Kommentare 17051–17060 von 23055

  • am

    Der Gregor mit seinem dauernden " dank d' Fanny"
    Das regt mich auf.
    • (geb. 1951) am

      Der Greogor soll sich nicht ständig bei der Fanny bedanken sondern mal anpacken. Nach einem halben Jahr Urlaub ist das wohl nicht zuviel verlangt.
  • am

    Ja heute war es berührend ,die Rede von der Uri war so schön !! die ganze Geburtstag Feier hat mir gefallen!💖🌹🌻🥂
    • am

      Mir hat die ganze heutige Sendung gefallen.
  • (geb. 1970) am

    Fanni ist aktuell nicht zum aushalten, so a Lätsch´n .....ba
    • am

      Wenn man so einen Schnarchzapfen als Mann hat, braucht man sich nicht wundern. Gregor bürdet ihr immer mehr auf. Das Geburtagslied hätte er schon längstens während seiner Kur komponieren können. Der windet sich vor der Arbeit und vor der Aussprache mit Fanny. Von mir aus kann er wieder nach Neuseeland gehen, ich mochte ihn sowieso noch nie
  • am

    008: Nein, Sie sind nicht der Einzige. Ich fand`s total kitschig und unrealistisch. Da läßt man den guten Fred Stillkrauth so ein Kauderwelsch reden, wo der doch eine derart interessante Stimme hat, noch dazu, wo er ja ein Deutscher sein soll in der Serie. Und die Musik hat mich auch eher an Griechenland und nicht an Italien erinnert.
    Aber wir beide müssen uns jetzt in Acht nehmen, denn gleich wird's rote Daumen regnen.
    • (geb. 2000) am

      Na schließlich ist der "Francesco" seit 60 Jahren in Italien, nach dieser Zeit hapert es bei allen Auswanderen etwas mit der Muttersprache und er redet ja kein Kauderwelsch sondern versucht sich in seinem "Geburtsdialekt", also auf bayrisch.
    • am

      Danke.👍
  • (geb. 2000) am

    Die Uri im Liebesrausch!

    Nach ein paar Stunden des Kennenlernens hängt sie an den Lippen eines deutschen, auf
    italienisch getrimmten Weinbauers, der sie aus der jahrzehntelangen "Theo sen. Lethargie"
    befreit.

    Jetzt fehlt nur noch das "Betthupferl": Mal sehen, die Nacht hat ja gerade erst begonnen.
    Ich lass` mich überraschen.
    • (geb. 2000) am

      Da gibt es kein "Betthupferl"! Die Beidem haben zusammen gut gegessen
      und das war's - schließlich ist Essen der Sex des Alters. ;-)))
      Aber schick hat die Uri ausgesehen in ihrem grünen Outfit.


      Ich bewundere die Ursula Erber. Von der Frau, mit ihren 85 Jahren, kann
      sich manch jüngerer eine Scheibe abschneiden (ich schließe mich
      ausdrücklich ein) und eine Figur hat siw - boah, da kommt blanker
      Neid auf.
      Hoffentlich bleibt sie uns in der Serie noch lange
      erhalten. Mein Wunsch an die Drehbuchautoren und Produzenen: Es wäre
      schön, wenn der Italien-Ausflug keine einmalige Sequenz bleiben würde.
  • am

    Hilfe, wahrscheinlich bin ich hier der Einzige, welcher die Folge in Italien fade, langweilig und total übertrieben fand. Der Franz wird doch ziemlich unnatürlich gespielt. Total der Quatsch. Evtl. könnte die Uri in Italien bleiben, oder später dorthin zurück gehen? Wahrscheinlich wurde mit dieser Folge bereits darauf vorbereitet, denn ewig kann die Frau Erber die Uri ja nicht mehr spielen, oder?
    Sorry nochmal, aber ich fand's gruselig.
    • am

      Hallo User ....008 ewig kann die Frau Erber die Uri nicht spielen, aber sicher doch noch ziemlich lange. Sie macht einen rüstigen und gesunden Eindruck, und was das Wichtigste ist: sie scheint die Rolle der Uri sehr gerne zu spielen, diese Schauspielerei trägt zu ihrem Wohlbefinden bei.
    • am

      Ja, mag sein. Schau'n mer mal.
    • am

      008: du bist nicht der einzige ,ich bin ganz deiner Meinung ,aber ich habe gleich 9rote Daumen bekommen !
    • am

      Macht nix, das stehen wir durch.🤣
  • (geb. 1977) am

    Hola, da geht der Herr Franz aber ganz schön ran, küsst die Theres gleich auf den Mund. Mit guter italienischer Musik und Wein kann man natürlich in Laune kommen.
    Aber "wuid" warst du früher nicht, liebe Uri, sonst wärst nicht ewig Witwe geblieben.
    Schön dass man mal wieder Caro alias Teresa Rizo gesehen hat! Dass sie ihren Sohn so altmodisch "Theo" nennen, nur weil der Urgroßvater so heißt, ist aber etwas grotesk. Mit Theo verbinde ich alte Männer und lollivertilgende griechische Kommissare. ;-)
    • (geb. 1949) am

      und ich muss bei Theo immer an nasal sprechenden Theo Lingen denken..... Wenn den noch überhaupt jemand kennt...
    • am

      Ja, User 799061, den Theo Lingen kann ich jetzt direkt hören in meinen Ohren !!!!
    • (geb. 1977) am

      Genau! Meine Rede, ein alter Mann! Ihn kennt man in seinen Filmrollen doch überwiegend im gesetzten Alter, oft als Lehrer oder Direktor. Natürlich ein Charakterkopf, keine Frage.
      Welche Dummbeutel haben mir denn dann die roten Daumen gegeben?
  • am

    Hallo Alle Zusammen,

    Ja, diese Folge war mal wieder richtig schön anzusehen.
    Leider glaube ich das es eine Eintagsfliege sein wird und das ganze übliche uns sehr schnell wieder einholen wird.

    Das der Franz so schecht Deutsch sprach, hat mich etwas verwundert, seine Muttersprache vergisst man doch nicht und da spreche ich aus eigener erfahrung.
    Aber schön wars trotzdem.

    Viele Grüsse
    Reinhard
    • (geb. 1951) am

      Das mit der Muttersprache kann schon sein, Reinhard. Aber wäre der Franz mit einwandfreiem Deutsch genauso sympathisch rüber gekommen? Ich finde es machte gerade der Mix aus Deutsch und Italienisch seinen Charme aus.
  • (geb. 1951) am

    Den Lobeshymnen hier kann ich nur zustimmen. Endlich mal für kurze Zeit weg vom Brunnerwirt mit seinen ewigen Streitereien. Die leichte italienische Lebensart und der charmante „Franz“ ließen die Uri richtig aufblühen. Da wirkte Hubert bei seinem Kurzauftritt richtig deplatziert.
    Zu Hause kapiert der Gregor doch überhaupt nichts. Erst war er ein halbes Jahr weg und jetzt, anstatt er Fanny unter die Arme greifen würde muss er ganz dringend dieses komische „Liadl“ einüben. Und da lässt er Fanny auch außen vor. Max ist da ganz anders. Zwar auch manchmal ein kleiner Träumer, aber er sieht die Arbeit und langt hin ohne zu fragen.
    Die Rolle des Flori müssen sie langsam auch mal anders anlegen. Der Kerl ist um die 30 und benimmt sich wie ein kleiner, kindischer Bub. Streiche aushecken, faul herumliegen und sich immer irgendwie auf anderer Leute Kosten durchschlagen. Er bräuchte mal eine Freundin/Frau die ihm zeigt, dass das Leben kein Kindergarten ist.
    • am

      @germar, Daumen hoch!
    • (geb. 1951) am

      Danke Yoko.
    • (geb. 1977) am

      Ja, da geb ich dir vollkommen recht, germar! Insofern auch sehr absurd, als Max und Flori sich kürzlich über die Vaterrolle und Verantwortung unterhalten haben. Da war ja null Augenhöhe. Flori sieht seinen Sprößling doch höchstens 1x im Monat und lebt sonst sein gemütliches Single/WG-Leben.
      Gregor kommt überhaupt nicht richtig in die Gänge, aber vielleicht haben sie ihm in der Burnout-Klinik eingebleut, jeglichen Streß zu vermeiden. Ein Kumpel/Bekannter von mir war danach kaum mehr wiederzuerkennen, mit Arbeit hatte er fast gar nichts mehr am Hut.
  • am

    Das die Folge so schön rüber kam, lag nicht zuletzt daran, dass sich diese Episode nicht im Brunnerwirt abgespielt hat, wir haben endlich eine Uri in einer anderen Umgebung erlebt !

    Und es war eine Folge ohne Moni !
    • am

      Was ihr immer gegen die Moni habt,die ist schon richtig ,mir gefällt dass sie jederzeit hilfsbereit ist !
    • am

      Ja Katzenfee, schön dass sie dir gefällt! Ich kann allerdings mit keifenden, schreienden ....... nichts anfangen, das war immer so und wird immer so bleiben!
    • am

      Ich glaube ich muss mal mit schreiben pausieren ,ich bin gerade nicht auf eurer Wellenlänge,sorry !

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