Missions
F 2016–2021
  • Science-Fiction
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Der exzentrische, Schweizer Milliardär William Meyer (Mathias Mlekuz) hat eine achtköpfige Crew zusammengestellt, die eine von ihm finanzierte europäische Mars-Mission durchführen soll – sie sollen die ersten Menschen auf dem Mars werden. Dazu gehört ein bekanntes Astronauten-Ehepaar (Giorgia Sinicorni und Christophe Vandevelde), in letzter Sekunde kommt die Psychiaterin Jeanne Renoir (Hélène Viviès) dazu.
Nach zehn Monaten Weltraumreise kommt am Tag vor der Landung die Hiobsbotschaft: Eine amerikanische Mars-Mission war schneller und landete als erstes auf dem roten Planeten. Kurz darauf die nächste schlechte Neuigkeit: Die Amerikaner haben massive Probleme und müssen gerettet werden. Nachdem die europäische Mission nun selbst eine schwierige Landung durchmacht, geht es auf die Suche nach Überlebenden. Man wird fündig – aber es handelt sich nicht um einen Amerikaner, sondern einen Sowjet-Russen, der eigentlich 1967 bei einer „Nicht-Mars“-Mission ums Leben gekommen sein sollte … (Text: bmk)

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  • am

    Eine hierzulande eher unbekannte Serie, die ich selber bislang auch nicht kannte, bis ich vor Kurzem über einen Artikel stolperte, der das als "Kleinod der dortigen Film- und Fernsehindustrie" bezeichnete und die Sichtung empfahl. Wobei darin aber auch auf diverse Schwächen im Drehbuch hingewiesen wurde.
    Nun ja, die erste Staffel entspricht durch das Marsseting noch eher den Erwartungen, bzw. dem Werbeplakat samt Inhaltsangabe. Und der Ansatz hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht. Darin macht sich allerdings dann auch das begrenzte Budget bemerkbar, sei es in der Tricktechnik oder den Raumanzügen, die eher wirken, als hätte man sie vom Temu-Grabbeltisch gekauft. 😁 Nein, unter dem Strich finde ich, kann man sich die erste Staffel anschauen, die eine interessante Wendung zum Ende hin nimmt, wobei der Hintergrund dann allerdings doch einige Fragen aufwirft. 
    Die zweite Staffel lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Laaangweilig 🥱😴. Die ganze Handlung ist relativ belanglos und es passiert im Grunde gar nichts, der Aufhänger verpufft völlig, und das Ganze zieht sich wie eine alte Käsesemmel aus der Kantine. Man kann diese Staffel auch überspringen und gleich zur dritten übergehen, da der Rückblick zu Beginn zum Verständnis ausreicht.
    Der Ansatz der dritten Staffel hat mich wieder neugierig gemacht, Stichwort alternative Zeitlinien. Das begann auch recht vielversprechend, im Verlauf der Staffel wurde es aber dann doch wieder zeitweise etwas zäh, was dann in ein für mich unbefriedigendes Finale mündete, das viele Fragen offen lies. Was passierte mit den Zeitlinien? Was passierte mit den Astronauten auf dem Mars? Rettet Jeanne nun die Menschheit? Und was ist die Ursache der Zeitlinie, wer ist dafür verantwortlich? Man weiß es nicht. Auch die Rolle des Peter, der das wohl in einer Art Schleife immer wiederholt und da irgendwie mit drin steckt, habe ich nicht wirklich begriffen. 
    Während die erste und zweite Staffel noch ein weitgehend schlüssiges Ende haben, fährt man das ausgerechnet in der finalen Staffel an die Wand. Was denken sich Autoren bei sowas, halten die das für Kunst?
    Mein Pro-Tipp: Erste Staffel anschauen und den Rest knicken. Das Beste an der Serie: Die Folgen sind mit gut 20 Minuten recht kurz, das lässt sich also geschmeidig am Stück reinziehen.
  • (geb. 1970) am

    Nach fast drei Jahre der eh schon wenig inspirierenden ersten Staffel folgt eine langweiligere zweite Staffel. Ich habe die Serie ab der 4. Episode abgebrochen.

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Cast & Crew

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