zurückStaffel 2, Folge 1–14weiter

    • Staffel 2, Folge 1 (25 Min.)

      Ein Stück Donauwelle auf dem Main-Donau Kanal! In diesen Genuss kommt Willi bei Familie Zöller. Die wohnt nämlich auf einem Flussschiff. Aber dieses Schiff ist kein Ausflugsdampfer, sondern ein Frachter, genauer ein Schubverband. 3000 Tonnen Eisenerz fährt die „Johannes von Nepomuk“ regelmäßig von Rotterdam in Holland nach Linz in Österreich. Ungefähr zwölf Tage dauert die mehr als 1000 Kilometer lange Fahrt, die auch durch Bayern führt. Roswitha macht mit Reporter Willi einen Rundgang übers Schiff und zeigt ihm dabei auch den Maschinenraum. Der elfjährige Magnus führt Willi durch die Wohnung der Familie. Im Führerstand trifft Willi Albrecht, den Kapitän des Schiffes. Er zeigt ihm, wie man das Schiff steuert. Willi ist sehr stolz, als er sein Glück am Steuerhebel ausprobieren darf. Richtig aufregend wird es, als die Wasserschutzpolizei Schweinfurt vorbeikommt. Polizist Adi führt eine Routinekontrolle auf der „Johannes von Nepomuk“ durch, alle Papiere sind in Ordnung. Als Adi ihn noch auf eine Spritztour auf dem Polizeiboot einlädt, kann Willi sein Glück kaum fassen. Zurück auf dem Frachter lernt Willi durch den Matrosen Janos auch die harte Alltagsarbeit auf einem Flussschiff kennen: Wenn man fertig ist mit Entrosten, Polieren, Streichen und Putzen, kann man gleich wieder von vorne anfangen, so lang ist das Schiff! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 25.03.2003 Bayerisches Fernsehen
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    • Staffel 2, Folge 2 (25 Min.)

      Eigentlich hat Willi ein bisschen Angst vor Pferden, doch er nimmt seinen ganzen Mut zusammen, denn er ist heute auf dem Oedhof, einem Gestüt bei Adlkofen. Hier gibt es ganz besondere Pferde: Island-Ponis. Willi staunt nicht schlecht, Island Ponies haben nämlich zwei Gangarten mehr drauf als alle anderen Pferde, den Tölt und den Rennpass. Am Morgen packt Willi kräftig mit an: Gemeinsam mit Stallmeister Werner mistet der Reporter Ställe aus und füttert die Tiere. Anschließend geht er mit Pferdewirtin Jessica auf Kontrolltour auf die Weide, eine Stute hat eine Kribbelmückenallergie, bei Schimmel Ada muss Fieber gemessen werden. Willi ist ganz hingerissen von den kleinen Fohlen, das jüngste ist gerade mal eine Woche alt, wie ihm Renate, die Chefin des Gestüts, erklärt. Dann schaut Willi dem Hufschmied Bertl bei der Arbeit über die Schulter. Ein Glück sind die Hufe unempfindlich und das Beschlagen tut den Ponies nicht weh. Auch bei einer Zahninspektion durch die Tierärztin ist Willi dabei. Aber kein Besuch auf einem Gestüt ohne eine Reitstunde! Steffi, die Tochter der Besitzerin, hat für Willi eine geduldige Stute ausgesucht und gibt ihm Unterricht. Nach so viel Spaß mit den Ponies hat Willi überhaupt keine Angst mehr und versucht sich mit einem kleinen Ausritt. Aber ob das wohl eine gute Idee war? (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 28.11.2002 Bayerisches Fernsehen
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    • Staffel 2, Folge 3 (25 Min.)

      Jetzt ist Willi aber sauber reingefallen. Da will er im Münchener Fünf-Sterne Hotel Königshof inkognito hinter die Kulissen schauen und kann sich gar kein Zimmer leisten! Zum Glück hat die Empfangsdame eine Lösung parat: Arbeit gegen Übernachtung in einer Luxus-Suite. Das lässt sich Willi nicht zweimal sagen und versucht sich als Page mit der Begrüßung eines Gastes. Prompt ist es ein rumänischer Diplomat, der mit Willis Leistung überhaupt nicht zufrieden ist. Peinlich! Wie viel Zeit und Sorgfalt im Hotel auf Sauberkeit und Ordnung gelegt werden, merkt Willi, als er Zimmermädchen Jasmin beim Putzen und Aufräumen hilft. Willi hat sich das Bad vorgenommen und ist bald der Meinung, alles sei tiptop in Ordnung und für den nächsten Gast bereit. Doch da hat Willi nicht mit der Hausdame gerechnet. Frau Webers Augen entgeht kein Stäubchen! Und jeder Gegenstand muss auf einen ganz bestimmten Platz, auf ganz bestimmte Art und Weise hingestellt werden, sogar das Klopapier! Im feinen Restaurant arbeitet Willi als Kellner und hilft beim Eindecken und Servieren, weitere Pannen inbegriffen. Spät in der Nacht wacht er schließlich in seiner Suite auf. Sein Magen knurrt, laut und ungeduldig! Willi staunt nicht schlecht, als er auch um diese Zeit noch etwas zu Essen bestellen kann. Das Essen kommt formvollendet unter einer Silberhaube, doch welche Mahlzeit sich darunter verbirgt, damit hatte er nicht gerechnet. (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 16.03.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 4 (25 Min.)

      Willi geht ins Kloster. Er selbst will zwar kein Mönch werden, aber er will wissen, wie diese hinter den Klostermauern leben. Im oberbayerischen Kloster St. Ottilien leben über 100 Benediktinermönche und die begleitet Willi von früh bis spät. Schon vor Morgengrauen wird er von Bruder Bernward geweckt, zum Beten in der Kirche. Beten, meditieren, Gottesdienst, und das alles vor dem Frühstück. Zwar hält sich Willi nur mit Mühe wach, doch er ist munter genug, um herauszufinden, weshalb die Mönche in diesem Rhythmus leben. Einer der obersten Benediktinerregeln heißt „ora et labora!“, also „Bete und arbeite!“ Jeder Mönch hat seinen speziellen Beruf. Als Gärtner, Bäcker, Schuster oder Schlosser trägt jeder mit seiner Arbeit zum Klosterleben bei. Willi hilft Bruder Matthäus beim Kälberfüttern. Wenn die Glocken läuten, lassen die Mönche ihre Arbeit ruhen und eilen wieder zum Beten in die Kirche. Dieses Mal geht aber eine andere „Glocke“ und versetzt die Mönche in Unruhe: Feueralarm! Die hauseigene Klosterfeuerwehr muss ausrücken und Willi ist selbstverständlich hautnah dabei. Leider darf Willi nicht in alle Bereiche des Klosters schauen, doch in der Kloster-Bibliothek entdeckt er eine Geheimtür. (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 09.03.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 5 (25 Min.)

      Pulverschnee und Sonnenschein! Das treibt nicht nur die Wintersportler auf die Pisten, sondern auch die Bergwacht, zum Einsatz. Auf so genannten Skidoos, Motorschlitten, geht es auf Kontrolltour durch die verschneiten Berge, und Willi ist natürlich mit dabei! Snowboarder, Ski- und Schlittenfahrer, Tourengeher und Bergsteiger: Nicht selten passieren Unfälle und dann springt die Bergwacht ein. Verletzte werden mit dem Motorschlitten ins Tal gebracht oder mit dem Rettungshubschrauber ins nächste Krankenhaus geflogen. Solche Einsätze müssen natürlich geübt werden, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Willi staunt nicht schlecht, denn es sieht aus wie bei einem richtigen Unfall: Verletzte, Notarzt und sogar ein Hubschrauber. Aber auch andere Einsätze müssen geprobt werden, wie zum Beispiel die Bergung von Lawinenopfern. Mit Lawinenhunden und Suchsonden rücken die Helfer der Bergwacht an und Willi hilft mit. Jede Sekunde zählt, denn die Chance, einen Überlebenden unter den Schneemassen zu finden, ist gering. (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mo 24.02.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 6 (25 Min.)

      Willi kocht sein Lieblingsessen, eine Suppe. Was fehlt? Na, Salz natürlich. Denn ohne Salz schmeckt kein Essen. Und deswegen will Reporter Willi wissen, wo das Salz überhaupt herkommt. Dazu macht er sich auf den Weg ins Salzbergwerk nach Berchtesgaden. Zusammen mit Bergmann Hans schließt sich Willi der Frühschicht an. Willi ist verblüfft. Hier, mitten im Berg, ist rings um ihn herum tatsächlich alles voller Salz! Auch wenn es nicht die gewohnt weiße Farbe hat: Das Gestein der Stollenwände schmeckt eindeutig danach. Um das Salz abzubauen, müssen zunächst mit einer riesigen Fräsmaschine Förderstollen gebaut werden. Darin bohrt dann ein „Monsterbohrer“ 110 Meter tiefe Löcher senkrecht nach unten ins Gestein. Und jetzt wird’s spannend: Dynamit muss her! Willi fährt mit Georg den tiefen Schacht hinunter, um Sprenglöcher zu bohren und die Ladung zu positionieren. Jetzt in Deckung und Sprengung! In die gesprengten Löcher wird nun Wasser gepumpt, in dem sich das im Gestein gebundene Salz löst. Über eine Pipeline wird die sogenannte Sole dann in die Saline nach Bad Reichenhall gepumpt. Und hier sieht Willi endlich, wie Wasser und Salz voneinander getrennt werden und das bekannte, rieseliges Speisesalz entsteht. Jetzt müsste er nur noch das richtige Händchen haben beim Suppewürzen. (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 23.03.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 7 (25 Min.)

      Heute ist Willi in eigener Sache unterwegs. Es geht nämlich darum, wie eine „Willi wills wissen“, Sendung entsteht und ins Fernsehen kommt. Bei den Dreharbeiten ist Willi logischerweise zwar immer dabei, aber wie es dann weitergeht, da sind auch bei dem Reporter noch einige Fragen offen. Am Schnittplatz erfährt Willi, wie aus den Aufnahmen vom Drehort eine folgerichtige Handlung geschnitten wird, und worauf dabei besonders geachtet werden muss. Ist Schnitt für Schnitt schließlich eine Willi-Folge fertig gestellt, muss sie noch vertont werden. Willi selbst ist der Sprecher und wirft dabei auch einen Blick in die Tonregie. Das fertige Sendeband muss, damit es gesendet werden kann, na klar zum Sender, dem Bayerischen Rundfunk. Dort ist Willi dabei, wenn seine Sendung technisch kontrolliert und zur Ausstrahlung vorbereitet wird. Und das geschieht zum Beispiel über eine Antennenanlage vom Münchener Olympiaturm aus. (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 13.04.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 8 (25 Min.)

       … Kein Wunder, denn Willi steht mitten auf dem Münchner Hauptbahnhof! Hier wimmelt es von Menschen, die gerade angekommen sind oder schnell zu ihrem Zug wollen. Das Besondere am Münchner Hauptbahnhof: Er ist ein sogenannter Kopfbahnhof, das heißt, die Züge können nicht einfach durchfahren, sondern müssen nach einem Stopp den Bahnhof „rückwärts“ verlassen. „Die Fahrscheine bitte!“ Gemeinsam mit dem Schaffner kontrolliert Willi die Tickets der Fahrgäste, wirft einen Blick ins Bord-Restaurant und erfährt vom Lokführer, wie man einen ICE auf Geschwindigkeit und wieder zum Stillstand bringt. Und wer sorgt dafür, dass der Zugverkehr im Bahnhof reibungslos abläuft? Was der Tower für den Flughafen ist, ist das Stellwerk für den Bahnhof. Hier hat Willi einen tollen Überblick über sämtliche Gleise und sieht, wie Weichen gestellt und Signale gesetzt werden. Und auch wem die Stimme gehört, die den Reisenden an den Bahnsteigen per Lautsprecher Besonderheiten über ihre Zugverbindung ansagt, bringt er im Stellwerk in Erfahrung. Eines wird Willi mit Blick auf das Gewusel und die vielen ein- und ausfahrenden Züge ganz schnell klar: Am Bahnhof findet jeder Anschluss! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 27.04.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 9 (25 Min.)

      Willi will’s wissen und ist deshalb in und um Ravensburg unterwegs. Dort gibt es zwei Einrichtungen, die Stiftung Liebenau und die Zieglerschen Anstalten, in denen Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung leben und arbeiten. Der 23-jährige Denis ist einer von ihnen. Er sitzt im Rollstuhl, ist hörgeschädigt und kann nicht sprechen. Lesen, schreiben und vor allem sehr gut zeichnen kann Denis trotzdem. Und darum geht es in den betreuten Wohngruppen: Vorhandene Talente und Fähigkeiten sollen gefördert werden, um den Bewohnern ein möglichst eigenständiges Leben zu ermöglichen. Für die Kinder bedeutet das auch Schule. Heute steht Wetter-Unterricht auf dem Plan. Praktisch anwendbares Wissen ist für die sechs Schüler wichtiger als theoretisches. Wie sehr eine Behinderung einschränkt, erfährt Willi beim Mittagessen in der Kinder-Wohngruppe: Erzieher Chris verpasst ihm einfach ein paar Boxhandschuhe und eine fast undurchsichtige Brille. Und so soll er jetzt den Tisch decken! Dass Menschen mit Behinderung nicht nur betreut werden müssen, sondern auch arbeiten, erfährt Willi in der Gärtnerei: Hier arbeitet Helga, die sich mag, wie sie ist und Willi auch sonst gerade heraus sagt, was Sache ist: Man kann Menschen mit Behinderung einfach fragen, was mit ihnen los ist. Und: Man braucht sich dabei keinen Knoten in die Zunge machen, einfach ganz normal reden, dann passt’s! Auszeichnungen: Diese Folge wurde mit dem Robert Geisendörfer-Preis 2004, dem Diakonie Jornalisten-Preis 2004 und mit spezial Diplomas am Golden Chest Television Festival 2004 ausgezeichnet. (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 07.09.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 10 (25 Min.)

      Was für ein Betrieb! Auf dem Münchener Flughafen ist ständig was los. Ungefähr 1000 Flugzeuge starten und laden hier am Tag, 100.000 Menschen aus aller Welt kommen an oder fliegen ab. Für die Sicherheit im Flugverkehr sorgen Fluglotsen wie Mathias, der aus dem Tower über Funk ständig mit den Piloten Kontakt hält. Von Robert erfährt Willi, was passiert, wenn ein Flugzeug gelandet ist: Sobald es eingeparkt hat, muss es so schnell wie möglich für den nächsten Start bereit gemacht werden: Die Kabine wird gereinigt, die Toiletten werden geleert, Fracht und Koffer entladen. Die Koffer werden dann Ondra, einer Kollegin vom Zoll, vor die Nase gestellt, im wahrsten Sinne des Wortes. Ondra ist nämlich ein Rauschgiftspürhund, der das Gepäck auf geschmuggelte Drogen durchsucht. Willi ist ganz begeistert von so viel Action am Airport. Und als er dann noch mit dem Piloten Max in einer kleinen Cessna für ein paar Runden in die Luft gehen darf, ist sein Glück perfekt. Gerade rechtzeitig hat er wieder festen Boden unter den Füßen, um mit Robert dabei zu sein, wie ein Jet für den Abflug nach Japan vorbereitet wird. Guten Flug! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 30.03.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 11 (25 Min.)

      Ungefähr 44 Millionen Autos fahren auf Deutschlands Straßen, vom niegel-nagel-neuen Superluxusschlitten bis zur uralten Rostschüssel. Alle sind sie mal gebaut worden, aber wie? Willi will’s – na klar – wissen und erfährt es bei der Firma Porsche in Zuffenhausen bei Stuttgart. Erste Stufe: Der Entwurf. Zunächst wird ein Auto ganz normal auf ein Blatt Papier gezeichnet, dann am Computer verbessert und schließlich als Modell aus Ton 1:1 gebaut. Erst wenn alle Details stimmen, geht das neue Auto in Produktion. Und da geht ohne Roboter gar nichts! Tag und Nacht sind die mechanischen Mechaniker am Fließband dabei, aus Hunderten von Einzelteilen einen flotten Flitzer zusammen zu bauen. Aber nicht jeder Arbeitsschritt ist automatisiert. Menschen braucht es schon auch, damit alle Teile an den richtigen Platz kommen und das Auto schließlich anspringt, wenn es blitzblank vom Band rollt. Nächste Station für Willi: Der Windkanal. Ein riesiger Rotor erzeugt hier innerhalb von wenigen Sekunden Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h. So kann die Windschnittigkeit des Wagens untersucht und verbessert werden. Und wie sich so ein Porsche während der Fahrt nun wirklich anfühlt, das er-fährt Willi schließlich im wahrsten Sinne des Wortes auf der Teststrecke. Als Beifahrer eines Testpiloten jagt er mit Turbospeed über Bodenwellen, durch Steilkurven und tiefe Pfützen. Vorsicht, in Deckung, Willi kommt! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 18.05.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 12 (25 Min.)

      „Lauf! Schneller! Gib alles!“ Willi schreit so laut er kann, aber es nützt nichts. Sein Pferd verliert. Heute geht es nämlich um Pferderennsport, und er hat 5 Euro auf Sieg gewettet. Mist! Damit ihm das nicht wieder passiert, macht er sich erst einmal schlau, worauf es beim Trabrennen überhaupt ankommt. Auf der Trabrennbahn München/ Daglfing ist er beim Training dabei. Ergebnis: „Pferde sind halt auch nur Menschen“. Heißt, jedes Tier ist anders und sollte je nach Tagesverfassung trainiert werden. Mal mehr, mal weniger. Junge Pferde müssen erst einmal Muskeln aufbauen und werden deshalb vor den sogenannten Fohlenwagen gespannt, auf dem Willi neben dem Trainer mitfahren darf. Hui, die gehen ganz schön ab! Über 50 km/h schnell kann so ein Traber traben. „Start frei!“ Willi sitzt im Startauto, das vor den Pferden herfährt und plötzlich beschleunigt, um das Trainings-Rennen frei zu geben. Nun heißt es für die Fahrer, ihre Pferde taktisch klug zu lenken. Ob während eines echten Rennens alles fair zugeht, beurteilen vier Experten von der Rennleitung. In einem speziell umgebauten Fahrzeug fahren sie neben den Trabern her und beobachten genau, ob nicht doch ein Pferd vom Trab in den Galopp fällt oder der Fahrer die Peitsche zu oft einsetzt. Geht das Rennen knapp aus, entscheidet das Zielfoto, wer wirklich gewonnen hat. Eins ist klar: Willi ist in jedem Fall ein Sieger; denn am Renntag ist er um viele Eindrücke reicher geworden. Ob auch ein paar Euros mehr in seine Tasche wandern – das nächste Rennen wird’s entscheiden. Lauf, Pferdchen, lauf! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 01.06.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 13 (25 Min.)

      Da stehen ja lauter Rasenmäher auf der Weide! Nein, keine wirklichen Rasenmäher, sondern Schafe. Heute will Willi nämlich wissen, wie der Arbeitstag eines Schäfers aussieht. Oder der einer Schäferin natürlich. Bei Schäferin Barka kann Willi nicht nur viele, viele Schäfchen zählen, sondern auch die Arbeit der Hütehunde genau beobachten. Ohne die Hilfe der Hunde ist man als Schäfer nämlich aufgeschmissen, wie Willi schnell bemerkt. Schafe sind nämlich nicht nur schlauer als man denkt, sondern auch viel schneller! Für Schäferin Barkas Border Collies ist es jedoch das größte Vergnügen, Schafe dorthin zu treiben, wo Barka sie braucht: Zum Klauen schneiden, Medizin einflößen oder zum Scheren. Heute sind die Böcke dran und Rudolf, der Scherer, zeigt Willi, wie das geht. Eines ist sicher: Ein bisschen Mut gehört jedenfalls auch dazu. So ein Schafsbock ist fast so groß wie Willi und wiegt 140 Kilogramm. Mäh! Die kleinen Lämmchen haben es Willi besonders angetan. Die Kleinen „mähen“ nicht einfach so, sondern um sich mit ihrer Mutter zu verständigen. Denn Schafe sehen sich zwar sehr ähnlich, aber an der Stimme und am Geruch erkennen sie sich schließlich unter Hunderten von Artgenossen. Die Neugeborenen bekommen eine Ohrmarke und werden eine Weile von ihrer Mutter gesäugt. Und wenn sie Glück haben, dann gehören sie zu den Tieren, die der Schäfer oder die Schäferin zur Zucht ausgewählt haben. Denn traurig, aber wahr: Den anderen bleibt nur der Weg zum Schlachter. (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 08.06.2003 KI.KA
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    • Staffel 2, Folge 14 (25 Min.)

      Es ist so einfach: Man muss nur einen Schalter knipsen und schon geht das Licht an. Warum? Weil Strom fließt. Und woher kommt der Strom? Na, aus der Steckdose! Und wie wird er gemacht? Hm … Willi wills wissen und macht sich auf den Weg, um sich die etwas ungewöhnlicheren Formen der Stromerzeugung anzuschauen: Aus Sonne, Wind und Wasser kann nämlich auch Strom gemacht werden! Willi schaut sich eine sogenannte Fotovoltaik-Anlage an. Diese besteht aus vielen Solarzellen, die die Sonnenstrahlen in elektrischen Strom umwandeln können. Schon mit ganz kleinen Solarzellen kann ein Radio oder eine Modelleisenbahn betrieben werden! Auch der Wind hat wahnsinnig viel Kraft, die man für die Energiegewinnung nutzen kann. Er treibt riesige Windräder an, die mit einem Generator verbunden sind. Der Generator verwandelt die Bewegungsenergie in elektrische Energie, also Strom um. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch Wasserkraftwerke. Nur mit dem Unterschied, dass hier das Wasser ein Schaufelrad in turbo-schnelle Umdrehungen versetzt, das wiederum einen Generator antreibt. Ach, so! Das kommt Willi bekannt vor: Auch ein Fahrraddynamo braucht eine Kraft, die ihn antreibt. Muskelkraft nämlich. Und je schneller man in die Pedale tritt, umso heller leuchtet das Licht. (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 25.11.2003 Bayerisches Fernsehen
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