zurückStaffel 6, Folge 1–23weiter

    • Staffel 6, Folge 1 (25 Min.)

      Heute stürzt sich Willi wagemutig in den Großstadtdschungel. Damit im Straßenverkehr nichts schief geht, macht er sich schlau, was man tun kann, um sicher da anzukommen, wo man hin will. Egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder im Auto, Sicherheit geht vor! Verkehrspolizist Martin erklärt dem Reporter, wie wichtig es ist, die Ampelsignale zu beachten. Sonst kann es nicht nur gefährlich, sondern auch teuer werden: Wer bei Rot trotzdem fährt, riskiert, in eine Radarfalle zu geraten und muss zahlen! Um mehr über gefährliche Auto-Situationen zu erfahren, darf Willi auf dem ADAC-Übungsgelände in Kempten mit Coach Wolfi ein Fahrsicherheitstraining absolvieren. Slalom, Bremsen und sogar ein richtiger Crashtest, Achtung Willi, festhalten! Keine Sorge, Willi ist wohlauf. Rainer von der Landesverkehrswacht Bayern hat noch mehr Tipps für den Reporter bereit: Nur mit einem Rad starten, das voll funktioniert und immer einen Helm aufsetzen. Und, ganz wichtig: Auf „Sicherheit durch Sichtbarkeit“ achten! Was passieren kann, wenn man von anderen Verkehrsteilnehmern nicht gesehen wird, erfährt Willi am eigenen Leib, als er in den Toten Winkel eines LKW gerät. Toter Winkel, so nennt man den Bereich, den die Außenspiegel von LKW oder PKW nicht erfassen. Fahrer Toni hat also keine Chance, Willi zu entdecken, wenn der gerade im Toten Winkel radelt. Eine wirklich gefährliche Situation, aber natürlich findet Willi heraus, wie man dem Toten Winkel ein Schnippchen schlägt! Richtiges Verhalten im Straßenverkehr ist lebenswichtig und wird auch in den Schulen gelehrt, und geprüft. Willi mischt sich in der Grundschule an der Balanstraße in München unter die Prüflinge. Die Schüler und Schülerinnen der 4. Klasse müssen auf einer aufgemalten Straße im Schulhof bestimmte Verkehrssituationen meistern. Jetzt bloß keinen Fehler machen, die Experten von der Jugendverkehrsschule schauen zu! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 03.12.2006 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 2 (25 Min.)

      Heute muss Willi früh aus den Federn, weil er sich in Sachen Schlaf schlau machen will! 1/3 seines Lebens verbringt jeder Mensch im Bett. Klar, dass Willi als Erstes eine Bettwarenfabrik besucht, die „Traumfabrik“ in Boll bei Ulm. Hier zeigt ihm Schlafberater Harald, wie viele verschiedene Matratzenarten es gibt, und wie die Daunen und Federn in die Bettdecken und Kopfkissen kommen. Menschen schlafen im Bett, aber wie verbringen eigentlich Tiere die Nacht? Um das herauszufinden, trifft sich der Reporter mit Tierpflegerin Astrid vom Frankfurter Zoo im Grzimek-Haus, dem größten Nachttierhaus Europas. Willi wundert sich, im Nachttierhaus ist es dunkel, aber die Tiere sind ja putzmunter?! Astrid erklärt ihm: Das liegt am Schlafrhythmus. Manche Tiere sind nachts aktiv und tagsüber schlafen sie. Für die Buschbabies und Faultiere ist jetzt Morgen, Zeit für’s Frühstück, das Willi ihnen bringen darf. Guten Appetit! Und bloß nicht müde werden. Der Reporter hat nämlich noch eine Verabredung mit Nachtwächter Bernhard. Gemeinsam gehen die beiden durch Kallmünz, in der Nähe von Regensburg und begeben sich dabei auf eine Zeitreise. Bernhard kennt sich aus, wie das Leben im Mittelalter war. Damals waren Nachtwächter sehr wichtig für die Menschen, sie sorgten für Sicherheit, entzündeten Laternen und riefen die Uhrzeit aus. Und endlich darf Willi sich schlafen legen. Allerdings nicht in sein Bett zuhause, sondern in ein Bett im Schlaflabor von Dr. Jürgen Zulley. Doch bevor er ins Reich der Träume versinken darf, wird Willi noch verkabelt. Wann Menschen wie tief schlafen, lässt sich nämlich an den Gehirnströmen erkennen. Ob Willi wie ein Murmeltier schläft? Mal sehen. Gute Nacht, Willi! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 03.02.2007 Das Erste
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    • Staffel 6, Folge 3 (25 Min.)
      Willi mit Aschenputtel Silvia und Nikolai in der Bayerischen Staatsoper in München. – Bild: BR/megaherz
      Willi mit Aschenputtel Silvia und Nikolai in der Bayerischen Staatsoper in München. – Bild: BR/megaherz

      Heute darf Willi einen Blick hinter die Kulissen der Bayerischen Staatsoper in München werfen. Los geht’s auf der Probebühne. Dort finden gerade die Stellproben für die italienische Oper „La Cenerentola“, auf Deutsch „Aschenputtel“ statt. Klar, dass Willi nicht nur zuschaut, sondern auch die Gelegenheit nutzt, den Künstlern jede Menge Fragen zu stellen. Um eine Aufführung bühnenreif zu machen, braucht es viele Helfer: Kostüme müssen geschneidert, Perücken geknüpft, Schuhe angefertigt und jede Menge Requisiten wie Dolche und Schwerter gebaut werden. Alles soll prächtig aussehen und wie echt wirken. Auch in den Werkstätten sind deshalb wahre Könner am Werk. Weil Willi beweisen möchte, dass er nicht nur unter der Dusche singen kann, schmuggelt er sich unter die Sänger und Sängerinnen des Chores. Doch Chorleiter Andrés entlarvt den „blinden Passagier“ schon nach wenigen Takten. Das wird nichts mit einer großen Opernkarriere, Willi! Auf die hoffen die jungen Sängerinnen und Sänger, die gerade im Opernstudio bei Trainer John eine Unterrichtsstunde erhalten. Was Willi noch nicht wusste: Nicht nur Gesangs- und Schauspielunterricht gehören zur Ausbildung, sondern auch Körper- und Atemübungen sollen die Stimme schulen. Auf der Bühne geht es mittlerweile schon mächtig zu. Die Kulisse für „La Cenerentola“ muss aufgebaut werden, bald geht es los! Eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn kommen die Zuschauer, ungefähr 2100 Menschen passen in den prachtvollen Zuschauersaal. Willi schaut noch schnell im Orchestergraben vorbei, bevor sich der Vorhang für die Geschichte von Aschenputtel hebt. Willi staunt, wie viele Menschen außer den Sängern und Musikern bei einer Opernvorstellung hinter der Bühne arbeiten! Und zum Schluss hat Willi noch eine Überraschung parat: Der Willi-Song dargeboten im Opern-Stil. Zugabe! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 05.05.2007 Das Erste
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    • Staffel 6, Folge 4 (25 Min.)

      Viel geht im Rollstuhl! Zum Beispiel Basketball spielen. Bei der Kindermannschaft des USC München darf Willi heute mittrainieren. Natürlich auch im Rollstuhl, Fußgänger sind nicht erlaubt! Willi lernt dort Claudio kennen. Er sitzt von Geburt an im Rollstuhl und weiß gar nicht, wie es ist, zu laufen. Viele Menschen werden durch einen Unfall querschnittgelähmt. Willi besucht Oberarzt Jürgen im SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach. Er erklärt ihm, was Querschnittlähmung genau bedeutet und wie sie entsteht. Bei der Visite lernt Willi Patientin Brittney kennen. Ein Schrank ist auf sie gestürzt und hat ihre Wirbelsäule gebrochen. Jürgen und sein Team tun nun alles, um die junge Frau wieder auf die Beine zu bekommen. Bei Patient Alex klappt’s schon fast wieder mit dem Laufen. Mit viel Training und starkem Willen versucht er wieder so selbstständig wie möglich zu werden. So wie Manuela, bei der Willi zum Frühstück eingeladen ist. Obwohl sie seit einem Arbeitsunfall im Rollstuhl sitzt, schmeißt sie den Haushalt ganz alleine. Ihre Kinder Maurice und Sina sowie Hund Peso halten sie dabei ganz schön auf Trab. Keine Zeit zu jammern also! Ihr Haus wurde komplett für sie umgebaut und auch Autofahren ist mit ihrem Superspezial-Pkw kein Problem. Trotzdem ist sie oft auf die Hilfe anderer angewiesen, schließlich ist jeder Bordstein ein Hindernis für Menschen im Rollstuhl. Seine letzte Verabredung hat Willi in der Kreissparkasse in Rottweil. Wolfgang ist seit 2 Jahren vom Hals an abwärts gelähmt. Den elektrischen Rollstuhl steuert er mit dem Kinn, Computer und Telefon in der Bank bedient er per Sprachsteuerung. Auch bei Wolfgang zuhause funktioniert dank Computertechnik alles wie von Zauberhand: Rollo hoch und runter, Fernseher umschalten oder Buch umblättern. Essen klappt nicht per Sprachsteuerung, da muss Claudia, Wolfgangs Frau helfen. Seine wichtigsten Helfer, außer Claudia? Sein Durchhaltevermögen und sein Humor, den er sich trotz allem bewahrt hat! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 29.04.2007 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 5 (25 Min.)
      Willi Weitzel (links) mit Rudi Klumpp im Motion Capture Studio. – Bild: BR/megaherz
      Willi Weitzel (links) mit Rudi Klumpp im Motion Capture Studio. – Bild: BR/megaherz

      Warum kann Buzz Lightyear so cool laufen und wie bringt man Bart Simpson zum Sprechen? Heute schaut sich Willi hinter den Kulissen von Trickfilm-Studios um. Los geht’s bei Bernhard in der Filmakademie in Ludwigsburg. Zusammen mit Willi bastelt er den einfachsten Trickfilm der Welt, ein Daumenkino! Nebenan lassen die Trickfilmstudenten Gottfried und Roland die Puppen tanzen, und zwar Puppen aus Knete. Obwohl Willi mithilft, die Figuren Aufnahme für Aufnahme ein klein bisschen zu verbiegen, sind nach stundenlanger Arbeit erst zwei Sekunden Film fertig. Das dauert ja ewig! Dann macht Willi Bekanntschaft mit Lilli, genauer gesagt, trifft er im Münchener Animationsstudio Trixter die Macher der Zeichentrickserie „Die kleine Hexe Lilli“. Für eine Folge der Serie müssen über 15.000 Zeichnungen angefertigt werden! Und auch hier Willi darf mithelfen: Regisseur Sam zeichnet den Anfang und das Ende einer Bewegung, die Lillis Freund, der Drache Hektor, später im Film ausführen soll. Willi soll die mittlere Stellung von Hektor zeichnen, damit sich aus den drei Bildern hinterher eine flüssige Bewegung ergibt. Bewegen können sich die Trickfiguren nun, aber eins fehlt noch: ihre Stimme! Im Tonstudio lernt Willi die Sprecherin Solveig kennen, die der Hexe Lilli ihre Stimme leiht. Und für Willi hat sie auch eine kleine Rolle: Er darf einen dicken alten Koch sprechen! Zum Schluss schaut sich Willi noch in einem Motion-Capture-Studio in Frankfurt um. Hier dienen echte Menschen als Vorlage für die Bewegungen von Trickfiguren. Willi schlüpft dazu in einen Anzug mit speziellen Sensoren. Jede Bewegung, die Willi mit Armen, Beinen und Kopf macht, führt jetzt auch der „Superheld“ auf dem Computerbildschirm aus. So bekommen Trickfiguren in Filmen oder Computerspielen besonders echt aussehende Bewegungen von Fußballern, Breakdancern oder Karatemeistern verpasst. Achtung Willi, in Deckung! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 13.05.2007 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 6 (25 Min.)

      Heute lässt es Willi krachen! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Der Reporter will wissen, wie ein Haus gesprengt wird. Da ist er im nordrheinwestfälischen Weeze genau richtig. Doch bevor die Fetzen fliegen, macht Willi mit Sprengmeister Bernhard Lammert einen Rundgang durch das achtstöckige Gebäude. Gerade werden die letzten Löcher gebohrt und mit Sprengladungen bestückt. Aber nur auf einer Hausseite, damit es seitlich wegkippt, wie Bernhard erklärt. Ob das klappt? Willi ist skeptisch und geht mit Bernhard eine Wette ein. Wenn Willi verliert, wird er helfen, den Staub aufzukehren. Bis zur Zündung ist noch ein wenig Zeit und Willi nutzt die Gelegenheit, um sich in Peißenberg bei Ingo Hummig genauer umzuschauen. Ingo ist Pyrotechniker, wenn es in einem Film oder Theaterstück brennen oder etwas explodieren soll, ist der Spezialist für Feuer-Effekte gefragt. Hier erfährt Willi auch, was passiert, wenn mit Pistolen oder Gewehren geschossen wird: Alles nur Show! Keine Patrone verlässt den Lauf. Denn Ingo hat seine Finger im Spiel und sorgt dafür, dass zwar alles echt aussieht, aber kein Schaden entsteht und niemand verletzt werden kann. So auch bei der filmreifen Autoexplosion, in der Willi die Hauptrolle spielt. Und Action, Willi! Zurück in Weeze läuft der Countdown. Spreng-Fan Michael hat seine Videokamera bereits in Position gebracht. Er filmt und fotografiert alles, was mit Absicht in die Luft fliegt. Natürlich hält er dabei den Sicherheitsabstand ein, schließlich sind Sprengungen gefährlich. Auch in Weeze darf sich niemand im Umkreis von 100 Metern des Hochhauses aufhalten. Alle Nachbarn haben ihre Häuser verlassen, was Willi gemeinsam mit Georg Koenen vom Ordnungsamt noch einmal kontrolliert. Und jetzt ist es soweit: Bürgermeister Ulrich Francken drückt den Hebel und krawumm, zurück bleibt nur noch ein riesiger Trümmerhaufen. Die Sprengung hat genau nach Plan funktioniert. Gratulation, Bernhard hat die Wette gewonnen, Pech für den Reporter – Willi muss zum Besen greifen! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 17.06.2007 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 7 (25 Min.)

      Jede Menge findet statt, zumindest in München, der bayerischen Landeshauptstadt: Viele der ungefähr 1,3 Millionen Einwohner müssen jeden Tag von A nach B – zum Einkaufen, zur Arbeit oder in die Schule. Da ist ganz schön was los auf der Straße! Damit es nicht zum Chaos kommt, gibt es an stark befahrenen Kreuzungen Ampeln, die den Verkehr regeln. Auf dem Pasinger Marienplatz müssen die aber heute ausgeschaltet werden, weil Olaf und seine Kollegen prüfen, ob sie noch einwandfrei funktionieren. Willi ist mit dabei, darf na klar Fragen stellen und mithelfen. Während die Ampeln ausgeschaltet sind, übernehmen die Verkehrspolizisten Susann, Tom und Henrik die Regelung des Verkehrs und erklären Willi genau, wie das funktioniert. Politesse Kerstin ist für den ruhenden Verkehr zuständig, also für die parkenden Autos. Für die gelten genauso Regeln wie für die fahrenden. Kerstin schreibt jeden Tag ungefähr siebzig Strafzettel. Mit Willi zusammen erwischt sie einen kleinen roten Flitzer, der mitten vor einer Feuerwehreinfahrt steht. Das geht natürlich nicht! Abschleppwagen her! Wer ein Taxi benutzt, ist vor Strafzetteln sicher. Allein in München sind etwa 3500 Taxifahrer unterwegs. Einer von ihnen ist Fonsi. Mit ihm unternimmt Willi eine kleine Spritztour durch den nächtlichen Großstadtverkehr, und kann dabei gleich eine Menge Fragen loswerden. Zum Beispiel wohin Fonsis weiteste Fahrt ging? Und wo man eigentlich ein Taxi rufen kann? Na, bei der Taxizentrale natürlich! Der stattet Willi auch gleich noch einen Besuch ab. Als nächstes schaut der Reporter bei der Verkehrsleitzentrale München vorbei. Willi staunt nicht schlecht, als ihm Polizist Michael erklärt, dass dort ein Straßennetz von mehr als 50 km per Kamera überblickt werden kann. Auf 80 Monitoren kann man so immer kontrollieren, ob der Verkehr fließt. Und das Beste kommt zum Schluss, Willi darf Tram fahren! Und zwar selber! Trambahnfahrlehrer Bernhard zeigt ihm, was dabei alles zu beachten ist. Okay, Fahrgäste darf Willi noch keine mitnehmen, aber dafür bis zu 60 Stundenkilometer schnell fahren. Zurückbleiben bitte, Willi kommt! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 10.06.2007 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 8 (25 Min.)

      Heute möchte Willi herausfinden wie es ist, frei wie ein Vogel durch die Lüfte zu segeln. Dazu trifft er sich mit Fluglehrer Stefan Brockelt von der Deutschen Alpensegelflugschule in Unterwössen. Willi darf gleich mit anpacken, das Segelflugzeug aus der Garage zu schieben und erfährt dann, wie ein Segelflugzeug funktioniert und wie man es steuert. Aber jetzt Schluss mit trockener Theorie – probieren geht über studieren! Also rein ins Cockpit und los geht der Schnupperkurs im Segelfliegen! Willi genießt die Aussicht, bekommt aber ganz schön schwitzige Hände, als Stefan ihm für ein paar Minuten das Steuer überlässt! Anschließend darf Willi mit der jungen Segelflugpilotin Kati noch einen kleinen Alpensegelausflug machen. Sie fliegen mitten durch den Wilden Kaiser. Toll wie die Berge aus der Vogelperspektive aussehen! Weiter geht’s zu Holger Back vom Segelflugzeugbau DG in Bruchsal. Hier werden die Flugzeuge „geboren“ und Stück für Stück zusammengesetzt. Deutschland ist führender Hersteller im Segelflugzeugbau. Holger zeigt Willi die einzelnen Stationen: vom Großformenbau bis hin zur Endmontage. Ungefähr 2 Monate dauert es, bis so ein Segelflugzeug fertig ist. Was Willi noch nicht wusste: Beim Segelflugzeugbau ist wirklich noch alles reine Handarbeit! Dass man mit einem Segelflieger nicht nur segeln, sondern richtige Kunststücke machen kann, erfährt Willi bei den Segelkunstfliegern in Paterzell. Und zwar am eigenen Leib, denn Stephan Wurzinger dreht mit Willi wilde Loopings und lässt den Flieger im freien Fall senkrecht nach unten gleiten. Hilfeeeeee!!!! Ob Willi wohl heil wieder unten ankommt? Klar! Und Riesenspaß gemacht hat’s auch noch! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 08.07.2007 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 9 (25 Min.)
      Willi, hier mit Zirkusclown Jeany Alexis (re.) vom Circus Krone, geht der Frage nach: Wie lernen Clowns, was lustig ist? – Bild: Bayerischer Rundfunk/megaherz gmbh
      Willi, hier mit Zirkusclown Jeany Alexis (re.) vom Circus Krone, geht der Frage nach: Wie lernen Clowns, was lustig ist? – Bild: Bayerischer Rundfunk/megaherz gmbh

      Heute möchte Willi herausfinden, was Clowns können müssen, um das Publikum zum Lachen zu bringen. Da ist er bei den Spaßmachern des Circus Krone genau richtig. Hier sorgt sogar eine ganze Familie für Unterhaltung in der Manege. Vater Toni, Mutter Jeanette und die beiden Söhne, die sich als Clowns Totti und Tonito nennen. Bereits der Ur-Urgroßvater der beiden war Clown. Ihre Clown-Schule ist die Familie! Sandra, Till und Ruth haben keine Clown-Väter und gehen deshalb auf die Clown-Schule in Mainz. Willi kommt gerade rechtzeitig zum Unterricht, und er darf gleich mitmachen. Lehrer und Schulleiter Michael erklärt dem Reporter, dass es kein Gesetz gibt, worüber die Menschen lachen. Aber Hilfsmittel, wie etwas komisch werden kann, die gibt es schon: Wenn Clowns Kunststücke machen, ist es dann zum schief lachen, wenn etwas schief geht, also zum Beispiel die Bälle beim Jonglieren im richtigen Moment runter fallen. Damit ein Clown das gut kann, muss er aber erst einmal lernen, richtig gut zu jonglieren, wie Willi von Akrobatik-Lehrer Hagen erfährt. In der nächsten Unterrichtsstunde trifft Willi den äußerst schweigsamen Lehrer Rolf. Kein Wunder, Rolf unterrichtet Pantomime, also die Kunst, ohne Worte, nur mit Bewegungen des Körpers Geschichten zu erzählen. Zum Glück bricht Rolf sein Schweigen und erklärt Willi genau, wie man beim Zuschauer den Eindruck erwecken kann, mitten im Raum stünde eine Mauer – obwohl dort nur Luft ist. Aber was ist ein Clown, ohne seine Zuschauer? Zum Clownleben gehört natürlich auch die Vorstellung! Und da Willi eindeutig Clown-Qualitäten bewiesen hat, darf er beim Auftritt der Familie Totti Alexis im Circus Krone mitmachen. In vollem Clown-Kostüm, geschminkt und eingekleidet, liefert Willi die Pointe beim Hupen-Gag, Applaus! Zum krönenden Abschluss verabschieden sich die Mainzer-Clownschüler von Willi mit einem typischen Clown-Kracher: Augen zu und Mund auf, hier kommt die Torte geflogen! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 16.09.2007 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 10 (25 Min.)

      Ferne Galaxien, unendliche Weiten, fremde Welten, heute begibt sich Willi auf eine Reise durch das Weltall. Na ja, nicht wirklich, aber er trifft Menschen, die sich im Weltraum auskennen. Los geht’s mit Raumfahrtexperte Matthias Raif von der Technischen Universität in Garching bei München. Matthias hat ein Modell einer Ariane-5-Rakete mitgebracht. Willi zählt den Countdown, und, wusch, zischt die Mini-Rakete dem Himmel entgegen. Die Triebwerke der echten Ariane 5 erzeugen beim Start soviel Energie wie mehrere Kraftwerke zusammen! Willis Weltall-Reise geht weiter zur Landessternwarte in Tautenburg bei Jena. Dort trifft er Sternenforscher Eike Günther. Eike ist Experte in Sachen Himmelskörper. Und um die richtig gut beobachten zu können, braucht es hervorragende Hilfsmittel. Die hat Eike zur Verfügung, nämlich das größte Spiegelteleskop Deutschlands. Schön, dass gerade der Mond aufgeht und Willi einen Blick durch das gigantische Fernrohr werfen darf. Wow, sind das gigantische Krater! Neil Armstrong war der erste Mensch, der den Mond betrat. Auf den Mars haben Menschen noch nie einen Fuß gesetzt. Aber das soll sich ändern, Wissenschaftler sind deshalb dabei, den roten Planeten ganz genau zu erforschen. Wie es auf dem Mars ausschaut, erfährt Willi von Marsexperte Jörg Fischer von der europäischen Weltraumagentur ESA. Die beiden treffen sich im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim, wo Jörg dem Reporter einen Mars-Rover zeigt; ein Fahrzeug, das mit einer Spezial-Kamera Bilder von der Oberfläche macht und per Satellit zur Erde funkt. „Willi an Mars, Willi an Mars“, ob es Marsmännchen gibt, die Willis Botschaft hören? (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 15.07.2007 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 11 (25 Min.)

      Ein sonniger Sommertag – perfektes Badewetter! Willi ist am Langwieder See bei München. Ganz schön viel los am Ufer und im Wasser. Der Reporter ist aber nicht zum Baden hier, sondern er will herausfinden, wer über das Wasser wacht, nämlich die Wasserwacht! Manfred nimmt ihn mit in einem superschnellen Motorboot, und weil die Wasserwacht so etwas wie die Feuerwehr auf See ist, gibt’s natürlich auch Blaulicht. Manfred und seine Kollegen sind aber nicht nur auf dem Wasser unterwegs, sondern auch am Ufer. Willi begleitet sie bei ihrer Fahrradstreife um den See herum, wo sie sich um kleine Verletzungen von Badegästen kümmern und die Notrufsäulen kontrollieren. Wie wichtig das Eincremen beim Sonnenbaden ist und warum es eigentlich unterschiedliche Sonnenschutzfaktoren gibt, erfährt Willi von Hautarzt Max. Am See soll Willi mithelfen, Rudi zu finden. Der Taucher der Wasserwacht versteckt sich nämlich als Opfer am Grund des Sees. Die Wasserwachtler trainieren nun den Ernstfall, also, was zu tun ist, wenn jemand zu ertrinken droht. Sie haben die Aufgabe, Rudi so schnell wie möglich wieder heraus zu fischen. Die Wasserwacht-Boote sind zwar ziemlich flott, aber noch schneller geht es aus der Luft, nämlich mit einem Hubschrauber! Von oben suchen Willi und die beiden Feuerwehr-Taucher Michael und Stefan damit den See ab. Plötzlich entdecken sie einen dunklen Schatten unter der Wasseroberfläche. Das muss Rudi sein! Also, raus aus dem Helikopter und rein in den See! Am Ufer versammeln sich schon Wasserwacht-Fahrzeuge, Polizei und natürlich viele Badegäste und sind gespannt, wie lange die drei brauchen, um Rudi sicher aus dem Wasser zu ziehen. (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 31.08.2007 hr-Fernsehen
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    • Staffel 6, Folge 12 (25 Min.)

      Sie krabbeln, sie fliegen, können stechen und manchmal auch ganz schön nervig sein: Insekten. Über 1 Millionen Insektenarten sind weltweit bekannt. Die kann Willi natürlich nicht alle kennenlernen, aber einige schon! Los geht’s im Schmetterlingshaus des Botanischen Gartens in München. Über 500 Schmetterlinge gibt es dort. Forscherin Manuela Binder erklärt Willi die Verwandlungskunst der hübschen Tiere vom Ei zur Larve hin zur Puppe. Wahnsinn! Und daraus wird einmal ein wunderschöner Schmetterling? Willis nächste Station ist die Zoologische Staatssammlung in München. Hier werden alle der rund 100.000 verschiedenen Schmetterlingsarten der Welt in Schaukästen archiviert. Willi staunt nicht schlecht, als ihn der Biologe Professor Ernst Burmeister durch die riesengroßen Räume führt und ihn mit einigen der unzähligen Käfer, Fliegen, Heuschrecken, Bienen, Schaben, Falter usw. bekannt macht. Willi nutzt die Gelegenheit und schaut sich einen der unbeliebtesten Plagegeister durchs Mikroskop an. Klein, aber oho, diese Mücken! So wie die Mücken, gibt’s noch mehr Insekten, die ziemlich lästig sein können. Wenn die kleinen Krabbeltiere zur Plage werden, wird Björn Kleinlogel zu Hilfe gerufen. Er ist fachlicher Schädlingsbekämpfer und befreit zum Beispiel Küchen und andere Räume von Schaben, Kakerlaken und Co. Heute hat Björn den Auftrag, ein Wespennest umzusiedeln. Gut, dass Assistent Willi dabei ist! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 28.09.2007 hr-Fernsehen
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    • Staffel 6, Folge 13 (25 Min.)
      Willi Weitzel hat sich als Opa verkleidet. Dass Altsein nicht nur schön sein kann, sondern auch beschwerlich, erfährt er jetzt am eigenen Leib. – Bild: BR/megaherz gmbh
      Willi Weitzel hat sich als Opa verkleidet. Dass Altsein nicht nur schön sein kann, sondern auch beschwerlich, erfährt er jetzt am eigenen Leib. – Bild: BR/megaherz gmbh

      Willi ist dem Alter auf der Spur und stattet den beiden Schwestern Helene und Dora in ihrer Münchner Wohnung einen Besuch ab. Dora ist 101 Jahre alt und Helene feiert bald ihren 100. Geburtstag – Willi ist sehr beeindruckt! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 15.09.2007 Das Erste
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    • Staffel 6, Folge 14 (25 Min.)

      Heute bekommt Willi Genickschmerzen. Nein, keine Angst, er ist nicht krank! Er will herausfinden, was ein Kran alles kann, und dafür muss er ziemlich oft nach oben schauen! Los geht’s da, wo ohne Kran gar nichts läuft: Auf einer Baustelle. Zusammen mit Kranmonteur Jörgi klettert Willi auf einen gelben Turmdrehkran und inspiziert das Führerhaus in 35 Metern Höhe. Ganz schön windig hier oben! Natürlich darf Willi alle Hebel ausprobieren: Haken rauf und runter, Kran drehen, Katze bewegen. Katze? Nein, das ist nicht Jörgis Haustier, sondern damit kann der Kran den Haken am langen Auslegerarm vor und zurück fahren. Dann ist Willi in Biberach beim Kranhersteller Liebherr. Um die schweren Kranbauteile durch die Produktionshallen zu transportieren, hängen etwa 400 Hallenkrane an der Decke. Mit Kranen werden also Krane gebaut! Willi hat seine Stoppuhr ausgepackt, denn jetzt soll Kranspezialist Thomas seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. An einem Kranhaken hängt ein tonnenschwerer Betonkübel, den Thomas exakt durch einen Parcours durchsteuern muss, ohne irgendwo anzustoßen. Willi ist der Schiedsrichter. Auf die Krane, fertig, los! Dann fährt Willi mitten in der Nacht mit einem Schwertransport über die Autobahn Richtung Flughafen Düsseldorf. Zum Konvoi gehören auch zwei riesengroße Mobilkrane – Krane auf Rädern. Willi ist beeindruckt, wie schnell die zwei Monsterkrane aufgebaut werden können. Vor Ort muss eine Verbindungsbrücke zwischen zwei Gebäuden eingehoben werden. Für die Arbeiter auf der Baustelle eine knifflige Situation, denn das Ganze findet bei Nacht statt. Millimeterarbeit ist da angesagt, damit die beiden Krane die Brücke genau gleichzeitig in die exakte Position heben. (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 09.09.2007 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 15 (25 Min.)

      Was schnurrt, miaut und fährt die Krallen aus, wenn es sein muss? Genau, der Stubentiger! Und um den und seine großen Verwandten, die Raubkatzen, dreht sich heute alles. Los geht’s im Circus Krone, wo sich Willi mit Martin Lacey jr., einem der jüngsten Raubtierdompteure der Welt trifft. Martin trainiert mit seinen 10 Löwen jeden Tag. Und heute darf Willi ausnahmsweise dabei sein. Aber Achtung, bloß nicht zu nahe kommen! Löwen können zwar harmlos wie eine Miezekatze sein, sind aber richtige Killermaschinen. Diesen Instinkt nutzt Martin in der Manege aus, bei andressierten Scheinangriffen fauchen die Löwen und zeigen ihre scharfen Krallen. Bravo! Im Löwenbräukeller in München findet eine Katzenausstellung statt. 100 Katzenzüchter kommen hier her, um ihre Edelkatzen prämieren zu lassen. Von Siam, Perser, Burma, bis hin zu außergewöhnlichen Rassen wie der Nacktkatze ist alles dabei. Und Willi natürlich auch! Im Walter Zoo in Gossau in der Schweiz besucht der Reporter Gabi Federer und ihre 6 Hauskatzen. Das sind aber keine normalen Katzen, Tiertrainerin Gabi hat ihnen einige Kunststücke beigebracht. Das ist gar nicht so einfach, denn jede Katze hat ihren eigenen Kopf. Mühelos balancieren sie über ein Seil oder machen Männchen. Applaus für die 6 Samtpfoten! Außerdem lädt Gabi Willi noch in das Katzenhaus ein, das sie extra für ihre Katzen gebaut hat. Schön kuschelig und mit hohen Katzenbäumen- so mögen es die Kätzchen! Schließlich schaut Willi bei der Raubkatzenstation in Wallersdorf vorbei. Hier leben zurzeit 13 Tiger, 5 Pumas und ein Ozelot. Die beiden Tierpfleger Norbert und Olaf kümmern sich um die Tiere, von denen die meisten eingeschläfert werden sollten. Willi darf beim Füttern der Raubkatzen helfen. Guten Appetit und miau! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 17.11.2007 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 16 (25 Min.)

      Retten, löschen, bergen, schützen, das sind die Aufgaben der Feuerwehr. Doch nicht nur bei einem Brand rücken die Retter aus, auch bei Unfällen in großer Höhe oder unter Wasser sind die Feuerwehrleute im Einsatz. Und Willi natürlich auch! Rettungstaucher Rüdiger von der Feuerwache 6 in München-Pasing nimmt den Reporter zu einem Probe-Einsatz an einem Baggersee mit. Schnell! Sobald der Alarm in der Feuerwache ertönt, müssen die Rettungsfahrzeuge innerhalb von einer Minute unterwegs in Richtung Einsatzort sein. Während der Fahrt schlüpfen die Taucher in ihre Neopren-Anzüge und checken die Pressluftflaschen. Die Übungs-Aufgabe am See: Einen Menschen in knapp 7 Meter Tiefe aus einem Auto bergen, das bei Eis und Schnee in den See gerutscht ist. Natürlich steckt nicht wirklich ein Mensch im Trainings-Auto, sondern nur eine große Puppe. Aber leibhaftige Rettungstaucher und Willi müssen jetzt in das ungefähr 2 Grad kalte Wasser steigen, brrrrr! Gar nicht so einfach, sich unter Wasser bei schlechter Sicht zu orientieren. Willi leuchtet Rüdiger mit zwei großen Scheinwerfern den Weg. Schließlich findet der Feuerwehrmann das Auto, zieht die Puppe vom Fahrersitz und bringt sie an die Wasseroberfläche. Geschafft! Jetzt muss der Wagen nur noch mit einem Kran aus dem See gehoben werden. Von den Tiefen des Sees geht’s für Willi jetzt in schwindelerregende Höhen. Feuerwehrmann Bernie von den Höhenrettern der Feuerwache 8 aus Unterföhring zeigt Willi, worum es bei der nächsten Übung unter realistischen Bedingungen geht: An einem Hochhaus ist ein Fensterputzer in 70 Metern Höhe mit seiner Gondel steckengeblieben. Die Leitern der Einsatzwagen sind zu kurz, die Feuerwehrmänner müssen die Rettung von oben schaffen. Willi wagt erst mal einen Blick über die Dachkante des Hochhauses: Uah, es geht fast 100 Meter in die Tiefe! Der Reporter nimmt allen Mut zusammen. Von den Kollegen oben auf dem Dach gesichert, seilt sich Willi gemeinsam mit Bernie Meter für Meter zur Gondel ab. Keine Sorge, alles Gute kommt von oben, die Rettung naht! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 04.11.2007 KI.KA
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      3. Sendetermine
    • Staffel 6, Folge 17 (25 Min.)
      Willi mit Goldwäscher Dr. Markus Schade in Thüringen. – Bild: BR/megaherz gmbh
      Willi mit Goldwäscher Dr. Markus Schade in Thüringen. – Bild: BR/megaherz gmbh

      Um das herauszufinden, watet Willi mit dem Geologen Dr. Markus Schade durch die Grümpen in Thüringen, die als einer der goldreichsten Flüsse Deutschlands gilt. Das fließende Wasser lässt die Steine verwittern und löst so winzige Mengen Gold heraus. Diese minikleinen Metallflitter lagern sich im Flussbett ab. Und mit viel Geduld, der richtigen Ausrüstung und dem richtigen Blick kann man fündig werden. Hey, da glitzert doch was! Tatsächlich, ein winziges Goldstückchen! Da Gold sehr wertvoll ist, und man es nur unter großen Mühen findet, wirft man „gebrauchtes“ Gold nicht einfach weg, sondern recycelt es. Dafür sorgt die Goldscheideanstalt Wieland in Pforzheim. Andreas arbeitet dort als Schmelzer an speziellen Öfen, die so heiß werden, dass sie Metalle schmelzen lassen. Willi darf helfen und wird dazu mit dicken Handschuhen, Schutzbrille und Wärmeschürze ausstaffiert. Und dann, nix wie ran an die Goldsuppe! Alte Ringe, Münzen und Ketten werden in einem Tiegel geschmolzen und zu einem Barren gegossen. Dieser Barren muss mehrere komplizierte chemische Verfahren durchlaufen. Am Schluss bleibt nur noch reines Feingold übrig. Die Goldschläger der Firma Noris in Schwabach walzen das Feingold zuerst zu einem ungefähr 300 Meter langen Band, das danach in kleine Quadrate geschnitten wird. Anschließend schlagen riesige Hämmer so lange auf die Goldquadrate ein, bis sie nur noch hauchdünn und federleicht sind. Mit diesen Goldpapierchen werden zum Beispiel Engelfiguren in Kirchen verziert. Und zum Schluss geht es um Gold und Geld. Willi hat eine Verabredung im Bayerischen Hauptmünzamt in München. Hier ist nicht alles Gold was glänzt; die Zeiten, als man noch mit Goldmünzen bezahlte, sind lange vorbei. Die normalen Euro-Münzen glänzen zwar goldfarben, sind aber aus anderen Metallen gefertigt. Aber Sigi ist gerade dabei, spezielle 100 € Münzen aus feinstem Gold zu prägen. Die runden Goldrohlinge werden unter einen mächtigen Stanzapparat gelegt. Zweimal fährt der mächtige Stempel herunter, fertig ist die Sammler-Münze! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 21.10.2007 KI.KA
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      2. Cast
      3. Sendetermine
    • Staffel 6, Folge 18 (25 Min.)

      Sie liebt mich, sie liebt mich nicht, sie liebt mich … Heute begibt sich Willi auf die Suche nach den Geheimnissen der Liebe. Als Erstes schaut der Reporter in Eutin in Schleswig- Holstein vorbei. Dort steht die Bräutigamseiche, ein über 500 Jahre alter Baum, der lange Zeit der einzige der Welt mit eigener Postanschrift war. Der Baum ist eine Art öffentlicher Briefkasten: wer an die Bräutigamseiche schreibt, sucht meistens eine/n Partner/in. Ex-Postbote Karl-Heinz Mertens und seine Nachfolgerin Sonja Spioneck erklären, wie die Sache mit dem Baum-Briefkasten funktioniert. Jeder, der zur Eiche kommt, kann einen Brief aus dem Astloch holen, ihn lesen, zurückstecken oder mitnehmen. Mal schauen, ob auch heute jemand persönlich vorbei kommt! Verlieben kann man sich bereits, wenn man noch ganz jung ist. Damit man schon früh weiß, was es mit der Liebe auf sich hat, ist Sebastian Kempf in Sachen Aufklärung in Schulen unterwegs. Sebastian arbeitet bei Pro Familia, einer Münchner Beratungs- und Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche zum Thema Liebe und Sexualität. Willi begleitet ihn in die 4. Klasse der Grundschule in Trudering. Ob der Reporter herausbekommt, wer von den Schülern gerade verliebt ist? Man sagt, wer verliebt ist, sieht die Welt „wie durch eine rosarote Brille“ oder hat „Schmetterlinge im Bauch“. Liebe spürt man auch körperlich, vor allem im Herzen. Das klopft, wenn der geliebte Mensch da ist oder tut weh, wenn man Liebeskummer hat. Welches Rezept es gegen Liebeskummer gibt, lässt sich Willi von Psychosomatikerin Petra Sobanski erklären. Marianne und Björn Ritscher haben gerade Schmetterlinge im Bauch. Und zwar sehr viele, denn heute ist ein besonders schöner Tag im Leben des Paares: sie heiraten, und Willi darf bei der Trauung dabei sein. Dem Hochzeitspaar alles Gute und ein Leben voller Liebe! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 01.12.2007 KI.KA
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    • Staffel 6, Folge 19 (25 Min.)
      Willi mit Polizist Jörg Sahner von der Berliner Polizei

© Bayerischer Rundfunk/megaherz gmbh - Honorarfrei nur im Zusammenhang mit genannter Sendung bei Nennung "Bild: Bayerischer Rundfunk/megaherz gmbh". Andere Verwendung nur nach Absprache. KI.KA, Marketing & Kommunikation, Tel.: 0361/218-1826, Fax: -1831 – Bild: "Bild: Bayerischer Rund
      Willi mit Polizist Jörg Sahner von der Berliner Polizei © Bayerischer Rundfunk/megaherz gmbh - Honorarfrei nur im Zusammenhang mit genannter Sendung bei Nennung "Bild: Bayerischer Rundfunk/megaherz gmbh". Andere Verwendung nur nach Absprache. KI.KA, Marketing & Kommunikation, Tel.: 0361/218-1826, Fax: -1831 – Bild: "Bild: Bayerischer Rund

      Für viele Menschen ist Motorradfahren ein Hobby, für einige gehört es zum Beruf. Jörg von der Berliner Polizei erklärt dem Reporter sein Dienstfahrzeug: Genau wie bei einem Streifenwagen gibt es ein Blaulicht mit Sirene. Mitfahren kann Willi allerdings nicht, das Motorrad ist ein Einsitzer. Dafür steigt Willi bei Jörgs Streifenpartner Ralf ins Auto ein. Und los geht’s zum Einsatz-Vergleichstest „Auto gegen Motorrad“ im Stadtverkehr! Zwar ist Jörg auf seinem Motorrad Wind und Wetter ausgesetzt, aber in einer Großstadt wie Berlin haben die Motorräder einen entscheidenden Vorteil: sie sind viel wendiger als Autos und bleiben nicht im Stau stecken. Und tatsächlich: Motorradpolizist Jörg erreicht als erster das Ziel am Brandenburger Tor! Um zu erfahren, wie man selbst Motorradfahrer werden kann, ist Willi bei Anette und Olaf Lange genau richtig. Die beiden haben ein Motorradgeschäft und eine Fahrschule. Zunächst darf Willi auf Anettes Bike Probesitzen und schon mal den Griff zur Bremse üben. Nach diesen ersten Trockenübungen geht’s raus auf den Übungsplatz. Und auch für Willi gilt: Niemals aufsteigen ohne Helm und Schutzkleidung! Motorradfahren macht zwar Spaß ist, aber sehr gefährlich. Schließlich hat Willi noch einmal eine Verabredung mit Berliner Polizisten. Einige von ihnen sind Mitglieder der Motorradsportgruppe. Unglaublich, was die Männer und Frauen auf den ehemaligen Dienstfahrzeugen zustande bringen. Bei der „Propeller-Figur“ hängen die Polizisten an einem drehenden Gestell, das auf einem fahrenden Motorrad angebracht ist. Willi darf nicht nur staunen und zuschauen. Jetzt ist auch er an der Reihe! Als 24. Person vervollständigt er die rollende Motorrad-Pyramide auf den Schultern der Polizisten. Na dann, gute Fahrt! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 11.11.2007 KI.KA
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      3. Crew
      4. Sendetermine
    • Staffel 6, Folge 20 (25 Min.)

      In sehr vielen Ländern geht es den Menschen schlecht, Uganda ist eines davon. Warum das so ist und wie Entwicklungshelfer versuchen, Not zu lindern, das möchte Reporter Willi heute heraus finden. Im Norden Ugandas, in der Nähe von Gulu, trifft er Julia. Seit 9 Monaten arbeitet die junge Deutsche für die „Ugandahilfe St. Mauritz“. Gerade ist die große Pause zu Ende und Willi darf mit in den Mathe-Unterricht: 120 Kinder sind im Klassenzimmer, die meisten hocken am Boden. Trotzdem kommen die Schüler gern – nur mit einer Ausbildung haben sie Chancen auf ein besseres Leben. In Uganda war Bürgerkrieg, rund 20 Jahre lang. Aber die Rebellen führten nicht nur Krieg, sie entführten auch Kinder und zwangen sie, ebenfalls zu kämpfen. Der 18jährige Charles ist immer noch schockiert von seinen Erlebnissen. Nach sechs Jahren gelang ihm die Flucht nach Hause, wie er Willi erzählt. Mit Katrin, einer Mitarbeiterin der Caritas, besucht Willi ein Flüchtlingslager. Ungefähr 20.000 Menschen leben seit Jahren in einfachsten Hütten. Katrin und ihre Kollegen unterstützen die Menschen mit Werkzeugen und Baumaterial. Das Ehepaar Charles und Sabina wagen mit ihren Kindern gerade den Umzug zurück zu ihren ehemaligen Feldern. Noch vor kurzem war der Weg dorthin lebensgefährlich. Jetzt ist bereits eine zweite Hütte in Bau und Sabina kann Willi Erdnüsse und Mais vom eigenen Feld anbieten. Acan lebt immer noch in einem Flüchtlingslager. So wie sie, werden jeden Monat 2000 Menschen mit einer Lebensmittel-Lieferung des „World Food Programme“ unterstützt. Mitarbeiterin Franziska berichtet Willi, dass alle 5 Minuten irgendwo auf der Welt ein Kind an Hunger stirbt. Auch Acan und ihr Mann hätten ohne die Lebensmittel des Welternährungsprogramms nicht genug zu essen. Der Hunger ist auch ein Grund dafür, dass Menschen schnell krank werden. Eine Krankenversicherung gibt es nicht und ärztliche Behandlung und Medikamente sind sehr teuer. Weil sie nicht genügend Geld haben, müssen viele Patienten sterben, wie Willi im Krankenhaus von Gulu erfährt. Sauberes Trinkwasser ist eine Voraussetzung dafür, dass die Menschen ein besseres Leben führen können. Auf dem Gelände von St. Mauritz wird gerade ein neuer Brunnen gebohrt. Und es gibt noch einen weiteren Grund zum Feiern: Der Weihbischof hatte Geburtstag und lädt die Gemeinde zu einem Fest ein. Es wird gesungen und getanzt und Willi ist begeistert, wie selbstverständlich er mitfeiern darf. Apwoyo, vielen Dank und alles Gute! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 22.12.2007 KI.KA
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      3. Crew
      4. Sendetermine
    • Staffel 6, Folge 21 (25 Min.)

      Was ist rund, knackig und sehr gesund? Genau, der Apfel! Und um den dreht sich heute alles! Willi ist mit Obstbauer Martin unterwegs, der ihm seine riesige Plantage am Bodensee zeigt. Martin besitzt rund 100.000 Apfelbäume! Willi darf beim Ernten helfen, heute ist die Sorte Jona Gold an der Reihe. Aber Vorsicht beim Pflücken! Die Äpfel müssen wie rohe Eier behandelt werden, damit sie keine Druckstellen bekommen. Von den Apfelbäumen ins Supermarktregal, wie funktioniert das eigentlich? Das übernimmt zum Beispiel die Baywa, eine Erzeugergemeinschaft. Hier werden die Äpfel von den Bauern angeliefert, eingelagert und später verpackt. Aber nicht jeder Apfel findet den Weg ins Geschäft. Zusammen mit Irmi testet der Reporter die Früchte auf Festigkeit und Reife. Haben die Äpfel die Tests bestanden, können sie eingelagert werden. Willi staunt nicht schlecht, wie das funktioniert: Das Obst hält in den Kühlräumen bei ca. einem Grad Celsius und genau regulierter Sauerstoffzufuhr eine Art Winterschlaf. So bleiben die Äpfel bis zu einem Jahr lang haltbar. Jetzt geht’s weiter zur Sortiermaschine! Hier werden die Äpfel je nach Form, Größe und Farbe von einer computergesteuerten Maschine sortiert und in jeweils eine der 50 Wasserbahnen gelenkt. Wow, das sieht ja aus wie im Apfel-Schwimmbad! Äpfel kann man nicht nur essen, sondern auch trinken, wenn man sie presst. Obstbauer Christian zeigt dem Reporter, wie er die Vitamine ins Glas bringt. Die Häckselmaschine macht erstmal Mus aus den Früchten. Das verteilen Willi und Christian Lage für Lage auf Leinentüchern. Nach 40 Lagen kommt dann die große Presse zum Einsatz. Mmmmh, frischer Apfelsaft, lecker! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 11.06.2008 rbb
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      2. Crew
      3. Sendetermine
    • Staffel 6, Folge 22 (25 Min.)

      Um den letzten Tag des Jahres auch genießen zu können, hat sich Willi schon in den Monaten vorher schlau gemacht. Was wäre Silvester ohne Feuerwerk?! Wie das mit den Raketen und Böllern genau funktioniert, erfährt er von Philipp Hummig aus Peißenberg, einem „staatlich geprüften Feuerwerker“. Gerade findet ein Lehrgang für Nachwuchs-Experten statt. Philipp erklärt seinen Schülern und Willi genau, worauf man achten muss, damit man ganz sicher froh ins neue Jahr kommt. Das Wichtigste: Die meisten Feuerwerkskörper dürfen nur von Erwachsenen gekauft und gezündet werden. Und: Sicherheitsvorschriften unbedingt befolgen, schließlich funktionieren die Raketen und Böller mit Sprengstoff! Um die Sicherheit der Feuerwerkskörper, die in Deutschland verkauft werden, geht es auch bei Willis nächster Station. In der BAM, der „Bundesanstalt für Materialprüfung“ in Berlin fährt der Reporter zusammen mit Heidrun Fink in den 8 Meter tief liegenden Bunker. Hinter der Drucktür und dicken Wänden testen die beiden ein Tischfeuerwerk. Um für den Verkauf zugelassen zu werden, darf es weder die Tischplatte ankokeln noch die Zimmerdecke beschädigen. Und? Bestanden! Silvesterböller sollen natürlich schön laut sein, das Gehör dürfen sie aber nicht schädigen. Dass sie die Norm nicht überschreiten, die Zündschnur sicher abbrennt und die Fetzen nicht zu weit fliegen, wird draußen auf dem Prüfplatz gecheckt. Um Mitternacht stoßen die Erwachsenen traditionell mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr an. Wie die Prickelbrause hergestellt wird, erfährt Willi von Ludger Ehebrecht in der Sektkellerlei Schloss Wachenheim. Wahnsinn, so viele Flaschen! Das ganze Jahr über wird hier Sekt produziert, aber kurz vor Silvester sind die Verkaufszahlen am höchsten. Fertig verkorkt und mit einem Etikett versehen, heißt es für Willi und Ludger: auf zum Sektkorkenweitschießen! Philipp und seine Kollegen sind mittlerweile schon gut vorangekommen, die Vorbereitungen für ein großes Feuerwerk sind fast abgeschlossen. Ungefähr 240 Feuerwerkskörper werden nach einer genau festgelegten Abfolge in den Himmel steigen. Die Pyrotechniker verwenden Kugelbomben, wie man in der Fachsprache sagt. Die Zündung erfolgt per Computersteuerung, was Willi zur Feier des Tages übernehmen darf. Und dann ist es soweit, der Countdown läuft: Fünf, vier, drei, zwei, eins … Alles Gute, frohes neues Jahr! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 30.12.2007 KI.KA
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      2. Crew
      3. Sendetermine
    • Staffel 6, Folge 23 (25 Min.)

      Die Maiglöckchen sprießen, Maikäfer fliegen umher, die Bäume blühen: Der Mai ist gekommen! Er beginnt mit einem Feiertag, der an vielen Orten mit einem alten Brauch begangen wird: dem Maibaumaufstellen. Wie das funktioniert, das will Willi in dieser Reportage herausfinden. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 27.04.2008 KI.KA
      1. Reviews/Kommentare
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      3. Crew
      4. Sendetermine

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