1542 Folgen erfasst (Seite 53)
Tauchfahrt in die Vergangenheit: 01. Napoleons versunkene Flotte
45 Min.Deutsche TV-Premiere So. 06.02.2000 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 02. Vorstoß zur Galeere der Götter – Das Wrack von Mahdia
45 Min.Deutsche TV-Premiere So. 13.02.2000 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 03. Das Schicksal der Graf Spee
45 Min.Deutsche TV-Premiere So. 20.02.2000 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 04. Das Weiße Gold des Drachenmeeres
45 Min.Deutsche TV-Premiere So. 22.04.2001 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 05. Das Schicksal der Royal Captain
45 Min.Deutsche TV-Premiere So. 29.04.2001 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 06. Das Rätsel der Monte Cervantes
45 Min.Im Januar 1930 kreuzt die Monte Cervantes durch die Inselwelt Feuerlands. Unter mysteriösen Umständen läuft der Luxusliner nach einer Kursänderung vor Kap Hoorn auf einen Felsen und sinkt. Alle Passagiere können gerettet werden. Ein deutsches Forscherteam versucht mit Spezialtauchern und Tiefseerobotern, historischen Dokumenten und Aussagen von Überlebenden, das Rätsel der ‚argentinischen Titanic‘ zu entschlüsseln. Eine gefährliche Suche nach außergewöhnlichen Fundstücken beginnt. (Text: History)Deutsche TV-Premiere So. 06.05.2001 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 07. Die letzte Mission des U-Bootes I-52
45 Min.Deutsche TV-Premiere So. 13.05.2001 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 08. Die Seeschlacht von Lepanto
45 Min.Am Morgen des 7. Oktober 1571 stehen sich im Golf von Patras fast 600 Schiffe mit über 200.000 Mann Besatzung gegenüber. Christen und Moslems ringen um die Vorherrschaft in Europa. Nach Überresten des brutalen Gemetzels fahnden Forscher seit Jahrzehnten auf dem Grund des Mittelmeers. Bislang sind alle gescheitert, selbst Jacques Cousteau. Das Drehteam begleitet eine internationale Expedition bei der Spurensuche im Golf von Patras. Moderne Technik unterstützt das spektakuläre Vorhaben. Bislang unveröffentlichte Dokumente geben interessante Informationen zu Einzelheiten der Schlacht preis. (Text: History)Deutsche TV-Premiere So. 30.06.2002 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 09. Die Korsaren von Saint-Malo
45 Min.Deutsche TV-Premiere So. 07.07.2002 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 10. Die Rückkehr zur Bismarck
45 Min.Deutsche TV-Premiere So. 14.07.2002 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 11. Der Fluch des Toplitzsees
45 Min.1959 fanden die „Stern“ Reporter falsche britische Pfundnoten im Toplitzsee. Man fand heraus, dass KZ-Häftlinge in Sachsenhausen das Falschgeld während des Zweiten Weltkrieges drucken mussten. (Text: ZDFInfo)Deutsche TV-Premiere Di. 02.09.2003 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 12. Sir Henry Morgan – Pirat im Auftrag seiner Majestät
45 Min.Drei Jahrzehnte lang versetzte Henry Morgan die spanischen Kolonien in der Karibik in Angst und Schrecken. Ehrgeiz, Mut und strategischer Scharfsinn machten ihn zu einem gefürchteten Gegner. Mit der Eroberung von Panama gelang ein genialer Coup gegen den Erzfeind Spanien. In London löste die Erfolgsmeldung wahre Begeisterungsstürme aus. Im Zusammenspiel von dokumentarischen Aufnahmen, aufwändigen Computeranimationen und Spielszenen erzählt die Dokumentation die Geschichte eines Mannes, der nicht nur als Abenteurer sein Glück suchte, sondern auch als Patriot für sein Vaterland kämpfte. (Text: History)Deutsche TV-Premiere Di. 09.09.2003 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 13. Invasion in der Normandie – Operation Overlord
45 Min.Deutsche TV-Premiere Di. 16.09.2003 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 14. Das Bermuda-Dreieck – Todesfalle im Atlantik
45 Min.Im Dezember 1945 kommt über dem Atlantik eine amerikanische Fliegerstaffel vom Kurs ab. Die fünf Torpedo-Bomber verschwinden spurlos. Das Bermuda-Dreieck wurde schon für viele Piloten und Seefahrer zur Todesfalle. Tausende von Wracks sollen auf dem Meeresgrund ruhen. Welche Ursachen verbergen sich hinter den zahlreichen Unglücksfällen? (Text: History)Deutsche TV-Premiere So. 29.08.2004 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 15. Chinas Erben – Handelskrieg auf hoher See
45 Min.Sie beherrschten die Meere auf der östlichen Erdhalbkugel: Seefahrer aus dem Reich der Mitte. Fast hundert Jahre vor Kolumbus und Magellan entsandte der chinesische Kaiser Zhou-Di eine Armada über die Meere, die größer und mächtiger war als alle Flotten Europas zusammen. Mit bis zu 130 Meter langen Dschunken segelten chinesische Seefahrer bis an die Küsten Afrikas. An Bord führten sie Kostbarkeiten wie Porzellan, Seide und Tee. Durch die Handelsbeziehungen zu China entstanden neue Siedlungen entlang der Küsten wie etwa Manila auf den Philippinen und Jakarta in Indonesien. Doch mit dem Tod von Kaiser Zhou-Di fand die erfolgreiche Seemacht China ein jähes Ende. Seine konfuzianischen Nachfolger verboten den Überseehandel, die Schiffe wurden zerstört.Einige Reeder jedoch betrieben ihre Geschäfte heimlich weiter mit organisierten Schmugglerbanden – zu groß war inzwischen die Nachfrage, auch aus Europa. China aber setzte seine Isolationspolitik fort und öffnete so das Tor für die europäische Seefahrt. Mit den Entdeckern aus Spanien und Portugal kamen die Eroberer. Die bislang friedliche Region wurde zum Schauplatz eines europäischen Handelskrieges. Gesellschaften wie die britische East India Company entstanden, die nun den Handel mit den asiatischen Ländern dominierten. Die eigentlichen Wegbereiter des Welthandels aber gerieten in Vergessenheit. (Text: ZDF) Deutsche TV-Premiere So. 12.09.2004 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 16. Unternehmen Alicia – Der lange Weg zur U-1195
45 Min.Der amerikanische Ingenieur Peter Robbins forscht seit vielen Jahren nach Wracks deutscher U-Boote aus dem Zweiten Weltkrieg. Mit dem von ihm konstruierten Mini-U-Boot „Alicia“ startet er im Frühsommer 2004 zu einer Expedition in die Tiefe: Vor der Küste Cornwalls, im englischen Kanal , spürt es das Wrack des deutschen U-Boots U-1195 auf. (Text: Phoenix)Deutsche TV-Premiere So. 19.09.2004 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 17. Kolumbus’ letzte Reise – Spurensuche im karibischen Meer
45 Min.Christoph Kolumbus bricht im Jahr 1502 zu seiner letzten Expedition auf. Er ist davon überzeugt, in westlicher Richtung einen Seeweg nach Indien zu finden. Mit seiner Flotte gelangt er bis an die Küste des heutigen Honduras. Auf der Reise verliert er zwei Schiffe. Heute glauben internationale Wissenschaftler, eines dieser Wracks entdeckt zu haben. Die Dokumentation folgt ihnen in die Karibik und präsentiert Spielszenen, die Kolumbus auf der Fahrt mit seiner Karavelle im karibischen Meer zeigen. (Text: History)Deutsche TV-Premiere So. 26.09.2004 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 18. Hitlers geheime Waffe
45 Min.Deutsche TV-Premiere So. 24.07.2005 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 19. Operation Cäsar – Jagd auf U-864
45 Min.Februar 1945: U-846 befindet sich auf streng geheimer Mission mit Kurs auf Japan. An Bord sind außer der Mannschaft 18 deutsche Flugzeug-Konstrukteure, zwei japanische Experten, die neusten Triebwerke und Steuerungssysteme von Messerschmidt sowie Geheimpläne des ME-262-Kampfjets. Bereits vor Auslaufen des U-Bootes kann die Royal Navy deutsche Funksprüche an Tokio abfangen und dekodieren. Daraufhin wird U-846 vom britischen U-Boot „Venturer“ angegriffen und versenkt und mit ihm Militärgeheimnisse der Nazis, die den Verlauf des Weltkriegs vielleicht entscheidend beeinflusst hätten. (Text: Phoenix)Deutsche TV-Premiere So. 11.02.2007 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 20. Das Ende der Andrea Doria – Kollision im Nebel
45 Min.Als die „Andrea Doria“ am Abend des 25. Juli 1956 den Hafen von New York ansteuert, ahnen weder Kapitän Piero Calamai und seine Crew noch die 1134 Passagiere, dass sich eine Katastrophe anbahnt. Planmäßig pflügt das Schiff durch die ruhige See. Die dichte Nebelbank, die seit dem Nachmittag die Sicht behindert, bereitet der Mannschaft keine Sorgen. Schließlich verfügt die „Andrea Doria“ über modernes Radar, das größere Hindernisse umgehend anzeigt. Kapitän Calamai, der seit vier Jahrzehnten die Meere befährt, lässt das Gerät auf 20 Seemeilen einstellen. Auch das Nebelhorn wird aktiviert und schickt alle 100 Sekunden lautstark eine Warnung aus. Die Geschwindigkeit der „Andrea Doria“ jedoch reduziert der erfahrene Seemann nur minimal auf knapp 22 Knoten. (Text: ZDF)Deutsche TV-Premiere So. 20.06.2010 ZDF Tauchfahrt in die Vergangenheit: 21. Die Todesfahrt der Yamato – Tragödie im Pazifik
45 Min.Als am Morgen des 7. April 1945 Konteradmiral Kosaku Ariga, Kommandant der „Yamato“, den Befehl zum Auslaufen erhält, ist der Pazifikkrieg bereits entschieden. Die Kaiserliche Japanische Armee muss sich auf Verteidigung beschränken; Munition und Treibstoff sind knapp. Die „Yamato“, das größte Schlachtschiff aller Zeiten, soll in der Schlacht von Okinawa die amerikanische Invasionsflotte angreifen und so die Verteidigungslinien der Insel entlasten. „Ten-Ichi-Go“, so der Name der Kamikazemission, bedeutet das Ende des Schlachtschiffes.Die „Yamato“ wird 1942 in Kure unter strengster Geheimhaltung gebaut. Sogar vom sonst feierlichen Stapellauf ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Der amerikanische Feind soll nichts von den unvorstellbaren Ausmaßen des Schiffs ahnen. Doppelt so groß wie jedes andere Kriegsschiff, ist die „Yamato“ mit drei Geschütztürmen ausgestattet; die Kanonen verfügen über eine Reichweite von unglaublichen 25 Meilen. Die Torpedos sind so schwer wie Autos, und eine Rundumpanzerung lässt sie unverwundbar erscheinen. Die „Yamato“ gilt als unsinkbar. Doch dieses Attribut erweist sich als falsch. Bereits wenige Stunden nach dem Auslaufen wird die „Yamato“ von der US-Navy geortet. Kurz darauf greifen 386 amerikanische Flugzeuge, die von nahe gelegenen Flugzeugträgern gestartet sind, den Stolz der Kaiserlichen Armee an. Zwei Stunden lang wird die „Yamato“ bombardiert. Auf Deck brechen Feuer aus, dennoch kann das Schiff den Angriffen zunächst standhalten. Doch nach 13 Torpedo- und acht Bombentreffern ist das Schicksal des Schlachtschiffs besiegelt. Um 14:23 Uhr sinkt die „Yamato“ und wird durch eine Explosion im Magazin für die Hauptgeschütze in zwei Teile gerissen. Mehr als 2000 japanische Seeleute finden den Tod. Nur 269 überleben die Schlacht im Südchinesischen Meer. 1985 wurde das Wrack geortet und kartografiert. Mit modernster Technik wurde 14 Jahre später eine genauere Untersuchung der „Yamato“, die in 340 Metern Tiefe liegt, vorgenommen. Sie soll näheren Aufschluss geben über die Ursache des Sinkens. Wie und an welchen Stellen konnte die gepanzerte Hülle durchdrungen werden? Das internationale Team aus Tauchern und Marinehistorikern wird bei seinen Arbeiten an Bord des Forschungsschiffes mit der Kamera begleitet. Die Tauchfahrten im hochmodernen Mini-U-Boot zeigen spektakuläre Bilder vom Wrack des Schlachtschiffs. Computersimulationen veranschaulichen den Untergang der vermeintlich Unsinkbaren. Japanische Augenzeugen und amerikanische Piloten berichten in Interviews von ihren persönlichen Gefühlen und Erlebnissen in den letzten Stunden der „Yamato“, die mit ihrem Untergang das Ende des Pazifikkriegs zur See besiegelte. (Text: ZDFneo) Deutsche TV-Premiere So. 27.06.2010 ZDF Tauchfahrt zu Kleopatra
Thunfisch – Der bedrohte Jäger
45 Min.Ein Thunfischschwarm in der Falle: Das Ringwadennetz umschließt den ganzen Schwarm.Bild: ZDF und Uli KunzIn den Ozeanen gehören Thunfische zu den Topräubern. Doch der Jäger ist auch ein Gejagter: Viele Arten sind überfischt. Können wir die Reichtümer der Meere nutzen, ohne sie zu zerstören? Der Meeresbiologe und „Terra X“-Moderator Uli Kunz sucht nach Antworten – und folgt dabei dem Thunfisch bei seiner Reise rund um die Welt. Im Mittelmeer stand der Thunfisch kurz vor der Ausrottung, aber mittlerweile haben sich die Bestände erholt. Der Blauflossen-Thun – sozusagen der König der Thunfische – kann vier Meter groß und über 500 Kilogramm schwer werden.Allerdings sind Tiere dieses Kalibers heute selten geworden. Lange galt der Reichtum der Meere als unerschöpflich. Doch seit dem Beginn der industriellen Fischerei in den 1950er-Jahren sind die Bestände von besonders beliebten Arten um bis zu 90 Prozent geschrumpft. Mehr als 30 Prozent aller Fischbestände weltweit gelten als überfischt. „Die Überfischung ist das größte Drama, das die Weltmeere derzeit erleben, denn sie beeinflusst das gesamte Ökosystem“, sagt der Meeresbiologe Uli Kunz. Verschärft wird die Krise durch ein zweites Problem: Jedes Jahr landen rund zehn Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen. Plastik und Überfischung sind zwei Phänomene, die eng zusammenhängen – und sich gegenseitig beeinflussen: Je nach Region stammen 30 bis 80 Prozent des Plastiks aus der Fischerei. Es handelt sich um Teile von Fischernetzen, Seilen und Fangeinrichtungen, die verloren gehen oder kaputt über Bord geworfen werden. Zu einer nachhaltigen Fischerei gehört daher auch die Vermeidung von Plastikmüll. In Papua-Neuguinea versucht ein Entwicklungsland, neue Wege zu gehen und seine Fischbestände nachhaltig zu managen. Das Land hat sich mit anderen Inselstaaten der Region zusammengeschlossen. Gemeinsam sind sie so etwas wie eine OPEC des Thunfisches, denn ein Viertel der weltweiten Thunfischbestände schwimmt in diesen Gewässern. Japan ist eine große Fischereination – und eines der wichtigsten Importländer für Thunfisch: In einem einzigartigen Forschungsprojekt ist es hier gelungen, den Thunfisch zu züchten. Doch ist die Aquakultur wirklich eine Lösung gegen die Überfischung? Und welche Alternativen gibt es zu unserem Hunger nach immer mehr Fisch? Vielleicht sind essbare Algen eine Lösung. Forschungstaucher und Meeresbiologe Uli Kunz konnte für diese Dokumentation auf einem industriellen Thunfischfänger mitfahren. Er und das Kamerateam haben beeindruckende Aufnahmen der Fischer mitgebracht. In Gesprächen mit Fischereibiologen und Experten aus Frankreich, Papua-Neuguinea und Japan versucht Uli Kunz die Frage zu beantworten: Wie kann die Thunfisch-Fischerei nachhaltiger werden? (Text: ZDF) Deutsche Streaming-Premiere Mi. 21.08.2024 ZDFmediathek Deutsche TV-Premiere So. 25.08.2024 ZDF Tiger, Magier, Sensationen
Titanic – 100 Jahre nach der Katastrophe
45 Min.Am 14. April 2012 jährt sich zum hundertsten Mal das tragische Unglück der RMS Titanic. Der seinerzeit größte und modernste Luxusliner der Welt kollidierte auf seiner Jungfernfahrt mit einem Eisberg und versank innerhalb weniger Stunden in den kalten Fluten des Atlantiks. Keiner der 2200 Menschen an Bord rechnete mit dem Untergang des Stahlkolosses, denn die Titanic galt als praktisch unsinkbar. Die Katastrophe ist zum Sinnbild für das größte Schiffsunglück aller Zeiten geworden. Zudem ranken sich um die Titanic zahlreiche Mythen, die mit der Entdeckung des Wracks im Jahr 1985 neue Nahrung erhielten. So erkannte der amerikanische Regisseur James Cameron das große Potential der Geschichte vom Untergang und schrieb mit seinem Kinohit „Titanic“ Filmgeschichte.Die bombastische Titelmusik wurde zum Synonym großer Liebesgefühle und erreichte ungeahnte Verkaufszahlen. Forscher aus der ganzen Welt versuchen bis heute, das letzte Geheimnis der Titanic zu lösen, in Ausstellungen werden Objekte vom Wrack publikumswirksam präsentiert und Auktionshäuser erzielen immer gigantischere Preise für Memorabilien aus den Hinterlassenschaften. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass ein neues Buch auf dem Markt erscheint, in dem Hinterbliebene die Geschichte ihrer Verwandten erzählen. Und nicht zuletzt zahlen Touristen hohe Summen, um in Hightech-Unterwasserbooten das Wrack in knapp 4000 Meter Tiefe zu bestaunen. Der Hype um die Titanic scheint kein Ende zu nehmen. (Text: ZDF) Deutsche TV-Premiere Sa. 31.03.2012 ZDFneo
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