Kommentare 21–30 von 1572

  • am

    Das ist der allerschlimmste Tatort, den ich seit langem gesehen habe. Ich gehöre zu denen die sich das jeden Sonntag anschauen, aber es fällt mir immer schwerer.
    • am

      Ja, wieder so ein Mist-Tatort.
  • am

    Schade, banaler Fall mit allerlei unsinnigen Füllstoff auf 90 min. aufgebläht. Nur wegen dem Waschke teils im Schnelldurchlauf zu Ende geglotzt. 
    😐😐 + 🤪 von 5.
    • am

      Diese 'Tatorte' geben nichts mehr her... Ich schau gelegentlich die älteren, da gibt's noch Spannung... 😱
    • am

      Ich bin noch live dabei 📺.
      Habe auf t-online die Kommentare dazu gelesen. Von daher weiß ich, was auf mich zukommt. Nichts für die, die einen klassischen Krimi wollen. 
      Schaue ihn vor allem wegen dem Ausstieg der Harfouch. Hab das Duo aber eigentlich ganz gerne gesehen.
  • am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • am

      Zum Glück gibt's ja jeden Tag rund 25 Krimis aller Art im TV. Da muss es ja kein Tatort sein😉
  • am

    Mord im Bremer Studenten-Milieu.
    Nach vielen schwer Drama-orientierten, teilweise langweiligen Tatorten und Experimenten habe ich mal wieder eine richtige Mordermittlung erwartet.
    Das trifft nur zum Teil zu, erst in der zweiten Hälfte wird's damit was, plus Action. Das Thema des Falls (Prostitution im Jugend-/Studenten-Milieu) ist nicht ganz neu, aber durch das Ermittlerteam (eine ist im Krankenhaus) diesmal durchaus interessant und unterhaltend. Ein Lichtblick ist auch Helen Schneider in der KTU. Auch Kamera  und Sound machen Fortschritte.
    Das Bremer Ermittlerteam wird besser, die Plots und das Drehbuch zum Glück auch. Trotz gewöhnungsbedürftiger Rap-Lyrik und schleppendem Beginn war diese von den bisherigen Bremer Folgen die bisher beste.
    • am

      Helen Schneider, hab mir gestern erst ne DVD aus ihren Glanzzeiten der 80er reingeworfen. Bedauere sehr das die Bremer Totorte mit den Damen so ein Schuß in den Ofen sind. So komme ich nicht in den Genuß Helen mal als Schauspielerin zu sehen. 
      Hab mir gestern lieber Flucht aus Santo Domingo der Soko Leipzig aus der Mediathek geladen. 90 min. Vollgas mit Jan, Hajo, Ina und Patrick, da gings noch voll ab vor 20 Jahren! Eindeutig die bessere Wahl. Wegen den Ausstieg Jan´s sind einige wenige Folgen in der Media aus der guten alten Leipzig Zeit! 👍😁
    • am

      Ich fand den Tatort diesmal gar nicht mal schlecht. Hatte schlimmeres befürchtet. 
      Ein "normales"  Tötungsdelikt mit "normaler"  Ermittlungsarbeit....für mich endlich mal wieder ein ansehbarer Tatort .
      Schade, dass Prince nur einmalig dabei war. Die beiden Ermittlerinnen finde ich
      etwas langweilig, da täte Prince ganz gut.
    • am

      Fand auch, dass es bisher der beste Bremer mit diesem Ermittlungsteam war. Endlich mal ein „normaler“
      Tatort.
    • am

      Dafür wird er aber bei anderen Umfragen auch total verrissen.
      Meine Totort-bleibt-aus-Liste: Bremen, Zürich und seit einiger Zeit Ludwigshafen. Kiel wird sich in der ersten neu besetzten Folge ohne Boro entscheiden.
      Polru wohl künftig Rostock, nach dem Abgang von Bukow unerträglich.
      😆
    • am

      Apropo, gab es einen produktionsseitigen Hintergrund, dass die Selb den Tatort im Krankenhaus verbringen und der Prince einspringen musste?
  • am

    Dieser Tatort will meiner Meinung nach zu viel.

    Und die zu vielen Themen – plötzliche Verarmung, Prostitution, Drogenkriminalität, Obdachlosigkeit, Medikamentenmissbrauch – machen die Story teilweise wirr.

    Dadurch leidet die Spannung.

    Trotzdem: „Wenn man nur einen retten könnte“ ist ein erschreckend ehrlicher Einblick in die seelische Verlorenheit vieler junger Menschen Anfang 20.

    Daher gibt es heute von mir 5 von 10 Punkten
    • am

      Das war auch mein Eindruck. Zu Beginn werden viele Fässer aufgemacht, die man hätte mehr thematisieren können, die dann aber auf der Strecke bleiben und es mit mäßiger Spannung zu Ende geht. Hat mich jetzt nicht so mitgenommen, wobei das Bremer Team auch nicht so zu meinen Favoriten gehört.
    • am

      Entwicklung der Hauptfigur:
      In ihrem achten Bremer Tatort perfektioniert Jana Fritzi Bauer den Typus der nordisch trockenen Polizistin - derart unterkühlt, dass sie Mantel und Mütze fast gar nicht mehr ablegt.

      Mir gefällt das Team Bremen auch nicht gerade besonders.

      Erschreckend ist generell der Generationswechsel Tatort bisher, wenn dieser so weitergehen wird, habe ich Probleme mich daran zugewönnen.
    • am

      Ich fand die Darstellung der Studis stark überzogen.
  • am

    Tatort und Polizeiruf 110 Erstausstrahlungen in den nächsten Wochen:
    Sonntag, 25.1.: Wenn man nur einen retten könnte (Bremen; Selb und Moormann)
    Sonntag, 1.2.: Gefahrengebiet (Berlin; Karow und Bonard) (letzter Fall mit Susanne Bonard)

    Sonntag, 8.2.: Das Böse in dir (Saarbrücken; Schürk, Hölzer, Baumann und Heinrich)
    Sonntag, 15.2.: Der Wanderer zieht von dannen (Polizeiruf 110 Halle; Koitzsch und Lehmann) (letzter Fall mit Henry Koitzsch und Michael Lehmann)
    Sonntag, 22.2.: Schmerz (Dortmund; Faber und Herzog) (letzter Fall mit Rosa Herzog)
    Sonntag, 1.3.: Sashimi Spezial (Ludwigshafen; Odenthal und Stern)
    Sonntag, 8.3.: Your Body My Choice (Polizeiruf 110 Magdeburg; Brasch)
    • am

      Hat die Mutter selbst das Fahrzeug ins Wasser gefahren?

      Dann müsste sie ja vorher ausgestiegen sein. Denn ihre Kleidung war auf der Polizei trocken.
      • am

        Haare und Gesicht waren nass, das Kleid wirkte tatsächlich trocken.
        Ich fand sie sah insgesamt sehr ordentlich aus als sie zur Wache kam und nicht wie jemand der sich gerade mühsam aus einem sinkenden Auto und dem Fluss gerettet hat.
        Aber das war wohl dramaturgisch so gewollt wenn man als Zuschauer die Entführungsgeschichte glauben sollte.
      • am

        Danke Bea01. 😊
    • am

      Obwohl ich nur eine halbe Stunde sah, muss ich wohl den Nagel auf den Kopf getroffen haben, die Mutter wars. Und die Empathielosigkeit gegenüber der Tochter hatte ich auch schon erwähnt.
      • (geb. 1992) am

        Der Tatort aus Stuttgart war wenig Krimi, aber viel Szenen einer Ehe.


        Und kann mir bitte mal jemand das Ende erklären ?


        Was wusste der Junge von der Mutter, was er nicht erzählen sollte ?
        • am

          Die Mutter ist mit Suizidabsicht mit dem Auto in den Neckar gefahren. Dann bekam sie Panik, half Hugo aus dem Auto ( der es dann wohl irgendwie ans Ufer geschafft hat). Penelope konnte sie vom Rücksitz nicht befreien. Mutter kam aus dem Wasser und erfand dann die Entführungsstory .Der Junge lief zur Wohnung der Tante und da bekam der Freund die Idee zu Lösegeldforderung.
          Am Ende läuft die Mutter über eine Brücke und man kann vermuten, sie sei von der Brücke gesprungen.Ich hoffe so ist es richtig, wenn nicht  korrigiert mich bitte 😀
        • am

          @Serienfan: Genau, "Szenen einer Ehe", hatte ich auch mal gedacht. Der Junge sollte nicht erzählen, dass die Mutter mit den Kindern ins Wasser gefahren war. Nur, warum schärft die Schwester das dem Jungen erst ein, wenn sie es ein, zwei Szenen später, unter einer SEK-Kante eingeklemmt, dann selber den Kommissaren erzählt. :-))

          Originelle Abwechslung, dass mal nicht die Kommissare die Verdächtigen mit ihrem gedachten Hergang triezen, wie Auto und Kinder ins Wasser kamen, sondern diesmal beide Verdächtige den Kommissaren erzählen, wie die es sich wohl vorstellen könnten - um dann zu sagen, dass es aber natürlich nicht so war. Hatten die Kommissare der Frau - die am Ende ja gelogen hatte - nun eigentlich geglaubt?? Mir kam es so vor.

          Schauspielerisch fand ich den Tatort ziemlich durchwachsen. Ich fand nur Müller, Klare und Löw gut. Kim Riedle fand ich nicht besonders charismatisch, für mich blieb das "gewisse It/Etwas" nur Behauptung. Die Darstellerin von deren Schwester übertrieb die Emotionalität, der Junge zeigte das andere Extrem. Außer dem Kratzer am Kinn hat ihn die lebensgefährliche Situation nicht weiter beeindruckt und seine Schwester erwähnte er auch mit keinem Wort mehr.
        • am

          Ziemlich verrissen von den Zuschauern, schlechter als Schwarzwaldmärchen und Kölnoper! 
           https://home.1und1.de/magazine/unterhaltung/filme-serien-kino/tatort/leser-tatort-eintrittsgeld-zurueckfordern-41801090
        • am

          Schwarzwaldmärchen und Kölnoper haben mir tatsächlich besser gefallen als Ex-It 😁
      • am

        Wie, die hatte ein Baby und ein Kleinkind im Auto und dann wollte die eine Rauchen?

        Parkt bei Nacht und Nebel ihr Auto in irgendeiner Seitenstraße nur um sich Zigaretten an so nem Kiosk zukaufen.

        Mit fällt dazu nichts mehr ein.

        Jede andere Mutter wäre doch bestimmt an eine hell erleuchtete Tankstelle gefahren.

        Man kann sich das doch auch mal der Kinder zuliebe verkneifen, dass Rauchen meine ich.

        Gut, ich habe keine Ahnung davon wie sich so eine Nikotinsucht oder Entzug sich anfühlt, aber als Mutter mit zwei kleinen Kindern, man hat doch Verantwortung, ich kenne niemanden der sowas gemacht hätte.

        Überwältigt diese Sucht so sehr?

        Bisher noch spannend und interessant.
        • am

          Hab ich auch gedacht mit den Kippen kaufen. Je nachdem wo sie von dort oben runter kam, wäre sie an der Tanke Westbahnhof vorbei gekommen oder weiter gefahren ca. 400 - 500 m käme die Tanke gegenüber ehemaliges Olgäle Kinderkrankenhaus. Außerdem hat der Kiosk soweit ich weiß nur Tagsüber auf.
          Ahhh sorry, ist ja Fiktion!
        • am

          😅ich kenn mich in dieser Gegend nicht aus.

          Schauspielerische Leistungen find ich bisher gut, nur ab der 53 Minute wird’s jetzt komisch, die brabbelt darauf los ohne Anwalt, macht doch bestimmt niemand, im realen Leben.
        • am

          Was für eine schwachsinnige Wendung.

          Die Minuten fingen sich an zuziehen wie Kaugummi.

          Störend fand ich zum Ende hin, dass Alle irgendwie so ohne Empathie waren.

          Durchschnittlich fand ich, einmal schauen genügt.
        • am

          Ich mag die Stuttgarter eigentlich und hatte mir mal wieder einen spannenden Tatort gewünscht.
          Leider nur ewig langes Gelaber und das Ende war dann irgendwann voraussehbar.
          Langweilig und zäh.
          Die Eltern wirkten auf mich seltsam und empathielos , als wäre der Tod der kleinen Tochter nicht so wichtig.
        • am

          Das war heute auch nicht so mein Fall, war halt eher Drama als Krimi.
          Dafür freue ich mich jetzt auf neue Folgen Harry Wild. 🤓
        • am

          Old School, der Bahnhof auf dem Echse festgenommen wurde war auch nicht in Stuttgart 😉
        • am

          Doch! Das war weit draußen an den verlängerten Bahnsteigen für die langen IC/ICEs! Haben halt rauszus zu den Bürogebäuden gedreht, ganz früher der Schlachthof, später Güterbahnhof und jetzt ganz hip "Europaviertel" und weiter hinten die früheren Bahnbedienstetenwohnhochhäuser. Die Villa war jedoch nicht in Stuttgart, müßte eher zur Schwäbischen Alb hin gewesen sein vom Hintergrund bei der letzten Außenaufnahme.
        • am

          ok, danke. Die Ecke kenne ich nicht, war immer nur am Hauptbahnhof

      zurückweiter

      Erhalte Neuigkeiten zu Tatort direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
      Alle Neuigkeiten zu Tatort und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

      Erinnerungs-Service per E-Mail

      TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Tatort online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.

      Tatort auf DVD

      • DVD-News: Tatort – Team Münster (Thiel & Boerne) – Ermittlungsjahr 2022 erscheint am 07.05.2026

      Auch interessant…

      Hol dir jetzt die fernsehserien.de App