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In „Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“ zieht Rechtsmedizinerin Theresa Wolff (Nina Gummich) von Berlin zurück in ihre alte Heimat Jena, um dort die Leitung des Instituts für Rechtsmedizin zu übernehmen. Wie es der Zufall will, begegnet Theresa gleich in ihrem ersten Fall ihrer Jugendliebe Steffen Köhler (Florian Bartholomäi), der mittlerweile Arzt an der Uniklinik Jena ist. (Text: GR/ RF)
Ich mag die Filmreihe an und für sich sehr gerne. Aber was sich die Drehbuchschreiber im neuesten Film wieder geleistet haben ist unterirdisch. Aber seht selbst. Die letzten zwanzig Minuten müssen im Fieberwahn geschrieben worden sein. Warum?
User 1739190 (geb. 1969) am
Die Folge Passion ist absolut sehenswert. Ich persönlich bin ein großer Fan von diesen Krimis.
Old School am
Sorry, aber ich hab das gestern auf Schatzis Sofa linear anguggen müssen. 🤮 Der Plot durchaus gut, aber das hat die mit ihrem Verhalten total kaputt gemacht. Die unsympathische LKA-Tante wäre sehr sympatisch rüber gekommen wenn sie die eingewiesen hätte. 👍
DerGlotzer am
Absolut, die Gummich passt da perfekt in die Rolle. Auch wieder eine sehenswerte Folge, mit manch humorvollen Szenen rund um die Wolff und ihrer eigenen Art. Und mit Alice Dwyer in einer, zugegebenermaßen vorhersehbaren, Gastrolle als unsympathische "LKA-Tante". Ich hab mich aber gefragt, ob die Freistellung der Wolff aufgrund des nicht gemeldeten vorhergehenden Verkehrsunfall mit dem Opfer realistisch ist. Wenn mir jemand vor das Auto läuft, aber keine weiteren erkennbaren oder schweren Verletzungen hat und dann eigenständig weiter gehen kann, dann muss ich das doch nicht anzeigen oder die Rettung rufen? Aber gut, das tut dem jetzt keinen Abbruch.
Alte schneegans am
Es ist albern und kleingeistig, einen läppischen monatlichen Betrag für ein vielfältiges (nicht von Autokraten-Machthabern verordnetes) Programm als zu teuer zu betrachten.