides kommt leider vor (und niemand ärgert sich mehr darüber als ich, wenn ich das für eine Newsmeldung hier trotz Recherche etwas unzutreffend geschrieben habe - der Moment, wo ich erstmalig von den acht Folgen in der Auftaktstaffel gelesen habe, ist mir recht unangenehm im Gedächtnis geblieben).

            Fakt ist, das das Amazon in den jüngsten Pressemeldungen die Eckdaten wie oben kommuniziert (inklusive des Datums für das Staffelfinale, 24. Dezember).
            • (geb. 1976) am

              Dankeschön für die neue Info. Nun weiß ich Bescheid.
          • (geb. 1976) am

            Staffelfinale ist am 10. Dezember 2021 soviel ich weiß. Staffel 1 hat 6 Folgen.
            • am

              Es sind 8!

              Steht oben im Text und ebenfalls in der IMDb sowie der TMDB.
          • (geb. 1967) am

            vielleicht sollte man alle Episoden geschaut haben, um eine Bewertung sprich einen Review
            zu einer Serie zu schreiben. Und wenn nicht alle zufrieden sein werden, nennt man dies wohl künstlerische Freiheit der produzenten.
            • am

              Quatsch!
            • (geb. 1966) am

              Quatsch zu schreiben ist aber auch Quatsch!

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