Schatten der Mörder – Shadowplay
    D/USA 2020 (Shadowplay)
    Deutsche Erstausstrahlung: ZDF
    Originalsprache: Englisch

    Berlin im Jahr 1946. Der US-Polizist Max McLaughlin (Taylor Kitsch) kommt in die amerikanische Besatzungszone und soll dort helfen, in der vom Krieg zerstörten Stadt eine Polizei aufzubauen. McLaughlin zur Seite gestellt wird die deutsche Polizistin Elsie (Nina Hoss). Während ihrer Arbeit müssen die beiden der Unterweltgröße „Engelmacher“ (Sebastian Koch) das Handwerk legen, der sich in den Wirren nach dem Krieg die Macht genommen und das Verbrechen organisiert hat.

    Während McLaughlin unter seinem Vorgesetzten Tom Franklin (Michael C. Hall) seinem offiziellen Job nachgeht, hat er auch private Pläne: Sein Bruder Moritz (Logan Marshall-Green) ist nach dem Krieg in Deutschland geblieben. Offiziell gilt Moritz als verschollen, aber Max kommt bald dahinter, dass dieser einen Privatkrieg betreibt und auf eigene Faust entflohene Nazi-Verbrecher zur Strecke bringt. (Text: bmk)

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    • am

      Danke für die ausschweifende, unbegreifbare Erklärung...
      Dann liegt mein Missfallen wohl daran, dass ich keine Märchen mag.......
    • am

      Nachdem ich hier die ganzen schlechten Kritiken gelesen habe, bin ich mit einem anderen Augenmerk an diese Serie rangegangen.

      Ein Kinderbuch umgemünzt auf Erwachsene.
      Ich glaube, man sollte diese Geschichte als eine moderne Max und Moritz Geschichte betrachten. Modern deshalb, weil diese Geschichte in Verbindung mit der Nachkriegszeit erzählt wird. "Ein Märchen" die in Verbindung mit Geschichte gebracht wird.

      Diese Idee ist ja grundsätzlich nicht schlecht.
      Diese Fiktion ist ein düsteres Thema daher entstand auch ein düsterer Film.
      Darum hat man wohl in den vielen Handlungen auch "übertrieben" bzw. viele Dinge in diese Serie hineingepackt.

      Phasenweise dachte ich, Max bildet sich seinen "toten Bruder Moritz" nur ein. Und er habe die Zettel mit den Sprüchen selbst geschrieben und die Morde selbst begangen.

      Jeder verrät Jeden. Man vertraut den Falschen.

      Ein Versprechen bzw. ein privater kindlicher Eid der von dem großen Bruder Moritz von seinem kleinen Bruder Max abverlangt wird, welches über dem Gesetz steht.
      Nur, irgendwann ist der kleine Bruder auch mal erwachsen und hält sich an diesen Eid über dem Gesetz hinwegsetzend. Der kleine Max war noch unbedarft, der große Max nicht mehr, sondern einfach nur seinem großen Bruder treu und ergeben mit dem Gesetz im Hinterkopf. Da bleiben die Gesetze dann auch. Hält sich ja auch sonst kaum einer dran.
      Das erinnert mich an eine Religion, bei welchem genau diese Anhänger ihre Religion über unsere Gesetze stellen.

      Ohne Schießtraining kann Elsie mit so einem großen Kaliber von Waffe schießen. Der Rückschlag der Waffe wäre viel zu groß. Elsie würde alles Mögliche treffen, nur nicht ihr Ziel. Zudem die Gefahr eines/mehrerer Querschläger/s.

      Unterm Strich fand ich die Serie nicht schlecht. Ich hab sie auch unter dem Aspekt "moderne Märchengeschichte" betrachtet.
    • am

      Unglaubwürdig - schlechte Synchronisation - geflüsterte Dialoge - und ein Teil der weiblichen Darsteller (Komparsen) hat damals schon Kopftuch getragen - sehr weitsichtig 
    • (geb. 1969) am

      Irgendwie scheinen die Protagonisten in dieser Serie auch nicht richtig zu wissen, ob jetzt zwei Amis (GIs) oder zwei Russen getötet worden sind, oder vielleicht doch sowohl als auch? Für den Zuschauer gab es daran nie Zweifel. Was soll da konstruiert werden?
      Was ist DAS für ein konfuser Mist. Während E2 von 8 war ich raus. Muss ich nicht weiter haben.
    • am

      Wow, da geht ja der Punk ab!
      Viel Blut, viel Gemetzel und wieder jede Menge persönlicher Probleme.
      Max und Moritz, ein verschollener Bruder der ein Killer ist, der plötzlich auftaucht und keine große Überraschung bei dem anderen Bruder erzeugt. Dieser versteckt sogar die Leichen seines Bruders.

      Russische und amerikanische Bösewichte, die andere erpressen, die möglichst jüdischer Herkunft sind.
      Ein Flittchen als Ehefrau des Botschafters.
      Ein Vergewaltigungsopfer, das Täter und Kinder totschlägt oder ersticht.
      Ein Arzt als Zuhälter und Mordanstifter.

      Alles ein bißchen zuviel des Guten.
      Schade eigentlich, denn ich fand die Darsteller weitaus sympathischer als die von Babylon Berlin.

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    Cast & Crew

    Dies und das

    In Deutschland soll „Shadowplay“ in vier Episoden in Spielfilmlänge gezeigt werden, international wird die Serie in acht „einstündigen“ Episoden vermarktet.

    Einmal mehr dient Prag als Kulisse für eine Serie, die im Berlin um den Zweiten Weltkrieg spielt.

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