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Kommentare 351–360 von 24906

  • am

    Mir gefällt der Rückblick ,da sieht man viele die jetzt nicht mehr dabei sind. Und der Gregor ohne den greislichen Bart. Die Sophie Reiml hat keine gute Aussprache, die nuschelt.
    • am

      Danksagung

      Mein Anspruch hier zu schreiben war immer zu sehen, ob ich mit meiner Meinung allein da stehe oder ob ich völlig daneben liege. Wenn das aber nicht gerne gesehen ist, will ich´s gerne dabei belassen, dem BR dankbar zu sein.

      Wie die Laudatoren beim „Best of“ danke ich den Darstellern, der Regie, der Maske, der Requisite und allen, die diese schwere Last auf sich nehmen. Danke, für die vielen schönen Momente zwischen halb und acht. Kompliment für die vielen Bereicherungen zum Ende des Tages.

      Die wohltuenden, zunehmenden Ping-Pong-Beiträge einer Minderheit, sind nicht weniger „ellenlang“, pseudowissenschaftlich, googlegestützt oder langweiliger als andere.

      Aber keine Angst. Niemand muss mein klugscheißerisches, selbstdarstellerisches Gwaaf ertragen. Ich gebe die Bühne frei, damit die „richtigen“ Foristen mehr Platz erhalten, um der Mehrheit 24/7 mal zu sagen, was Sache ist.
      • (geb. 2000) am

        Golowin, nein, BITTE nicht!

        Nehmen Sie sich eine Auszeit, aber bitte 🙏🙏🙏 bleiben Sie dran und bieten sie den Feindinnen des freien Geistes die Stirn!
        Es wär ja noch schöner, wenn man nicht mehr sagen und schreiben dürfte was man zu sagen und zu schreiben hat!!!

        Ich schreib wieder, wenn es wieder richtig losgeht...
      • (geb. 1963) am

        Altea, 13:41 Uhr:
        „ Genug geschwurbelt.“

        Q.e.d.
        Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.
      • am

        Golowin, was war denn der Auslöser für deinen Beitrag? Zuviel Lob?
      • am

        Und Du, Ajotte, denkst wirklich, das lobende Worte schwerer wiegen als Beleidigungen die unter die Gürtelinie gehen?

        siehe unter anderem:

        Resi2005 am 07.08.2026 15:43
        Komisch, ich habe immer gedacht, Golowin ist ein Mann. Jetzt aber denke ich, eher eine Frau. Nur Frauen reden so abfällig über andere Frauen. Was ist eigentlich ein Sodbrennengesicht?

        Meiner Meinung nach hätte Golowin allein schon aus diesem Grund ein Recht darauf, sich das nicht länger anzutun, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, dass das bisherige Lob einen gewissen Ausgleich darstelle.
      • am

        Altea, erzkatholische Menschen, Schleimgruppe, Gegenlüftchen, enger Horizont.....ein Konglomerat an Allgemeinplätzen, die sich trefflich so und so interprtieren lassen. Ich sehe das mal so: Sie rechnen sich und Golowin zur Gesteselite und Gegenargumente zeugen von engem Horizont. Ich kann auch völlig falsch liegen, da Sie sich in einer Wolke wohlgesetzter Sätze verstecken.
      • (geb. 2000) am

        Nuntius, darf man daran erinnern, dass die Angriffe gegen die Freiheit des Geistes immer von der Userin Fränkin kommen, die freies Denken und Schreiben regelmäßig heftig angreift?
        Ihr folgen solche Userinnen, die sich auch von kritischem Denken und von freier Fantasie bedroht fühlen.

        Und Sie verteidigen jene, die anderen Usern das freie Denken und Schreiben verbieten wollen?
        Damit schaffen Sie doch keinen Frieden, sondern unterstützen nur jene, die gegen freies Denkens und gegen Bildung sind!
        Haben Sie denn nicht gelesen, wie Userin Fränkin Wissen und Bildung verhöhnt hat? DAS lassen Sie als kluge, gebildete Frau durchgehen??

        Frage: Gehört das freie Denken und Schreiben nicht auch zur Demokratie? Auch wenn es nicht jeden Geschmack trifft. Aber demokratische Rechte absprechen ist das Letzte!!
      • (geb. 1963) am

        Neanderin, ich habe niemals Wissen und Bildung verhöhnt. Ganz im Gegenteil. Ich entdecke in den Beiträgen von Euch dreien nur nichts davon , nur Geschwurbel, wie es Altea selbst erkannte.
        Ich halte sehr viel von Rede- und Meinungsfreiheit, aber das ist keine Einbahnstraße. Auch ich und Andere haben ein Recht darauf.
        Erzkatholisch und konservativ bin ich schon gar nicht. Eher ganz das Gegenteil davon, also „linksgrün“ und konfessionslos. Was soll diese Unterstellung!
        Ich habe Ihnen nie etwas verboten, aber auch ich darf meine Meinung frei äußern und Kritik üben.
        Last not least kommen die Unterstellungen und Beleidigungen doch von Euch! Siehe Beitrag von Nuntius über Alteas Wortwahl. Oder das Sodbrennengesicht von Golowin. Oder wie einst Nachteule wegen „Gekicher“ veräppelt/heruntergemacht wurde.
        Und dann meint ihr Drei, Ihr seid die Mehrheit. Viele schreiben schon gar nichts mehr. Liegt evtl. an der „Raumforderung“ Euerer Beiträge.
        Irgendwann seid Ihr wirklich die Mehrheit weil Ihr nur noch zu dritt hier seien werdet.
      • am

        Tja, wer sich den Schuh anzieht, nicht?! Aber gut, ich nehme einige bestimmte Begriffe raus und setze meinen Kommentar hier erneut ein.
      • (geb. 2000) am

        Fränkin schreibt: "... Neanderin, ich habe niemals Wissen und Bildung verhöhnt. Ganz im Gegenteil. Ich entdecke in den Beiträgen von Euch dreien nur nichts davon , nur Geschwurbel, wie es Altea selbst erkannte..."

        Da haben wir es ja schon, natürlich Wissen und Bildung, das von Fränkin definierte und freigegebene.. und dauch die Verhöhnung noch einmal!

        Ich hab nie geschrieben dass jemand erzkatholisch ist etc. Meine Kritik galt ausnahmslos den DiD-Figuren und dem Geschehen in DiD, hab nur meine Sicht auf DiD fundiert dargelegt.
        Aber das ist ja laut Fränkin nur KI-Mist..

        Aber genug damit, ich soll in dieses Forum nicht mehr reinschauen, es ist und bleibt ein Giftfass...
      • am

        Ja mei, Golowin, Du hast eine große Fangemeinde, die Dir treu bleibt, ob Du wiederkommst oder nicht. Du hast halt die besondere Gabe, mit solchen Beilagen wie Schalck, Ironie, Geisteswitz und weiteren geheimnisvollen Zutaten ein köstliches Mehrgängemenü zu zaubern – um einmal die Kochmetapher zu bemühen.

        Ich ärgere mich auch immer wieder über einige Leute hier.
          
        Andererseits erlebe ich immer wieder, dass sich aus solchen despektierlichen Begegnungen eine aufregende und interessante Unterhaltung entwickelt, bei der ich auch eine Seite an mir entdecke, die ich sonst eher weniger kenne. Das heißt, paradoxerweise wäre es ohne diese unfreundlichen Widerworte auch ein wenig langweilig. 


        Wenn man mit reinem Herzen – sofern man eines hat – dagegen angeht, wachsen einem womöglich unsichtbare Flügel oder man erhält etliche Ritterschläge. Diese können einem bei einer Rückschau aufs Leben eines Tages wie eine angenehme Wohltat erscheinen. Gönn Dir diese noch unsichtbaren Flügel und Ritterschläge, indem Du hier weitermachst und einfach weiterschreibst, was Dir in den Sinn kommt. Amüsier dich doch, so wie ich, eher über das lästige Gegenlüftchen, das es aufgrund seines engen Horizonts nicht zum Wind bringen wird.

        Genug gesagt. Lass es Dir gut gehen! Wenn Du wieder da bist, wird dieses Forum durch Deine in Kochmetaphern ausgedrückten Delikatessen (wieder) besonders gut schmecken.
      • (geb. 2000) am

        PS: "... Viele schreiben schon gar nichts mehr. Liegt evtl. an der „Raumforderung“ Euerer Beiträge.."

        Raumforderung?
      • am

        Raumforderung ... das ist der Begriff den Onkologen für Krebsgeschwüre verwenden. Fränkin geht mal wieder vieeeeeeel zu weit!
      • (geb. 1963) am

        Falsch! Eine Raumforderung ist eine Zubildung im Körper, der anderes Gewebe /andere Organe bedrängt bzw. verdrängt und im schlimmsten Fall erdrückt. Das muss kein Krebsgeschwür sein, sondern es könnten auch gutartige Tumore, Lipome, Zysten, Hämatome usw. sein.
        Unsere Internistin Waldgeist 80 kann sicher noch weitere Beispiele nennen.
      • am

        Ich habe keine Verbote gesehen, sondern Kritik, Altea. Vielleicht sind Ihre, Neanderins und Golowins 🤷Beiträge einfach zu schade für ein Dialog Forum mit Zustimmung, Kritik.
      • (geb. 1963) am

        Eine freundliche Empfehlung für Altea/Brock, Golowin und Ähnliche:
        - https://www.literaturforum.de
        - https://www.leselupe.de/seite/literaturforum/
        - https://www.literaturcafe.de/rubrik/schreibwettbewerbe/
      • am

        Da bin ich aber sehr dankbar, dass ich in deinen Augen vielleicht doch nur ein Tumor oder eine Zyste und kein bösartiges Krebsgeschwür bin. Vielen Dank auch für die Empfehlungen der anderen Orte, zu denen ich deiner sehr geschätzten Einschätzung nach eher gehöre, damit du dieses Reich wieder ganz allein für dich hast und dich nicht mehr an Widerworte stören musst.
      • am

        Nun ja, Golowin, ich kanns schon wirklich gut nachvollziehen, wenn Dir das hier alles dann doch zu sehr auf den Senkel geht. Aber auch in anderen Foren sind ähnliche Zustände und Leute, die manchmal unter die Gürtellinie gehen. Dadurch, dass das DiD so schlecht geworden ist, womöglich durch Schlamperei, Lieblosigkeit, fehlender Arbeitsmoral, womöglich gehen den Drehbuchautoren wohl auch die politische Agenda auf den Geist, an die sie sich halten müssen: Autofahren verteufeln. Männer sind blöd. Frauen sind viel gescheiter und geschickter ... Dass dann die Autoren es auch nicht mehr so ernst nehmen können und sich nicht mehr so viel Mühe machen wollen, gute Geschichten zu schreiben ... Mir täts jedenfalls womöglich so gehen, wenn ich die Aufgabe hätte, diese linksgrünen Ideologien einzuschleusen ... dann tät ich womöglich auch eher lieblos und schlampig arbeiten, aus innerem Protest heraus, womöglich. Aber dadurch ergibt sich eine große Chance, literarische Muskeln zu entwickeln, um dagegen zu halten - denn ohne diesen wöchentlichen Murks bei DiD hätten wir nicht so schöne, abgerundete, und geistreiche Glossen von Dir darüber lesen können. Na, wie auch immer ... kannst ja trotzdem mal a bisserl reinschauen und was reintippen, wennst magst.
    • am

      Fasching 2020 ist bei mir aus dem "Mordsgaudi Best Of" besonders hängengeblieben.
      Ich finde die Idee richtig originell, dass jeder Lansinger als ein anderer Lansinger kostümiert war und sich auch entsprechend verhalten hat. Es war spannend, in der kurzen Zeit die einzelnen Personen anzuschauen und zu überlegen, wer wer ist.
      Aber es war auch beklemmend, die Verkleidung Pfarrer Brandl zu sehen und dann den Ferdinand Schmidt-Modrow als Uschi. Dass er zum Zeitpunkt der Ausstrahlung bereits gestorben war, hinterlässt auch mehr als 6 Jahre danach ein beklommenes Gefühl bei mir.
      Die Geschichte mit ihm aus dem Best Of letzte Woche war dagegen erstaunlicherweise einfach nur schön und entspannt...
      • am

        Irgendwie für mich durchgängig lustig. Nur Sophie Reiml als Moderatorin versagt.
        • am

          Die Sophie Reiml hatte das perfekte Timing mit der Wasserspritzpistole. Hat mir sehr gut gefallen, wie sie den Holger M. Wilhelm ausgebremst hat... 😁
      • am

        Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen: Ich denke uns wird nächsten Jahr auch wieder die Sommerpause „beehren“, dann wäre ich mal für ein Maja Spezial. Fünf ausgewählte Szenen mit Maja im Ranking. Oder ein Best of WG.
        • am

          Bingo, ich mag das, das Sie sich so für Maja einsetzen....ich mag die Rolle auch gern und auch die Schauspielkunst der Darstellerin. Die Mimik ist sehr ausdrucksvoll. Und die Rolle durfte sich entwickeln. Sie darf auch empathisch sein. Es muss sich nicht mehr alles um sie drehen.
        • am

          ..Berichtigung: ich mag das, dass....
        • am

          Da sind wir schon zu dritt! 3 Foristen für Maja !!! 😁😉
        • am

          @Nuntius26: Danke!
      • am

        Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
        • am

          Seh ich genauso! 😁
      • am

        Hier wurde ja angesprochen, ob man weiß, wie Heidrun Gärtner die Figur Annalena sieht.
        Ich bin auf ein Interview mit ihr gestoßen, in dem sie ein paar Worte dazu gesagt hat. Das Interview ist allerdings schon 7 Jahre alt, vom 16.07.2019.

        Hier ein Auszug aus dem Interview:

        "Gattaut: Warum glaubst Du, ist "Dahoam is Dahoam" so ein Quotenrenner bei Alt und Jung und mittlerweile zur absoluten Kultserie im bayerischen Fernsehen geworden?

        Heidrun Gärtner: Ich glaube, dass sich das TV-Publikum mit "Dahoam is Dahoam" sehr gut identifizieren kann. Es dreht sich alles um das ganz normale Leben. Konflikte, Missverständnisse, Versöhnungen, Liebe, Ratsch und Tratsch, alles was man eben auch von Zuhause oder seinem direkten Umfeld sehr gut kennt. "Dahoam is Dahoam" hat nicht den Anspruch, die Welt verändern zu wollen. Wir sitzen praktisch bei den Leuten mit am Tisch und sind zumindest eine halbe Stunde am Tag ein kleiner Teil von ihren Leben geworden. Selbstverständlich haben die Regisseure, Autoren und nicht zuletzt das ganze Team, inklusive uns Schauspielern, sehr viel dazu beigetragen.

        Gattaut: Welche Eigenschaften der Rolle Annalena Brunner magst Du besonders gerne und welche weniger bzw. überhaupt nicht?

        Heidrun Gärtner: Die Annalena ist wesentlich impulsiver als Heidrun Gärtner. Ich reagiere in vielen Sachen überlegter und abwartender als sie. Ihre Liebesgeschichten(Wechselspiel Tobias-Mike) hätte ich mit Sicherheit privat ganz anders gehandhabt. Das war für mich auch nicht so leicht zu spielen. Im Großen und Ganzen bin ich aber mit dem Charakter der Annalena schon sehr zufrieden."

        Ihr Schlusswort kann ich nur unterschreiben, deswegen stell ich es auch noch rein, so als Wort zum Montag, oder so... 😉

        "Gattaut: Welchen Ratschlag oder welche Lebensphilosophie willst Du unseren Lesern und Deinen zahlreichen Fans mit auf den Weg geben?

        Heidrun Gärtner: Verbringt viel mehr Zeit mit den Dingen, die Euch glücklich machen. Wenn Du mit Dir im Reinen bist, kannst Du für andere eine Stütze sein."

        https://www.ostbayern-kurier.de/interview-mit-harry-blank-und-heidrun-gaertner-aus-dahoam-is-dahoam.html
        • am

          Hier noch ein Auszug aus dem Interview mit Harry Blank, ebenfalls unter dem o.g. Link zu finden.

          "Gattaut: Warum glaubst Du ist "Dahoam is Dahoam" so ein Quotenrenner bei Alt und Jung und mittlerweile zur absoluten Kultserie im bayerischen Fernsehen geworden?

          Harry Blank: Ich glaube, weil die Serie grundehrlich ist. "Dahoam is Dahoam" ist nicht überzogen oder aufgesetzt. Ich bin seit Anfang an dabei(12 Jahre) und fahre immer noch jeden Tag mit der gleichen Freude zum Set. Es ist eine tolle Atmosphäre, und unter den Kollegen hat sich eine Freundschaft entwickelt, die schon teilweise als familiär einzustufen ist. Ich glaube, das spüren auch unsere Fans vor dem Fernseher.

          Gattaut: Wie viel Harry Blank steckt in Mike Preissinger und wie viel Mike Preissinger in Harry Blank?

          Harry Blank: Keine Rolle, die Du so lange spielst und verkörperst, ist jemand völlig anderes. Du hast nur eine Stimme und ein Gesicht. Unterschiedlich sind nur Deine geistigen Entscheidungen. Wenn ich weit zurückdenke, wäre ich bestimmt in manchen Lebenslagen schon öfters gerne mal der Mike gewesen. Der Mike ist für mich eine Mischung aus meinem Vater und guten Freunden."

          Ob der Harry Blank das heute noch genauso beantworten würde, dass DiD "nicht überzogen oder aufgesetzt" ist...? 🤔😉
        • (geb. 1963) am

          Danke Nachteule für das Interview.
          Es ist erfreulich zu lesen, dass DiD nicht die Welt verändern will, denn manche Foristen hier fürchteten ja schon, dass wir umerzogen werden sollen.
        • am

          Naja, das Interview ist ja schon 7 Jahre alt. Vielleicht ist den Schauspielern aber auch das große Ganze gar nicht bewusst - dass DiD die Weltherrschaft an sich reißen will... Ach nee, das waren ja der Pinky und der Brain... 😁😉 An die hab ich auch lang nimmer gedacht...
        • am

          Nachteule, perfekt. Nun muss niemand mehr spekulieren und Vermutungen äußern.
        • (geb. 1963) am

          Nachteule,
          Pinky und Brain musste ich nun erst googeln. 😆🐭🐹
        • am

          Von mir auch ein Dankeschön für das Interview, Nachteule. Hast Du schon mal als Kind davon geträumt Schauspieler zu werden? Ich wollte nur Rallye-Fahrer oder Formel Eins Fahrer, Flugzeug- und Raketenkonstrukteur und auch einmal Astronom werden. Später kam ich nur hobbymäßig und durch die Komparserie ein wenig zur Schauspielerei, wobei mir das Coaching (das ich, sagt man, sehr gut kann) tausendmal besser gefiel als die Schauspielerei selbst. Ich habe auch lieber Leistungssportler trainiert und fühte mich viel besser, wenn meine Schützlinge gewannen, als selber zu gewinnen.
        • am

          Fränkin, der Pinky und der Brain, die doofe und die größenwahnsinnige Labormaus, die so viele Versuche gestartet hatten, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ich hab bestimmt 20 Jahre nicht mehr an die beiden gedacht. Und DiD hat die Erinnerung wieder hochgeholt... 😊🐹🐭
        • am

          Altea, wie kommst du auf die Frage, ob ich schon mal als Kind davon geträumt hab, Schauspieler zu werden?
          Ich kann mich ehrlich gesagt nicht besonders gut an meine Kindheit erinnern und hab keine Ahnung, was ich als Kind werden wollte. Ich hab, glaub ich, nie in Erwägung gezogen oder davon geträumt, Schauspielerin zu werden. Dafür wäre ich nicht geeignet gewesen. Mir ist es völlig schleierhaft, wie man es schafft, sich komplett in eine Rolle zu begeben und alles um sich rum zu vergessen... Aber ich finde den Schauspielberuf und alles drumherum total spannend und interessant.
          Ich hab auch immer sehr gern geholfen und erklärt. Hab ca. 10 Jahre Nachhilfe gegeben. Hat sehr viel Spaß gemacht. 😊
        • am

          Ich meine auch, dass DID Erziehungsfernsehn ist. Da ich eigentlich gerne vegetarisch essreund zurckerlos, sehe ich mich in Bayern ständig von Leberkäs, Schweinsbraten u nd Co umzingelt und regelrecht genötigt, dies auch zu essen. ( Ironie aus)
        • am

          Puh Nuntius, welche Fernsehsendung wär denn da das Richtige für Sie? 🤔🥺😉
      • am

        Generell zu Unterhaltungsserien.

        Natürlich gibt es bei uns (noch) keine Humor- oder Geschmackspolizei. Jeder kann lustig finden was er mag. Und das ist gut so.

        Die einen kriegen sich nicht mehr ein, wenn in den alten Pauker-Filmen Pepe Nietnagel Theo Lingen ein Pupskissen auf den Stuhl legt. Andere wieder würden am liebsten „Schni-Schna-Schnappi“ zu ESC schicken. So verschieden sind die Geschmäcker.

        Historiker haben dazu einmal angemerkt, dass man hierzulande anscheinend den Kinderschuhen nicht so recht entwachsen möchte. Manchen Programmplanern in Funk und Fernsehen kann man das deutlich anmerken.

        Im Film „Kein Pardon“ mit H.P. Kerkeling ist der Erfolg einer Show abhängig von einem fragwürdigen Management, das schließlich eine Nummer favorisiert, in der eine geltungssüchtige Mutter ihrer Tochter eintrichtert: „Mein Vater hat drei grunzende Schweine...“. Was als Satire verkauft wird, scheint in Wahrheit bittere Realität zu sein.

        Andere wieder bemängeln, dass es immer dann peinlich wird, wenn das Publikum mitentscheiden darf. Das ist dann wohl Vielfalt.

        In vielen Theatern wird von tollen Künstlern großartige Arbeit geboten und mitleidig Kleinkunst genannt. Andere füllen die Boulevardblätter und sozialen Medien fast ausschließlich mit privaten Belanglosigkeiten.

        Dazu fällt mir ein Zitat von Erwin Bootz ein, dem Pianisten der „Comedian Harmonists“: „Wir hatten eine Perfektion, die heute noch nicht einmal mehr angestrebt wird“.

        In einer Zeit, in der es anscheinend nur noch Stars gibt, muss man offensichtlich nichts mehr können. Es genügt ein schützender Mentor. Was die Qualität nicht unbedingt hebt. Aber das wird wohl einkalkuliert. Schade für viele Darsteller, die bestimmt gerne „was Gscheits“ spielen würden.

        Wie sagte schon Konrad Adenauer: „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“
        • (geb. 2000) am

          Nach Sichtung einiger weiterer Best-Ofs gefällt mir Heidrun Gärtner mit ihren Reaktionen am besten. Für mich kommt ihre Ausgelassenheit natürlich rüber, sie lässt raus was ihr grad in den Sinn kommt. Harmoniert auch gut mit Harry Blank.
          Werner Rom immer schön zu sehen und hören, altersbedingt eher ruhig, wirkt gelegentlich gar weise.
          Angenehm auch Holger Wilhelm, Bernhard Ulrich und Anita Eichhorn.
          Weniger gut kommen die anderen rüber, wahrscheinlich hauptsächlich wegen ihrem gespreizten Getue in Hochdeutsch. Besonders unangenehm empfinde ich Sophie Reiml, sie wirkt richtiggehend verkrampft, zu kontrolliert und auf ihre Wirkung bedacht, ebenso Carina Dengler.
          Aber Gott sei dank ist zumindest die Waury nicht dabei.
          • am

            Danke für die Analyse. Ich fand Eichhorn schon bei einem speziellen Interview mit ihr sehr sympathisch. Sie ist für mich wirklich sehr anziehend. In Folge 1400 sah Heidrun Gärtner auch umwerfend schön aus. Da hatte sie noch keine Krähenfüße (woher die wohl kommen?). Reiml sagte ja auch schon selbst, dass sie viele Anteile ihrer Persönlichkeit in ihre Rolle einbringt – und dieses unnötig komische, schamhafte G'schau, als hätte man sie bei einem unerlaubten Griff in die Keksdose erwischt, scheint tatsächlich ein Wesenszug von ihr zu sein, der sich in sozialen Interaktionen zeigt. Waury tät ich mal gern boarisch sprechen hören. Angeblich sollen gute Schauspieler sich sehr leicht tun, einen Dialekt zu lernen und makellos zu sprechen.
          • am

            Eichhorn ist mir immer sympathisch. Ich mag ihre Sprache, ihr Aussehen.In m. Augen perfekt symmetrische Gesichtszüge. ..die Rolle Tina ist sehr empathisch, verleugnet keineswegs ihre Freude an Sex und hat endlich eine unkomplizierte Beziehung gefunden. Nur ihr Intellekt- den ich wegen ihres langjährigen Studiums voraussetze- ist m E etwas unterbelichtet.
          • am

            Altea, einen Dialekt überzeugend zu lernen ist schier unmöglich. Für den Film" Teufelsbraten", der unweit von Köln spielt, musste die Schauspielerin Broich den kölschen Dialekt der Arbeiterklasse ganz neu lernen. Ich fand dies gut gelungen, aber angelernt.

            Kein Zuschauer würde es akzeptieren, wenn Vera Bayrisch radebrechen würde.
          • am

            Mir fallen da spontan 2 Beispiele ein, die mich als Fränkin total überzeugt haben: Christiane Blumhoff als Helga Bamberger und Elmar Wepper mit seinem Fränkisch in "Dreiviertelmond". Ich war baff, hätte ich in beiden Fällen nicht erwartet.
            Es gab auch Schauspieler, bei denen ich mich schwer getan hab mit ihrem offensichtlich angelernten Fränkisch. Mir fällt grad aber keiner ein.

            Christiane Blumhoff beherrschte laut Wikipedia neben Fränkisch außerdem noch Bairisch, Allgäuerisch, Hessisch, Schwäbisch, Sächsisch und Österreichisch.

            Sybille Waury möchte ich lieber nicht Bairisch sprechen hören... 😉
          • (geb. 2000) am

            Nachteule: "... Sybille Waury möchte ich lieber nicht Bairisch sprechen hören... "

            Ich fand bzw finde es eher süß, wenn Germanen außerhalb der Weißwurscht-Linie" versuchen bairisch zu sprechen. Naja, es klingt gleich, als wenn ein urbairischer Mensch sich der deutschen Hochsprache bedient: Einfach niedlich.
          • am

            Dialekte lernen stelle ich mir schwierig vor. Hat nicht Trixi anfangs " bairisch" gesprochen? Das hörte sich furchtbar an, die Schauspielerin konnte es einfach nicht.
          • am

            Ich denke, dass man Talent oder Gespür für andere Dialekte braucht. Die Christiane Blumhoff hatte das anscheinend.

            Die Trixi kam ja aus Sachsen. Ich hab nicht mitgekriegt, warum sie immer wieder a bissl Bairisch gesprochen hat.
            Meistens bleibt man ja beim eigenen Dialekt und übernimmt nicht den Dialekt der neuen Heimat, es sei denn, man ist zum Zeitpunkt des Umzugs noch ein Kind...
          • am

            Trixis bayrisch fand ich ganz okay. Es ist ja auch normal, dass manche, die von auswärts kommen, den Dialekt ein wenig oder mehr annehmen. Manche begabte Schauspieler können einen Dialekt relativ schnell lernen, und es hört sich dann aucn noch authentischer an, als bei so manchen Einheimischen. Und nicht wenige mischen ein wenig hochdeutsch mit ihrer Dialektsprache. Der Ernst Cohen, bekannt auch als Bertl Gruber in der Reihe Die Hausmeisterin, den ich gut kenne, kann den Hans Moser nicht nur imitieren, er spricht ihn sogar noch deftiger und irgendwie besser als der Moser selber. Ein japanischer Elvisimitator singt sogar auch noch besser als Elvis damals gesungen hat ... hört sich sozusagen sogar noch mehr nach Elvis an, als Elvis selbst es konnte.
          • am

            Altea, schön dass sie wieder die Hausmeisterin erwähnen. Schaue sie mir immer wieder gerne an. Was wurde aus Ernst Cohen, arbeitet er nicht mehr als Schauspieler?
          • am

            KI-Eintrag bei Google: "Der deutsche Schauspieler Ernst Cohen (* 1951), bekannt aus der Serie Die Hausmeisterin, musste sich Ende der 1990er Jahre wegen eines Gehirntumors einer Operation unterziehen. Aufgrund dieser Erkrankung und der Folgen zog er sich weitestgehend aus der aktiven Schauspielerei zurück und stand seitdem nur noch selten für kleine Rollen vor der Kamera."
          • am

            Altea, danke für die Info. Ich hoffe es geht Herrn Cohen einigermaßen gut. Ist einfach ein gerne gesehener Schauspieler!!!!!
        • (geb. 1963) am

          Ich finde, Ihr interpretiert da viel zuviel in alles rein, insbesondere Golowin, d‘Annamial (formerly known as Neanderin) und Altea. Betrachtet DiD doch einfach als seichte Unterhaltung, Slapstick, entspannendes Gschmarri am Vorabend. Es hat keine höhere Message oder Bedeutung.
          Und die SchauspielerInnen spielen nur Rollen und folgen Regieanweisungen, mehr ist da nicht.
          • am

            Ein  großes Jawoll aus der Oberpfalz zur Fränkin👍
            Für mich ist es einfach eine leichte Unterhaltung (und a manchmal a Gschmarri) am Abend.
          • am

            Fränkin, jetzt wo Sie es sagen( Satz in Klammern) 😉😉😉
          • (geb. 2000) am

            Seids doch froh, wenn Euer geliebtes DiD auch einmal mit einer anderen Betrachtungsweise - und nicht immer nur durch Schimpfereien und banales Schönreden - kommentiert wird!
            Ich versteh ehrlich gesagt diese ganze merkwürdige Aufgeregtheit überhaupt nicht..🤔
          • am

            Wenn jemand eine für andere nicht nachvollziehbare Sichtweise hat und sie offenlegt, schlage ich vor, es dabei bewenden zu lassen und Toleranz zu üben. Jeder sieht die Dinge nun mal nicht gleich oder ähnlich, und sie sind für jeden unterschiedlich wichtig. Im Grunde genommen meckert ihr die ganze Zeit über Eindrücke und Schlussfolgerungen der anderen, die aus eurer Sicht nicht nachvollziehbar sind. Ihr könnt ja ruhig weitermeckern. Die Sichtweisen, die ihr nicht mit uns teilt, werden trotzdem dieselben bleiben. Wozu also das Ganze, dieses ständige Rumreiten darauf, wie angeblich unangemessen andere sich äußern, nur weil sie anders denken, empfinden und womöglich andere Wertvorstellungen haben? Ehrlich gesagt kann ich euch nicht wirklich verstehen. Dass ihr im Grunde genommen intolerant seid, erkenne ich leider dadurch.
          • am

            Wenn jemand Annalena hässlich findet und ich antworte, dass ich ihr Aussehen mindestens normal finde, ist das intolerant?
            Wenn jemand DiD Schei.e findet und ich frage, warum er/sie es dann ansieht, ist das intolerant?
            Und meine Erfahrung: wenn jemand anderen Intoleranz vorwirft, ist er es selber am meisten.
          • (geb. 1963) am

            Resi2005, das sehe ich auch so.
            Manchen Foristen ist halt so langweilig, dass sie ihre Zeit mit ellenlangen pseudowissenschaftlichen Beiträgen füllen müssen und diese - vermutlich durch KI gewonnenen Erkenntnisse - auf DiD übertragen (Rolle der Frau in der Menschheitsgeschichte, Verhältnis Mann und Frau heute, Ästhetik und Rollenverhalten von Frau Gärtner usw.) Das sind Klugschaizer und Selbstdarsteller, die sich selbst gerne hören/lesen.
            Vielleicht möchten diese gerne unter sich sein. Wir andere, die sich für das Gwaaf nicht interessieren, sind dann intolerant.
          • am

            ...E u e r geliebtes DiD...Annamial.(21.50) Versteh ich das richtig, dass Sie DiD gar nicht schauen? Hm. 🤔
          • am

            @Fränkin:
            "formerly known as Neanderin" ist meiner Ansicht nach eher die Userin Altea.

            Neanderin wurde in früheren Zeiten mehrmals als "die Spanierin" bezeichnet.

            Und:
            Altea=Automodell von SEAT (Spanien) und zugleich Stadt in Spanien (Costa Blanca).

            Mein Feund, der "Seppi" ist gleicher Meinung.
          • am

            Ich dachte ehrlich gesagt, dass jedem, der länger als 2 oder 3 Monate im Forum ist, schon seit Wochen klar ist, dass Annamial = Neanderin.

            Altea schreibt völlig anders.

            Ich könnte unzählige Eigenheiten der User aufzählen... 😉
          • (geb. 2000) am

            Wenn Euch die Neanderin lieber ist: Bitteschön, da habt Ihr's'!

            Aber es ändert nichts an dem Gesagten über die Lansingerinnen und DiD. Und auch nicht daran, dass ich weiterhin das schreiben werde, was ich denke! Dazu ist das Forum ja da - und es ist kein Wunschkonzert!

            Ansonsten widme ich mich jetzt dem Ärger mit einer Versicherung und der Urlaubsvorbereitung! Regt Euch nicht zu sehr auf. Gerade bei der Hitze ist das nicht ügesund, gell...😉😁🌞🏖
          • am

            Ja, wenn es der Seppi sagt, dann kanns ja nur stimmen!

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