Bates Motel
    USA 2013–2017
    Deutsche ErstausstrahlungUniversal ChannelFree-TV-ErstausstrahlungVOXOriginal-ErstausstrahlungA&E Network (Englisch)
    Nach dem mysteriösen Tod ihres Ehemanns zieht Norma Bates gemeinsam mit ihrem Teenager-Sohn Norman nach White Pine Bay ins ländliche Oregon, um dort ein Motel zu eröffnen. Norma macht schnell unliebsame Bekanntschaft mit dem Vorbesitzer des Motels. Zudem scheinen die Bewohner des vermeintlich idyllischen Küstenstädtchens einige düstere Geheimnisse zu hüten. Trotz diverser Hindernisse kämpfen Norma und Norman um ihre Chance, in dieser zweifelhaften Umgebung ein neues Leben zu beginnen – und bringen auch eine Handvoll eigener Geheimnisse mit. (Text: MB)

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    • (geb. 1977) am

      Ja. Ich bin hier fast eine Dekade zu spät, aber das passt irgendwie zum Thema und nachdem ich die Serie nun endlich fertig geschaut habe und ob der Steigerung ab der dritten Staffel, dann doch begeistert bin von diesem Reimagining.... und Nein, es ist definitiv kein Prequel, kann es auch nicht sein, da es in den 2010ern spielt und der Film in den 50ern/60ern.. muss ich auch noch meinen Senf dazugeben. Ja. Als ich zuerst von den Serienpänen gehört habe, war ich auch enttäuscht, dass es in der Jetzt-zeit spielt, da für mich ein Periodpiece aus den 40ern/50ern viel authentischer und spannender gewesen wäre und auch mehr zum Thema gepasst hätte und es genügend Serien gibt, die in der Jetzt-Zeit spielen. Nun, nachdem ich die komplette Serie gesehen habe, muss ich doch zugeben, dass die das beste daraus gemacht haben und das perfekt in der Jetzt-Zeit umgesetzt haben (mit Retrotouch im Psycho Haus). Und Herr Hitchcock muss sich auch nicht grämen, da zum einen, des Ergebnis sehr toll geworden ist und zum anderen ist er nicht der Urheber der Geschichte sondern lediglich der erste war, der die Story von Robert Bloch verfilmt hat. Somit ist das kein wirkliches Sakrileg, dass sich ein anderer am Thema versucht hat und nicht ein reines Remake gemacht.
    • (geb. 1977) am

      @TVMouse68
      Das einzige was hier Murks ist, ist Dein Kommentar. Wie kann eine Serie, deren Handlung in den 2010er spielt ein Prequel von einem Film, dessen Handlung in den 50er und 60ern spielt sein??? Deswegen ist es Blödsinn, dass irgendwas eingebunden werden müsste. Und warum hätte die Serie mit der Einweisung in die Klapse enden müssen? In der Serie war der Zeitpunkt lange vor dem Filmgeschen und im Film passiert das, wenn überhaupt, erst nachdem alles passiert ist. Aber wie auch immer, das ist irrelevant, da Bates Motel sein eigenes Ding ist. Ein Remake oder besser Neuinterpretation. Und nun, da ich es endlich fertig geschaut habe, muss ich sagen, dass es doch äusserst gelungen war (auch wenn ich sagen muss, dass Norman, im Gegensatz zu den Filmen, bei mir ab der vierten Staffel, eigentlich jegliche Sympathie verspielt hat). Besonders ab der fortgeschrittenen 3 Staffel, wo endlich der Focus vom unwichtigen ein bisschen abfiel und sich auf Norman und Norma konzentrierte.
    • am

      ...ach ja... die Stellen, in denen sich die Serie selbst nicht zu ernst nimmt, habe ich nicht gefunden... aber dafür finde ich die vielen Verweise an den Film Psycho durch Kameraeinstellungen etc. sehr gelungen und dadurch "lustig", wenn man sie bemerkt.
      LG
    • am

      Hey Joya01,
      bin gerade mit Staffel 4 fertig geworden, da Netflix die Serie Dienstag entfernt... und stimme dir bislang zu... lediglich fand ich es war in Staffel 4 etwas wenig Story und dadurch etwas zäh, wenn auch trotzdem gut gemacht...
      Was genau aber meinst du mit abgehobener und unrealistischer Story?
    • am

      Ich bin heute fertig geworden und durchweg begeistert von der Serie. Vorweg sollte ich sagen, dass ich „Psycho“ nicht geschaut habe 😉


      Die Schauspieler mega, die Plots spannend, die Reise in Norman‘s Psyche fesselnd und plausibel. Ich konnte bis zuletzt Sympathie, zumindest aber Mitleid empfinden. Der feine Humor, mit dem sich die Serie immer mal wieder selbst nicht zu ernst nimmt, rundet das Ganze ab. Für mich auch als bekennender Anti-Fan des Horror-Genre ein Genuss.


      Da konnte ich auch über manche Unstimmigkeiten hinwegsehen. Dass die Story phasenweise abgehoben und völlig unrealistisch war - okay. Dass es Norman alleine niemals gelungen wäre, die ganzen Leichen alleine zu entsorgen - da musste ich etwas schlucken. Aber gut. Richtig gestört aber - und das hat mir das ansonsten grandiose Serienfinale echt vermiest - war die Schlamperei mit Norma‘s Leiche. Sie war sitzend im Keller eingefroren. Man sah deutlich, dass es eine Puppe war, aber gut, so eingefroren sieht man nach einiger Zeit halt auch nicht mehr so menschlich aus. Dann schafft Norman sie - immer noch tiefgefroren sitzend - in den Wald, wo er ein Grab aushebt, in dem sie dann plötzlich ausgestreckt LIEGT. Da LIEGT sie dann also ne Weile tiefgefroren und immer noch künstlich aussehend rum, bis Norman sie wieder heimholt. Praktischerweise SITZT sie im Auto dann wieder, daheim auf dem Bett (da dürfte sie mittlerweile aufgetaut gewesen sein) LIEGT sie dann wieder. Im Finale sitzt sie dann taufrisch am Tisch, sieht besser aus denn je, als hätte sie ihren letzten Atemzug eben erst getan. Offensichtlich wurde die Leiche hier wieder von der Schauspielerin verkörpert. So eine stümperhafte Arbeit hätte ich nicht erwartet! Fast, als wäre das Absicht. Was sollte da wohl die Message sein? Jedenfalls schade, das wäre deutlich authentischer gegangen.

    Bates Motel – News

    Cast & Crew

    Dies & das

    Die Autoren Carlton Cuse und Kerry Ehrin haben ein „Psycho“-Prequel konzipiert, in dessen Mittelpunkt die Beziehung des späteren Serienkillers Norman Bates zu seiner (noch lebenden) Mutter steht. Zeitlich ist die Serie aber in der Gegenwart angesiedelt, die Handlung wurde von Kalifornien nach Oregon verlegt. Laut Showrunner Anthony Cipriano sei „Bates Motel“ zwar vom Hitchcock-Klassiker inspiriert worden, jedoch handele es sich nicht um eine direkte Hommage. Bereits 1987 hatte Universal TV eine „Psycho“-Serienadaption unter dem Titel „Bates Motel“ entwickelt, doch der 90-minütige Pilotfilm, in dem ein von Bud Cort gespielter früherer Mithäftling von Bates das Hotel erbt, fand keinen Abnehmer.

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