Specials, Seite 2

    • Direkt im Anschluss an den 1000. „Tatort“ zeigt Das Erste die Dokumentation „Sonntagsmörder – Ermittlung über 1000 Tatorte“. Die beiden Autoren – der renommierte Filmemacher Peter Dörfler („Achterbahn“, „The Big Eden“) und der SPIEGEL-Reporter und zweifache Adolf-Grimme-Preisträger Cordt Schnibben – spüren in ihrer 60-minütigen Reportage dem Erfolgsgeheimnis der seit 1970 laufenden Krimireihe nach. Sie schicken die dienstälteste Kommissarin Ulrike Folkerts auf Ermittlungsreise durch die beliebtesten Tatort-Folgen, lassen sie wie Forrest Gump durch alte Szenen spazieren und Kommissare zur Rede stellen. Vernommen werden Borowski (Axel Milberg), Markowitz (Günther Lamprecht), Batic (Miroslav Nemic), Leitmayr (Udo Wachtveitl), Grosz (Franziska Weisz), Börne (Jan Josef Liefers) und Thiel (Axel Prahl).
      Gibt es eine Erfolgsformel des „Tatort“- Formats? Was verbindet die unterschiedlichen Ermittler? Wie realitätsnah muß ein „Tatort“ sein? Wann lässt aufklärerische Überfrachtung einer Handlung den Krimi in politisch-korrekte Bevormundung kippen? Auf diese und andere Fragen versucht Ulrike Folkerts im Gespräch mit den Kollegen Antworten zu finden. Langjährige Autoren der Reihe geben zudem Einblick in die Dramaturgie eines „Tatortes“. Wer ein Wiedersehen feiern will mit Schimanski, Finke, Haferkamp und anderen legendären Kommissaren, kommt in „Sonntagsmörder“ ebenso auf seine Kosten wie der, der noch einmal in berühmte und berüchtigte „Tatort“-Szenen schauen möchte. (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereSo 13.11.2016Das Erste
    • Drei SWR Tatorte standen zur Auswahl. Welcher macht das Rennen: „Bienzle und der Tag der Rache“, „Sterben für die Erben“ mit Lena Odenthal oder „Im Netz der Lügen“ mit Klara Blum. (Text: SWR)
      Deutsche TV-PremiereMo 03.10.2011SWR Fernsehen
    • 60 Min.
      Deutsche TV-PremiereSo 31.05.2009SWR Fernsehen
    • 15 Min.
      Deutsche TV-PremiereDo 07.05.1998N3
    • 30 Min.
      Eine Leiche in einem Boot. Ein Ermittler mit Hirntumor. Ein Weltstar am Edersee, für den neuen „Tatort“ des Hessischen Rundfunks. Ulrich Tukur verschlägt es nach Nordhessen, als Ermittler des Landeskriminalamtes. Tukur spielt den LKA-Mann Felix Murot. Doch damit daraus ein neuer „Tatort“ des hr werden kann, gibt es viel zu tun, für das ganze Filmteam. Denn da sind die Tücken der Natur: Der Wasserspiegel des Edersees sinkt, doch das Wasser wird gebraucht. Was nun? Tukur soll auf dem Wasser laufen – wer kann so etwas ermöglichen? Natürlich die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). Mit welchen Tricks – und die braucht Tukur für Schritte auf dem Wasser – die Lebensretter den Star über Wasser halten, das zeigt der Film von Ekkehard Drewes.
      Die schmale Krone der Staumauer ist Filmkulisse: Touristen müssen Schlange stehen, über die Filmausrüstung steigen, um dann ihren Ausflug fortzusetzen, direkt daneben proben die Schauspieler die nächste Szene. „Tatort“ hautnah – in Nordhessen. – Den „Tatort: Wie einst Lilly“ mit Ulrich Tukur zeigt Das Erste am 28. November um 20:15 Uhr. (Text: hr-fernsehen)
      Deutsche TV-PremiereSa 27.11.2010hr-Fernsehen
    • Deutsche TV-PremiereSo 27.08.2000N3
      evtl. mehrere Folgen?
    • 15 Min.
      Deutsche TV-PremiereSa 23.10.2004rbb
    • 30 Min.
      Deutsche TV-PremiereSa 09.07.2005NDR
    • 30 Min.
      Deutsche TV-PremiereSa 02.10.2004NDR
    • Deutsche TV-PremiereSa 06.04.2002NDR
    • Deutsche TV-PremiereSa 29.09.2001N3
    • 45 Min.
      Was passiert, wenn sich ein Fernsehkommissar an einen Fall in der Realität macht? Zwei grausam getötete Luchse werden im Bayerischen Wald gefunden. Es gibt Hinweise, dass Täter bekannt sind. Doch bis heute können sie nicht überführt werden, obwohl Verbände und Privatleute insgesamt ein Kopfgeld von 15.000 Euro ausgesetzt haben. Auch die Luchsbeauftragte Bayerns vermisst weitere der streng geschützten Tiere. Auch sie sind vermutlich illegal getötet worden. Ein Naturkrimi wie er leider bittere Realität ist und den Naturschützer und ARD-Tatortkommissar Andreas Hoppe in den Bayerischen Wald führt. Ob beim Jägerball, beim traditionellen Wolfsaustreiben, tief im Wald oder am Stand der Sportschützen. Er will die Wahrheit herausfinden, aber trifft auf eine Mauer des Schweigens.
      Bis plötzlich ein verdeckt ermittelnder Artenschutzfahnder auftaucht und ihn unterstützt. Und plötzlich bekommt die Spurensuche eine erschreckende Wendung, die nicht nur zur osteuropäischen Pelzmafia führt. Auch lokale Interessensverbände, Jägerschaft und die ermittelnden Behörden geraten immer mehr in Kritik… Ein Fall mit genug Stoff für ein Tatort Drehbuch. Das Spannende ist: Hier handelt es sich um die Realität. (Text: SWR)
      Deutsche TV-PremiereSo 15.03.2015SWR Fernsehen
    • 30 Min.
      Nach 16 Jahren und 25 Folgen nimmt SWR-“Tatort“-Kommissar Ernst Bienzle alias Dietz-Werner Steck seinen Hut. Filmautor Frank Rother präsentiert in dem Porträt Höhepunkte aus der „Tatort“-Reihe. Außerdem werden langjährige Weggefährten und Kollegen über ihr Verhältnis zu Bienzle befragt, dazu echte Polizeibeamte, ein echter Justizminister und ein echter Fan: Harald Schmidt. Worin besteht die Faszination des schwäbischen Columbo? Was ist das Geheimnis der Bienzle-Ermittlungen? „Schärfer gucka, weniger schwätza!“: Wie eng sind Rolle und Darsteller miteinander verknüpft? Der Schauspieler wird auch auf der Straße gern mit „Hallo, Herr Bienzle!“ begrüßt. Doch ohne seinen Erfinder Felix Huby gäbe es Bienzle gar nicht. 1978 tauchte der Kommissar erstmals in seinem Krimi „Atomkrieg in Weihersbronn“ auf.
      Der typisch schwäbische Name seines Helden stammt von Hubys Vaihinger Lieblingsmetzgerei. Natürlich kommt der Drehbuchautor – „Der Bienzle ist meine liebste Krimifigur“ – in dem Film zu Wort. „Tatort“-Regisseur Hartmut Griesmayr spricht über die Schokoladenseiten seines Hauptdarstellers. Assistent Gächter – Rüdiger Wandel – erzählt von seinem Chef: „Auf den Bienzle muss man aufpassen!“ Auch Lebensgefährtin Hannelore – Rita Russek – plaudert offen über ihr Verhältnis zum oft bruddeligen Kommissar. Überhaupt: Bienzle und Hannelore – eine ganz besondere Beziehungskiste, offenbar eine, wie sie das Leben schreibt, denn das Publikum nimmt regen Anteil an den emotionalen Höhen und Tiefen dieses ungleichen Paares. So sorgt der Bienzle-“Tatort“ nicht nur wegen seiner kriminalistischen Spannung immer wieder für Gesprächsstoff.
      Ohne Übertreibung kann man sagen, Bienzle ist Kult – und genau dem geht der Film nach. (Text: hr-fernsehen)
      Deutsche TV-PremiereDo 22.02.2007SWR Fernsehen
    • 45 Min.
      Seit 25 Jahren ermittelt Lena Odenthal in Ludwigshafen. Sie ist die dienstälteste Tatortkommissarin der ARD und sie ist beim Publikum beliebt wie eh und je. Und so fing es an: Kein Star, sondern eine junge, unbekannte Schauspielerin sollte die neue Kommissarin spielen, erst mal für einen Tatort. Gefunden wurde Ulrike Folkerts. Eine Kommissarin der neuen Art: burschikos, zupackend, mit Kopf und Körper kämpferisch. Und wenn es sein musste, zog sie auch die Waffe. Und schoss. Das war 1989 noch ziemlich ungewöhnlich. Aber die junge Odenthal setzte sich durch, bei ihren Fällen, beim Publikum. Und sucht jetzt in ihrem 60.Tatort wieder nach dem Mörder. Lena Odenthal ist verschlossen und einsam, sie lebt für ihren Beruf. Ulrike Folkerts ist offen und herzlich, sie hat viele Freunde und eine langjährige Lebensgefährtin.
      Ihr Engagement gilt sozialen Projekten wie dem Kindermuseum Labyrinth in Berlin. Oder dem von ihr und Ihrer Freundin, der Künstlerin Katharina Schnitzler, gegründeten Verein „kulturvoll“ zur Förderung der Kreativität von Kindern aus schwierigen Verhältnissen. Ulrike Folkerts ist ganz anders als Lena Odenthal, aber sie hat Lena einiges von sich mitgegeben: ihre Sportlichkeit, ihre Energie, ihre Direktheit. Ulrike Folkerts lebt seit ihrem ersten Tatort in Berlin, also seit 25 Jahren. Und sie will nie wieder weg. Berlin ist ihre Stadt, immer in Bewegung, wie sie selbst. Ulrike Folkerts hat viele Gesichter, nur eines davon leiht sie Lena Odenthal.
      Das Porträt zeigt die Schauspielerin in all ihren Facetten, bei einem kleinen Fest mit Kindern, im Gespräch mit ihrem Schauspiellehrer Peter Meinhard, beim Radfahren, Klettern, Schwimmen und – wie könnte es anders sein – beim Joggen. Sie gibt freimütig Auskunft über ihre Liebe zu Frauen und zeigt auch ihre mondäne Seite: bei der Anprobe von Abendroben im Showroom von Guido Maria Kretschmer. Sie wird gezeigt beim Dreh eines neuen Tatorts, in dem Lena Odenthal endlich ihre Verletzlichkeit zeigen darf, und bei Dreharbeiten in Prag zu einem historischen Film. Ulrike Folkerts spielt darin eine vornehme Gräfin – eine ganz andere, ungewohnte Rolle. (Text: SWR)
      Deutsche TV-PremiereSa 18.10.2014SWR Fernsehen
    • 45 Min.
      Deutsche TV-PremiereSo 26.10.2003NDR
    • 90 Min.
      Es gibt ein Fernsehritual in Deutschland, das bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt ist: das Tatort-Gucken. Der Sonntagabend-Kult feiert 2010 seinen 40. Geburtstag. Anlass genug für den rbb, den beiden Berliner Kommissaren Dominic Raacke alias Hauptkommissar Till Ritter und Boris Aljinovic alias Hauptkommissar Felix Stark eine Sendung aus der Reihe „Ein Wochenende mit…“ zu widmen. Moderatorin Miriam Pielhau begleitet die Tatort-Kommissare ein Wochenende lang in der Hauptstadt und schaut ihnen auf die Finger: Mit wie vielen Koffern reist Raacke zu Dreharbeiten in Berlin an? Welches Fortbewegungsmittel nutzt Aljinovic in seiner Heimatstadt Berlin? In welchem Kiez sind sie abseits vom Drehtrubel unterwegs? Welche Anekdoten kann der langjährige Kollege und Freund Jürgen Tarrach über Dominic Raacke zum Besten geben? Und vor allem: Seit wann gucken die Schauspieler schon selbst den „Tatort“? (Text: rbb)
      Deutsche TV-PremiereSa 27.11.2010rbb
    • 45 Min.
      Moderatorin Miriam Pielhau begleitet die „Tatort“-Kommissare ein Wochenende lang in der Hauptstadt und guckt ihnen auf die Finger: Mit wie vielen Koffern reist Dominic Raacke zu Dreharbeiten in Berlin an? Welches Fortbewegungsmittel nutzt Aljinovic in seiner Heimatstadt Berlin? In welchem Kiez sind sie abseits vom Dreh-Trubel unterwegs? Die Kommissare stehen Miriam Pielhau Rede und Antwort. Sie gewähren Einblick in ihr Privatleben, ihre Eigenheiten und in ihre Biografien. Für alle, die schon immer wissen wollten, was die beiden machen, wenn sie nicht „Ritter“ und „Stark“, sondern Raacke und Aljinovic sind. (Text: rbb)
      Deutsche TV-PremiereFr 03.02.2012rbb

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