zurückStaffel 8, Folge 1–12weiter

    • Staffel 8, Folge 1 (25 Min.)

      Willi beobachtet aufmerksam einen Fall, der vor dem Amtsgericht München verhandelt wird. Der Angeklagte, Herr Kroko Dil, soll eine wertvolle Perlenkette sowie Geld aus einem Schmuckgeschäft gestohlen haben. Weil bei echten Gerichtsverhandlungen aber gar nicht gefilmt werden darf, ist das kein echter Prozess, sondern eine extra für die Willi-Reportage erfundene Kriminalgeschichte. Die Hauptdarsteller sind „alte Bekannte“: Puppen vom Kasperletheater. Das Krokodil ist der Angeklagte, der Kasper und der Müller sind die Zeugen.

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 21.03.2009 KI.KA
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    • Staffel 8, Folge 2 (25 Min.)

      Es ist noch gar nicht soooo lange her, da zog Willi ohne Kamera, aber mit Mikrofon durch die Welt: Damals arbeitete er für den BR-Hörfunk und sammelte Töne und Stimmen für spannende Radio-Reportagen. Aber wie genau der Ton dann ins Radio kommt, das ist noch einmal eine ganz andere Sache, der Willi in dieser Reportage auf den Grund gehen will. Los geht’s vor dem Fußballstadion in Unterhaching, wo Sportreporter André Siems gerade ein paar Fans interviewt. Klar, dass Willi sofort einen Job bekommt: Er soll mit dem Mikrofon auch ein paar O-Töne einfangen. Er stellt also Fragen und nimmt sie zusammen mit den Antworten auf Band auf. Im Ü-Wagen wird daraus ein Beitrag geschnitten und über eine Antenne ins Funkhaus des Bayerischen Rundfunks übertragen. Hier darf der Reporter Christine Rose über die Schulter schauen. Sie ist Moderatorin der BR-3-Sendung „Greatest Hits“. Wieder eine Stimme aus dem Radio, die ein Gesicht bekommt! Unglaublich, was Christine alles gleichzeitig machen muss. Sie moderiert und muss gleichzeitig auch viele Knöpfe drücken: So kann sie zum Beispiel die Nachrichtensprecherin auf Sendung schalten oder einen Bericht „abfahren“, der von einem Ü-Wagen geschickt wurde. Und alles passiert live, da darf nichts schiefgehen! Willi ist ganz schön aufgeregt, als er die Staumeldungen sprechen darf. Wie die Stimme aus dem Studio nun zum Hörer nach Hause kommt, erfährt Willi von Thomas Rottmeyer. Gemeinsam steigen sie auf das Dach des Bayerischen Rundfunks. Hier steht die große Antenne, von der die Funkwellen zu den Radioempfängern ausgesendet werden. Aber dann schnell runter vom Dach zur nächsten Verabredung. Quiiiiietsch! Genau so klingt eine schlecht geölte alte Tür! Und ja, so hört es sich an, wenn man durch den Wald geht – obwohl Willi auf Stroh läuft. Tontechniker und Namensvetter Willi Hauer erklärt dem Reporter, mit welchen Tricks die Geräusche für Hörspiele erzeugt werden. Also Augen zu und los geht das Kino im Kopf! Nebenan leiht der Schauspieler Florian Karlheim für einen Radio-Tatort gerade einem Polizisten seine Stimme und lädt Willi ein, mitzuspielen. Gerne doch! Aber jetzt geht’s los, das Fußballspiel Spielvereinigung Unterhaching gegen FC Bayern München. André Siems erklärt Willi, worauf es ankommt, wenn man ein Spiel für Radiohörer kommentieren will. Aber aufpassen, André, kein Tor verpassen! (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 15.01.2010 3sat
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    • Staffel 8, Folge 3 (25 Min.)

      Hmmm, Zuckerwatte! Die meisten Menschen lieben Zucker und können bei Süßem kaum widerstehen. Doch wo kommt der Zucker eigentlich her? Um eine Methode der Zuckergewinnung genauer unter die Lupe zu nehmen, ist Willi heute in Aiterhofen bei Straubing unterwegs. Dort trifft er Alfons, auf dessen Acker richtig süße Pflanzen wachsen: die Zuckerrüben. Nur mit viel Mühe schafft es Willi, eine der Knollen aus dem Boden zu stechen. Was der Reporter noch nicht wusste: Die Rübe ist eine verdickte Wurzel. Drin ist, unter anderem: Zucker! Er dient der Pflanze als Energiereserve. Wie der Zucker da rein kommt? Den hat die Pflanze mit Hilfe von Sonnenlicht und Kohlendioxid aus der Luft selbstgemacht. Respekt! Anschließend darf Willi mit einem gigantischen Rübenroder mitfahren und die frisch geernteten Rüben in die Firma Südzucker in Plattling begleiten. Werksleiter Wolfgang erklärt dem Reporter, wie hier, Schritt für Schritt, der Zucker aus den Rüben herausgelöst und zu Kristallen verarbeitet wird. Weiter geht’s in Ismaning. Dort hat sich Willi mit Andrea verabredet. Sie ist Ernährungswissenschaftlerin und arbeitet bei der Verbraucherzentrale Bayern. Für ein kleines Experiment darf Willi alles einkaufen, was seiner Meinung nach Zucker enthält. Anschließend soll er bei vier Süßigkeiten schätzen, wie viele Zuckerwürfel sich darin verstecken. Der Reporter staunt nicht schlecht, als Andrea seine Schätzungen korrigiert. In einer Tüte Gummibärchen zum Beispiel sind es nicht 8 sondern ganze 50 Stückchen Würfelzucker! Ups! Und da zuviel Zucker nicht nur dick macht, die Zähne in Gefahr bringt und krank machen kann, ist es gut, sich an Andreas Faustregel zu halten: Nicht mehr Süßigkeiten am Tag essen als in die eigene Hand passen! Und zum Schluss noch ein Besuch bei einem Mann mit einem ganz besonderen Beruf: In Launingen bei Augsburg trifft Willi den Bonbonkocher Joachim. Er ist einer der wenigen Menschen, die Bonbons noch in Handarbeit herstellen. In Joachims Jahrmarktwagen darf Willi mithelfen, leuchtend grüne Waldmeisterbonbons zu kochen. Und zum Schluss hat Joachim noch eine ganz besondere Überraschung für Willi … doch die wird noch nicht verraten! Willi wills wissen im Internet: www.br-online.de/kinder/radio-tv/willi/ (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 02.10.2010 KI.KA
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    • Staffel 8, Folge 4 (25 Min.)

      Von der Wurzel bis zur Baumkrone und wieder zurück. Heute geht es rund um den Baum und Reporter Willi Weitzel nimmt wie immer seine Zuschauer mit auf die Reise durch den ‚Blätterwald‘. Zuerst trifft Willi Bernd, der Bäumen Beine macht. Ja, wirklich, Bernd arbeitet bei der Firma Opitz und die ist spezialisiert auf Großbaumverpflanzung. Anstatt Bäume zu fällen, die im Weg sind, kann man sie nämlich auch einfach an einem neuen Ort wieder einpflanzen. In Hilpoltstein erlebt Willi mit, wie eine riesige Rundspatenmaschine eine Kastanie aus dem Boden hebt. Wahnsinn, ein Riese auf Reisen! Ein Baum ist auch ein prima Zuhause für viele Tiere, Eichhörnchen zum Beispiel. In Sabines Eichhörnchen-Auffangstation im Münchener Stadtteil Waldtrudering finden elternlose Eichhörnchenbabys ein neues Zuhause. Gerade als Willi zu Besuch ist, wird ein neues Baby gebracht. Es heißt Söckchen und ist aus dem Nest gefallen. Sabine zeigt Willi, wie man die Kleinen füttert, damit sie wieder zu Kräften kommen und ohne ihre Mutter überleben können. Sobald sie stark genug sind, entlässt Sabine die Eichhörnchen wieder in die Freiheit, zurück auf den Baum! Willis nächste Station ist die Baumschule Wörlein in Landsberg am Lech. Hier ist der Reporter mit Roman verabredet, der ihm erklärt, was Bäume alles können: Bäume sind Lebewesen, genau wie Menschen und Tiere. Über die Samen in ihren Früchten vermehren sie sich. Irre, dass aus so kleinen Teilchen mammutgroße Bäume werden! Und ohne Bäume gäbe es kein Leben! Sie sorgen nämlich dafür, dass wir Sauerstoff zum Atmen haben und unser Klima im Gleichgewicht bleibt. Deshalb ist es auch so wichtig, dass es den Bäumen auf unserem Planeten gut geht! Wann sich ein Baum wohl fühlt und wann nicht, das weiß ‚Baumdoktor‘ Bodo von den Nürnberger Baumkletterern. Zusammen mit seinem Team sorgt er dafür, dass Bäume einen festen Stand haben und nicht umfallen. Durch eine ausgeklügelte Schallmessung stellt er fest, wo der Baum morsch ist. Dann hilft nur eins: Äste ab, damit der Baum leichter wird und Stürmen weniger Angriffsfläche bietet. Heute ist eine über 700 Jahre alte Eiche in Altdorf die Patientin. Und Willi hilft mit. Also Willi, rauf auf den Baum! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 05.06.2010 KI.KA
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    • Staffel 8, Folge 5 (25 Min.)

      Kunst und Künstler findet man in vielen Bereichen des Lebens: im Theater, im Fernsehen, im Kino oder im Comic. Eine der ältesten Kunstformen ist die Malkunst. Doch wie wird eigentlich aus einem bunten Bild ein richtig wertvolles Kunstwerk? Um das herauszufinden, macht sich Willi auf den Weg nach Johanneskirchen bei München. Dort trifft er den Künstler Milan Mihajloviu010b. In seinem Atelier liegen überall bunte Farbtuben bereit. Klar, dass Willi da nicht widerstehen kann und gleich zum Pinsel greifen will, aber halt! Milan hat ein bessere Idee: Der Reporter soll selbst zum Pinsel werden! Willis nächste Station ist die Galerie Thomas in München. Im Gegensatz zu einem Museum kann man hier nicht nur Kunstwerke anschauen, sondern auch kaufen. Warum manche Gemälde oder Statuen ein richtiges Vermögen kosten, erfährt Willi von der Mitarbeiterin Heike Grossmann. Oft hängt es nicht nur davon ab, wie ein Kunstwerk aussieht, sondern welche Idee dahinter steckt. Einen ungewöhnlichen Einfall hatte auch der Münchner Maler und Bildhauer Thomas Huber. Mit einem Hubschrauber transportierte er 100 Plastikblumen auf einen einsamen Gletscher in Grönland. Dort stellte er die Blumen auf und schuf so ein äußerst ungewöhnliches Kunstwerk. In seinem Atelier zeigt Thomas dem Reporter noch, wie man aus Pulver Farbe herstellen kann und wie leicht es ist, sich selbst eine Leinwand zu basteln. Zum Schluss darf Willi bei einer Auktion mithelfen. Der Auktionator Robert Ketterer erklärt ihm, wie eine solche Versteigerung abläuft. Robert setzt einen Preis fest, den die Kunden während der Auktion überbieten müssen. Wer am längsten durchhält und am meisten bietet bekommt das Bild. Für die heutige Auktion hat Willi ein selbstgemaltes Meisterwerk mitgebracht: ein Porträt vom größten Mann der Welt! Wie viel das wohl bringen wird? (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 10.10.2009 KI.KA
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    • Staffel 8, Folge 6 (25 Min.)

      Wer kennt ihn nicht, den guten alten Gummiball. Wenn man ihn auf den Boden wirft, springt er einfach wieder zurück. Toll! Aber woher kommt das eigentlich? Um das herauszufinden ist Willi heute unterwegs bei Hannover. Zuerst trifft er Carlo. Der arbeitet bei der Firma Läufer und stellt Radiergummis her. Auf fast magische Weise können sie Papier wieder von Bleistiftgekritzel befreien und das liegt am Gummi im Radierer. Zusammen mit Carlo stellt Willi den ersten Willi wills wissen-Radiergummi her und erfährt nebenbei noch ganz viel über das Ursprungsmaterial. Wusstet ihr das Gummi aus der Milch des Gummibaums gemacht wird? Sieht aus wie normale Milch, denn erst durch einen komplizierten chemischen Prozess wird daraus das dehnbare Material, das sich auch in Gummiseilen, Gummibooten, Gummistiefeln und vielem mehr findet. All diese Sachen, ohne die unser Alltag anders aussähe, wären ohne Gummi undenkbar. Dazu zählt auch sicheres und bequemes Autofahren. Im Autoreifen steckt auch die weiße Milch des Gummibaums. Wie ein Reifen genau hergestellt wird, erfährt Willi in Hannover bei der Firma Continental. Neben den Geräuschen, geht es dort auch um die Straßenhaftung der Gummireifen. Auch bei Tempo 200 muss der Reifen sicher auf der Straße liegen. Wie sich das anfühlt, darf Willi als Beifahrer ausprobieren … Willi wills wissen im Internet: www.br-online.de/kinder/radio-tv/willi/ (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 08.05.2010 KI.KA
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    • Staffel 8, Folge 7 (25 Min.)

      Was haben müffelndes Haifischfleisch, sagenhafte Trollgeschichten und grasgedeckte Hausdächer gemeinsam? Die Antwort hat Willi herausgefunden: Dies alles gibt es auf Island, der kleinen Insel im Norden von Europa! Der Isländer Heimir zeigt Willi seine Heimat und begleitet ihn auf einer spannenden Reise durch Geschichte und Geschichten der geheimnisvollen Vulkaninsel. Als erstes schickt er Willi in eine Höhle. Ziemlich gruselig! Immer tiefer tastet sich der Reporter in die kalte Dunkelheit vor. Plötzlich fällt der Schein seiner Taschenlampe auf Sigrun! Sie sieht zwar ein bisschen wie ein Fabelwesen aus, ist aber zum Glück ein Mensch und weiß viel über tolle Trolle und hübsche Elfen zu erzählen. An solche Fabelwesen glauben viele Isländer bis heute. Und handeln auch danach! Heimir führt Willi in ein Neubaugebiet in der Hauptstadt Reykjavik. Hier wollten Bauarbeiter einen Felsblock beseitigen, um eine neue Straße zu bauen. Doch die Bagger gingen immer wieder kaputt. Kein Wunder, meinen viele Isländer: Schließlich wohnen Elfen und Trolle in Felsen und wollen nicht, dass ihre Wohnungen kaputt gemacht werden. Die Lösung: Die Straße wurde um den Stein herum geleitet. Weiter geht’s an einen magischen Ort, der auf der ganzen Welt berühmt ist: Þingvellir, hier entstand das älteste Parlament der Erde! Island-Experte Artur berichtet Willi, dass hier schon vor über 1000 Jahren Volksvertreter zusammen kamen und über Gesetze abstimmten, genau wie bei uns heute im Bundestag. Auch Willi lässt hier schließlich abstimmen: Wer ist dafür, dass er heute nicht mehr länger im isländischen Regen rumlaufen muss? Alle? Einstimmig angenommen! Also ab nach drinnen, zu Hans-Martin, der Willi in einen Grashügel bringt. Grashügel? Nein, in Wirklichkeit ist es ein altes isländisches Haus, dessen Dach mit Gras bepflanzt wurde zum Schutz gegen Wind und Kälte. Und schließlich ist Willi bei einer Familie zum Essen eingeladen. Eine ganz besondere Delikatesse steht auf dem Tisch: vergammelter Haifisch. Natürlich essbar, aber sehr speziell. Ein isländisches Traditonsgericht. Also, Nase zu und rein! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 06.03.2010 KI.KA
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    • Staffel 8, Folge 8 (25 Min.)
      Willi vor der Pferdekoppel. – Bild: BR/megaherz

      Willi ist auf den Spuren der Wikinger in Island unterwegs, eine einzigartigen Insel, die vor gut 1000 Jahren von den Nordmännern besiedelt wurde. Heute will der Reporter herausfinden, was es hier für besondere Tiere gibt. Willis Begleiter auf seiner Abenteuerreise ist der Isländer Heimir, der ihm gleich zu Beginn etwas Isländisch beibringt: Schaf heißt auf Isländisch ‚Kind‘, auch, wenn es erwachsene Tiere sind. Und um Schafe geht es gleich zu Beginn, denn Heimir bringt Willi zur Schaf-Farm von Jon und Elene. Die Wikinger hatten die Schafe mitgebracht. Um die tollen Eigenschaften der Tiere zu erhalten, darf keine andere Schafrasse auf die Insel. Willi hilft gleich mit, die riesige Schafherde in den Stall zu treiben. Wie dicht das Fell der Tiere ist, kann er genau sehen, als Jon ein Schaf schert. Für Willis warmen Islandpulli hat ein Tier sein Körperkleid hergegeben. Aber das wächst ja zum Glück wieder nach! Dann geht Willi mit dem deutschen Nils und Kapitän Heimir (noch ein Heimir!) auf Segeltour. Aber nicht auf irgendeinem Schiff; so sahen die Schiffe aus, mit denen die Isländer vor ungefähr 110 Jahren auf Fischfang gingen. Willi wird in den Ausguck gezogen und hält von oben Ausschau nach den größten Säugetieren der Welt, den Walen! Vor Island gibt es jede Menge davon. Und tatsächlich, da hinten, eine Wasserfontäne … Ein Wal taucht auf! Wal in Sicht! Gerne wäre Willi noch länger auf See geblieben, aber Heimir (nicht der Kapitän Heimir, sondern der andere!) wartet. Er will Willi unbedingt noch die berühmten isländischen Pferde zeigen. Eins muss der Reporter aber zunächst lernen: Man sagt niemals Island-Pony, sondern immer Island-Pferd! Oder einfach nur Isländer. Nicht zu verwechseln mit den zweibeinigen Isländern, den Bewohnern der Insel! Die zweibeinigen Isländer lassen die vierbeinigen Isländer den Sommer über in den Bergen frei herumlaufen. Im Herbst werden die Tiere ins Tal geholt. Dieser Abtrieb von vielen hundert Pferden ist ein richtiges Spektakel, und wer reiten kann, reitet auch mit! Da überwindet selbst Willi seine klitzekleine Angst vor Pferden …  (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 20.03.2010 KI.KA
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    • Staffel 8, Folge 9 (25 Min.)

      Eis, Wasser und Feuer – darum geht es heute bei Willis Reise durch die Wunderwelten Islands. Das kleine Land im Norden Europas hat für Entdecker Willi ziemlich viel zu bieten. Heute führt ihn sein isländischer Freund Heimir zu spannenden Orten, die alle mit Wasser zu tun haben.Zuerst wird’s frostig: Willi hat eine Verabredung an einem Gletschersee. Die Isländerin Hlin erwartet ihn an Bord eines ungewöhnlichen Gefährts: ein Amphibienfahrzeug! Das kann sowohl an Land fahren als auch im Wasser schwimmen. Gemeinsam bestaunen die Beiden die riesigen Eisbrocken, die der größte Gletscher Europas, der Vatnajökull, regelmäßig in den See ‚kalbt‘. Aber auch an diesem Eisgiganten kann man erkennen, dass sich das Klima ändert: Er wird von Jahr zu Jahr kleiner. Kaum vorstellbar: Dicht unter dem kalten Gletscher brodelt ein heißer Vulkan! Island hat nämlich mehr als 30 aktive Vulkane. Hitze und Kälte sind hier so nah beieinander wie in keinem anderen Land der Welt, wie Willi erfährt. Zum Abschied hat Hlin noch eine Überraschung für Willi: Sie ist Opernsängerin und gibt Willi eine kleine Kostprobe ihres Könnens, mitten auf dem See. Weil die vulkanische Hitze unter der Erde auch Grundwasser erwärmt, gibt es überall heiße Quellen auf der Insel. Doch nicht immer blubbert das warme Nass einfach an die Oberfläche. Manchmal schießt es plötzlich in meterhohen Fontänen aus dem Boden, zisch! Gerade noch rechtzeitig können sich Willi und Heimir vor einem kochend heißen Geysir in Sicherheit bringen. Danach kommt ein kleiner Pausensnack doppelt recht: Die heißen Quellen lassen sich nämlich auch als Kochtopf nutzen, wie praktisch! Aber jetzt will Heimir weiter, Willi soll doch noch einen typisch isländischen Strand bewundern – hier sind viele Strände schwarz! Auch das haben die Isländer den Vulkanen zu verdanken, wie Willi erfährt. Doch plötzlich endet die Spritztour, denn die Beiden bleiben mit ihrem Auto im weichen Sand stecken. Und bald setzt die Flut ein! Zum Glück hat Heimir die Nummer des isländischen Rettungsdienstes dabei. Aber ob der rechtzeitig da ist? (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 13.03.2010 KI.KA
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    • Staffel 8, Folge 10 (25 Min.)
      rbb Fernsehen LOOKING FOR ERIC, am Mittwoch (26.03.14) um 22:45 Uhr. Nach vielen Jahren trifft Eric (Steve Evets) seine große Liebe Lilly (Stephanie Bishop) wieder. – Bild: ARD Degeto/Sixteen Films

      Willi hat sich aufgemacht zu einer spannenden Reise durch Island. Der kleine Staat im hohen Norden Europas ist die größte Vulkaninsel der Welt! Durch Vulkanausbrüche ist sie aus dem Meer gewachsen, und noch heute brodelt es mächtig unter der Erde. Grund genug für Willi, das Land mit seinem isländischen Freund Heimir genauer unter die Lupe zu nehmen! Auf der kleinen isländischen Insel Heimaey muss Willi richtig mit anpacken. Kristin und einige andere Inselbewohner graben hier gerade ein Haus aus, das durch einen Vulkanausbruch komplett unter einem riesigen Aschehaufen begraben wurde. Kristin erzählt, wie das war, damals in einer Nacht im Jahr 1973, als ein Vulkan völlig unerwartet ausbrach. Zum Glück konnten sich alle Inselbewohner retten! Seitdem ist ihre Heimat nicht nur größer, sondern auch höher geworden: mitten auf der Insel steht ein neuer Berg, der Vulkankegel. Klar, dass Willi und Kristin da raufstiefeln und sich die Sache von oben ansehen! Der Vulkanberg ist noch immer warm. So warm, dass man ihn sogar als Ofen benutzen kann. Gerade ist Ruth dabei, eine isländische Spezialität zu backen: Vulkanbrot. Wie das geht? Teig in eine Dose, Dose in der heißen Vulkanerde einbuddeln, warten, ausgraben, essen. Lecker! Und dann staunt Willi nicht schlecht: Die Hitze der Erde wird in Island prima genutzt. Wasser wird hier nicht etwa durch Gas- oder Ölheizungen erwärmt, so wie bei uns, sondern umweltschonend mit der Hitze aus dem Erdinneren! Die Erdkruste ist hier nämlich sehr dünn und rissig, deshalb steigt heißes Magma aus der Erdmitte sehr weit nach oben und erhitzt das Grundwasser. Reisende denken deshalb oft ‚die Insel brennt!‘ Tatsächlich aber steigt nicht etwa Rauch aus den Erdspalten, sondern riesige Wasserdampfwolken. Mit der Hitze der Erde wird in Wärmekraftwerken sogar Strom hergestellt. Wie die umweltfreundliche Energiegewinnung funktioniert, erfährt Willi von Sunneva. Sie arbeitet in einem solchen Wärmekraftwerk und fährt mit Willi in ihrem kleinen roten Elektroauto über die Insel, um ihm alles genau zu erklären. Und nun ratet mal, woher der Strom kommt, der das Elektroauto antreibt? (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 27.03.2010 KI.KA
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    • Staffel 8, Folge 11 (25 Min.)

      Im Norden Europas gibt es eine kleine Insel mit vielen großen Geheimnissen: Island. Klar, dass Willi sich auf die Reise macht, um einige dieser Geheimnisse zu lüften. Als Erstes nimmt er die Erdoberfläche genauer unter die Lupe und erfährt dabei Ungeheuerliches: Island liegt genau auf der Grenze zweier Kontinentalplatten, der eurasischen und der amerikanischen. Diese Platten sind nicht starr, sondern können sich gegeneinander verschieben, wie ihm Tobias erklärt. Wenn das passiert, fängt die Erde an zu knirschen und zu beben. Zum Glück sind die meisten dieser Erdbeben aber so klein, dass keine Schäden entstehen. Islands Landschaft ist einmalig: Es gibt Gletscher, Wasserfälle und mehr als 30 aktive Vulkane. Über Kilometer weit sieht Island aus wie eine Mondlandschaft. Willi staunt nicht schlecht als sein isländischer Freund Heimir ihm erzählt, dass genau aus diesem Grund amerikanische Astronauten hier für die erste Mondlandung trainiert haben. Und dann steht Willi mitten im Sprühnebel des Skógafoss, eines gigantischen Wasserfalls. Von Hans-Martin erfährt er, dass sich eine spannende Sage um den Skógafoss rankt: Der erste Wikinger, der sich in dieser Gegend niedergelassen hat, soll hinter den Wassermassen eine Truhe mit einem Schatz versteckt haben. Das muss man Reporter Willi nicht zweimal sagen, diesen Schatz möchte er finden. Und schließlich geht es noch einmal um die große Erdspalte. Im Taucheranzug soll Willi vom rauschenden Wasserfall in die stille Tiefe des Silfra gleiten, einen See direkt über den zwei Kontinentalplatten. Unter Tauchern ist diese Spalte weltweit bekannt und berühmt. Auch, weil man hier unter Wasser so weit sehen kann wie sonst kaum auf der Welt. Gemeinsam mit Tobias wagt Willi den Sprung ins vier Grad kalte Nass und ist gespannt auf einen unglaublichen Moment: Direkt zwischen den beiden Kontinentalplatten berührt er mit der einen Hand Amerika und mit der anderen Eurasien. (Text: arte)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 03.04.2010 KI.KA
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    • Staffel 8, Folge 12 (25 Min.)

      Wo das wirklich der Fall ist, will sich Willi heute genauer anschauen. Es geht um spannende Flugobjekte, die Menschen dabei helfen, für Sicherheit zu sorgen. Zunächst ist Willi in Marlishausen in der Nähe von Erfurt unterwegs. Hier trifft er Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Stefan und seine Kollegen und Kolleginnen arbeiten normalerweise am Boden, außer, wenn sie auf eine Leiter klettern J. Seit einiger Zeit werden sie aber von einem ferngesteuerten „Mini-Ufo“ unterstützt: Es hat acht Rotoren und eine Kamera, deren Bilder auf einen Monitor zu den Helfern gefunkt werden. Das Mini-Ufo wird dorthin gelenkt, wo Menschen nicht gut hin kommen oder es für sie zu gefährlich wird, zum Beispiel in den Trümmern eines eingestürzten Hauses. Dank der Kamera können die Helfer dennoch sehen, was los ist. Vor allem für die Arbeit der Rettungshundestaffel ist das Ufo ein guter Kollege. Wie genau das Team aus Tier und Technik funktioniert, erfährt Willi bei einem spannenden Wettkampf: Suchhund gegen Mini-Ufo. Eine der Feuerwehrfrauen hat sich in einem Übungsgelände unter einem Trümmerhaufen versteckt. Suchhund und Such-Ufo werden gleichzeitig losgeschickt, um die vermisste Person zu finden. Auf die Plätze, fertig, los! Als nächstes ist Willi unterwegs zu Frank, der bei der europäischen Weltraumbehörde ESA in Darmstadt arbeitet. Sein hilfreiches Flugobjekt ist der Erdbeobachtungssatellit ENVISAT. Der umrundet die Erde in 800 Kilometern Höhe, kann aber trotzdem scharfe Fotos von der Erde machen, die bei Frank und seinen Kollegen landen. Willi staunt nicht schlecht: Die Bilder eines Großbrandes in Kalifornien zeigen, wo genau die schlimmsten Brandherde liegen und die Feuerwehr hinfahren muss. Und die Aufnahmen einer Ölpest helfen, voraus zu sagen, welche Strände bedroht sind. So kann gezielt Mensch und Natur geholfen werden! Die Polizei in Brandenburg ist auch mit einem besonderen Flugobjekt unterwegs, einem Gyrocopter, auch Tragschrauber genannt. Sieht so ähnlich aus wie ein Helikopter, ist aber keiner und kostet vor allem viel weniger. Die Polizisten nutzen ihn zum Beispiel, um den Verkehr zu beobachten. Deutet sich ein Stau an, können sie Meldung an die Zentrale machen, die wiederum die Verkehrswarnung an die Radiostationen weitergibt. Toll, dass Hilfspolizist Willi auch auf Erkundungstour gehen darf. Guten Flug, Willi! (Text: KI.KA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 11.09.2010 KI.KA
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      4. Sendetermine

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