Nachtschicht
    D 2003–
    Deutsche ErstausstrahlungZDF
    Ein Sommerabend in Hamburg, 17:30 Uhr. Die Hauptkommissare Erich Bo Erichsen (Armin Rohde), Paula Bloom (Katharina Böhm) und Jung-Kommissar Teddy Schrader (Ken Duken) vom Kriminaldauerdienst treten ihre Nachtschicht an. Das Telefon klingelt, Paula nimmt ab. Rosa (Cosma Shiva Hagen), eine junge Frau aus einer Hochhaussiedlung, will sich das Leben nehmen. Mit geschickten Fragen versucht die psychologisch geschulte Paula der Frau zu entlocken, wo sie sich gerade aufhält und was passiert ist. Rosas Freund Malik habe sie verlassen – obwohl sie schwanger ist – und der Gerichtsvollzieher Gottfried Blechmann (Gustav Peter Wöhler) räume gerade die Wohnung leer. Paula versucht, die Lage zu entspannen, doch Blechmann macht stoisch seinen Job, der ihn auch zu Rosas Nachbarn Randy Schlosser (Uwe Ochsenknecht) führt.
    Währenddessen bekommt Paula von Malik die Adresse seiner Freundin. Als sie zusammen mit Teddy bei Rosa auftaucht, sitzt der Gerichtsvollzieher bei Schlosser auf der Couch, eine Waffe an der Schläfe. Paula und Teddy, die mit Blechmann reden möchten, werden von Schlosser in Rosas Wohnung gesperrt, während Schlosser mit Blechmann im Schlepptau abhaut.
    Wenige Minuten später in einer Bank: Malik steht in der Schlange. Ein paar Meter weiter Schlosser und Blechmann. Ein Bankangestellter verweigert Schlosser gerade eine Auszahlung in Höhe des Pfändungsbetrages, als dieser seine Waffe zückt und Angestellte und Kunden als Geiseln nimmt.
    Schlosser kontaktiert den Kriminaldauerdienst und fordert zwei Millionen Euro sowie einen Fluchtwagen. In Windeseile werden eine Einsatzzentrale in der Pizzeria gegenüber der Bank eingerichtet und Informationen zusammengetragen. Erichsen kennt Schlosser. Vor einigen Jahren hat dieser als Roadie einer Band gearbeitet und die Tourkasse entwendet. Zwar konnte Erichsen ihn überführen, doch das Geld ist niemals aufgetaucht. Als der Verdacht aufkommt, Schlosser könnte Sprengstoff bei sich haben, fahndet das Team nach Schlossers Ex-Frau Irene (Meral Perin). Zwar hat das Team einen Joker in Form von Kollegin Mimi Hu (Minh-Kai Phan-Thi) in der Bank, doch deren Versuch Schlosser zu überwältigen schlägt fehl, denn eine der Geiseln, Alfons Töfting (Florian Lukas), mutiert zum Trittbrettfahrer. Die Lage spitzt sich zu… (Text: ZDF)

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    Nachtschicht – Community

    • am

      Zur Zeit werden die ersten Folgen wiederholt und alle 17 sind bis ins kommende Jahr in der Mediathek abrufbar.
      Was irritiert ist, das Amok als zweite Folge geführt wird und Vatertag als Erste.
    • am

      Yaeli am 03.04.2021 23:01: plötzlicher Wechsel der Darsteller*innen
      Es waren doch zwei Frauen oder habe ich da etwas Entscheidendes verpasst oder missverstanden? Frauen sehe ich immer noch als Darstellerinnen. Alles andere wären unberechtigte Zweifel an ihrer Identität und ein unguter Nährboden für Gerüchte.
    • (geb. 1967) am

      Die meisten Folgen der „Nachtschicht“ haben mir ganz gut gefallen, wenn es auch andere Krimis gibt, die mir regelmäßig noch besser gefallen. Zur aktuellen Folge – die ich erst jetzt gesehen habe – sage ich nur „Na ja“. Einziger Lichtblick war Armin Rohde. Handlung und Dialoge ziemlich konfus, die „Seitenwechsel“ der Hauptcharaktere nicht nachvollziehbar, Erziehungsversuche mit zu offensichtlich erhobenem Zeigefinger – und dazu noch das mantrahaft vorgetragene „Wir schaffen das“. Das war nicht mal eine Krimikomödie, das war trotz Hamburger Nachkulisse nur ein drittklassiger Versuch einer Fernsehunterhaltung. Schade.
    • (geb. 2000) am

      Wir sind Fans von Anfang an. Besonders Armin Rohde sehen wir gern. In jeder Rolle.

      In dieser neuen Folge war alles "falsch": zwanghafte Komik, merkwürdige Dialoge, keine plausible Geschichte, befremdliche Atmosphäre, plötzlicher Wechsel der Darsteller*innen. Wobei ich die zwei Damen sehr gut empfinde - soweit die Rolle stimmt.

      Uns nervte die dusslige Komik sehr. Das passt nicht. Kann nebenbei erscheinen, jedoch nicht Hauptbestandteil. Dafür gibt es doch ausreichend andere Sparten!!

      Anspielung auf Corona war völlig daneben, auch wenn es "heiter" sein sollte.

      Nein, ich möchte glaubwürdigen Krimi mit Teamermittlung. So, wie einst.

      Hier erlebten wir ganz anderes Konzept. Wozu Bewährtes gewaltsam ummodeln? Wird hier einem Mainstream gefolgt? Schreckliche Entwicklung.
    • am

      Was ich mit Tristan Seith meinte ist folgendes. Er spielt ja eigentlich immer "nur" Nebenrollen aber die halt so gut das er mir halt immer positv auffaellt (was die Rolle betrifft) Klar hat er hier einen totallen Vollhonk gespielt aber ich denke diese irren sind da draussen. Ohne Ruecksicht auf Verluste wird einfach alles durchgezogen.

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