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Zehn Promis (oder die, die sich dafür halten) teilen sich eine prachtvolle Villa am Palmenstrand in Thailand und werden mit allen Facetten des Zusammenlebens konfrontiert. Natürlich müssen sie an ihre mentalen und physischen Grenzen gehen und wissen nie, mit wem sie als nächstes gemeinsam im Team kooperieren müssen, um ans Ziel zu gelangen. In jeder Sendung sollen sich so neue Machtverhältnisse und Teamkonstellationen ergeben. Am Ende jedoch ist jeder ein Einzelkämpfer mit nur einem Ziel: den Gewinn von 100.000 Euro und den Ruhm als Sieger mit nach Hause zu nehmen – und vielleicht auch die einen oder anderen neuen Instagram-Follower. (Text: DB)
Letzter Teil der Rezension für Promis (Doofies) unter Palmen
Heute mit einem ungewöhnlichen Schwerpunkt.
Die Frage, die sich immer wieder hartnäckig aus den Tiefen meiner kleinen grauen Zellen nach oben kämpft:
Was kostet eigentlich so eine Produktion?
Das wirft natürlich - ähnlich wie bei einem Perpetuum Mobile - neue Fragen auf, wie zum Beispiel:
Warum man diese halbgaren Idioten auf einer max. 20-stündigen Flugreise (mit Zwischenstopps) nach Thailand schicken muss? Und die Meute auch noch mit Luxus, Alkohol und Parties vollstopft?
Da täte es doch garantiert auch das S t e i n h u d e r M e e r bei Hannover mit Bratwurst (dick Senf drauf) und Pommes rot-weiß mit ´ner Buddel Bier. Außerdem gibt es dort einen wunderschonen Sandstrand zu Spielen.
Nächste Frage: Warum treten "Doofies" wie Cosimo Clitorio oder Nicola Klumpatsch oder der Grieche "Christo" oder die gepimpte Lisha Sehrvage (u.v.a. mehr) im Deutschen Fernsehen auf?
Ich habe mir sagen lassen, dass sowohl Italien, Türkei, Griechenland, Serbien, Albanien und, und, und ... jede Menge Ri-elli-ti-TV anbieten! Also, warum nicht dort? Will man diese Schmarotzer dort nicht sehen? Sind die in ihrer Heimat etwa unpolulär?
Oder sind die Konsumenten (= Zuschauer) dort einfach eine Spur intelligenter als die hiesigen? (Ich freue mich, dass Cosimo gewonnen hat) Lol.