Kommentare 21–30 von 1674

  • am

    Überraschender Zürich-Tatort, spannend, berührend und mit einem politisch unkorrekten Ende. 
    Bisher einer der wenigen überzeugenden Tatorte der beiden Schweizerinnen.
    Besonders die Spannung im letzten Drittel und die Nahaufnahmen der vorzüglich dargestellten Moya überzeugen.
    Der menschliche Zug von Tessa und Isabelle mag 'unrealistisch' sein, ist aber für dieses fiktionale Format und vor allem für die Aussage ein starkes Ende.
    Chapeau. 👍
    • am

      Auch wenn er diesmal gut gewesen sein soll, ich glotz die Beiden nicht. Wenn ich die Damen schon sehe schnürt es mir die Kehle zu das ich das Totort-Bier dazu nicht runter kriege! Ich schaue alle reinen Frauenteams nicht mehr. Ok, den neuen aus Kiel teste ich an und die Furtwängler schau ich noch.
      Übrigens, der Brambach liegt im Krankenhaus! 😮 Hoffentlich kann der weiter machen!
    • am

      @Frommi: Zu Moya muss man aber sagen, ihr Verhalten war an einer Stelle grenzwertig. Nach dem sie den Mord beobachtet hat, ist ihr zuhause aufgefallen, das sie das Namensschild verloren hat. Sie hätte sofort ihrer Freundin sagen müssen, was passiert ist. Moya hat es dann zwar noch versucht, aber das war leider dann zu spät.
    • am

      Das stimmt sicher.
      Ich würde sagen, dass das der Dramaturgie bzw. der Spannung geschuldet ist. Es ist eben ein funktionaler Plot.
    • am

      *fiktionaler
      die Tastatur 😌
    • am

      Stimmt, das mit dem Namensschild habe ich auch gedacht! Grandiose Unplausibilität, dass sie ihre Freundin nicht *sofort* gewarnt hat.

      Ich kann gut verstehen, dass ARD & Co. diesen Tatort als letzten vor der Sommerpause ausgestrahlt haben. In Sachen Action und überraschenden Wendungen war das ein schönes Highlight. [Spoiler] Der Kampf auf dem Baugerüst war für mich ein richtiges Hallo-wach. Wie der Hüne da auf den Rücken krachte, ich dachte erst, der wäre jetzt querschnittsgelähmt. Dann kommt er langsam wieder zu sich, rappelt sich auf und torkelt davon, starrt dabei wortlos die Kommissarin an... das fand ich super gefilmt und gespielt, damit hätte ich in einem Tatort so nicht gerechnet.
  • am

    Aus meiner Sicht der bislang beste Tatort aus Zürich. Wenn das Ende auch etwas unglaubwürdig war, hat das für mich gepasst. Von Anfang bis Ende durchwegs spannend, die 90 Minuten waren schnell um. Da kann man jetzt mit gutem Gefühl in die Sommerpause gehen.
    • am

      Absolut. Spannender Abschluss vor der Sommerpause. Kann man nicht meckern, nach der Wiener Enttäuschung davor, oder auch dem zähen Saarlandkrimi oder dem eher durchschnittlichen Ostfrieslandkrimi zuletzt.
      Gut, das Ende, geschenkt. Da wollte man halt noch einen versöhnlichen Abschluss, den man sich schon denken konnte, als die Beiden Ermittlerinnen die mitnahmen.
    • am

      Stimme dir zu.
      Bin kein Fan des Zürich Tatorts, aber der heutige war spannend und sehenswert.
  • am

    Überraschung! Ein Tatort aus der Schweiz, der nicht so vor sich hin dümpelt. Natürlich stellen sich manche Fragen, aber ich habe schon schlimmeres am Sonntag Abend gesehen.
    • (geb. 1944) am

      Ziemlich zäh diesmal, unsere wiener... schade
      Und völlig an der Realität vorbei, dass sämtliche "zuag'rasten" - auch untereinander - ein wunderbares, akzentfreies Deutsch sprechen :-(
      • am

        Haben uns die vorletzte Episode der beiden Wiener angesehen.
        Schnell wurde aus unserer Vorfreude ein bittere Enttäuschung!
        Das war kein würdiger 'Vorletzter'. Was soll der Quatsch, das Bibi mit dem dahinscheidenden Opfer noch spricht und es vertröstet, das es nicht mehr lange dauert? Diese dämlichen Rückblenden wo die beiden Ermittler mit im Bilde sind? Das kann doch nur ein neuer Quatsch aus dem Land der Begrenzten sein!
        • (geb. 1950) am

          Also der Wiener Tatort war schon mal besser. Ich hab die Bibi und den Moritz immer sehr gerne gesehen, aber heute, das war kein Krimi, eher ein Drama. Ich hoffe nur, dass der nächste bzw. der letzte Tatort mit den beiden wieder besser wird, damit es ein würdiger Abschied ist. Es wäre auch schön, wenn der Inkasso-Heinzi (Simon Schwarz) im letzten Tatort nochmal zu sehen wäre
          • am

            Wie - als Geist? Der ist doch gestorben, oder?
            Hab gestern die neue Doppelfolge Lost in Fuseta geglotzt und erst jetzt den Wiener Totort. Naja, geht so und es gibt in letzter Zeit viel schlimmere als dieses Psycho-Kammerspiel. 👍👍bis 👍 von 5.
        • (geb. 2000) am

          Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
          • am

            Ich finde Sozialkrimis, und speziell wenn es um Jugendliche mit gescheiterter Sozialisierung geht, auch oft deprimierend. Das Bemühen der Erzieher wirkt in diesen Filmen so vergeblich, dass ich mich als Zuschauer selbst ohnmächtig fühle.

            Die Befragungen der Zeugen mit Rückblenden zu kombinieren, in denen die Ermittler als Zuschauer selbst mit dabei sind, ist offenbar ein neuer Krimitrend. Hier wurde es nun kunstvoll auf die Spitze getrieben. Der Höhepunkt war für mich die nächtliche Szene auf der Straße, als der eine Typ seinem Hund dabei zusah, wie der die Leiche beschnüffelte, und dabei locker die Kommissare belog, dass er um die Zeit nicht aus dem Haus gegangen wäre. :-))

            Trotzdem muss auch ich diesen Krimi nicht nochmal sehen. Bin mal gespannt auf den letzten Auftritt der beiden.
        • am

          Eher ein Psycho Kammerspiel als ein normaler Tatort. Durchgeknallte Betreuer kümmern sich um traumatisierte und durchgeknallte Jugendliche. Schon schlimm, aber kein Krimi. Die Wiener haben mehr verdient.
          • am

            Tatort Gegen die Zeit
            Auch der Wien-Tatort macht jetzt auf Sozialdrama, sicherlich ein ambitioniertes und wichtiges Thema, aber Sozialdrama anstatt Krimi ist nicht meine Erwartung an den Tatort. 
            Diese Entwicklung habe ich hier schon mehrmals an anderer Stelle kritisiert.
            Bibi und Moritz gehören eigentlich zu meinen Lieblingsermittlern, diesmal nicht.
            • am

              Trifft auch meine Einschätzung. Als Krimisozialdrama sicher eine gelungene Umsetzung und auch aktuell, aber auch nicht so meine Erwartung an einen Krimi.
              Wobei auch für mich die Wiener zu meinem Lieblingstatort gehören. 
              Na ja, mal sehen, wie sie sich verabschieden.
          • am

            Von den Wienern ist man besseres gewohnt, schade um die Zeit

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